funktioniert
> halt nur solange man jung ist.
>
> Ja, nur in den Alter ist man bloed genug das mitzumachen.
>
> Gerrit
container zu gehen...
MIKE
funktioniert
> halt nur solange man jung ist.
>
> Ja, nur in den Alter ist man bloed genug das mitzumachen.
>
> Gerrit
container zu gehen...
MIKE
Ja... an beidem verdient sich nachher der Arbeitgeber dumm und daemlich, waehrend man selber kaum Kohle fuer die langen Naechte sieht... Eine Arbeit gerne zu machen ist eine Sache, sie ohne Bezahlung zu machen eine andere.
Nicht vergessen: Wer unbezahlte Ueberstunden leistet senkt seinen Stundenlohn.
Gerrit
Moin Georg,
Der war gut ;-)
Rai"auf dem Weg zur Kommune"ner (47)
Meine Erfahrung (bin jetzt 33) ist folgende. Es gibt in der Personalabteilung wohl eine Art "Gefühl" dafür, dass ein Mitarbeiter zu alt ist. Das hat nicht unbedingt etwas mit der Wirklichkeit zu tun, ist aber so. Üblicherweise entgegnet man der Jugend mit Erfahrung, denn die ist bei den Frischlingen von der UNI gleich Null.
Nun hängt es ein bischen davon ab, wie weit Du bereit dazu bist, Dich für neue Dinge zu interessieren und Dir in Deiner Freizeit anzueignen. Im Bereich Elektronik und Informatik ist das heute eine Grundvoraussetzung, worüber keiner mehr redet, sondern die man einfach erwartet
Heufig gehört zum Job noch eine Menge mehr, als das was man auf einer UNI lernt (Ungang mit Kunden, betriebswirtschaftliches Denken, Mitarbeiterführung usw.). Man muss sich also beim Älterwerden einen Bereich aussuchen, der ebend einfach Erfahrung usw. erfordert. Da gibt es viele Möglichkeiten, wie z.B. der Aufstieg in eine Leitungsposition, oder Mitarbeiterschulung oder einfach nur die zeitaufwendige Aneignung einer weiteren Spezialisierung und somit einer Brücke zwischen zwei Fachgebieten. Andere Branchen haben natürlich andere Möglichkeiten. Ein Versicherungsvertreter lebt von seinem wachsenden Kundenstamm, den er sich über die Jahre aufgebaut hat. Manche Programmierer leben von der Pflege einer uralten Software, die sie mal vor Jahren entwickelt haben. und ander kennen einfach viele Leute oder Fimen, für die sie was machen. Man muß halt ein bischen kreativ sein und frühzeitig vorrausdenken, es sei denn man ist Beamter, dann braucht man sich natürlich keine Sorgen zu machen.
Ich habe auch feststellen müssen, das die allerwenigsten von uns das in ihrem Berufsleben machen, was sie mal auf der UNI gelernt haben.
Eine andere Sache ist es natürlich (da bin ich gerade dran ;-)) ), das man eine eigen Firma hat und ein eigenes Produkt entwickelt. Es ist in diesem Fall auch von Vorteil, wenn man sich an großen Firmen orientiert und sich abschaut, das diese fast alle Teile haben, die miteinander nichts zu tun haben und somit unabhängig von einer Krise in einer bestimmten Branche sind.
Tschö Dirk
"M.Randelzhofer" schrieb im Newsbeitrag news:bfmome$ghikj$ snipped-for-privacy@ID-188203.news.uni-berlin.de...
in ebay
Kannst Du bei amazon aktuell auch neu bestellen, allerdings nur die Originalausgabe.
Gruss
Rolf
Hallo Georg,
"Georg Seegerer" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@web.de...
Ich bin zwar nicht in der Elektronikentwicklung, aber in der DV-Branche. Nach 30 Berufsjahren (jetzt 55) bin ich immer noch gut im Rennen, merke aber, dass ich bestimmte Bereiche nicht in der Form angehe, wie es die Frischlinge tun. Sowie es zu einer guten Zusammenarbeit jung/alt kommt, entsteht eine sehr effiziente Symbiose aus Erfahrung und neuem Denken. Das Wissen kann ich mir aneignen, das Denken, z.B. OO, nicht ohne weiteres.
Dann schau mal bei gulp in die Altersstatistiken. Die meisten Auftraege erhalten die 50-60-jaehrigen, und selbst die 60-65-jaehrigen erhalten mehr Auftraege als die 25-30-jaehrigen. Erfahrung ist gefragt, nur wollen die Firmen das finanzielle Risiko fuer MA aelter als 45-50 meist nicht mehr tragen. Dann nehmen die einfach externe MA.
Gruss, Kurt
ich glaub nicht einmal das das unrealistisch ist.
aber sicher (; was meinst du, wie "IT" im internet funktioniert?! Mit "Kooperationen": "Hey, wenn sie auf mich linken und ich auf sie, dann haben wir doch beide was von", "mag sein, aber womit verdiene ich dann Geld?" "Also wir haben da eine ganz revolutionäre Innovation, sie packen einfach Werbung auf ihre Seite, dazu kaufen sie am besten gleich einen eigenen Server, denn es geht schneller als sie denken, das sie 100T Klicks pro Tag bekommen..."
das ist's womit mich besagter Kumpel bekniet! Ich solle zusehen in die Geschäftsführungsebenen aufzusteigen.
Ihr habt noch die ISO-9000-Welle der 90er Jahre vergessen, damit konnte man doch auch viele Inschenöre ins neu aufzubauende Qualitätswesen verschieben und da war doch Alter (=Erfahrung =Autorität) ganz prima zu gebrauchen...
Ingolf
In article , Jo'ogn Oppermann writes: |> 2. Um an den Stellen zu sitzen an denen es nicht mehr so viel zu tun gibt. |> (welcher Trottel arbeitet bitte gerne freiwillig 50-60h die Woche? Nur weil das |> Managment nix gebacken kriegt und das Handy immer "ereichbar" sein muß?)
Oh, das passiert ggf. automatisch, weil man als Berufsanfänger der Aussage glauben schenkt, daß der Passus "die Höhe des Gehalts rechtfertigt anfallende Überstunden" eigentlich nur so ne Floskel ist.
Tatsächlich wird damit aus einer 40h automatisch eine 50h-Woche.
Ebenfalls nicht mehr tolerieren werde ich "Floskeln" wie "darf mit artverwandten Arbeiten im Sinne der Geschäftsleitung betraut werden" ohne genauere Einschränkung. Da wird man ansonsten blitzschnell vom FAE zum FSE mutiert.
Da kam die vereinbarte 3-monatige Probezeit damals gerade recht.
Rainer
ohne
FSE=20
Erkl=E4r' mal n=E4her - was ist FAE, was FSE?
Bis dann,
- Mark
--=20 AnaMark V2.11 - The VST-Synthesizer
"Winfried Buechsenschuetz" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@posting.google.com...
OnTopic
der
aber
Jau, ich bin 51 und entwickle auch immer noch, allerdings nicht mehr als Hauptaufgabe. Ich lass mir mein "Hobby" auch nicht nehmen! :-) Trotzdem sind meine "Produkte" immer noch begehrt bis erwuenscht. :-)
Nach meiner Einschaetzung bekam ich von der Hochschule maximal 5% des Wissens, das ich in meine erste Anstellung mitgebracht habe. Und das war auch gut so, denn wie heisst es bei den Maschinenbauern so schoen boese: "Akademisches Geschwaetz hat noch keinen Motor zu Laufen gebracht!"
Trotzdem hab ich einen Dipl.-Ing. Elektrotechnik mit Schwerpunkt HF-Technik, leg ich aber keinen Wert drauf und in diesem meinen Studienschwerpunkt habe ich nie gearbeitet.
Angefangen hats mit Digital-Technik, war pretty easy solange es < ein paar 100 Mhz war. Danach Software (OOP, relational Client/Server Databases) habe schnell festgestellt, das funktioniert auch auf logischer Basis - voellig egal, ob man Gates verstrickt oder procedures schreibt! Jetzt ist es halt etwas genauerer Analogkram, so im 100ppm-Bereich. Da hilft Erfahrung von 30 Jahren gut weiter.
Mein Vorteil: ich kann das, muss aber nicht. However, mir faellts mir anscheinend leichter, mich in neue Dinge einzuarbeiten als manchen newbies.
Kannst? Nein, so gehts nicht! Musst! :-) Sonst landest du im Marketing! :-))) Oder vertreibst dir die Zeit im Vertrieb! (nix fuer ungut, da gibts auch ausgebuffte profis!) Und warum auch nicht, es machst schliesslich Spass, sich Neues anzueignen. Ggf. sogar auf ganz anderen Gebieten - z.B. Geologie!
You know that joke about specifications? All numbers prited in a data sheet tend to be incorrect by a factor of
2 or 0.5 whichever is more disastrous! All numbers claimed by a salesperson tend to incorrect by a factor of 10 or 0.1 whichever is more disastrous!Gruss
Rolf
Ich hab auch mal einen Techniker getroffen in dessen Arbeitsvertrag stand sowas wie Inbetriebnahme und Wartung von ...[best. Art von Maschinen] der Firma, mit gelegentlichem Ausseneinsatz. Der Typ hat erzählt dass er eigentlich immer 5-6 Tage die Woche quer durch Deutschland (konnte zum Glück(?) kein englisch) unterwegs war um bei den Kunden die Maschinen zu warten. Soviel zu Formsachen und Kleingedrucktem.
Georg
Knochenjob, lohnt sich aber glaube ich meist finanziell. Wenn das Produkt nicht eben so mies ist, daß man keine Kunden findet.
Es gibt bei den Halbleiterherstellern einige die technisch gut waren ( z.B. lesenswerte Artikel für die Franzis-"Elektronik" geschrieben haben ) und in der Hierarchie hochgekommen sind. Speziell beim Distributor ist der reine Vertriebler aber wohl besser angesehen. Jedoch: wenn man als Entwickler auf Jobsuche ist, ist das ein ideales Sprungbrett: man reist auf Kosten der Firma durch Deutschland zur profitablen Firmen ( müssen ordentlich Umsatz machen um Besuchs für würdig befunden zu werden ) und spricht dort meist direkt mit Entwicklungschef ( dessen Job sind Bespechungen, nicht löten ) bzw. den relevanteren Entwicklern ( d.h. späteren Kollegen ) über anstehende Basteleien. Wenn einem das alles zusagt kann man unschwer voll des Lobes über Laden & Produkt sein und das Gespräch unverfänglich auf den üblen Fachkräftemangel heutzutage speziell bei Entwicklern lenken. Ich habe ohnehin die Vermutung, daß FSE & FAE immer gemeinsam kommen, damit der FSE den FAE an der Republikflucht hindern kann. Die Fluktuation ist trotzdem erheblich.
MfG JRD
In article , Rafael Deliano writes: |> > FSE: Field Sales Engineer |> Knochenjob, lohnt sich aber glaube ich meist finanziell. Wenn das |> Produkt nicht eben so mies ist, daß man keine Kunden findet.
Ist zumindest in einigen Firmen aber auch der einzige Pfad, der zu Karriere führt, weil eben nur der FSE Geld reinbringt, der FAE hingegen nur kostet.
Mag ein negatives Beispiel sein, wenn man sich jedoch den ein oder anderen Dilbert ansieht ("Stell Dir vor, die Firma wäre der Körper. Marketing wäre das Gehirn, Sales der Körper." - "Und die Ingenieure?" - "Der Rotz.") muß das wohl auch anderswo so (gewesen) sein.
|> > FAE: Field Application Engineer |> Es gibt bei den Halbleiterherstellern einige die technisch gut waren |> ( z.B. lesenswerte Artikel für die Franzis-"Elektronik" geschrieben |> haben ) und in der Hierarchie hochgekommen sind.
Soweit das für FAEs möglich ist, die ihrer Linie treu bleiben. (s.o.)
Will er *richtig* Karriere machen, dann muß der FAE in aller Regel nach Sales/Marketing umsatteln -- oder mit seinen Industriekontakten eine eigene Designbude aufmachen.
Das grundsätzliche Übel bei multinationalen Konzernen ist meiner Erfahrung nach, daß die Hierarchie so aussieht:
- lokale Dependance (z.B. Deutschland)
- Europazentrale (UK)
- Mutterkonzern (USA)
Wenn Du nicht direkt in den USA entsprechende Leute kennst, die Dir das Ohr leihen und auch auf Dich hören, dann kannst Du Vorschläge fast nur über Deinen Sales Manager einreichen, der das dann über den UK-Manager nach USA weiterschiebt. Wenn UK der Vorschlag nicht paßt, kommt er nicht weiter. Und wenn der Vorschlag gut war, kommt er nicht von Dir, sondern von UK.
Das kann dann u.U. ganz schön frustrierend sein.
|> Ich habe ohnehin die Vermutung, daß FSE & FAE immer gemeinsam |> kommen, damit der FSE den FAE an der Republikflucht hindern kann.
Interessanter Gedanke, kann ich jetzt aus meiner Erfahrung nicht bestätigen. Allerdings war ich auch nicht bei einem Distri angestellt.
Rainer
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