Quantenzufallsgenerator - Page 2

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Re: Quantenzufallsgenerator
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Glaser! Was zum Henker gibts eigentlich über die Begrifflichkeit  
"deterministisches Chaos" überhaupt zu diskutieren?



Gruß R.R.

--  
Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gewählt!

Re: Quantenzufallsgenerator
Am 04.09.2013 23:49, schrieb Robert Rohling:
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Entweder es rauscht oder es ist zielgerichtet.

Da bin ich "halt" einfach gestrickt.

GL
--  
"Es schwächt die Schwachen, wenn wir nichts mehr von ihnen erwarten."
"Die Freude an der Freiheit hat sich in Furcht vor der Freiheit verwandelt."
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Re: Quantenzufallsgenerator
Am 05.09.2013 12:13, schrieb Franz Glaser:
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alleine schon an jedem Pendelgelenk tritt Reibung auf und je weiter eine  
Kugel von Muldenzentrum weg ist, umso weniger sind die Variablen betreff  
Muldenrauheit usw. definierbar, was letztlich zu chaotischen Bewegungen  
führt, weil man eben die Quantenmechanik der Oberflächen niemals  
realistisch hineinrechnen kann.

Und selbst wenn, dann nur als Mittelwert, was in der Praxis dennoch zu  
immer beobachtenden Abweichungen führt.

Solche Behauptungen für Schüler entstehen wirklich am meisten in  
akademischen, realitätsfernen Bereichen.

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Gruß   Ron.H.

Re: Quantenzufallsgenerator
Am 04.09.2013 23:41, schrieb Franz Glaser:
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genau so siehst aus.

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Gruß  Ron.H.


Re: Quantenzufallsgenerator
Am 04.09.2013 22:49, schrieb Robert Rohling:
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du hast da irgendwas überhaupt nicht verstanden:

Nur Logik ist absolut deterministisch und wahr, denn sonst könnte  
keinerlei Mathematik verwendet werden, da die Ergebnisse immer wieder  
andere wären.

Und was ich, soweit ich mich erinnere, dir schon mal schrieb, vor  
Jahren, dass ist:

Wenn innerhalb eines geschlossenen Systems nur eine einzige  
indeterministische Variable vorliegt, ist das gesamte System  
indeterministisch.

Bezogen auf die Wikipediaartikel, ohne dass ich mir die und andere  
durchlese:

Zeige mir eine einzige mathematische Formel, die nicht deterministisch  
wäre, die also als selbe Gleichung immer wieder zu anderen Ergebnissen käme.

Das gibt es nicht, denn dann würde auch die Welt nicht mehr funktionieren.

Das was es gibt, sind unterschiedliche Konstantische und Quantenbasierte  
Variablen, die zu unterschiedlichen Ergebnissen führen.

Damit hast du aber UNTERSCHIEDLICHE Gleichungssysteme, die nicht  
miteinander vergleichbar sind, und deshalb keine deterministischen  
Gleichungen darstellen, da sie unterschiedliche weltliche Operanden  
enthalten.

Nochmal:

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Eine selbe Gleichung mit immer den selben Operanden, ermöglicht KEINE  
unterschiedlichen Ergebnisse
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Die Welt könnte dann nicht mehr funktionieren, genauso wie die Logische  
Weltentstehung zum Ausschluss einiger Logiken geführt hat, die hier  
nicht mehr funktionell existent sind, genauso, wie auch Materie und  
Antimaterie streng voneinander getrennt sind.

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Gruß   Ron.H.

Re: Quantenzufallsgenerator


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jaja, das behaupten sie alle...


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http://www.nature.com/ncomms/journal/v3/n10/abs/ncomms2076.html


Mehr mag i nimmer. Da kommst dir ja langsam vor wie im Wiederholungsverein.
Jedesmal setzt man Links und erklärt von "Adam und Eva" aufwärts,
und dann kommt 10 Sätze später:
"Klaro, sag ich doch schon immer daß die Erde eine Scheibe ist,


Gruß R.R.

--  
Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gewählt!

Re: Quantenzufallsgenerator
Am 05.09.2013 14:30, schrieb Robert Rohling:
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du willst es nicht kapieren: Logische Gleichungssysteme sind IMMER  
Deterministisch.

Wären sie es nicht, wären es Ungleichungen.

Erhältst du aus Gleichungen unterschiedliche Ergebnisse, enthalten diese  
Gleichungen unterschiedliche Variable.

Erkläre mir, was daran falsch ist !

Und was schrieb ich dir dazu ?

Ich schrieb dir, dass Konstantische Variable, also letztlich JEDES  
Quantenobjekt, was du als Variable in Gleichungen einsetzt, immer zu  
unterschiedlichen Gleichungsergebnissen führt.

Also sind konstantische Variable die Ursache für chaotisch erscheinende  
unterschiedliche Rechenergebnisse, und nicht ein angeblicher  
phantastischer Bruch der Determinität von Logik.

Das schließt sich aus, wie ich genau und zutreffend begründete.

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Gruß   Ron.H.

Re: Quantenzufallsgenerator
R.H. schrieb:
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NEIN, bitte nicht! Das ist Mathematik und da gibt es nichts zu  
*erklären*, Du kannst Deine Aussage (die ich übrigens für richtig halte)  
allenfalls *beweisen* und zwar *im Rahmen der Mathematik*, nicht  
innerhalb irgendwelcher Weltanschauungen. Genau davon ist dieser dumme  
Laberthread aber himmelweit entfernt, hier wird mit untauglichen Mitteln  
über Sachen schwadroniert, die eigentlich wohldefiniert und gut zu  
beschreiben sind. Nur sind die Inhalte des Kurses "Metaphysik" aus dem  
ersten Semester Philosophie für diese Beschreibung eben nicht geeignet...


Re: Quantenzufallsgenerator
Am 05.09.2013 15:07, schrieb Edzard Egberts:
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nein, eben nicht !!!!!!

Das ist LOGIK, denn Logik ist die einzige gültige Strukturierungswirkung  
auf Konstantenobjekte, also auf Weltobjekte, und daraus ist erst  
Mathematik abgeleitet.


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genau Obiges gibt es daraus zu erklären.

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doch: nur durch die analytische Trennung von

A. Logik und und auf der anderen Seite

B. Physik, also auf ihre eigentliche Grundlage, den konstantischen  
Wirkungen,

ist Logik beweisbar, und somit entsteht auch die Grundlage der  
Mathematik, und nicht umgekehrt.

Alle Mathematik ist nur die kulturelle Erwirtschaftung aus der  
natürlichen, die Welt strukturierenden, Logik.

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ein Laberthread ist es deshalb, weil die meisten Teilnehmer sind nicht  
über die Grundlage Determinismus und seiner Auswirkungen im klaren sind.

Wenn man nicht in der Lage ist, zu erkennen, weshalb dieses Universum  
sowohl Deterministisch (Logik) ist und zugleich auch eine  
Quantengrundlage (pi) hat, versteht man eben diese Welt nicht, und  
vermischt auf unakzeptable Weise die Wirkungen dieser Grundlagen, ohne  
sie z.B. zu erkennen oder auseinander halten zu können.

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die Grundlagen sind absolut NICHT "wohldefiniert", denn bis heute meinen  
immer noch massig Leute, speziell Mathematiker, die Logik sei eine  
Erfindung des Menschen, was völliger Blödsinn ist, da alle Logischen  
Gesetze schon Grundlage der Welt, der Natur, sind, und von der  
Mathematik nur vorgefunden und in Zeichen gesetzt worden sind.

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"Metaphysisch" ist, die Mathematik als ein von der Welt unabhängiges  
Zeichensystem anzusehen, und die Bezüge der Logik zur Weltentstehung  
dabei vollständig zu übersehen.

Gruß   Ron.H.

Re: Quantenzufallsgenerator
R.H. schrieb:
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Das ist richtig, es geht mir aber darum, dass die Mathematik im  
Gegensatz zur "reinen Logik" schon die passenden Symbole bereitstellt,  
mit der dieses Thema "diskutierbar" wäre.

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Das mag ja alles sein, aber was hat das mit Gleichungssystemen zu tun?  
Im Jahr 2013 muss ich, um über Gleichungsystem diskutieren zu können,  
nun wirklich nicht mehr vorher die logischen Grundlagen der Mathematik  
aufstellen.

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Okay, gerade in der Wikipedia noch einmal "physikalischer Determinismus"  
nachgelesen, das scheint mir recht überschaubar. Wo genau liegt denn da  
das Verständnisproblem, über das hier so ausführlich diskutiert wird?

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Was interessieren mich irgendwelche Leute? Die weitaus meisten werden  
mit diesem Thema nichts anfangen können, ersparen mir aber auch ihre  
Meinung...

Re: Quantenzufallsgenerator
Am 05.09.2013 17:31, schrieb Edzard Egberts:
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mit Symbolen kannst du die der Mathematik zugrunde liegenden Natürliche  
Logik der Natur nicht begründen, denn die Symbole der Mathematik sind  
doch nur ein kulturelles Hilfsmittel, um die Bezugswirkungen der  
natürlichen Logik darzustellen.

Man hantiert mit den math. Symbolen der Logik doch nur herum, um die  
natürliche Logik praktikabel anwenden zu können.

Aber ihre Symbole begründen doch nicht die Mathematik, genauso wenig wie  
mc2 die Energie begründet, sondern nur das Logische Verhältnis von m und  
c2 und e BESCHREIBT, aber doch nicht begründet.

Die Symbole der Mathematik beschreiben doch nur die natürlichen Logiken,  
aber begründen sie doch nicht.

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bis 2013 wusstest du auch noch nicht, dass Logik nicht eine Erfindung  
des Menschen ist, sondern erst seit jetzt weißt du, das Logik die  
Ursache der Mathematik ist, nicht ihre Folge.

Logik liegt von Weltbeginn an auf natürliche Weise vor, ist also eine  
der Entstehungsgrundlagen dieses Universums.

Hat man das verstanden, kommt man nicht mehr auf so Komikerdinge, wie  
Rohling, indem er von "deterministisches Chaos" fabuliert.

Das wäre das Selbe, als wenn er behauptet, dass alle Dinge zugleich  
krumm und gerade wären (was ja RT-mäßig vielleicht noch hinkommen  
könnte), oder zugleich kurz und gleichzeitig lang seien.

Entweder kapiert man, was Determinismus bedeutet oder man faselt nicht  
wahlfrei herum.
Sowas macht krank in einzelnen Gehirnwindungen.

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das Verständnisproblem liegt allgemein darin, dass es u.a. schwer fällt,  
Ordnungen zu definieren.

Dabei ist das ganz einfach: Ordnungen sind prinzipiell und  
ausschließlich Ausdruck deterministischer Logikwirkung, die sich eben an  
beliebigen Ordnungen zeigt in der Raumzeit.

Ordnungen sind sowohl Kristallgitter, als auch Gesellschaftssysteme,  
biologische Lebendobjekte, als auch physikalische Gesetzmäßigkeiten.

Alle Ordnungen werden durch Logische Wirkungen strukturiert, die in den  
Logikgesetzen vorliegen, und an Konstantenwirkungen, wie Planckschen  
Wirkquanten, Quarks, Atomen, Molekülen usw. angewendet werden.

Alle Planeten umlaufen die Sonnen primär aufgrund der Logischen Gesetze  
und nicht primär aufgrund Konstantischer Gesetze, wie der  
Schwerkraftwirkung.

Nicht G ist primär für den Planetenumlauf verantwortlich, sondern Logik.

Die Hierarchie zwischen Logik und Konstanten ist somit eindeutig.

Logik ist die primäre und bedeutendere Wirkung, was man auch an vielen  
anderen Bezügen feststellen kann.

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irgendwelche Leute: die allermeisten Leute sind die mit der kranken  
Meinung, siehe alleine Wikipedia, wo man gleich vielfach den Unsinn  
heraus zitieren kann:

Siehe alleine schon:

"Unter Logik versteht man die Lehre des vernünftigen Schlussfolgerns."

Das ist Blödsinn hoch Anzahl aller Zahlen. Denn würde man das nur mal  
positiv interpretieren wollen, dann hätte die Menschheit bis heute die  
absolut strukturierende Wirkung der natürlichen Logik übersehen.

Infolge dessen hätte sie nicht einmal einen Namen, denn man kann keinen  
Namen für etwas haben, was man noch garnicht erkannt hat.

Da aber Mensch immer noch irrtümlicherweise meint, Logik sei seine  
Technik im Umgang mit Zahlen und Schlüssen, übersieht er aber dabei den  
elementaren Punkt,

und zwar: dass die Natur von Anfang an nach Logischen Prinzipien  
funktioniert, ohne jedes menschliche Zutun.

Aber Mensch meint dennoch, dass er sozusagen die Logik erfunden hätte,  
weil die Natur doch nicht von selber Logisch sein könne, weil Mensch  
doch die Logik erfunden habe.

Und so kreisen weite Teile der Menschheit im Scheibendenken, und  
erkennen nicht eine der tiefsten natürlichen Grundlagen ihrer eigenen  
weltlichen Existenz, ihrer Physik, ihrer Mathematik, nämlich die  
natürliche Logik.

Bis heute verwechseln tatsächlich durchweg alle Mathematiker und Physiker

a. die natürliche Logik mit ihren

b. begrifflichen Beschreibungen.

Die Logikzeichen /*-+ usw. sind doch nicht die Logik selber, sondern nur  
ihre Beschreibungszeichen.

Und genau das ist mit sehr schlechten Konsequenzen noch nicht in die  
Köpfe vorgedrungen, siehe Urknalle, Stringtheorien,  
Überlichtgeschwindigleiten usw.usw.usw..

Gruß  Ron.H.

Re: Quantenzufallsgenerator
R.H. schrieb:
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Genau, ich als Mensch benötige diese Symbole, um die grundlegende Logik  
zu "begreifen" und damit auch beherrschen zu können. Und ich muss mir  
diese Symbole erarbeiten, damit sie aussagekräftig werden - unter y=x²+c  
kann ich mir erst nach einiger Arbeit (Lernen&Rechnen) wirklich etwas  
vorstellen und das war das einfachst mögliche Beispiel. :o)

Physik ist eine spezielle Form der angewandten Mathematik - man hat die  
Möglichkeit, die Ergebnisse seiner Rechnungen objektiv prüfen zu können  
- und in diesem Thread habe ich den Eindruck, dass über entsprechende  
Symbole diskutiert wird, ohne dass die entsprechende Arbeit dahinter steckt.

Vor allem wegen dieses endlosen Geschwafels - in einer Diskussion kommt  
man auf den Punkt und entwickelt sich weiter, das sehe ich hier nicht,  
sondern nur viel heiße Luft. Das musste ich mal los werden, aber jetzt  
reicht es mir auch. [k]

Re: Quantenzufallsgenerator
Am 05.09.2013 20:44, schrieb Edzard Egberts:
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Geschwafel doch nur deshalb, weil du noch nicht hinter das Prinzip Logik  
gekommen bist, was für die Allgemeinheit genauso gilt, wie vielfach  
geschrieben, weshalb es u.a. immer noch die irren Urknall und  
Stringtheorien gibt, die keine Realität beschreiben können.

Du hast die Konsequenzen einfach nicht erkannt, die für die gesamte  
Wissenschaft gelten.


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du hast DEN Punkt einfach nicht verstanden, weshalb du nur "schwafeln"  
und "heiße Luft" verstehst.

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Re: Quantenzufallsgenerator
und hier nochmal eine der vielen Konsequenzen, die ich alle schon  
schrieb, die du aber in ihrer Tragweite nicht siehst:

"Alle Planeten umlaufen die Sonnen primär aufgrund der Logischen Gesetze  
und nicht primär aufgrund Konstantischer Gesetze, wie der  
Schwerkraftwirkung.

Nicht G ist primär für den Planetenumlauf verantwortlich, sondern Logik.

Die Hierarchie zwischen Logik und Konstanten ist somit eindeutig.

Logik ist die primäre und bedeutendere Wirkung, was man auch an vielen  
anderen Bezügen feststellen kann."



Re: Quantenzufallsgenerator
R.H. wrote:
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Dann nenn doch mal diese logischen Gesetze, du Dummschwafler.
Gehören Modus tollens und Modus ponens dazu?



--  
fix$(<$>)<$>(:)<*>((<$>((:[])<$>))(=<<)<$>(*)<$>(>>=)(+)($))$1

Re: Quantenzufallsgenerator
Am 05.09.2013 21:19, schrieb Bergholt Stuttley Johnson:
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du Blödschwätzer, hast du schon mal was von Physik- und  
Mathematikbüchern gehört, wo die doch alle drinstehen ?

Wie oft habe ich dir das schon erklärt ?

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Re: Quantenzufallsgenerator
R.H. wrote:
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In der Mathematik gibt es aber viele verschiedene
Logiken, die sich widersprechen. Z. B.:
http://formal.iti.kit.edu/~beckert/teaching/Nicht-klassische-Logiken-
WS0607/NKLSkript.pdf

In der Logik erster Stufe kann nicht alles ausgedrückt
werden. Nun sagen aber die Sätze von Lindström,
http://www.martingubisch.de/cms/upload/files/sonstiges/Vortrag%
20Logik.pdf
dass jede ausdrucksstärkere Logik andere Defizite hat.
Es gibt also nicht _die_ perfekte, für alles geeignete
Logik.
Was sagt deine "Naturlogik" dazu?
Setzt die "Naturlogik" auf Ausdrucksstärke oder auf den Satz
von Löwenheim-Skolem und den Endlichkeitssatz (erster Satz von  
Lindström)
oder darauf, dass die Menge der allgemeingültigen Aussagen
aufzählbar ist (zweiter Satz von Lindström)?


Du sollst die Gesetze deiner "Naturlogik" nennen!
Aber es ist wie bei allen Blendern, Schaumschlägern
und Dummschwätzern. Wenn Butter bei die Fische
soll, wird der Schwanz eingezogen.


--  
fix$(<$>)<$>(:)<*>((<$>((:[])<$>))(=<<)<$>(*)<$>(>>=)(+)($))$1

Re: Quantenzufallsgenerator
Am 06.09.2013 09:59, schrieb Bergholt Stuttley Johnson:
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du hast inhaltlich noch nicht verstanden, worum es mir thematisch geht,  
und versuche mal, dir das deutlicher zu machen.

Eines der Grundprobleme der Mathematik, ebenso der Philosophie, der  
Physik usw., ist, dass begriffliche Aussagen zwangsläufig IMMER  
MEHRDEUTIG sind.

Der Grund dafür (was schwer zu verstehen ist, aber wenn du verstehen  
willst, musst du da durch) ist die Quantenmechanik.

So wie ich es seit Jahren schreibe, ist jede Aussage, jede Art von  
Information, usw. innerhalb der konstantischen Welt (kurz Raumzeit),  
immer den Quantenbedingungen unterworfen.

Jede Art von Aussage, egal ob auf Papier (Grafit) oder auf Screen  
(Elektronen/Photonen) oder in Sprache (Schallquanten), beruht IMMER auf  
Quantenobjekten.

Da aber alle Quantenobjekte niemals entitär sind, und somit jedes Quant  
IMMER eigene Ortszustände besitzt, ist eine Gesamtheit von  
Quantenobjekten, also ein Quantencluster, IMMER, im Sinne einer  
Wahrheitserwirtschaftung, UNEINDEUTIG.

Verwendet man nun dennoch einen solchen Cluster, für mathematische  
Aussagen, als Operand, also indem man statt eines Logisch Entitären  
Operanden einen weltlichen, also einen Quantenbasierten Operanden  
verwendet, dann erhält man IMMER Ungleichungen.

Nur die Verwendung von Logisch entitären Operanden ermöglicht  
tatsächliche Gleichungen.

Dieses Problem durchzieht die Geschichte der Mathematik genauso wie die  
der Philosophie, und wurde von diversen Mathematikern usw. bearbeitet  
und ist bis heute UNGELÖST.

Denn jeder weltliche, also Quantenbasierte, Operand ermöglicht nur  
Ungleichungen.

Die Technik, also auch die Physik, versucht das Problem mit Normierungen  
zu umgehen.

Da wegen der Quantenstruktur ALLE Objekte der Welt IMMER UNGLEICH sind,  
ist es keinem Ing. möglich, universelle Errechnungen zu machen, die  
jedes abweichende, also UNGLEICHE, Bauteil, einbeziehen können.

Deshalb wurde in der Technik die NORMIERUNG von Bauteilen eingeführt,  
die dazu dient, das Problem der IMMER ungleichen Weltobjekte zu umgehen,  
indem man die Bauteile so ähnlich wie möglich produziert oder sortiert.

Da die Mathematik das Problem nicht lösen kann, wurde es eben durch  
Normierungen gelöst, so weit wie möglich.

Das Hauptproblem der Mathematik liegt nun darin, dass alle von der  
Mathematik erkannten natürlichen Logiken auf irgendeine Weise  
dargestellt werden müssen.

Dazu hat sich im Laufe der vielen Jahrhunderte eine Zeichensysteme als  
nützlich erwiesen, welches versucht, für Zahlen und Operatoren,  
EINDEUTIGE Zeichen zu finden.

Da solche Zeichen (+-*/... 1,3,99,0) zusätzlich auch noch aus Sprachen  
abgeleitet sind, ergeben sich in der Mathematik erhebliche und  
nichtlösbare Probleme in der Darstellung Logischer Bezüge.

In den letzten paar Jahrtausenden hat sich, auch deshalb, die Mathematik  
zu einer formalistischen Teilwissenschaft entwickelt.

D.h., sie versucht hauptsächlich, über die Formalisierung von math.  
Begriffmn das Problem der ungleichen Quantencluster zu umgehen, indem  
sie versucht, eine Begriffsnormierung einzuführen, die möglichst  
universell verständlich ist.

Die sogenannten Nichtklassischen Logiken, wie z.B.

     Mehrwertige Logik
     Fuzzylogik
     Intuitionistische Logik
     Quantenlogik
     Modallogik
     Parakonsistente Logik
     Lineare Logik, eine Verfeinerung der klassischen und der  
intuitionisten Logik.
     Relevanzlogik
     Nichtmonotone Logik
     Temporale Logik

stellen in obigen Sinne somit keine unterschiedlichen Logiken oder  
Logiksysteme dar, sondern sind nur Ausdruck eines andauernden  
Interpretationskonfliktes, den die Mathematik bisher nicht auf  
grundsätzliche Weise angegangen ist, weil sie aus Grundsatzbetrachtungen  
heraus nicht dazu in der Lage ist.

Die Mathematik hat sich verirrt in Formalisierungsfragen begrifflicher  
Definitionen, und hat dabei völlig aus den Augen verloren, dass z.B.  
eine Zahl niemals das ist, mit was man rechnet.

Denn man rechnet NICHT mit einer Zahl, sondern man rechnet mit dem, was  
eine Zahl BEGRIFFLICH beschreibt, nämlich eine Logische Entität, die  
nicht mit der Zahl selber identisch sein kann, da es weltlich immer den  
elementaren Unterschied gibt zwischen Bezeichner und Bezeichnetem,  
zwischen Begriff und seinem Objekt, zwischen Wort und damit  
Beschriebenem, zwischen Quant und seiner Logischen Existenz, zwischen  
Code und was damit codiert wurde.

Eine Zahl ist also nur eine, kulturell codierte, begriffliche  
Beschreibung einer Logischen Entität, die selber aber nicht handhabbar  
ist, da sie keine Quantenstruktur besitzt.


Du denkst nur in math. Formalismen und hast deshalb das eigentliche  
Problem bis jetzt nicht begreifen können.

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nein, denn es gibt in der Mathematik nur unterschiedliche  
Formalisierungverfahren für Logiken und Logische Operanden.

Deren eigentliche zugrundeliegende natürliche Logiken sind eindeutig.

Das Problem der Uneindeutigkeit von Logischen Aussagen liegt nicht in  
den natürlichen Logiken, sondern in deren begrifflicher Ausformung.

Wären die Natürlichen Logiken der Welt zweideutig, mehrdeutig o.ä. würde  
es keine stabilen Planetenbahnen geben, radioaktiev Zerfall fände  
überall ohne jedes System statt und es gäbe keinerlei Stabilitätszonen  
in der Welt.

Da es diese aber gibt, und bisher noch niemals erkennbar war, dass die  
Logiken der Welt sich verändern, kann man den Gedanken auch vergessen.

Was immer unstabil ist, sind die weltlichen Folgen der  
Quantenbedingungen, die zu Radioaktivität, zu Wahrscheinlichkeiten, zu  
Vergangenheit und Zukunft führen, da diese alle dem quantenmechanischen  
Indeterminismus unterliegen, der dem Logischen Determinismus entgegenwirkt.

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es widersprechen sich doch nur die Formalismen, aber doch nicht die  
Logiken, die von Formalismus beschrieben werden sollen, wie ich oben  
ausführlich beschrieb.

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du schreibst es: "ausgedrückt".

Es ist eben ein völlig anderes Problem, ob man nun eindeutige Bezeichner  
finden will oder ob man nur mit Logiken umgeht.

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auch hier wieder, was ich seit Jahren versuche deutlich zu machen: der  
Formalismus einer Logik ist nicht die Logik selber.

Die Mathematik hat in den letzten paar tausend Jahren vergessen, dass es  
nur

a. natürliche Logiken gibt und auf der anderen Seite deren

b. formaler Ausdruck.


Der Formale Ausdruck einer Logik ist aber nicht zugleich deren Logik.

Der formale Ausdruck ist nicht die Logik selber, sondern der formale  
Ausdruck versucht nur begrifflich eine Logikfunktion zu beschreiben, und  
somit handhabbar zu machen.

Das sollte doch mittlerweile klar sein, genauso, dass man NICHT mit  
Zahlen rechnen kann, sondern das rechnen nur möglich ist, mit deren  
zugrunde liegenden Logischen Entitäten.


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falsch:

!!!! Es gibt nicht die perfekten BEZEICHNER einer Logik !!!!

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vielfach wiederholt dargestellt:

!!!!!!!!!! Eine Logik ist nicht ihr Bezeichner !!!!!!!!!

!!!!!!!!!! Eine Zahl ist nicht ihr Begriff !!!!!!!!!

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vielfach dazu argumentiert hatte ich

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die stehen in jedem Mathematikbuch.

Du verstehst einfach das Problem nicht,

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du solltest mal was lesen über die grundsätzlichen Probleme der  
Begriffsbildung, was die Mathematik elementar betrifft und Inhalt vieler  
bedeutender Autoren war und ist.


Gruß  Ron.H.


Re: Quantenzufallsgenerator
R.H. wrote:
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Also weder in
http://www.amazon.de/dp/3827416914
noch in
http://www.amazon.de/dp/3764399732
steht etwas über "Naturlogik".

Wieder viel heiße Luft.
Auf die Forderung "Nenne die Gesetze der Naturlogik",
erwarte ich ganz einfache:

Gesetze der Naturlogik:
(i) ...
(ii) ...
(iii) ...
...

Zusätzlich wäre es schön, wenn du aus diesen
Gesetzen herleiten würdest, dass die Planeten
um die Sonne laufen müssen.


--  
fix$(<$>)<$>(:)<*>((<$>((:[])<$>))(=<<)<$>(*)<$>(>>=)(+)($))$1

Re: Quantenzufallsgenerator
Bergholt Stuttley Johnson schrieb:
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Soweit ich das verstanden habe, soll die Naturlogik das sein, was  
*tatsächlich* abläuft, egal ob wir es verstehen oder irgendwie  
formalisieren können. Wer damit argumentiert, der betrachtet Physik,  
Mathematik etc. als hilfloses Herumprobieren, Aufstellen von Modellen  
und Versuche, dieser (für jeden Eingeweihten selbstverständlichen)  
Funktionalität irgendwie näher zu kommen. Wer die Natulogik kennt, kann  
auf andere Wissenschaften völlig verzichten. Ich kenne aber niemanden,  
der sie tatsächlich kennt, und damit hilft sie uns in keinster Weise weiter.

DoDi

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