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In einem Anflug akuter Makussigkeit hatte ich auch mal =C3=BCber sowas nachgedacht, als ich an einem halbtoten Laptopakku (NiCd) sa=C3=9F. Allerdings war mein Plan eher, von den 12 Zellen per Relais (FET ginge nat=C3=BCrlich auch, aber die Dinger waren mir noch recht fremd) vier St=C3= =BCck in Reihe zu schalten, um bequeme 4 bis 5 Volt zu erhalten, und per Mikrocontroller automatisch leere Zellen durch volle ersetzen lassen. Von den 4 bis 5 Volt dann nat=C3=BCrlich weiter mit Step-Up-Wandler, wie Du schon sagtest.
Direkte Parallelschaltung von NiCd-Zellen finde ich nicht so den Hit, denn die Geschichte mit dem abgefackelten Bootsakku k=C3=B6nnte (trotz de= r physikalisch ziemlich haneb=C3=BCchenen Erkl=C3=A4rungsversuche mit nie aufgetretenen Oszillationen) durchaus einen wahren Kern haben, da der Temperaturkoeffizient von den Dingern tats=C3=A4chlich negativ ist. Wie e= s bei LiIon aussieht wei=C3=9F ich nicht, aber dort ist ja 3s3p durchaus =C3=BCblich, sollte also dort besser sein. Und 3V4 bis 4V3 sind ja auch eine sch=C3=B6ne Eingangsspannung (ich wei=C3=9F, dass es auch mit 0,6V g= eht, auch mit >90% Effizienz...), da stehen dann nur noch die Str=C3=B6me im Weg. Unter Volllast s=C3=A4uft mein aktueller Laptop gut 50W, was immerhi= n
17A bei Nennspannung einer Zelle sind. Dieses Modell hat einen 3s2p-Akku, interessant w=C3=A4re die Frage, wie gro=C3=9Fe Verluste man m= it einem dreiphasigen Wandler h=C3=A4tte, dessen drei Eingangsphasen an getrennten 1s2p-Kombinationen h=C3=A4ngen, nat=C3=BCrlich mit Ausregelung= von Spannungsunterschieden.Gru=C3=9F, Michael Karche