Leider ist der Bedienunganleitung des Herstellers nicht zu entnehmen, welche
kann berichten, ob sich damit Beschriftungen mit griechischen Zeichen, z.B.
Leider ist der Bedienunganleitung des Herstellers nicht zu entnehmen, welche
kann berichten, ob sich damit Beschriftungen mit griechischen Zeichen, z.B.
Thermotransfer auf Papier. Das erinnert mich an manche Etiketten von Elektronikversendern, wo die Schrift nach ein paar Jahren weg ist.
allzu viel erwarten.
?. Und man kann es per USB als Drucker betreiben. Kostet allerdings auch eine ganze Stange mehr Geld, aber ist hier bei mir schon seit Jahren ohne Probleme im Einsatz (Briefetiketten, Beschriftung von Bastelkisten
Nur der Akku ist mittlerweile fast sofort wieder leer nach dem Laden, aber kann man auch am mitgelieferten Netzteil betreiben.
Peter Heitzer schrieb:
Brother PT-2430PC.
Druckt alles, was man mit Windows so anzeigen kann.
MfG
Frank
20 Euro mitgenommen habe. Im Gegensatz zum Dymo ist das kein Thermopapier, die damit erstellgen Etiketten sind auch nach Jahren noch lesbar.
Gerrit
bis 24mm, die fertigen Etiketten sind laminiert und haben sich bei mir
Es gibt auch noch das Modell PT-1230PC, das ich dummerweise vor dem
aber ohne Netzteil daher, hat keinen automatischen Abschneider und verbraucht mehr Band als Vorlauf. Deshalb also lieber gleich den PT-2430PC kaufen.
ACK.
Am 04.02.2014 19:16, schrieb Peter Heitzer:
Die laminierten sind kratzfest und haben bei mir auch jahrelang Licht ausgehalten.
Brother hat diese Zeichen im Zeichensatz bzw. kann AFAIK alles von Windows aus drucken.
Bernd
Der QL-650TD hat alternativ zu USB sogar V24. Damit kann auch 8 Bit Controller mit ihm drucken.
Die Schrift ist deutlich haltbarer als z.B. die Papperl von
MfG JRD
Am 04.02.2014 19:16, schrieb Peter Heitzer:
...
Hi,
Wir haben auch einen Dymo auf Arbeit und ich habe damit schon wirklich viele Etiketten (auf Folie) erstellt. Ausgeblichen ist davon bis jetzt keine, und einige sind wirklich alt (>10 Jahre).
Markus
Passt bis zu 12mm Breite. Beim Preis von 9,97 EUR konnte ich einfach nicht widerstehen.
Leider kostet bereits ein Schriftband mehr :-(.
umspulen?
Dietrich
Am 05.02.2014 01:49, schrieb Dietrich:
Wo denkst du hin, das ist doch die Druckertinte der
richtig ging, was die Buchstaben zusammenschob (ein neu gekauftes ging dann wieder), hab ich den verkauft.
Hanno
Juergen Roesener :
Also den Amazon-Rezensionen nach zu urteilen verschenkt auch der mit Abschneider bei jedem Druckvorgang 2cm Band.
drucken? D.h. ohne die Brother-Software?
M.
Am 05.02.2014 02:32, schrieb Hanno Foest:
IIRC) analog zum heutigen P-touch 1830VP. Steinalt und funktioniert wie am
Bernd
-- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de HTML mails will be forwarded to /dev/null.
Prinzip billiger Tintendrucker. Der Umsatz wird mit den Verbrauchsmaterialien gemacht.
Klingt nicht schlecht. Vor allem da er auch 3.5 mm Breite kann. Das
einem Windows Rechner via USB ansteuerbar ist. Rechnersteuerung brauche ich eigentlich nicht.
Das Problem wirst du mit Thermotransfer nicht so leicht haben. Dymo verwendet kein Thermotransferverfahren, sondern Thermopapier. Damit hast
schwarz.
Am 05.02.2014 10:03, schrieb Peter Heitzer:
Bernd
-- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
Wenn man mehrere Labels druckt, kann man auch per Schere trennen und weniger Band verschwenden. Scheint weniger ein Treiberproblem zu sein als eines der Mechanik.
/ralph
Peter Heitzer schrieb:
hochgestellt.
MfG Michael
Am 05.02.2014 12:58, schrieb Ralph Aichinger:
die Kassette (bzw. wird das Transferband intern aufgerollt). Daher ist ein gewisser Verschnitt immer gegeben, wenn nicht per Schere getrennt wird.
Hat eigentlich schon mal jemand die kompatiblen Ersatzkassetten benutzt?
Bernd
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