Hallo,
Holger Bruns schrieb:
Habe ich mir wie schon an anderer Stelle geschrieben angeschaut.
MfG Heiko
Hallo,
Holger Bruns schrieb:
Habe ich mir wie schon an anderer Stelle geschrieben angeschaut.
MfG Heiko
Hallo,
Benjamin Menküc schrieb:
Gibt es da auch eine deutsche Version? Unter
MfG Heiko
Leider nein.
Holger
Hallo,
nyffeler schrieb:
Leider finde ich aber keinen Link, wo ich die Windowsversion herunterladen kann.
MfG Heiko
Hallo,
Holger Bruns schrieb:
Also muß man sich erst z.B. mit S-Plan den Plan erstellen und sich dann überlegen was wohin soll.
MfG Heiko
Ich benutze derzeit die freie Version von Eagle. Zur light-Version ist es schon ein heftiger Sprung. Deswegen habe ich mir BAE mal angeschaut und bin nach einigen mühsamen Anfangsversuchen auch recht angetan. Nur habe ich dann mal meine "Fertigungskette" angeschaut, und feststellen müssen, dass ich bei Einsatz von BAE den Schritt Board-Layout ->
Fertigungsdaten selbst machen muss. Das erfordert mindestens eine weitere Lernphase und bei z.B. M&V auch noch einen Aufpreis :-(. Ausserdem bin ich bisher mit Eagle-Board-Dateien imnmer gut gefahren.
Da ich keine Erfahrung mit der Erstellung von Gerber-Dateien habe und die Demoversion von BAE mir nur "nicht implementiert" sagt, bin ich in einer Zwickmühle und fast doch bei Eagle.
Gruß, Kurt
Einmal einen Batchlauf mit Extended Gerber und Excellon Bohrdaten - entsprechend dem, was der Fertiger kann - aufsetzen und gut ist.
Wo ist da der Aufwand ? ;-)
Nicht wirklich, bei Extended Gerber läuft das ziemlich automatisiert ab.
Dann weiß ich, dass wir *diesen* Fertiger *nicht* empfehlen werden, weil das Verlangen von Aufpreis für hersteller*neutrale* und *branchenübliche* Gerber Daten schlicht eine Frechheit ist.
Es grüßt die Servicewüste ...
Es gibt *genügend* gute Leiterkartenhersteller in diesem Land, die alle um Aufträge sehr dankbar sind und sich derartige Scherze nicht leisten, dann braucht es soetwas nicht.
Er soll auch nicht mit ach-so-komplizierten Gerbertabellen ankommen, es gibt Extended Gerber, da ist alles zu einer Lage inkl. Tabelle in einer Datei, alles wird automatisch erzeugt, mit einem gescheiten Tool ist das ratzfatz verarbeitet. Polygone und Kreisbögen gehen auch, so es der Fertiger kann, an uns soll es nicht liegen. Man kann beides ein- und ausschalten ;-)
Selbst unser eigener Gerber Viewer CAM-View, der bei jedem Layout-BAE dabei ist, kann die Daten aller Lagen inkl. Bohrdaten alle in einem Rutsch einlesen und nutzt dazu auch die Batch-Einstellungen aus dem CAM. Dabei ist CAM-View ursprünglich für unsere Kunden zur Endkontrolle und nicht als Produktionssteuerungswerkzeug gedacht gewesen.
Da sollte es für einen Leiterkartenhersteller - der nix anderes macht außer Leiterkarten herzustellen ;-/ zumutbar sein, sich ein geeignetes Software-Tool zum Einlesen *des* herstellerneutralen Formates schlechthin zu besorgen, das auch ratz-fatz eine Datenkontrolle durchführt, es gibt genügend Anbieter dafür ...
Gruß Oliver
P.s.: Was wir unseren Fertigern auch abgewöhnt haben, ist das Wort "Eilzuschlag" nur dafür, dass man die Boards
*nicht* in der Schublade vergammeln läßt. Ich habe volles Verständnis dafür, dass ein echter Dreischicht-wir-lassen- alles-andere-stehen-und-liegen Job deutlich mehr kostet, aber 10 AT für Mulitlayer schafft heute jede Uraltfertigung ohne dass sich einer anstrengt. 30 AT - wir-lassen-es-liegen- wenn-du-nicht-extra-löhnst - sind einfach indiskutabel.
So, weil mich diese Poltik der Monopolbildung durch Standard- abweichung und diese amerikanischen "ich verschenk das Tool (derzeit :-|" Methoden sauer machen:
- Ich biete Dir 50% Nachlass auf die BAE Light Version, wenn Du auf das so erzeugte RS-274 Gerber umsteigst ;-)
Bei wem Du fertigst, ist Deine Sache, und ob Du den Aufpreis für RS-274 dann zahlen willst, ist ebenfalls Dein Bier. Nach GWB dürfen wir keine Boykottaufrufe starten, ergo mache ich das auch nicht, sagen, dass wir non-Standard-Lösungen nicht unterstützen und davon abraten dürfen wir aber sehr wohl.
Wie extrem solche Speziallösungen ("wir nehmen nur Eagle und GC Prevue") nämlich den fairen Wettbewerb verfälschen, sieht man sehr schön und ganz exakt an dem von Dir gelieferten Beispiel, solche Aufschläge oder Nachlässe *sind* nämlich ein Argument, die dann auch dafür sorgen können, dass sich nicht immer das technisch beste bzw. preisoptimalste Produkt durchsetzt.
Und glaubt mir: Zahltag ist später, dann nämlich, wenn die ehemals kostenlose Lösung plötzlich zur Pflicht wird und Geld kostet.
Und deshalb halte ich da jetzt dagegen, ich hab' es satt mit diesen Marketing-Spielchen :-((
Gruß Oliver
P.s.: Das Internet ist das beste Beispiel:
1995 hatten wir ein Vielzahl an Providern, 2005 haben wir im Zugangsbereich fast monopolistische Strukturen ...Am Sun, 16 Jan 2005 12:04:01 +0100 schrieb Oliver Bartels:
Oops, da habe ich offenbar nicht weit genug gelesen. Wenn die den Aufpreis fuer Gerber hoeher machten, koennte man glatt noch mehr sparen :->
Das ist ein billichbillich-Laden, der preislich mit PCB-Pool mithalten will. You get what you pay for (und im richtigen Leben habe ich mit den Herrschaften durchaus positive Erfahrungen gemacht - extra Fraesungen im Preis drin, Lieferzeit effektiv halb so gross wie angekuendigt).
Tatsaechlich gibt es sogar noch weitere EDA-Software, die unter Linux laeuft. Insoweit ist dein Vorwurf sicher berechtigt.
Gute, ja. Und von manchen anderen nehmen die Leiterplattenhersteller die Files einfach so an :-) Und auch das natuerlich nur, weil a) diese Programme in der angepeilten Klientel weit verbreitet sind, b) man mit kostenlosen Versionen dieser Programme die 'richtigen' Daten erzeugen kann, und wahrscheinlich c) die CAM-Files der betreffenden Kandidaten eh unbrauchbar waeren, wenn ein Laie sich daran versucht.
Der 'wir_schenken_dir_ein_tolles_Tool'-Trick wird also auch an anderer Stelle gewinnbringend eingesetzt.
Gruss Michael (immer noch kein BAE-Kunde)
Ist dieses GC-Prevue plattformunabhängig implementiert, oder kommen nur Benutzer von M$-Windows zu dem entsprechenden Preisnachlass? Falls letzteres (was, wie üblich, zu befürchten steht), ist da keine Ehre zu retten.
Grüße,
Günther
"Oliver Bartels" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...
Warum Kurt lieber Eagle versendet anstatt Gerber ? Doch, ich habe verstanden.
Warum Leiterplattenhersteller, die Direktdateien akzeptieren, auf dem aufsteigenden Ast sind und solche, die nur Gerber annehmen, auf dem absteigenden ? Doch, ich habe verstanden.
Das die Welt des Internets heute nicht mehr genau so funktioniert wie vor 35 Jahren durch ueber Telefonmodemleitungen kreuz und quer verbundene Rechner des ARPA-Nets, fuer deren Benutzung man an der Uni erst einen Antrag stellen musste ? Doch, ich habe verstanden, und freue mich, das ich heute wohl ein Millionstel des damaligen Preises pro Datenmenge bezahlen muss, auch wenn dabei Tante-Emma-Provider aussterben.
Kommt drauf an, was man als das Kennzeichen von Linux ansieht.
Von mir gibt's einige freie im Source offengelegte Software (wenn auch fuer Windows), von Dir sehe ich (auch fuer Linux) nur kostenpflichtige closed Software.
Das ich nicht ebenso wie RedHat, IBM und Du verstanden habe, wie man aus der Verwendung des Produkts freier Softwareentwickler Geld schlagen kann, habe ich nicht verstanden, richtig.
Wahrscheinlich bin ich nicht ausreichend kapitalismusgeeignet:
Dafuer meckere ich nicht taeglich, warum ich mir nicht NOCH ein neues Mopped leisten kann, sondern denke an die Leute, die in Bulgarien, Miramar, Burundi nicht wissen, ob sie Morgen was zu *Essen* haben. Es wird dort naemlich seit Neoliberalismus, Turbokapitalismus und Globalisierung staendig SCHLIMMER.
Oliver, warum regst Du dich so auf? Die Kosten sind mit oder ohne 8? für Kleinstserien relativ ok und der Kunde kann sichs immer noch selber überlegen, wie er das haben will.
Und wenn die 8? dazu dienen, dem Kunden eine gewisse Eigenverantwortung für das CAM zuzumuten halte ich das (aus meiner Erfahrung heraus) für ok, vor allem, wenn man sich so anschaut, mit welchem Basis"wissen" die Gerberdaten generiert werden.
Die Firmen, die die Daten aus dem Layoutprogramm direkt annehmen machen das ja auch so, nur etwas indirekter....
mfg
Wenn ich deine Lizenz richtig verstanden habe, darf man den Quellcode deiner Software aber nur zum Anschauen verwenden, nicht aber z. B. eine Linuxportierung (wobei Portierung mehr Neuimplementierung unter Zuhilfenahme der aus dem Quellcode gewonnenen Algorithmen heißt, da z. B. beim Galblast sehr häufig von der (Low-Level-)Windows-API Gebrauch gemacht wird und überhaupt keine Trennung zwischen Benutzeroberfläche und Basisfunktionalität vorliegt).
Gruß, Bernhard
Ach, ist es nicht schön, einfach mal wieder Gemeinplätze auszuteilen, ohne Konkretes zu wissen... Das erleichtert so ungemein...
M&V ist mir bislang als einer der freundlichsten Hersteller bekannt, die sich um ihre Kunden wirklich kümmern. Wenn denen was merkwürdig vorkommt, rufen sie einen an und fragen nach, ob das wirklich so gehört, und selbst wenn es nur was kleines im Lötstoplack eines 10*10cm-Schnippselchens im Pool ist.
Oliver, wie wäre folgendes: Du rufst die einfach mal an, und fragst, warum sie nicht Extended-Gerber können und bietest fachkundige Hilfe an. Kann nur beiden nützen...
"Bernhard Walle" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@individual.net...
Software aber nur zum Anschauen verwenden
Nein. Man darf kopieren (auch wenn zum Portieren hier groesseres Umschreiben notwendig ist) und z.B. fuer einen Linuxport verwenden, wenn das Ergebnis nicht kommerziell ausgeschlachtet wird (also verkauft wird). Ich find's nicht so cool, wenn jemand bloss den Urhebernamen aendert, und dann die ansonsten kopierte Software als die Seine teuer verkauft.
Passiert trotzdem :-(
Akzeptiert :-). Muss aber nicht sein. Deine Argumentation auch im anderen Posting ist ja richtig.
Fertigen lassen tue ich bei einem Leiterplattenhersteller hier in Wuppertal, der auch mit Gerberdateien zurechtkommt. M&V habe ich (bisher ?) zur Prototypenfertigung genommen, da die erträgliche Preise haben und immer zuverlässig waren.
Volle Zustimmung. Das Problem bei mir (und sicher manch anderen branchenfremden Kleinserienherstellern) ist, dass keine eigene Fertigungserfahrung vorliegt. Die kommt so langsam bei mir, ist aber auf Firmen wie M&V auch angewiesen, da ich keine doppelseitigen Leitrplatten selbst herstellen will/kann.
Volle Zustimmung, auch zu den Linux-Argumenten.
Noe, da gibt es noch viele kleine und feine Anbieter, nur machen die nicht das Massengeschäft.
Gruß, Kurt
?
Du hast garnix verstanden, sonst tätest Du nicht von Überprovidern reden :-(
Deine Allgemeinplätze machen dies auch nicht besser, im Gegenteil, sie bringen nur zum Ausdruck, dass man Dir auch ein T-AOL Mailbox als Internet andrehen kann, solange wie es nur *für Dich* billisch genug ist.
Dass Du Dir daneben möglichst allen Mittelstand vom Erdboden wegwünscht, weil nur der Plan-Großkonzern Deinen Vorstellungen entspricht, das hast Du ja hier häufig genug zum Ausdruck gebracht :-(
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-/
Unser Schematic für Linux ist kostenfrei und bezüglich der ULC Programme auch quelloffen und durch den Kunden anpassbar. Die Schnittstelle ist auf einigen hundert Seiten in Deutsch wie Englisch bestens dokumentiert, siehe:
Aus Qualitätsgründen behalten wir uns das Weiterverbreitungsrecht vor, wir hätten sonst gerade bei einer Software mit geringer Verbreitung Probleme, einen einheitlichen Softwarestand zu koordinieren.
Daneben gibt es bei uns sehr wohl Leute, die aktiv auch bekannte Linux Projekt mit- und weiterentwicklen.
Ach geh', komm Du mir bitte nicht mit "Sozial", gerade oben hast Du noch sehr deutlich zum Ausdruck gebracht, dass Dir die Interessen der "Kleinen" ziemlich egal sind, solange nur *Deine* Geldbörse gefüllt bleibt :-(
Gruß Oliver
Ich steh schon dazu ;-)
Wie gesagt, ich glaube auch nicht, dass M&V "schlecht" oder "böse" ist, sie sind IMHO einfach nur gedankenlos in diesem Punkt. Es lockt die schnelle und *vorgeblich* bequeme Handhabung.
Wem sagst Du es, schau mal beim RIPE, wer AS15434 ist ;-)
Das muss auch nicht sein, wir haben eine arbeitsteilige Gesellschaft.
Das ist nur manchen Großkonzern-Heinis nicht klar, die wollen gleich den ganzen Markt und meinen, sie müssen *jeden* mit ihrem Massenprodukt beglücken, ob der es will oder vielleicht auch gute Gründe hat, es nicht zu wollen.
Da wird dann mit allen erdenklichen Ellenbogenmethoden
- ich sage nur Peeringverweigerung entgegen TK-Recht - versucht, die Mittelständler aus dem Markt zu boxen.
Andere Aktionen dieser Art heißen "must win", im Klartext: Es wird jeder Preis unterboten, bis der Auftrag kommt, koste es was es wolle, Hauptsache der Mitbewerb ist platt. Zwei Quartale später werden dann die Preise erhöht, wenn der Kunde keine Wahl mehr hat.
Ich sage nur 768K versus 1000K DSL Preisdifferenz ... ;-/
Beim Leiterkartenlayout hatten wir vor einiger Zeit eine ähnliche Situation, wenngleich mit anderen Mitteln, offenbar hatte sich speziell ein US-Hersteller vorgenommen, alle Mitbewerber aus dem Markt zu kaufen. Den Schaden hatten die Anwender, es sind reihenweise gute Produkte gestorben. Uns hat das natürlich auch Kunden gebracht (all diejenigen, die düpiert waren ;-/ trotzdem hab' ich speziell wegen meiner Markterfahrung bei EDA und TK eine ziemliche Allergie gegen solche Praktiken zur Wettbewerbsbeschränkung, und zwar auch dann, wenn sich die Wettbewerbsbeschränkung nur ganz dezent abzeichnet.
Weil ich weiß, wie Marketing by Harvard&Co funktioniert ;-/
Und speziell beim Thema Gerber und Spezialformate kann ich nur sagen:
Wehret den Anfängen!
Wir haben derzeit einen Markt, der zwar für die Leiterplatten- Hersteller sehr hart ist, trotzdem hat *jeder* Leiterkartenhersteller eine reale Chance, *jeder* Kunde die freie Wahl, und die Kunden bekommen gute Leiterkarten für wenig Geld.
Das Ende vom Lied beim Spezialformat wird sein, dass der Leiterkartenhersteller von seinem eher kargen Gewinn für "Certification", Zwangs-Schulungen und Spezialsoftware einen Gutteil abgeben darf, der Kunde nicht mehr die freie Wahl hat (RS-274 wird einfach im CAM weggelassen) und letztlich höhere Preise zahlt, nur ein paar Anbieter von Software verdienen sich eine goldene Nase.
Und das alles wegen kurzfristiger Bequemlichkeit ;-/
Gruß Oliver
P.s.: Wir achten da selber auch bei eigenen starken Produkten drauf, der Bartels Autorouter findet sich in vielen anderen EDA Systemen. Da müssen wir eine möglichst einheitliche und verläßliche Lizenzpolitik fahren, weil diese OEM-Kunden gleichzeitig Wettbewerber sind. Bisher ist uns das hoffentlich weitgehend gelungen, ich denke, die große Zahl OEM-Kunden und bisher ausgebliebene Kartellklagen sprechen dafür :-)
MaWin schrieb:
Hallo MaWin, das du an die Menschen in diesen Ländern denkst, ehrt dich. Nur, bisweilen liegen die Dinge etwas anders, als sie von hier aus aussehen. Auch sollten wir uns hüten, unser Gesellschaftsmodell für alle anderen Länder als verbindlich ansehen zu wollen.
Im Fall von Myanmars, eines der "ärmsten" Länder liegen die Dinge eben doch etwas anders. Bis zu dem Zeitpunkt, als der Sozialismus eingeführt wurde, war Birma einer der größten Reisexporteure. Dann konnten sie sich grad selbst ernähren. Nachdem das Militär diesem Spuk beendet hatten, ist ein leichter Aufschwung zu verzeichnen. Die Menschen dort haben genug zu essen. Hungern muß keiner. Jedenfalls haben wir keine Anzeichen von Mangelernährung sehen können. Ein großes Problem ist der Handelsboykott. Er schadet der Bevölkerung mehr, als den Militärs. Ein weiters Problem ist die schlechte Infrastruktur des Landes. Für 300km Straße kann schon mit über 8 h Fahrzeit gerechnet werden. Wer die Bahn bevorzugt, kann bei einer geplanten Fahrzeit von 16h schonmal mit 28h "überrascht" werden. Die Holzschwellen (man ersetzte sie durch Betonschwellen) sind stellenweise verrottet. Die Waggons oft mehr schlecht als recht repariert. Das gleiche bei den Dieselloks. Es fehlt schlicht am nötigen Kapital. Man fährt auf Verschleiß. Ich denke, wenn man den Menschen wirklich helfen will, muß für die Beendigung des Wirtschaftsboykotts gesorgt werden. Helfen tun die Menschen sich dann dort schon selber. Ebenso sollten beide, Regierung und Opposition versuchen zu einem tragbaren Kompromiss zu gelangen. Es geht offensichtlich nicht ohne den jeweils anderen.
Das stimmt. Und wenn mal was schief geht (Mail mit Daten nicht angekommen) dann wird das echt kulant erledigt. Für mich ist M&V ein echt guter Partner für Prototypen. Den Rest macht mein Herr Steimer in Wuppertal, also gleich um die Ecke :-).
Keine schlechte Idee. Das würde einem wirklich kundenfreundlichen Unternehmen helfen.
Gruß, Kurt
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