"Ralph A. Schmid, dk5ras" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com... ..
Hi, es sind vier (4) Sekunden. Leider nutzt das nur, wenn die onboard-Intelligenz nicht auch abgestürzt ist. Was es wirklich geben kann. Dann hilft nur das Kabel ab... Das ursprüngliche Fehlerbild ist durchaus bekannt bei alten Netzteilen, die ihre "Power-Good"-Signalisierung nicht rechtzeitig fertig bekommen haben, und wo das Mainboard nach "so langer Wartezeit" nicht mehr drauf achtet. Liegt oft an austrocknenden Elkos, die erst bei genügender Erwärmung des NTs wieder ausreichend funzen, weshalb viele alte Dauerbetreibs-Rechner nach dem ersten Not-Aus und der Reparaturzeit der Hauptsicherung dann den Kaltstart verweigern...kaputt sind die meist nicht, nur "kalt"...bei einigen Boards gbits eine weitere Hemmung durch die Lüfter, wenn diese nicht bestimmte erforderliche Drehzahlen erreichen, startet das Bios nicht...und alte Lüfter sind "kalt" oft sehr zäh. Dazu kommt eine geringe Sensibilität des onboard-Frequenzauswerters, der nur ein kleines Fenster beobachten kann, Gigabyte hat sich da hervorgetan. Manches Board startet nur, wenn der Lüfter ne schöne steile Flanke macht und über 2100 anläuft. Manchmal kann man das im Bios abschalten...aber nur, wenn das Bios noch hochkommt, der Lüfter also noch soweit läuft ;-)