Am Mittwoch000019, 19.06.2024 um 07:57 schrieb Thomas Heger:
Also der von mir gemeinte Prozess geht so:
man nehme einen Viertakt-Motor mit Vergaser
ersetzte den Vergase durch ein Gerät, das folgendes tut:
per Ultraschall-Vernebler, Venturi-Rohr oder eine geeignete andere Vorrichtung wird ein Luft-Wassergemisch erzeugt, worin das Wasser in Form von sehr feinen flüssigen Wassertröpfchen vorkommt.
Diese Gemisch nene ich 'Nebel'.
Diese wird im Vergaser mit dem eigentlich Kraftstoff vermischt.
Als Kraftsoff würden sich Benzin (oder andere leicht verdunstbare Kohlennwasserstoffe, Alkohol o.ä) eigenen, genauso wie normalerweise gasförmige Brennstroffe (Erdgas, Propan, Butan etc.).
Die flüssigen Brennstoffe werden durch Erwärmen im oder vor dem Vergaser verdunstet und in Gasform mit dem obigen Luft-Wassergemisch vermischt.
Diesem Gemisch wird eine weitere Komponente zugefügt.
Diese wird meist
HHO-Gas Browns Gas
oder so ähnlichs genannt. Dies Gas wird laufend 'onboard' erzeugt in einer Elektrolysevorrichtung.
Alles zusammen wird im 1ten Takt (dem Ansaugtakt) dem Zylinder zugeführt.
Dabei wird das Gemisch im 2ten Takt stark komprimiert und erwärmt sich dabei.
Durch klassische Zündung werden Brenngass und HHO entzündet und erhöhen so die Tmeperatur weiter.
Die feinen Wassertröpfchen des Nebels verdunsten dadurch schlagartig und werden zu Wasserdampf.
Dadurch sinkt die Temperatur im Gas des Brennraumes und der Druck steigt.
Im 3ten Takt leistet das Gas nun Arbeit und treibt den Kolben nach unten.
Dadurch dreht sich die Kurbelwelle und treibt so die Welle an, welche man als Ausgang des Motors ansehen kann.
Das Wasser im Abgas kondensiert aber nicht wieder im Brennraum, weil dafür keine Zeit bleibt im 4ten Takt des Motors.
Satt dessen kondensiert das Abgase ggf. teilweise im Auspuff oder im Freien.
Das brennbare Gemisch soll relativ 'mager' sein und wenig Kraftstoff enthalten, aber statt dessen HHO-Gas und Nebel.
Dadurch hoffe ich Kraftstoff einzusparen und durch (ggf. entmineralisiertes) Wasser ersetzen zu können.
TH