ota ??? (2026 Update)

Jan 27, 2024 Last reply: 2 months ago 400 Replies

Thomas Heger, 2025-11-25 10:47:

[...]

Aber Kopien der Videos dennoch:

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Sieht voll "authentisch" aus - so viele Knöpfe, Schläuche und Kabelbinder... *scnr*.

[...]

Eben - deswegen wird das Gefasel von einem "Wasserauto" auch nicht seriöser, nur weil irgendwann mal irgendwer ein Video gemacht hat, wo man was erkennen kann, was der Erfinder von "fährt mit Wasser" schwadroniert.

Arno Welzel, 2025-11-25 18:22:

Ach ja - das hier gab's auch noch:

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Hat halt wenig mit "fährt mit Wasser" zu tun. Auch Wasserstoff wird aus Wasser erzeugt - aber niemand würde einen Wasserstoff-Antrieb als "fährt mit Wasser" ansehen.

Am Dienstag000025, 25.11.2025 um 18:22 schrieb Arno Welzel:

Das Auto erinnert mich auch etwas an den Delorian von 'Back to the future'.

Daher wäre die Frage berechtigt, wozu jeweils die Gerätschaften in Cockpit nötig waren.

Mein Vermutung war nun, dass Stan Mayers Auto überhaupt nicht mit HHO-Gas gefahren ist, sondern dass dies nur der Tarnung einer rel. einfachen Erfindung gedient hat.

Diese soll meiner Meinung nach so funktioniert haben wie ich das beschrieben hatte.

Die Geräte im Cockpit waren imho einfach nur 'Show' und dienten dazu, Eindruck zu schinden.

Ich habe überhaupt keine Video dazu gemacht und Stan Mayser's Auto soll ja mit HHO-Gas gefahren sein.

Ich meine aber, dass man das HHO-Gas auch weglassen könne.

TH

Am Dienstag000018, 18.06.2024 um 11:35 schrieb Rolf Bombach:

Der 'Wassermotor' ist im Prinzip ein normaler Verbrennungsmotor, der auch weiterhin mit Benzin betrieben werden kann.

Das Motormanagement soll nur die Benzinmenge in der zugeführten Luft soweit wie möglich verringern und statt dessen feinen Wassernebel zufügen.

Das Benzindampf-Luft-Gemisch wird dabei 'abgemagert' und das fehlende Benzin durch Wasser ersetzt.

Dafür ist natürlich ein gänzlich anderer Vergaser notwendig.

Der Vergaser soll Benzin nicht flüssig zufügen, sondern vorher in Dampf überführen und diesen Dampf mit der Luft vermischen.

Dann kommt da noch Wassernebel hinzu.

Die genaue Zusammensetzung des Brenngases steuert das Motormanagement und zwar so, dass möglichst wenig Benzin verbraucht wird.

Das Wasser verbrennt dabei natürlich nicht, sondern nur das Benzin.

TH

Ich hatte mich mit der Frage beschäftigt, ob das überhaupt nötig gewesen ist.

Ich meine nämlich, dass die Handhabung von HHO-Gas ziemlich risikoreich ist, da es sich um ein extrem explosives Gas handelt.

Ich könnte mir daher vorstellen, dass das HHO-Gas Stan Mayer als eine Art Tarnung seiner eigentlich simplen Erfindung gedient hat.

Aber andererseits ist natürlich denkbar, dass sein Auto doch mit Knallgas gefahren ist.

Ich hatte jedenfalls nach einer Möglichkeit gesucht, wie man darauf verzichten könnte und trotzdem Wasser benutzen kann.

TH

Ich vermute dieses Auto ist mit HHO Gas und eingespritzem Wassernebel gefahren. Letzeres sorgt dafuer dass das Gas nach der Kompression kaelter ist und dient bei der Verbrennung als Ballastgas, damit Temperatur und Druck nicht zu hoch werden, evtl. sorgt es auch fuer eine langsamere Verbrennung waehrend der Expansion was fuer hoeheren Wirkungsgrad sorgt.

Und Luft als Ersatz nehmen ? Dann kann der Motor aber keine Leistung abgeben sondern verbraucht nur welche.

Am Montag000001, 01.12.2025 um 01:22 schrieb Carla Schneider:

Nein nicht Luft, sondern Wasser.

HHO-Gas zusätzlich wäre aber denkbar.

Meiner Meinung nach ist aber der Zusatz von normalem Benzin auch eine Option, denn es geht primär ums Geldsparen beim Wasserauto.

Ein bisschen Benzin kann man da trotzdem verwenden. Hauptsache man verbraucht nicht allzu viel davon.

TH

..

Wenn man das HHO-Gas weglaesst, hat man doch ueberhaupt kein Gas mehr. Die Waerme um das Wasser zu verdampfen war die Kompressionswaerme des Gases - ohne Gas keine Waerme, und damit auch kein Wasserdampf.

Das hat der Stan doch selbst gesagt dass er es so macht, wobei ich sagen wuerde dass das Wasser das zusaetzliche war und das HHO-Gas das primaere.

Auf jeden Fall braucht man da auch Luft, nur Wasser und Benzin treibt keinen Motor an, eine Mischung aus Wasserstoffperoxid und Alkohol oder auch Nitroglycerin koennte funktionien, aber auch den Motor zerstoeren. Bei Wasserstoffperoxid und Alkohol koennte man auch Wasser zumischen, die Frage ist ob es zwischen nicht zuendfaehig und Detonation etwas gibt was man durch passende Mischung erreichen kann. Was man gern haette waere eine Verbrennung die so schnell ablaeuft wie die Kolbenbewegung.

Dann braucht man aber auch Sauerstoff.

Das bezweifle ich.

Die Newsgroup, in der ich das Posting gelesen habe, ist de.sci.physik.

Offensichtlich ist es das.

Carla Schneider amok-crosspostete über 3 Newsgroups:

,-

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| | [...] | "Brown's gas" and HHO are terms for oxyhydrogen originating in | pseudoscience, although x H_2 + y O_2 is preferred due to HHO | meaning H_2O.

:->

F'up2 de.sci.physik

Ein Begriff, den wohl nur eine Knalltüte wie Du verwendet.

Du hast das Wesentliche übersehen: _pseudoscience_

F'up2 de.sci.physik

Nein, das ist nur eine weitere Verschwörungstheorie:

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's_death>| | Stanley Meyer died suddenly on March 20, 1998, while dining at a | restaurant. His brother claimed that during a meeting with two Belgian | investors, Meyer suddenly ran outside, saying "They poisoned me". | After an investigation, the Grove City police agreed with the Franklin | County coroner report that ruled that Meyer, who had high blood pressure, | died of a cerebral aneurysm. [...] Philippe Vandemoortele, one of the | Belgian investors, stated that he had been supporting Meyer financially | for several years and considered him a personal friend, and that he has no | idea where the rumors of his involvement in the death came from.[12]

Sieht so aus als habe Meyer es selbst verschwinden lassen:

| His car was due to be examined by the expert witness Michael Laughton, | Professor of Electrical Engineering at Queen Mary University of London and | Fellow of the Royal Academy of Engineering. However, Meyer made what | Professor Laughton considered a "lame excuse" on the days of examination | and did not allow the test to proceed.

Richtig, es könnte sich auch alles nur um einen riesigen Betrug handeln, der nicht nur die "water fuel cell" (die analysiert wurde) sondern auch das Auto einschliesst.

Nein, das ist grober Unfug. In diesem Motor hätte sich _kein_ Wasser befunden, sondern er hätte (wenn er denn funktioniert hätte) ausschliesslich Wasserstoff "verbrannt".

Aber: Aufgrund der bei der Elektrolyse auftretenden Wärmeverluste muss man mehr Energie aufwenden um den Wasserstoff zu erzeugen als man Energie durch die Verbrennung von Wasserstoff freisetzen kann. Deshalb wurde Meyer schliesslich als Betrüger entlarvt und verurteilt.

Nein, es hat lediglich eine geringe Kompressibilität:

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| | Der Kompressionsmodul von Wasser beträgt bei einer Temperatur von 10 °C | unter Normaldruck 2,08·109 Pa und 2,68·109 Pa bei 100 MPa. | | Bezieht man die Kompressibilität des Wassers in die Berechnung des Drucks | mit ein, ergibt sich mit der Kompressibilität | | κ = −dV/(V ⋅ dp) = 0.5 (1/GPa) | | das rechte Diagramm.

[0.5/GPa = 5 * 10^-1 GPa^-1 = 5 * 10^-10 Pa^-1.]

Milchmädchenrechnung. Offensichtlich wird auch Arbeit geleistet wenn eine Kraft wirkt, aber das keinen (messbaren) Effekt hat. Das liegt daran, dass in der realen Welt der Weg, auf dem eine Kraft wirkt, eben *nie* *exakt* null ist und es keine *perfekt* inkompressiblen Stoffe gibt.

Am 03.06.25 um 11:04 Uhr Thomas Heger schrieb:

Müßte es aber, wenn dieser Motor funktionieren soll.

Das wäre dann eine Dampfmaschine, und die ist obsolet.

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

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Das hattest Du daemliche Bratze doch vor neun Monaten schon geblubbert:

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ersatzweise:

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Nachdem der Teufel Dich alte Schabracke ja wohl nicht wollte, koennste doch jetzt Deine Verleumdung gelegentlich mal widerrufen:
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Am Dienstag000003, 03.03.2026 um 15:52 schrieb Erika Ciesla:

Nein, denn Motoren erfordern keineswegs Feuer.

Thermodynamische Motoren wie etwa der Otto-Motor nutzen zwar einen Verbrennungsprozess, aber nicht im eigentlichen Sinne Feuer.

Das Feuer wird eigentlich überhaupt nicht erwünscht, sondern nur der Vortrieb beim Auto.

WIE man das hinbekommt, dass kann sich der Ingenieur selber ausdenken.

Irgendwas braucht man schon, wo man die Energie her bekommt. Aber das muss keineswegs Feuer sein.

Ich hatte nun vermutet, dass man unterkühlte Abgase erzeugen könne, wenn man Wassertröpfchen dem Brenngas zumischt und der Motor den entstehenden Wasserdampf 'zu weit' expandiert, weil der Dampf nicht schnell genug kondensieren kann.

Dann ist das Abgas quasi zu kalt und holt sich die Energie dann aus der Umwelt zurück.

Damit wird natürlich der 2te Hauptsatz der Thermodynamik verletzt (was mir aber egal wäre).

Hauptsache das Ding funktioniert.

Nein, denn eine Dampfmaschine funktioniert doch recht anders.

TH

Am 20.11.25 um 07:46 Uhr Thomas Heger schrieb:

Dazu müßte dem Wasser Energie zugeführt werden. Daß dabei Energie frei wird, die den Motor antreibt, ist ein Ding von geht gar nicht.

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Am Samstag000009, 09.05.2026 um 12:49 schrieb Erika Ciesla:

Die meisten Menschen machen eine Fehler und 'materialisieren' Energie.

Energie ist aber ein Mass und kein Stoff.

Dein Argument zielt aber genau in diese Richtung, weil du anscheinend glaubst, dass Energie zumindest so ähnlich wäre wie Materie.

Wenn man mal hilfsweise ein anderes Maß nimmt, dann ist dieser Fehler leichter zu erklären:

'Länge' ist beispielsweise auch ein Maß.

Aber logischerweise findet Maße nicht 'solo', sondern immer als ein Attribut von irgendwas.

Etwas hast du eine bestimmte Körpergröße, welche man in Längeneinheiten angeben könnte.

Aber dieses Längenmaß gibt es nicht 'solo', sondern das ist ein Attribut von dir als Person.

Ähnlich ist das mit der Energie auch, wenn auch etwas komplizierter.

Jedenfalls macht es überhaupt keinen Sinn von 'Energie' zu sprechen, ohne dabei mit anzugeben, die Energie wovon eigentlich gemeint ist.

TH

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