Na dann viel Spass. Weckt Erinnerungen an VWs Totalflop FSI.
Ich hatte mal einen der seltenen Polos mit 'echtem' FSI, magere Schichtladung mit Umschaltung auf homogene Ladung. Das ist dann die Kombination der schlechten Eigenschaften. Brauchte einen NOx-Speicherkat, der regelmässig regeneriert wurde, wohl durch Fettlauf. Dabei wurden dann, vorzugsweise in der Garage, alle parasitär gespeicherten Schwefelkomponenten als H2S etc. freigesetzt. Einen Spritspareffekt konnte ich nicht beobachten.
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R
Rolf Bombach
Thomas Heger schrieb:
Da Stanley Meyers 'Wasserauto' nicht wie propagiert funktioniert und er als Betrüger überführt wurde, erübrigt sich JEDE Diskussion.
C
Carla Schneider
Wenn der Bahnverkehr heute noch mit Dampfloks betrieben wuerde, waeren die Kondensationslokomotiven sicherlich vorgeschrieben, da die anderen das Oel einfach in die Luft blasen und die Umgebung der Bahnstrecken mit Mineraloel verschmutzen.
T
Thomas Prufer
Der VW Mephitis?
Thomas Prufer
T
Thomas Heger
Nicht so ganz richtig, aber ungefähr.
Ich hatte ja von Otto-Motoren mit Vergaser geschrieben und zwar deshalb, weil man diese u.U. umbauen kann und so alte Autos umrüsten könnte, wenn man einfach nur den Vergaser tauscht und die Steuerzeiten und den Zündzeitpunkt verändert.
Jedenfalls wird das Wasser der Luft in Form von Nebel zugefügt.
Dies Gemisch wird dann noch mit Benzindämpfen und evtl. HHO-Gas angereichert und in den Kolben geleitet.
Jetzt ist das ein wenig 'tricksy', weil man Wassermenge, Tröpfchengröße, Brennstoffmenge, Luftmenge usw. so regulieren muß, dass das Wasser gerade zum Beginn der Expansionsphase (im 3ten Takt) expandiert und nicht vorher.
Das ist wohl etwas für einen kleinen Computer, der die Parameter alle Last- und Drehzahlabhängig einstellen muss.
Das liegt daran, dass die Verdunstung der Tröpfchen beeinflusst wird von der Strömungsgeschwindigkeit im Ansaugbereich des Vergaser und wie schnell der Gaswechsel im Kolben jeweils erfolgt.
Beim Starten würde ich dann u.U. ganz auf Wasser verzichten und den Motor nur mit Bezin betreiben.
Wenn der Motor dann läuft und ein wenig angewärmt ist, dann könnte man Wasser zufügen. Dabei sollen die Tropfen gerade so groß sein, dass sie nicht vor OT verdunsten, sondern knapp danach.
Aber irgendwie wird sich das machen lassen.
Allerdings ist auch denkbar, dass das geschilderte Problem überhaupt nicht auftritt, wenn man die Verdichtung so wählt, dass das Wasser ohne zusätzlichen Brennstoff überhaupt nicht verdunstet.
TH
T
Thomas Heger
Am Donnerstag000027, 27.06.2024 um 13:22 schrieb Arno Welzel:
Wozu?
Also, wenn der Motor funtioniert, dann wird ihn früher oder später jemand bauen. Derartige Ergebnisse werden nun normalerweise schnellsten in die Welt posaunt und von lauten 'Heureka' Rufen begleitet.
Wenn er nicht funktioniert, dann wird der Versuch, ihn zum Laufen zu bringen zwangsläufig scheitern. Darüber jubeln die Motor-Bauer natürlich nicht ganz so laut und schreinen nicht 'Heureka'.
Man braucht also nur auf jemanden zu warten der 'Heureka' ruft und weiß dann ob sowas funktioniert oder nicht, wenn nämlich keiner 'Heureka' ruft.
TH
T
Thomas Heger
Am Samstag000029, 29.06.2024 um 23:31 schrieb Rolf Bombach:
Ich hatte eigentlich eher an Elektronik-Bastler, Ingeneure oder Elektrotechniker gedacht.
TH
U
Ulf_Kutzner
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Und irgendwann wagte es auch jemand, die Blackbox aufzuschrauben, gegen strengstes Verbot des Systemlieferanten.
Gruß, ULF
V
Volker Bartheld
Kannst Du im BMW auch haben:
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Das größte Scheißhäusl, das man sich vorstellen kann. Tropfende Injektoren, klemmende Öldruckregler, Undichtigkeiten am Ölfilter-/Kühlergehäuse, der Luftmassenmesser natürlich, extrem divenhaft bei OEM-identischen Zündmodulen, madiges Heißstartverhalten und natürlich ein ausgepräger Unwillen, in den Schichtaufladungsbetrieb zu gehen, wenn irgendwas auch nur ein Mü neben der Spec operiert. Die Zylinderlaufbahnen halten auch nicht wirklich lang, was natürlich an den tropfenden Injektoren liegen kann (Austausch: 4x ~500€).
Oder er mault im FIS rum, er wäre verschwefelt und via OBD ist der Kat dann aber nahezu jungfräulich.
Ich auch nicht. Alldiweil mein anachronistischer Audi A3 8L mit dem 1.6-Liter Sauger ein Spritsparwunder zu sein scheint. Gestern nach ewigen Zeiten mal wieder vollgetankt, 6.6L/100km. Und, nein, das kommt sicher näher an den Realbetrieb eines Euro-Drittelmix als diese Prüfstandsschweinereien.
Ach ja: Baujahr 1997. Ich schimpfte den ja früher mal "Olympischer Alptraum" - wegen der Ringe und der Zuverlässigkeit. Das war, bevor ich o. g. BMW kannte.
Volker
V
Volker Bartheld
Außerdem ist er seit 20.5.1998 ziemlich tot.
Fun quote: 'Stanley Meyer died suddenly on March 20, 1998, while dining at a restaurant. His brother claimed that during a meeting with two Belgian investors, Meyer suddenly ran outside, saying "They poisoned me". After an investigation, the Grove City police agreed with the Franklin County coroner report that ruled that Meyer, who had high blood pressure, died of a cerebral aneurysm.'
Blieb sich wohl bis zuletzt treu.
Volker
T
Thomas Heger
Ein Verkäufer verliert die Kontrolle über das verkaufte Gut mit dem Verkauf.
Danach kann der neue Eigentümer im Rahmen der Gesetze mit dem Gut machen was er will.
Das dürfte auch das Aufschrauben einschließen, selbst wenn der Hersteller sowas untersagt.
Daher gibt es diverse Bestrebungen, die Übertragung des Eigentums beim Verkauf irgendwie abzuschwächen oder zu umgehen.
Etwa kann man sich so viele Geschäftsmodelle erklären, bei denen ein Nutzer nicht Eigentümer des genutzten Gutes wird.
Aber dergleichen ist meistens nicht gut für den Käufer, weswegen man besser auf voller Übertragung aller Eigentumsrechte am Kaufgegenstand beharren sollte, wenn man etwas kauft (andernfalls einfach nicht kaufen).
Andere Formen wären etwa
Leasing Miete kostenlose Überlassung des Gutes, aber Berechnen von Nutzungsgbühren 'Lizensierung' ...
TH
F
Falk Dµebbert
Das war einer der seltenen Technologie-Transfers in die andere Richtung als VW "unfreundlich" an Suzuki beteiligt war.
Beim Range-Extender sehen wir gerade viel altes neues wieder. Jeder holt sein gescheitertes Wissenschaftsprojekt aus der Mittelstufe wieder raus. Backpulver-Vulkane wohin man schaut.
VW bastelt an einem Winz-Dreiventiler mit pneumatischer Starthilfe, Mazda hat im Elektro-Roadster Platz für einen Wankel gefunden, Stellantis holt den Direkteinspritzer aus der Urne. Honda spielt mit elektrischen Ventilen.
Der Motor läuft da mit nur einer Drehzahl bzw. bei Mazda zwei, da kann man viel optimieren. Ob die Kunden es annehmen, wird sich zeigen. Nur bei Mazda, kann der Range Extender den Akkupack bei 130km/h noch laden. Die anderen bekommen auf der Autobahn gerade mal so den Verbrauch ausgeglichen.
Falk D.
F
Falk Dµebbert
Free Energy Video Bingo-Sheet: Ihre Kamera hat nur 640x480, wobei die auch noch rauschen. Der Kamera wackelt immer schlimmer als bei Blair Witch Project. Keine Detailaufnahme der Schaltung. Nirgendswo echte Zeichnungen. Wenn doch Zeichnungen, haben die nix mit dem gezeigten Aufbau zu tun. Hütte im tiefsten russischen Hinterland. Erfinder in Strickjacke. Erfinder mit schlechten Zähnen. Erfinder ohne formale Qualifikation. Magnete! Kosmische Strahlen! Repulsine! Aufnahme endet 0,5 Sekunden, bevor es interessant wird. Dr. Axel Stoll hatte Recht! ... und wurde von $Weltverschwörung umgebracht! Die akademische Welt unterdrückt die echten Genies!
(Auf 4x4 Raster verteilen und abkreuzen).
Falk D.
F
Falk Dµebbert
Weil NUR positive Nachweise zählen und bei den exakten gilt: wer behauptet, muss beweisen. Der Skeptiker kann ohne jeglichen Beweis zweifeln.
Bis dahin ist seine Funktion unbewiesen.
Bei den ganzen Freie Energie Spinnern fehlt noch: Das Ergebnis muss´unabhängig reproduziert werden können. Sonst wären Victor Ninov und Jan Henrik Schön nicht aufgeflogen.
Der Skeptiker wartet einfach. Stan Mayers' Anhänger haben bislang keinen Beweis vorgelegt.
Falk D.
T
Thomas Heger
Am Sonntag000030, 30.06.2024 um 18:27 schrieb Falk Dµebbert:
Ich kann soviel behaupten wie ich will und muß überhaupt nichts beweisen.
Ich beschreibe ein Prinzip, welches meiner Ansicht nach funktionieren kann und wie man meiner Meinung nach enorme Treibstoffmengen durch billiges Wasser ersetzen könnte.
Ob und wie sowas in der Praxis funktioniert, das muß man auf einen Motorenprüfstand ermitteln.
Über dergleichen verfüge ich nicht und muß mich daher aufs Spekulieren beschränken.
Aber da ich ja ein 'Dipl.-Ing.' bin, hat das zumindest etwas 'Unterbau' und ich meine, dass das von mir geschilderte Prizip tatsächlich funktionieren könnte.
Dessen Wirkprinzip ist zwar anders, aber ziemlich ähnlich zum 'Wasserauto' von Stan Meyer.
Ich hatte nur gemeint, dass Stan Meyers 'esotherischer' Ansatz und sein 'Nur-Wasser-Motor' überhaupt nicht nötig wären und man auch etwas Benzin einsetzen könnte und sich dafür den ganzen elektronischen Humbug von Stan Meyer sparen könne.
Das Ganze ist bislang ein Funktionsprinzip, aber natürlich keine Konstruktionszeichnung.
Aber so ist das nun mal, denn vor der Konstruktion kommt die Idee dafür, was man eigentlich konstruieren möchte.
...
TH
V
Volker Bartheld
Jeder darf jederzeit jedweden Unfug verbreiten, insoweit er nicht strafrechtlich relevant ist (also Betrug, Täuschung, Urkundenfälschung, Verleumdung, üble Nachrede, ...). Insofern _muß_ natürlich auch kein Beweis angetreten werden. Falls der Behauptende (ich schreibe absichtlich nicht "Wissenschaftler") mit seiner Aussage aber Erwartungen verknüpft, z. B. Fördergelder, Anerkennung seiner Methoden, Zuteilung von Patenten, Nominierung als Kandidat für gewisse Preise, hat der seine Aussage zu substanziieren.
Im heutigen Wissenschaftsbetrieb gibt es dafür Standardmethoden, um die Qualität wissenschaftlicher Publikationen zu gewährleisten, u. A. den "Peer Review". Entzieht man sich diesem Verfahren, riskiert man, als Spinner abgetan und ausgelacht zu werden: Die These bleibt ohne Beweis eine solche.
Das ist kein Problem, Spinner gibt es viele (Klimawandelleugner, Coronaskeptiker, Freie-Energie-Esoteriker, Perpetuum-Mobile-Erfinder, alternative Mediziner, Verschwörungsparanoiker, usw.) und sie haben unterschiedliche Beweggründe, meist sehr profane: Die Unfähigkeit oder Unwilligkeit sich zu bewegen oder die betrügerische Erschleichung von Mitteln und/oder Aufmerksamkeit.
Unsere Gesellschaft muß auch für solche Phänomene Platz haben, den sachlichen Diskurs suchen, sich aber auch nicht vor den Bedürfnissen eines jeden Idioten verbeugen. Wohin es führt, Derartiges nicht ernst zu nehmen, können wir im aktuellen politischen Klima und beim Compliancetheater rings um IT-Security sehr gut verfolgen.
Volker
E
Erika Ciesla
Am 01.07.24 um 08:43 Uhr Thomas Heger schrieb:
Ja, das kannst Du, abe damit scheidest Du aus.
Wasser (Dihydrogenmonoxid) brennt nicht – sein Brennwert ist NULL!
Das bist Du vielleicht mal gewesen, aber was ist heute davon noch übrig? Nach allem was Du heute so schreibst bist Du tief verwurzelt in der Esoterik, oder in der Anthroposophie, oder weiß der Teufel wo, nur nicht mehr in der evidenzbasierten Wissenschaft – DIE leugnest Du!
👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
F
Franz Glaser
Am 01.07.24 um 09:57 schrieb Erika Ciesla:
Es gibt Leute, denn das Dazugehören egal ist.
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Die werden erst nach dem Tod berühmt.
Dann stecken sich die vorigen Dazugehörer seine Federln auf ihren Hut als wären sie immer schon selber solche Pflüger gewesen.
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GL
V
Volker Bartheld
Nimm die Esoterikgruppen aus dem Verteiler und plonke die Kasperl. Problem solved.
Volker
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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War Dein maennliches Pendant, die hobbylangzeitarbeitslose hochkriminelle asoziale plaerrende Drecksau Ottmar Ohlemacher aus Berlin/Wedding doch auch nicht, Dummbratze:
|Hier gibt es doch tatsaechlich Idioten, die glauben, dass man hier |etwas belegen muesste. |Das ist aber ein grosser Irrtum. Man muss hier gar nichts belegen. [Ottmar Ohlemacher in <1akyx01sksd0w.3z9f10g4dap4$. snipped-for-privacy@40tude.net]
Und was ist bei Dir uebrig, dumme Toele? Doch auch nur das Knipserinnendiplom, seit die Bahnsteigkarten abgeschafft sind.
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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