ota ??? (2026 Update)

Jan 27, 2024 Last reply: 2 months ago 400 Replies

Aber nicht mit sauberem Wasser.

Grüße Marc

Du brauchst ja da nix im Kopf ausrechnen, wenn du dem Link folgst?

Aber: hast du ja nicht, oder?

Thomas Prufer

??

Ich habe mir schon den link angeschaut bzw naürlich die verlinkten Seiten, hatte aber gemeint, dass ich die Angaben dort nicht per Kopfrechnen nachprüfen kann.

Im übrigen ist das auch sinnlos, da die Kompression ja die Temperatur der komprimierten Luft bestimmt.

Diese Temperatur soll schon recht hoch sein, damit die Wassertröpfchen auch schlagartig verdunsten.

Aber das ist ja ein ungemein dynamischer Prozess, wo diverse Teilprozesse eine Rolle spielen.

So wird wohl die Drehzahl eine Rolle spielen, weil damit die Geschwindigkeit des Gasstrom variiert.

Diese Geschwindigkeit wiederum determiniert, wie lange die Tröpfchen mit heißem Gas in Berührung kommen.

Sowas kann man aber nicht so ohne weiters prognostizieren.

Aber bei Bedarf würde ich halt die Kompression etwas kleiner wählen.

TH

Am Dienstag000025, 25.06.2024 um 22:36 schrieb Werner Dominikowski:

Man kann schon, wenn man unbedingt will, sagen, dass das Wetter das Eis der Gletscher auf den Berg gehoben hat.

Aber man sollte eigentlich seine Systemgrenzen irgendwie vernünftig ziehen und dann würde ich das nicht so machen wie du.

Ja, gut, wenn man so will sind Berg, Luft und Wetter für das auf dem Berg vorhandene Eis im Gletscher verantwortlich.

Aber ich verstehe nicht, was du damit eigentlich aussagen möchtest.

TH

Stimmt.

Aber auch dreckiges Wasser ist Wasser.

Außerdem kann man Wasser schon reinigen.

Beim 'Wassermotor' wäre nun die Menge ohnehin gering und man bräuchte wahrscheinlich auch sauberes und entmineralisiertes Wasser dafür.

Aber dafür könnte man Wasser aus allen möglichen Quellen nehmen, welche man unmöglich besteuern kann (Regen beispielsweise).

TH

Am 26.06.24 um 09:25 schrieb Thomas Heger:

ist doch einfach, Du sagst das Eis Arbeit verrichtet, berücksichtigst aber nicht das dieses Eis erst durch externe Energiezufuhr dazu in die Lage gebracht werden musste.

Ich war grad drauf und dran auf die Heger-Emission "... und die Keller auch!" zu schreiben. Aber der Stein, unter dem er lebt ist so weit weg von allem, da ist wirklich Hopfen und Malz verloren.

Volker

Dafür sind die Filter des durchschnittlichen Privatpools aber nicht ausgelegt.

--

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Am Mittwoch000026, 26.06.2024 um 10:36 schrieb Werner Dominikowski:

Arbeit und Energie sind nicht das selber, aber verwandte Größen.

Du hast natürlich Recht und alles, was Arbeit verrichtet, dass muß irgendwie dazu befähigt worden sein.

Im Fall von Eis in einem Gletscher, der beim Bergrunterrutschen Arbeit verrichtet und so das Gestein abschmirgelt, da muss das Eis irgendwie nach oben gekommen sein.

Stimmt!

Allerdings sollte man seine Systemgrenzen immer irgendwie vernünftig ziehen und beim Eis und der Arbeit war ich ja schon großzügig.

Aber wieso willst du unbedingt noch Schneefall und Regen mit in die Betrachtung einbeziehen, wenn es eigentlich nur um Eis geht und ob das Arbeit verrichten könne.

Alos OK: Eis kann u.U. sehr wohl Arbeit verrichten, eigent sich aber trotzdem nicht für den Einsatz in Motoren.

TH

Meine Antwort war nur als etwas polemische Replik gemeint auf die Ansicht meines Vorredners, dass man Wasser besteuern könne und das tun sollte.

Ich kann mir dergleichen zwar vorstellen und dass irgendwelche krankhirnigen Politiker tatsächlich über sowas nachdenken.

Aber damit wäre dann wirklich der 'Rubikon überschritten' ...

TH

Ich hatte eigentlich was über Stan Meyers 'Wasserauto' schreiben wollen und nicht über Pools.

Und beim Wasserauto wäre sicherlich möglich, dass die Wasseraufbereitung 'onboard' erfolgt und man praktisch jedwede Pfütze nehmen könnte, um daraus Wasser zu nehmen.

Fertig konfektioniertes demeneralisiertes Wasser wäre schon besser.

Aber Filtern und Entsalzung sind sicherlich auch während der Fahrt möglich, da es ja nur um rel. wenig Wasser geht.

TH

Am 26.06.24 um 21:07 schrieb Thomas Heger:

Energie ist notwendig um Arbeit zu verrichten

ungemein "großzügig", deine Definition von "vernünftig" liegt wohl nahe bei "wies mir gerade passt"

Um das Eis und die Lageenergie zu erzeugen, vom Wetter wird durch Niederschläge Wasser nach oben transportiert, durch niedrige Temperaturen kann daraus Eis entstehen, erst so kann dein "Werkzeug" Eis Arbeit verrichten

Unsinn, Eis kann keine Arbeit verrichten, Eis kann ein Werkzeug zur Durchführung irgendwelcher Arbeiten sein. Das einzige was Wasser sinnvoll in Verbrennungsmotoren leisten kann ist Kühlung, normalerweise durch Kühlwasserkanäle, für kurze Extremleistungen auf kosten der Haltbarkeit auch in den Brennräumen.

Also: Wassertröpfchen werden als Nebel in eine kalte Kammer gesaugt (kalt damit es als Fügsamkeit vorliegt), dann komprimiert, und, wie beim Diesel, wird die Erhitzung durch Kompression die Tröpfchen verdampfen, und dieser Dampf treibt den Expansionszyklus an, damit das Schwungrad, welches den nächsten Zyklus anschiebt?

Quasi ein Diesel, der mit Wasser läuft?

Thomas Prufer

Thomas Heger, 2024-06-17 07:32:

Nein, umgekehrt: wenn jemand meint, dass sowas funktioniert, dann sollte er den Beweis antreten.

Zweite Generation dieser Bastarde, äh, Hybride, W164. Der hatte variable Ventilsteuerung, die man aus werbetaktischen Grünend Atkinson nannte. Verstellende Nockenwelle ist jetzt nicht wirklich selten, und die kann man natürliche für Miller-Timing verwenden.

Thomas Heger schrieb:

....

Es geht ja offensichtlich ('Zündzeitpunkt') um Ottomotoren

Isentrop also auf 450 °C und 22 bar. In praxi halt wegen der Wärmeverluste geringfügig weniger

Carla Schneider schrieb:

Kondensierende Loks fangen das Wasser wieder ein. Dies ist aber mit Öl durchsetzt, sodass die Wasserrückgewinnung schwierig und aufwändig wird. Diese Loks haben sich nicht durchgesetzt.

Jein; je nach Anwendungsgebiet. Inzwischen ist man von ernstlicher Dampfloknutzung aber weitgehend abgekommen.

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Gruß, ULF

Thomas Heger schrieb:

Kiste bauen, den Kritikern zur Verfügung stellen, damit die nachmessen können. Und genau da hapert es. All diese free energy Leute geben manchmal ganz beeindruckende Vorführungen von ihren Gerätschaften, aber wehe einer zückt ein Voltmeter oder will in den doppelten Boden schauen.

Heute: Youtube-Video. Ja keine live-Zuschauer.

Etliche der Vorschläge sind dermassen primitiv, dass jeder die nötigen Mittel auftreiben kann.

Gefundenes Fressen für forensische Psychiater und Gehirnspezialisten.

Thomas Heger schrieb:

Da schätzt du falsch. Und das wurde dir schon erklärt. Aber auf Input reagierst du schon lange nicht mehr.

Wirres Zeug. >

Ja, oh Wunder, je mehr Wasserstoff zugesetzt wird, desto weniger Benzin braucht der Motor. Warum sollte welche Zündfähigkeit verbessert werden? Schlecht zündbar ist nur Methan. Daher wurden ja auch Wasserstoff-Zudotierungen im Erdgasmotor entwickelt und getestet. Das ist Jahrzehnte alte Entwicklung, etwa von Christian Bach an der EMPA.

Die Entwicklungen von HCCI und SPCCI kennst du ja sicher auch.

Im Hegerschen Paralleluniversum, in dem physikalische Gesetzmässigkeiten nur als unverbindliche Empfehlungen gelten, ist vieles möglich.

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