ota ??? (2026 Update)

Jan 27, 2024 Last reply: 2 months ago 400 Replies

Was will uns diese Werbesendung sagen?

Und, wo ist die Batterie? Pollacks wirre Ideen scheinen primär die Basis für verschiedene Betrugsmodelle um "strukturiertes Wasser" zu sein.

Ich nehme an, Du meinst Stanley Allen Meyer? Der Typ mit der "water fuel cell"? Der 1996 gerichtlich als Betrüger verurteilt wurde weil er nicht liefern konnte was er vorher fabuliert (und mehr oder weniger sogar verkauft) hatte?

Wenn "neue Ideen" ein Umschreiben der bekannten Naturgesetze erfordern, dann ist derjenige, der diese Idee verkaufen will in _massiver_ Bringepflicht für nachvollziehbare, belastbare Beweise. Dummerweise findet man stattdessen viel lauwarme Luft und Betrugsmodelle.

Man liest sich, Alex.

Ich sehe das so, dass man immer da nach neuem suchen sollte, wo es unbekanntes und unerklärtes gibt.

(Das von dir gemeinte Naturgesetz der Energieerhaltung gilt sowieso nur in abgeschlossenen Systemen. Und abgeschlossene Systeme gibt es überhaupt nicht.

Man muß sich daher vorstellen, dass alles mit allem in gewisser Weise zusammenhängt, nur weiß man nicht wie.)

Wenn nun jemand behauptet, dass er beispielsweise fliegen könne, dann sollte man nicht sagen 'das geht nicht', sondern 'mach mal vor'.

Und wenn jemand behauptet, dass er nur Wasser tankt und damit quer durch Amerika fährt, dann sollte man sich das anschauen und prüfen, ob derjenige wirklich nur Wasser in den Tank schüttet.

Falsch wäre es, wenn man sagt 'das geht nicht' und sich dann anderen Fragen zuwendet, weil es theoretisch möglich wäre, dass sowas doch geht, man aber irgendwas nicht gewußt hat, das sowas ermöglicht.

In so einer Situation ist es besser, wenn man vollkommen unvoreingenommen die Sachlage prüft und schaut, ob das nun geht oder nicht.

Das liegt daran, dass einem ja u.U. neue Erkenntnisse entgehen würden, wenn man Außenseiterthesen ungeprüft ablehnt.

Und es sind solche neuen Erkenntnisse, was die Wissenschaft voranbringt und es können definitionsgemäß nur Außenseiter sein, welche warum auch immer auf sie stoßen.

TH

Am 27.01.24 um 08:35 Uhr Thomas Heger schrieb:

Technischer Blödsinn!

    👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪  

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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snipped-for-privacy@mid.individual.net%3E>

AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:

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Nee, ZEITLICHER Bloedsinn, Du dummes Luder!

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:56 schrieb Erika Ciesla:

Das Prinzip von Wassertröpfchen in der vom Motor angesaugten Luft ist eigentlich leicht zu verstehen und kein Blödsinn.

Bei den meisten dieser Geräte wird nämlich Wasser als Zusatzstoff verwendet und neben konventionellen Treibstoffen wie etwa Benzin eingesetzt.

Man vernebelt nun Wasser zu ganz feinen Tröpfchen und fügt den Nebel der angesaugten Luft zu.

Dann liegt aber das Wasser noch in der flüssigen Form vor, wenn es in den Brennraum gelangt.

Da Flüssigkeiten weitgehend inkompressibel sind, wird auch keine Arbeit benötigt, um das Wasser in den Brennraum zu bekommen.

Nach dem Totpunkt wird die mittlerweile stark komprimierte Luft durch das Brenngas weiter erwärmt und durch die starke Temperatursteigerung exlodieren auch die feinen Wassertröpfchen und bilden Wasser in Gasform.

Dieser Dampf expandiert dann wieder, aber kondensiert nicht, da der Arbeitstakt dafür viel zu schnell vorbei ist.

Also kann der Wasserdampf Arbeit verrichten im 3ten Takt eines Viertakt Motors.

Das Einspritzen von Wasser hat also nur Wasser gekostet, aber Arbeit gebracht.

Das kann man dann noch weiter steigern und zwar, indem man Elektrolysegas erzeugt aus Wasser.

Das brennt auch sehr gut und kann theoretisch das noch benuztzte Benzin ersetzen. (das war nun das angeblich von Stan Meyer benutzte Verfahren)

TH

"nur", aha.

Das Erwärmen der Wassertropfen hat nix anderes abgekühlt? Und ...

Ach was, ich geb's gleich auf.

Thomas Prufer

Falls man das Wasser gegen grossen Druck einspritzen will. Ich koennte mir aber noch etwas anderes vorstellen: Die Adiabatische Kompression von Luft kostet mehr Energie als wenn man die Luft waehrend der Kompression irgendwie kuehlen koennte. Wenn da ein Wassernebel drin waere koennte der waehrend der Kompression verdampfen und dabei Waerme aufnehmen. Die Komprimierte Luft haette dann am Totpunkt einen hoeheren Druck wegen dem zusaetzlichen Wasserdampf aber eine niedrigere Temperatur als ohne eingespritztes Wasser. Damit konnte der Wirkungsgrad des Motors erhoeht werden.

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Grund warum das bei Autos nicht verbreitet verwendet wird ist, dass die Autofahrer keine Lust noch einen weiteren Betriebsstoff nachzufuellen.

Natuerlich, aber um es zu erzeugen braucht man Strom. Wenn man den im Auto haette, koennte man damit gleich einen Elektromotor antreiben und haette ueber 98% Wirkungsgrad...

Es bleibt nur die Elektrolyse am Stromnetz zu machen und das Auto mit Wasserstoff zu betanken.

Am 14.06.24 um 07:31 Uhr Thomas Heger schrieb:

Wasser brennt nicht.

Wasser ist „Dihydrogenmonoxid”, das ist bereits „verbrannt“!

Wenn ich daraus qua Verbrennung Energie gewinnen wollte, so müßte ich es vorher erst wieder in H und O aufspalten, per Elektrolyse, und dafür brauche ich Strom. Wenn ich aber Strom habe, dann verwende ich den lieber gleich zum Antrieb, in einem Elektromotor.

    👋️😀️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪  

Die theoretischen Überlegungen sind so überzeugend, daß viele andere sie lange vor Dir hatten. Entsprechend viele experimentelle Anwendungen gibt es siebzig Jahren (vielleicht sogar länger). Es hat alles nicht so geklappt, wie erhofft. Es gibt eine mir bekannte Ausnahme, Flugmotoren. Die laufen zwar weder besser noch sparsamer aber überhaupt. Genauer, ein für die normale Flughöhe optimierter Motor ist am Boden viel zu hoch komprimiert und klingelt sich bei Startversuch tot. Das kann man mit viel Wasser unterdrücken. Bei gleichem Hubraum hätte man mit niedrigerer Kompression und ohne Wasser mehr Leistung, aber eben oben nicht mehr.

Doch, natürlich wurde die Energie zum Verdampfen der Tröpfchen der komprimierten Luft entnommen, welche dadurch etwas abkühlt und insgesamt stark an Druck zunimmt, weil Wassergas ungefähr das hundertfache Volumen einnimmt wie Wasser als Flüssigkeit (je nach Druck ist das natürlich verschieden).

Das ist aber gewollt, da die hohe Abgastemepratur beim normalen Verbrenner keine Vorteile bietet, sondern nur Abwärme darstellt.

Am besten wären nämlich möglichst kalte Abgase (nach der Expansion) und nichts heiße.

Die Verdunstung des Wasser kühlt also das Abgas, hat aber sonst keine negativen Wirkungen. Und da kälteres Abgas eher gewünscht ist, hat die Verdunstung der Wassertröpchen überhaupt keinen anderen Nachteil als das man Wasser bereitstellen und versprühen muß.

Wasser verhält sich also so ähnlich wie ein Brennstoff, obwohl es natürlich nicht verbrennt, sondern verdunstet.

Und da Wasser quasi kostenlos ist, würde sich sowas wie Wassereinspritzung rechen und nur minimale Investitionen erfordern.

Aber Stan Meyer ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat den Brennstoff selber in einem komplzierten und teilweise nicht bekannten Verfahren aus Wasser hergestellt. Dadurch hat sein dune-buggy überhaupt NUR Wasser getankt und sonst garnichts.

Soweit muss man aber garnicht gehen, sondern kann ja noch einen Teil konventionellen Treibstoff verwenden, muß den aber noch vor bzw. im dem Vergaser in Dampf umwandeln, mit Browns Gas (oder sowas in der Art) vermischen und mit Wassernebel anreichern.

Die Kosten für so einen Umbau dürften ziemlich gering sein, aber SEHR viel Kraftstoff einsparen.

Ich schätze mal, dass man etwa 80% Kraftstoffersparnis erzielen könnte (in Kosten gerechnet), kann das aber leider nicht garantieren und nur so ungefähr schätzen.

TH

Neiun.

Der Wassernebel wird mit angesaugt mit der Luft.

Aber da Nebel Tröpfchen sind und diese Flüssigkeit inkompressibel, ist auch keine Arbeit für die Zufuhr zum Verbrennungsprozess nötig.

Arbeit ist nämlich Kraft mal Weg.

Bei einer inkompressiblen Flüssigkeit ist aber der Weg Null (da inkompressibel) auch wenn die Kraft ( in Form von Druck als Kraft je Fläche) groß ist.

Dann ist trotzdem die Arbeit Null (fast jedenfalls).

Für das entstehende Gas ist das aber nicht der Fall, denn Wasser in Gasform ist sehr wohl kompressibel.

TH

Am Freitag000014, 14.06.2024 um 12:39 schrieb Erika Ciesla:

Hatte ich übrigens auch nicht geschrieben.

Ich hatte geschrieben, dass Wassernebel aus Flüssigkeitströpfchen besteht und diese Tröpfchen verdunsten.

Du kannst dir auch einen Ring durch die Nase ziehen, wenn dir das Spaß macht.

TH

Nur ist der Entwurf von Perpetuum-Mobile-Wirrkopf Stanley Meyer eine dysfunktionale Nebelkerze mit Elektrolyseinheit und nachgeschalteter Brennstoffzelle, folglich ein komplett anderes Design im Vergleich zur Wassereinspritzung betreffs Leistungssteigerung, welche erwiesenermaßen funktioniert:

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Volker

Stanley Meyer nannte seine Elektrolysezelle "Fuel Cell" weil sie den Brennstoff Knallgas fuer einen Verbrennungsmotor herstellen sollte:

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Was wir Brennstoffzelle nennen heisst zwar im Englischen auch "Fuel Cell" ist aber etwas anderes, naemlich eine Zelle in der ein Brennstoff und ein Oxidator zur Stromerzeugung verwendet werden.

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Thomas Heger, 2024-06-14 07:31:

[...]

Wo sind dann die praktisch nutzbaren Motoren, die dieses Prinzip nutzen, wenn sie angeblich so gut funktionieren?

Volker Bartheld schrieb:

Wassereinspritzung zur Stickoxidminderung durch innermotorische Massnahmen ist eine andere Anwendung. Als Alternative oder Ergänzung zu EGR. Ich denke, auch der Wirkungsgrad kann gesteigert werden da man so eine Art GuD-System hat.

Carla Schneider schrieb:

Wir haben Versuche mit Diesel-Wasser-Emulsionen gefahren. Die thermodynamischen Vorteile kann man messen. Allerdings erwies sich das Zeug als korrosiv und es killte mit der Zeit die Injektoren.

Axel Berger schrieb:

Teilweise richtig. Wegen des abnehmenden Luftdrucks in der Höhe hat man ja den Turbolader bei Flugmotoren eingeführt.

Arno Welzel schrieb:

Heerscharen geheimer Geheimagenten marodieren über den Globus/die Scheibe, um diese geheime Geheimerfindung¹ zu unterdrücken, Prototypen zu sabotieren und Mitwisser zu meucheln.

¹youtube etwa 3.5 Mio Aufrufe

Plausibel fanden den Gedanken außer Dir und mir viele andere. Ich kenne keinen Bericht über Prototypen, an denen es wirklich geklappt hat, aber mehrere für das Gegenteil.

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