[OT] Rechenschieber

May 15, 2013 67 Replies

Rupert Haselbeck wrote on Fri, 13-05-17 19:30:

Absolut und mehr als nur ein paarmal. Wenn aber wie bei einem derart großen Projekt wohl selbstverständlich ein Dutzend Leute den Kram durchsehen und keiner etwas merkt, oder aber er merkt es und sagt nichts, vielelicht aus Feigkeit und Angst sich zu blamieren, dann ist da wohl wirklich was faul.

Manuel Reimer schrieb:

schrieb.

dazu geführt,

nehmen. Das

Das könnte man den Marketingmenschen auch mit auf den Weg geben.

Man könnte auch mal eine 8,89-cm-Diskette nachmessen (so man noch eine in den Tiefen der Schublade findet) und würde zum allgemeinen Erstaunen finden, daß sie 90 mm mal 94 mm mißt, also 3.543307087 mal

3.700787402 Zoll (Die Magnetscheibe selbst hat 86 mm Durchmesser, also 3.385826772 Zoll).

Am 18.05.2013 00:00, schrieb Martin Gerdes:

Auch die älteren Disketten waren alle metrisch. In Joergs Augen muss Alan Shugart ein Vaterlandsverräter sein.

Gruß Dieter

Am 17.05.2013 22:35, schrieb Axel Berger:

Derartige Projekte werden nicht mehr von Fachleuten abgewickelt.

Das sind meist Veranstaltungen von Kaufleuten und Juristen die sich mit den Kaufleuten und Juristen der Generalübernehmer unterhalten. Die Ausführung wird dann vom Sub-Sub-Sub Unternehmer erledigt, der mangels ausreichender Planungstiefe über keine gescheiten Pläne verfügt und stattdessen halt irgendwas macht. Die Brücke quasi als zufälliges Nebenprodukt einer Vertragserfüllung von Texten :-(

100 Beteiligte, aber niemand mit technischem Überblick, einzig die Genehmigungsbehörden ziehen gelegentlich die Notbremse.

Butzo

Am Fri, 17 May 2013 17:47:48 +0200 schrieb Gregor Szaktilla:

Die Umwandlung ist recht einfach.

0,068754902° -> (ganze Zahl) -> 0 Grad; Rest 0,068754902 Grad ======

0,068754902 Grad x 60 Minuten = 4,12529412 Minuten > (ganze Zahl) ->

4 Minuten; Rest 0,12529412 Minuten =========

0,12529412 Minuten x 60 Sekunden = 7,5176472 Sekunden ==================

Ergebnis:

0° 4' 7,5176472" ================ Viele Grüße Dieter

Am 18.05.2013 17:43, schrieb Dieter Brozio:

...

Ist tatsächlich ziemlich einfach und einleuchtend. Danke!

Gruß

Gregor

Ich meinte eher: sind es nun 5m, 50m, 500m oder 5km? Der Rechenschieber gibt ja nur die Mantisse, den Exponenten muß man durch Überschlagsrechnung bestimmen.

Was Du meinst ist die Genauigkeit: Manch einer denkt, wenn er zwei Messungen macht und bei der einen zeigt das Instrument 5,5V und bei der anderen 5,6V an, daß dann die Spannung *exakt* 5,55V beträgt! Tatsächlich gilt doch (ich hofe, ich blamiere micht jetzt nicht völlig, diese Fehlerrechnung ist schon ein paar Tage her ...):

V1 = 5,55 +- 0,05 V2 = 5,65 +- 0,05

V = 5,60V +- 0.05V

Josef

Es kommt sehr darauf an, was der Hersteller an Genauigkeit für den Messbereich angibt, und ob die Spannung bei beiden Messungen überhaupt die selbe war. Und ob und wann das Gerät zuletzt kalibriert wurde.

Gruß, Raimund

Natürlich kommt es darauf an, welche Angaben auf der Skala stehen und ob es eine Spiegelskala zur Vermeidung von Parallaxenfehlern ist usw usf Darum ging es aber gar nicht. Es ging darum, daß vielen Leuten nicht bewußt ist, wie Fehler sich auswirken!

Josef

Am 20.05.2013 22:46, schrieb Josef Moellers:

Lustig war unser Matheprof nach der Einführung in die Fehlerrechnung, der sich dafür entschuldigte, daß er als Prüfungsvorsitzender unsere Zwischennote auf 2 Nachkommastellen angeben müsste...

Bernd

Rupert Haselbeck schrieb:

Hallo,

leider haben sie aber den Fehler offensichtlich erst nach dem Bau der Widerlager entdeckt, beim Einmessen der Baugruben für die Widerlager wäre besser gewesen.

Bye

Uwe Hercksen schrieb:

nd bei

Ja, anscheinend war das wohl so

Zweifellos

MfG Rupert

Bernd Laengerich schrieb:

Hallo,

der Mann war wenigstens konsequent!

Wir hatten in der Prüfungsordnung den schönen Passus das die Kernfächer für die Gesamtnote doppelt zu gewichten wären. Der Studentenvertreter hat dann mal den Professoren vorgerechnet das der einfache Durchschnitt über alle Noten ohne Gewichtung zum gleichen Endergebnis führte.

Bye

Am Tue, 28 May 2013 10:25:29 +0200 schrieb Uwe Hercksen:

Und damit lag er richtig?

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php

Lutz Schulze schrieb:

Hallo,

beide Rechenverfahren führten zum gleichen Ergebnis.

Bye

Am 28.05.2013 11:14, schrieb Uwe Hercksen:

Aber am Beispeiel konkreter Noten, oder?

10 Fächer, davon 4 Kernfächer. jeweils 12 Punkte in den Kernfächern, 9 Punkte in den restlichen Fächern:

a) normaler Durchschnitt = (12*4+9*6)/(4+6) = 10,20 Punkte b) doppelte Gewichtung Durchschnitt = (12*2*4+9*6)/(4*2+6) = 10,71 Punkte

Bernd

Bernd Laengerich schrieb:

Hallo,

nein, das konnte man auch allgemeingültig mit Variablen für die Noten zeigen.

4 Kernfächer mit den Noten a bis d, 2 Ergänzungsfächer mit e und f. Den Mittelwert der vier Kernfächer berechnen und den der zwei Ergänzungsfächer, dann daraus den Mittelwert bei doppelter Gewichtung der Kernfächer. Der Mittelwert über alle sechs Noten ohne Gewichtung führt zum gleichen Ergebnis.

(2*(a+b+c+d)/4 + (e+f)/2)/3 = ((a+b+c+d)/2 + (e+f)/2)/3 = ((a+b+c+d+e+f)/2)/3 = (a+b+c+d+e+f)/6

Es mussten genau doppelt so viele Kernfächer wie Ergänzungsfächer sein damit dieses "Paradoxon" auftrat.

Bye

Am Tue, 28 May 2013 13:26:44 +0200 schrieb Uwe Hercksen:

Da geht es dann los mit den Einschränkungen ...

Lutz

-- Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP:

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Messwerte nachträgliche Wärmedämmung
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Lutz Schulze schrieb:

Hallo,

war keine Einschränkung, die Prüfungsordnung schrieb doppelt so viele Kernfächer vor.

Bye

Hm, scheint niemanden zu interessieren!? Ich geh' mal davon aus, das die Bedeutung der Taste (INV) "R->P" bekannt ist!?

Die von uns damals angewandte Berechnung auf dem Rechenschieber (Aristo Studio) ist recht trickreich. Unser Mathelehrer hat uns gezeigt, wie das in eine Rutsch geht. Von selbst hätten wir vermutlich umständlicher gerechnet - geht doch auch ;-)

Peter

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