Das Problem hierbei ist, dass daqfactory die Steuerung selbst darstellt. In hiesigen Falle soll jedoch der PC nur das Bedienungs- und Anzeigeinface f=FCr einen vorhandene Microcontrollersteuerung darstellen: Somit muss das PC-Programm auch die Konversation mit dem Controller bereitstellen.=20
Die Steuerung muss im Controller verbleiben, da ansonsten die Peripherie nicht immer klein genug bleibt, die prozessnotwendig energiereiche elektrische Peripherie maximal den (gesockelten) Controller zerst=F6rt (und nicht den PC) und die St=F6rresistenz von Standard I/O Modulen nicht ausreicht. Z.B. muss der Reseteingang jedes Controllers wirkungslos konfiguriert sein, um bei der prozessnotwendigen EMV nicht st=E4ndig auszul=F6sen. Mit alten Microprozessorsteuerungen, wo der Bus zu den I/O Ports =FCber einen nen Bus von Chip zu Chip floss, war en die heutigen Anwendungen wegen der Abst=FCrze nicht zu machen. Erst seitdem mit den Microcontrollern nur die vergleichweise langsamen I/O herausgef=FChrt wurden, machten das GAnze =FCberhaupt beherrschbar.Ein PC st=FCrzt hier ohne Entkopplung und allein durch r=E4umliche N=E4he st=E4ndig ab. Nicht zuletzt kann in = manchen =46=E4llen nur die auf den speziellen Anwendungsfall zugeschnittene Nutzung der im Controller eingebauten Peripherie Funktionen bereitstellen, die Standardmodule nicht bieten.=20