Hallo mal wieder ;)
Ich habe mir folgenden Instrumentenverstärkeraufbau gedacht. Den Dritten OP habe ich unvollständig gezeichnet, weil der für meine Frage nicht relevant ist. Also den dritten ganz Rechts am besten ignorieren.
|\ Ao--------|+\ | >-. .-|-/ | | |/ .-. | | | | | | | '-' | | || '--o---o-----||--. | || | |\ _V_ '------|-\ -|___|-. || | >- |-----||---------|+/ .------o || |/ | | | .-. | | | | | | | |\ '-' '-|-\ | | >-' Bo--------|+/ |/
Mit den beiden Kondensatoren soll erreicht werden, dass bei Verstärkung von Gleichspannung sich am Eingang des dritten OpAmps 0V einstellt. Funktionieren tut das auch schon perfekt. Hatte das schonmal aufgebaut.
Jetzt zu meiner Frage: Nehmen wir an, zwischen A und B liegt eine _Wechsel_spannung X an. Durch die Offsetspannungen der beiden ersten OpAmps geht die Spannung VOR (links) den beiden Kondensatoren natürlich früh in Sättigung.
Hat jemand eine Idee, wie man die maximale Verstärkung für die ersten beiden OpAmps _berechnen_ kann, wenn man die maximale Offsetspannung aus dem Datenblatt nimmt? Zusätzlich muss man auch noch berücksichtigen, dass die erste Stufe des Instr.Amps nicht ganz an V+ herankommt.
Mein Ansatz war jetzt die Verstärkungen getrennt zu betrachten aber das Auflösen nach Verstärkung gelingt mir nicht. Vll hab ich nur ein Brett vorm Kopf.
[PS: Meine Wechselspannungen sind in diesem Fall Gehirn"ströme" ;-) Also _sehr viel_ kleiner als die Offsetspannungen der OpAmps.]
MfG,
Markus