mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job? - Page 4

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Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Wäre eine Möglichkeit. Frauen mögen ja z.T. Haare am Körper eines
Mannes.
Im Gegensatz zu dem in der Werbung vermittelten Bild.
Zweitens denke ich dass Frauen viel eher als Männer auf Asthetik
gezüchtet worden sind.
Dafür spricht dass Frauen viel weniger optisch stimuliert werden
müssen. Desweiteren ihr anderer Geschmack. Und auch andere Prioritäten
(eher Stärke und soz. Stellung) haben.
Und ich glaube auch dass die Frau viel weniger wirklich die Wahl
hatte.

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Wieso muss das Optimum in der Maximalen Grösse liegen.
Nur weil du grosse magst?

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Nicht wirklich. Vielleicht eher im Gegenteil.
Beide beiten wunderbare biologische Selektionskriterien.

(offtopic threads sind doch wirklich was schönes...)

Re: mit 47 zu alt =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Ja, das ist aber kein Widerspruch, sondern nur eine ausführliche
Darstellung dessen, was ich zugegeben verkürzt ausgedrückt habe. Ein
Mensch mit einer erheblichen Sehschwäche ist nur überlebensfähig,
wenn er von den Mitgliedern seines "Stammes" unterstützt wird - und
sei es eine Sehhilfe. Ein Nachtteil bei der
Fortpflanzungsmöglichkeit ist nicht notwendigerweise gegeben -
Männer haben instinktiv den Drang, alles zu befruchten, was ihnen
begegnet und Frauen beurteilen Partner instinktiv nach passendem und
gutem Genset (über Geruch und optische Symmetrie), ausgeglichenem
Charakter und Ernährerfähigkeit. Das ist unterschwellig auch heute
noch vorhanden.

Gruss
Benjamin

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?


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Aber nur weil ich mich nicht 1005ig klar ausgedrückt habe.
Denn natürlich werden nicht alle Mechanismen ausgehebelt.
Die Evolution geht selbstverständlich weiter.
Zur Zeit aber in eine Richtung in der Gene die sich ansonsten
ausgemendelt hätten  (Kurzsichtigkeit z.B., bin ich im übrigen selber
als Kontaktlinsenträger) jetzt besonders gut überleben können.
Wohin das führt? Wir werden es nicht mehr erleben. Vielleicht sogar
von Vorteil. Gene wirken ja nicht immer nur auf exakt ein Merkmal.
Gene codieren ja nichtmal Merkmale sondern nur Proteinherstellung.  

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Also ich selektiere schon.

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Ich denke nciht nur unterschwellig, sondern sehr dominant.
Allerdings sind Weibchen auch an Versorgern interessiert. D.h. heute
an Männer mit Macht, Geld und Status. Und sie machen es wir seit
Millionen von Jahren: sich die Gene woanders holen...

Re: mit 47 zu alt =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Aber nicht die Biologische.

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Ich meine unterbewusst.

Gruss
Benjamin

Re: mit 47 zu alt =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Ja, aber man muss ja nicht immer alles bis zum geht nicht mehr
auswalzen...

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Werden Dir die platten Kommentare eigentlich nicht irgendwann
langweilig?

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Und wo ist jetzt der Schritt von Gehirnvolumen zu Intelligenz?

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Hat der son grossen Kopf?

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Nur unter Vorbehalten. Ein derart spektakulärer Unterschied sollte
sich eigentlich auch bei den Unterschichtlern zeigen, die es bei
Weissen und Schwarzen in ausreichender Menge gibt. Es könnte in den
USA aber eine Unsicherheit dadurch geben, dass die Schwarzen während
der Sklaverei in Richtung gross, stark, widerstandsfähig gezüchtet
wurden und auf Intelligenz kein Wert gelegt wurde. Auch nicht PC.

Gruss
Benjamin

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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Die mancher "Diskussionsteilnehmer" schon.

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Für 200 Jahre schon ein ordentlicher "Zuchterfolg" wenn die Entwicklung
doch vor 30000 Jahren angeblich aufgehört hat.

MfG JRD

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
Am Sun, 27 Jul 2003 12:34:57 +0200, meinte Rafael Deliano

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Nun, in diesem speziellen Punkt ist man sich aber schon recht lange
einig. Spätestens seit Lucy (und das ist schon ziemlich lange her) ist
"Out of Africa" akzeptiert. Was nicht heißt, daß es davon verschiedene
Variationen gibt ...

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So einfach ist dies nicht. Wir müssen nicht zu den Walen schielen -
auch die Neandertaler hatten ein signifikant größeres Gehirnvolumen
als "wir" (gegenwärtig sieht es danach aus, als seien die Neandertaler
nur ausgestorbene Vettern gewesen, die in keiner Weise zu unseren
Vorfahren zählen). Auch waren sie kräftiger und besser an die damalige
Umgebung angepaßt - dennoch sind sie Geschichte.

Beste Grüße

Dr. Michael König
--
    RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
          D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
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Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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  Es kann die (derzeit) politisch korrekte Meinung sein. Es gibt aber
keinen Grund warum man sich die deshalb zu eigen machen sollte.
Seit dem Erfolg der Wissenschaft im 19. Jh haben wir eine Menge
"Wissenschaft" unterschiedlichster Qualität bekommen.
  Am oberen Ende wohl Sachen wie Mathematik die in einer abgeschlossenen
Sandkastenwelt spielen, aber deshalb völlig exakt sein können.
  Auch Bereiche wie Elektrotechnik wo man Theorien per Versuch
prüfen kann und Resultate leicht und extrem genau messbar sind
sind noch sehr solide.
  Aber dann kommt man in Bereiche wo Leute 100 weisse Mäuse
vergiften müssen, weil das Resultat bestenfalls noch irgenwie
statistisch greifbar ist. Aber die können wenigstens noch
Experimente machen.
  Darunter kommt man in den Bereich, wo keine Experimente
mehr möglich sind, sondern man recht und schlecht historisch
angefallene Datenbestände auswertet. Z.B. "Wirtschaftswissenschaft".
  Und irgendwo darunter ( aber noch Längen oberhalb
"Sozialwissenschaften" )
kommen die Fossilforscher: experimentell nichts nachweisbar &
keine Datenbestände die statistisch irgenwie relevant wären. Als
Arbeitshypothese sind so Theorien völlig ok,
als "Wissenschaftliche Erkenntnis" ein Witz. Früher wären solche
Hypothesen in akademiologischen Journalen vermodert, aber heute
garniert man sie mit griffigen Slogans a la "Out of Africa"
und bringt sie unters gemeine Volk. Das liegt daran, dass
insbesondere in den USA Wissenschaftler die Geld für ihre
Arbeit brauchen kräftigst die Werbetrommel rühren müssen.
  Die heilsamste Methode Wissenschaft von Wissenschaft
unterscheiden zu lernen ist akademiologische Journale zu lesen:
da verliert man schnell den Glauben an wissenschaftliche
Authoritäten.

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  Auch ein ENIAC-Röhrencomputer war grösser als ein Pentium-IC-Computer
und hatte trotzdem geringere Rechenleistung.
Aber bei identischer Techologie korreliert eben Grösse mit Leistungs-
fähigkeit. Daran käme man höchstens vorbei, wenn man argumentiert
irgendwelche ethnische Gruppen wären weiter entwickelt.

MfG  JRD

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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Wir sind jetzt beim Neandertaler und der ist definitiv
zu alt für jeden Job.

MfG  JRD

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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  Es ist nicht die Menge der Transistoren im Computer, sondern
deren ...
Aber mal ernsthaft: mehr Transistoren scheinen bei den Kisten
wohl besser zu sein ? Der Zusammenhang ist nichtlinear, wie man
bei Pentium & Co sieht, aber er ist vorhanden.
 
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Ich kanns auch ganz simpel erklären:
  Mir wirft jemand eine Hand voll Kieselsteine auf den Tisch
die als Spurenelement Gold enthalten sollen. Nur weiß man
nicht wieviel.
a) sagt: die hellen Kiesel enthalten besonders viel,
   die dunklen weniger. Brauchst nicht messen, wir wissen
   daß es so ist.
b) sagt: alle Kiesel unabhängig von Farbe und Grösse
   enthalten gleich viel. Es darf nicht gemessen werden.
c) ich sage: die grossen Kiesel enthalten vermutlich mehr.
   Für genaue Aussagen auch bezüglich Farbe muß man
   Meßverfahren entwickeln und anwenden.

Wahlweise gibt es für b) noch die Aussagen:
* Es kann nicht gemessen werden
* Es interessiert nicht wieviel Gold, alle Edelmetalle
  zusammen müssen gemessen werden

MfG  JRD

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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hm, dem entgegen hab ich gelesen, das Leben nicht zweck-orientiert sein
soll und darum auch anders als Maschinen aufgebaut sei. Das Stichwort war
(damals um etwa 1938), wie unvorstellbar eine "flüssige Maschine" sei.

Lebendes Gewebe vergeht und zerfällt, wenn es nicht mehr "lebt". Eine Maschine
hingegen, ob nun defekt, oder außer Betrieb, wird für alle Ewigkeiten da so
rumstehen (Korrosion, Erdbeben, Diebstahl und thermonukleare Bomben mal beiseite)
und sich nicht im geringsten verändern.

Mag einen philosophischen Ansatz haben, gibt mir aber doch gewaltigst zu denken.

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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D.h. der C64 hat grössere Rechenleistung als PC mit
Pentium weil er schneller booted.

MfG JRD

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
|> D.h. der C64 hat grössere Rechenleistung als PC mit
|> Pentium weil er schneller booted.

Als vertiefende Lektüre zum Thema "Warum ein C64 besser als ein PC ist",
empfehle ich die Beiträge von Matthew Montchalin in comp.sys.cbm :)

Rainer

Re: mit 47 zu alt =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Sie wird dann gravierend, wenn man Leute mit ganz aussergewöhnlicher
Intelligenz oder Hochbegabung hat. Für alle anderen, auch für ganz
aussergewöhnliche Menschen, ist es weitestgehend egal, weil das
Aufwachsen gewissermassen dominant ist.

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Du meinst, das sei zu diesem Zeitpunkt entschieden und alle spätere
Entwicklung steuert unausweichlich darauf zu? Es fällt mir schwer,
das in dieser Tragweite zu akzeptieren.

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Von grösster Auswirkung, das stimmt. Aber das klingt so, als wäre
die spätere Zeit unwichtig.

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Wirklich nachholen lässt sich in der Entwicklung nichts, was mal
versäumt wurde. Ein Vierjähriger, dem man beim Basteln am liebsten
eine Schutzbrille aufsetzen will, weil man befürchtet er könnte sich
mit der Schere die Augen ausstechen, wird niemals gute feinmotorisch
Fähigkeiten haben.

[Reihenfolge geändert]
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Full Ack! Man könnte damit anfangen, für Erzieher(innen) mit mehr
fachlicher und sozialer Kompetenz zu sorgen. Es ist IMO überhaupt
nicht einzusehen, dass Leute, die auf kleine Menschen einen derartig
langfristigen Einfluss haben, derartig inkompetent sein *können*.
Natürlich gibt es Erzieher(innen), die kompetent sind, das hat dann
aber nichts mit der Ausbildung zu tun. Die Leiterin, des
benachbarten Kindergartens hat in fachlichen Texten und
Korrespondenz die Ausdrucksweise und die grammatikalischen
Fähigkeiten einer 12-15Jährigen. Erschreckend.
Bei Leuten, die ihre Kinder nicht in den Kindergarten bringen, wirds
natürlich schwierig. Die könnten bei Geburtsvorbereitungskursen und
Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt aber zumindest "angestossen"
werden.

Gruss
Benjamin

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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In dem Alter ist man anderswo nur als Tourist gern gesehen.

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a) ist einfacher in Zeiten in denen Konjunktur und Nachfrage
   herrscht: man braucht schliesslich Kunden die Geld
   ausgeben.
b) er hat derzeit wunderbare Konkurrenz von den
   subventionierten "Ich-AGs". Der "Boom" ist zwar bald
   vorbei, aber die werden potentielle Kunden erstmal mit
   Dumping-Preisen und schlechter Leistung tüchtig aufmischen.
c) es ist einfacher mit voller Kasse, denn man braucht Geräte
   usw und hat immer eine Durststrecke vor sich.
   Wer vom Arbeitsamt aber durchgemangelt ist, ist nicht nur
   von der Motivation, sondern auch pekuniär pleite.

MfG JRD

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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Hört sich schwer nach Arbeitnehmerüberlassung aus.

Naja die Fiktion der "offenen Stellen" ist ein anderes
Thema. Meine Meinung dazu immer: die Industrie hat in
Marktwirtschaft das Recht beliebig miese Jobs anzubieten.
Nur soll man niemand zwingen diese anzunehmen.
Nur scheint die Arbeitslosenverwaltungsbehörde letzerer
Ansicht nicht zu sein.

MfG JRD

Re: mit 47 zu alt für den Job?
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...was sich ja nun erledigt haben wird, wenn Clement ernst macht
mit seinen Entwürfen, die Arbeitslosigkeit neu zu regeln.

SPIEGEL Online schreibt unter der Titelzeile "Ingenieure für
Putzkolonnen": "Künftig soll für jeden Langzeitarbeitslosen gelten:
Arbeit ist nie zu schäbig, nie zu schlecht bezahlt".

Vielleicht wussten wir bisher nicht so richtigt, wohin früher "alte"
Ingenieure vaporisierten, wenn sie nicht zufällig "Chef" wurden. Aber
nun wird es einfacher, das Schicksal alter Ingenieure zu verfolgen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,259697,00.html

Thomas.

Re: mit 47 zu alt für den Job?
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Wie willst du denn sonst Manager wie Landowsky, Rupf (Berliner
Bank), Kirch (Sat1&co), Hennemann (Bremer Vulkan) & Co.
nach dem sie zum x-ten Mal eine Laden in die Pleite gefahren haben,
dazu bringen, bei ihrem naechsten Job mal mit
nur 20 Mio statt 200 Mio auszukommen ?
Das GEHT doch nur durch druecken der Loehne von Leuten, die sich
hochqualifiziert fuehlen, es aber nicht sind,
sich aber ueberzogene Gehaelter gegoennt haben.
Ausserdem: Willst du diesen gescheiterten Managern wirklich
wieder ein Unternehmen anvertrauen ? Denen DARF man doch nur
niedriger qualifizierte Jobs andrehen, entsprechend ihrer
tatsaechlichen Qualitaet.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff /
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Re: OT-Dauerdiskussion zur politischen Bildung
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  Mit "die Manager waren schuld" macht man es sich  
auch zu einfach.
  Bremen ist ein frühes Beispiel für unbewältigte
Strukturkrise: das Land war in 60er Jahren noch Zahler
in Länderfinanzausgleich, als das arme Bayern noch
Empfänger war. Der Schiffbau ist aber dann in den 70er
Jahren weggebrochen, als Japan das billiger machte.
Die Reaktion war Koschniks "Bremer Modell", euphemistische
Umschreibung dafür Arbeitslosigkeit durch Verschwinden
von Industriejobs durch Aufblähung der öffentlichen
Verwaltung zu kaschieren. In den 70er Jahren war dafür
noch beliebig Geld da.
  Dito war Bremer Vulkan eine frühe Übung in der
"Erhaltung industrieller Kerne": man baute dann
halt Korvetten für die Bundesmarine. Profitabel und
langfristig lebensfähig ohne Geld vom Bund war er
damit nicht. Heute ist halt kein Geld für solche Projekte
mehr da. Bzw. man muß ernsthafte Lobby wie Siemens
( Autobahnmaut ) oder EADS ( Transportflugzeuge )
haben, für Bremen oder Ossis hängt der Brotkorb
dafür zu hoch.

MfG  JRD

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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Nicht wirklich, man musste schliesslich mit einen sozialistischem
System im Nachbarland konkurrieren und zeigen dass man besser war.

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