mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job? - Page 3

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Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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Was haast Du gegen den Soli?
Den bekomme ich regelmäßig ausgezahlt und würde ungern darauf verzichten.
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Das währe eine interessante Frage.
Warscheinlich gäbe es viele gut funktionierende Betriebe, deren Arbeitnehmer
Anteilseigner dieser sind.

Dafür gäbe es einiges an Konkurrenz in den alten Bundesländern weniger.

Beispiel:

Freiberg hatte eine weltweit bekannte Porzellanmanufaktur.
Dieser Betrieb hat es kurz nach der Wende nicht geschafft, den Grund und
Boden auf dem seine Gebäude standen rechtzeitig zu erwerben.

Der Grund wurde von einem Anwaltsbüro im Westen erworben
(im weiteren Strohmann genannt).

Der Betrieb hatte volle Auftragsbücher, erweiterte und rationalisierte seine
Produktion und war ständig bemüht, den Grund zu erwerben, was ihm aber nicht
gelang, da der Grundpreis bei jeder Anfrage um erhebliche Beträge stieg.

Der Bürgermeister und der Landrat nahmen sich des Problems an, versuchten
Unterstützung heranzuholen. Die Banken rückten aber keine Kredite mehr heraus,
da die Eigentumsverhältnisse an Grund und Boden ungeklärt waren.

Der Betreib mußte sammt seiner vollen Auftragsbücher dicht machen.
(Ich war bei den Auktionen dabei und habe kleingeräte aus dem Werkstattbereich
erworben.)

2 Monate nach der Schließung kam es heraus:

Der eigentliche Eigentümer, der den Strohmann beauftragt hatte, war ein
Prozellanwerk im Westen.
Ich müßte jetzt recherchieren um $Strohmann und $Porzellanwerk mit Namen
angeben zu können, ist schon ein paar Jahre her.

Verstehst Du nun, warum ich Deine Frage sehr interessant finde?

Holm
 
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Wir haben hier im Osten nur nicht zeitig genug mit dem Wegräumen der Wessies
begonnen, das war der Fehler.

Holm
--
L&P::Kommunikation GbR          Holm Tiffe  * Administration, Development
FreibergNet.de Internet Systems                      phone +49 3731 41930
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Re: mit 47 zu alt für den Job?
...
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'Das sognannte oder auch Ossi' [tm] bezahlt - sofern es nicht in die
offiziell etwa 20% große Gruppe der Arbeitslosen in den fünf neunen
Bundesländern gehört - genau seinen Solidaritätszuschlag wie ein sog.
Altbundesbürger. (was offenbar letzter Gruppe nur teilweise bekannt
ist?). Allerdings bedeutet ein geringeres Einkommen bei gleichen
sonst. Bedingungen auch einen geringeren Solidaritätszuschlag. Das
kann man aber kaum mit Bereicherung meinen...?

Nur ist es mehr als nur ein Irrtum zu glauben, dass das gemeine Ossi
direkt vom Solidaritätszuschlag partizipiert. Sicher wird
Infrastruktur aufgebaut und versucht so etwas ähnliches wie Wirtschaft
aufzubauen. Wenn man allerdings die Lohnstruktur -der betrachtet, die
als Ossis mit den Aufbau dieser Infrastruktur als Arbeitnehmer zu tun
haben - im
Vergleich mit den sog. Altbundesländern *genau* betrachtet (Thüringen
z.B. AFAIK durchschnittlich keine 70% gegenüber den Altbundesländern)
und dann die Firmenherkunft (oder der Geschäftsführer) welche so
Infrastruktur aufbauen, oder Firmen gegründet, subventioniert und
wieder insolvent werden - ja dann sieht das plötzlich gar nicht mehr
so sehr nach dem Ossischlaraffenland aus. (Ja, aber?)

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Blöde Frage - das Ossi würde natürlich weiterhin mit Westpaketen
durchgefüttert, oder...?

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Das Ossi steht unter Artenschutz?

...
Im Ernst: Solch Himmelsrichtungsstimmungsmache ist nicht nur
oberflächlich, sondern auch oft schlicht falsch und nützt - ja wem?
Wenn es der Mehrheit den Bürgerinnen und Bürgern in den sog. fünf
neunen Bundesländern mit rund 2/3 des Einkommens gegenüber dem
Durchschnitt der Altbundesländer und mehrfach höheren
Arbeitslosenraten aber gleich hohen Lebenshaltungskosten nicht nützt,
wo sind die ganzen Milliarden? Ausgegeben, sicher, aber wer hat sie
jetzt? Der sogenannte kleine Mann im "Westen" hat sie auch blos nicht.
Die davon wirklich partizipiert haben, denen dürften solche
Oberflächlichkeiten nützen, wo auch immer sie wohnen.

Ich würde dazu raten einfach durch Studium der Geschichte und
möglichst vieler Quellen eine eigene Meinung zu bilden (was das genaue
Gegenteil eines Marketingsdruidenspruches einer ähnlich klingenden
Zeitung darstellt) und nicht zu sehr auf Halbwahrheiten,
vorherrschende und/oder vorgefertigte Meinungen zurück zu greifen. Ist
für alle besser, wo auch immer sie wohnen.

IMHO & SCNR

Thomas





Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-15?Q?f=FCr?= den Job?
Am 23 Jul 2003 15:47:35 GMT, meinte snipped-for-privacy@yahoo.com (Uwe
Borchert):

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Und entspricht auch nicht meinen hiesigen Erfahrungen - die
zugegebenermaßen in Bezug auf Schulniten erst 1965 beginnen. Ich habe
nie erlebt oder von einem konkreten Fall gehört, daß ein Schüler wegen
des Bildungsgrads oder des Berufs der Eltern diskriminiert worden
wäre.

Beste Grüße

Dr. Michael König
--
    RA Dr. M. Michael König * Anwaltskanzlei Dr. König & Coll.
          D-65843 Sulzbach/Ts. * Antoniter-Weg 11
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Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-15?Q?f=FCr?= den Job?
Hi,


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Dann wuerde das System ja auch nicht mehr funktionieren. Man muss den
Menschen einreden dass diese an ihrer geringen sozialen Stellung selber
schuld sind oder sie werden sich u.U. gegen das System wenden. Und die
Gewinner aus diesem System werden dies natuerlich lieber auf ihre
ueberragenden Leistungen als auf Gottes Gnade der hohen Geburt schieben.

MfG

Uwe Borchert

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-15?Q?f=FCr?= den Job?
Hi,


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...[Diskrimninierung von sozial Minderwertigen an der Schule]...
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Also entweder war ich an einer Extremfallschule oder aber der Rest
der Menschen hier ist nur noch sehr, sehr bloede. Das war damals
schon fuer einen normal-intelligenten Schueler leicht zu erkennen.

Aber wahrscheinlich lief das auf anderen Schulen sehr viel subtiler
aber und deshalb scheinen das die wenigsten Benachteiligten zu
merken. Und die Gewinner wollen es nicht bemerken.

MfG

Uwe Borchert

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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huh, da hab ich dann wohl 1976 auf der 1. Gesamtschule DE's wohl mächtig Glück
gehabt, oder wie? Aber ich war damals zu sehr Kind (das haben meine Eltern
ermöglicht, wenn sie auch den Pfenning schon mal umdrehen mußten), um solche
sozialkritischen - unterschwelligen Dinge wahrzunehmen. Jedoch glaube ich aber,
das es diese nicht gab. Es wurde im Gegenteil eben immer genau diese Symbiose
aus Arbeiter- und Unternehmer-Familien Kinder betont - es ging klasse, wobei
aber auch unsere Klasse ein schillerndes Wunder war. Meine Schwester 4 Jahre
später hatte schon wieder eine instabile frühreifen Struktur, die sich jedes
Halbjahr zu 40% erneuerte |:

Es gab die Aufteileung in E und G (IIRC) Kurse. Also die in Mathe und Englisch
gut klar kamen, waren im E-Kurs, die mehr Hilfe benötigten im G. Da wurden dann
zum ersten Male die 2-4 Klassen eines Jahrganges gemischt. In unserer Klasse
gab es keine gesteuerten Diffamierungen - außer den saisonal wechselnden und
harmlosen Symphatie-Schwankungen. Die, wenn sie mal ausarteten, von den Lehrern
aber nicht unterstützt, sondern "geahndet" wurden.

Seit der Vorschulde war somit bis zum Abi ein Kern von 14-19 Schülern
über fast 14 Jahre in der selben Klasse. Wobei ich nach der 10. ab ging
und ne AUBI wollte (fragt mich nicht warum), obwohl mein Klassen-Lehrer mir
riet Abi zu machen, aber ich "wollte raus ins Leben" und wurde - zu diesem
Zeitpunkt nagelneu und super-hype "Industrie-Elektroniker Gerätetechnik"
liebevoll INGE abgekürzt.

Tja, ab dann wurde ich selbstätig kreativ, lernte ordentlich schreiben (;
elektronisch Musik und begann in den Pausen der Berufsschule in der Bibliothek
zu lesen. Das lag aber wohl eher an meiner Charakter-Bildung als der Schule
und der "Übervorsicht" meiner Eltern, aber ich bin ihnen für diese
"Spätentwicklung" nicht böse.


Aber besagter Kumpel erwähnte auch - er hatte eine eher unerfreuliche
Kindheit - diese klassen-gesellschaftlichen Differenzen. War das 5-10 Jahre
vor meiner Generation (Baujahr '72) noch schlimmer, oder ist das schon immer
so gewesen, noch immer so und "nur astrein" an mir vorbeigegangen?! (aber holla)

Re: mit 47 zu alt =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Ist zwar nicht dazu geeignet die Bezeichnung "Umverteilungsgewinner" zu
stützen, aber man denke an die vielen Milliarden, die da an
Subventionen verschwendet wurden. Allein Jenoptik hat sich ja mit
zweistelligen Milliardensummen gesundgestossen, mehrere Werke im
Ausland und dafür jetzt nur noch ne Handvoll Angestellte in Deutschland.
In einem logischen System würde der Typ wegen Subventionsmissbrauch
in den Knast gehen, hier wird er von Stoiber in sein Kompetenzteam
gerufen...

Gruss
Benjamin

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
Benjamin Stenzel schrieb:
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Hallo Benjamin,

ja, Beispiele gibt's wie Sand am Meer.
Es ist erstaunlich, daß so viele Leute glauben, Ostpolitik hätte irgend
etwas mit Wohltätigkeit zu tun. Sie kriechen der Halbwahrheit auf den
Leim: "Gelder verschwinden in Osten..." ohne sich darum zu kümmern, daß
es weiter heißen müßte: "...in den Taschen derer, die die Bundesregierung
dazu motiviert haben".

MfG
hjs

Re: mit 47 zu alt für den Job?

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Ja was meinst du denn ?

Der IST doch kompetent.

Kompetent von GENAU der Sorte, die die Regierung braucht.

Das Volk fuer seine Amigos abzocken geh'n ohne dafuer
kritisiert/erwischt/abgewaehlt/gelyncht zu werden.

ens will der, der die Parteien vor der naechsten Wahl
'finanziert', denn Besseren in der Regierung ?
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx.net
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff /
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Re: mit 47 zu alt =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Meine Mutter hat beruflich viel mit Sozialhilfeempfängern und
Langzeitarbeitslosen zu tun gehabt und es ist völlig belanglos, ob
das Verhalten konserviert wird. Letztendlich kann man feststellen,
dass keiner der vorgenannten Kategorie für den Arbeitsmarkt
ernsthaft geeignet ist. Da kriegt man Lernresistenz,
Kritikresistenz, gnadenlose Selbstüberschätzung, fehlende Bildung,
fehlende Intelligenz, fehlende Anpassungsfähigkeit, Anspruchshaltung
usw. bei praktisch jedem im Paket geliefert. Das offenbart sich auch
bei den Verheissungsvollsten nach spätestens drei Wochen.
Und auch wenn die Ausdrucksweise nicht PC ist: Solche Leute werden
ja ständig mehr, die oberen Bildungsschichten bekommen immer weniger
Kinder immer später, die unteren dafür mehr und früher, wenn sie
eigentlich selbst noch nicht reif genug sind.

Zu den Ämtern ist nur zu sagen, dass denen ums Verrecken kein
makroskopisches also gesamtwirtschaftliches Denken anzuerziehen ist.  
Bei den Arbeitsämtern werden Unfähige in die Selbständigkeit
geschickt, damit sie für kurze Zeit aus der Statistik raus sind und
hochverschuldet zur Arbeitslosigkeit zurückkehren und sich eh nie
wieder leisten können, arbeiten zu gehen, weil man ihnen das Gehalt
pfänden würde. Die Alternative sind verfehlte Umschulungsmassnahmen
aus EU-Geldern, die eh nix ändern, aber für eine gewisse Zeit die
Kosten verlagern und wieder die Statistik entlasten.
Beim Sozialamt werden Leute umgeschult, weil sie danach erstmal die
Arbeitsamtkassen belasten...

Gruss
Benjamin

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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  Definiv nicht PC, da die Argumentationslinie sich in der Literatur
der 20er Jahre reichlich findet als man Intelligenz usw als erblich
& rassisch bedingt ansah.
  Wenn man sich aber die Biographien von Erfindern, Unternehmern usw.
ansieht, wird man feststellen, daß sie typischer aus "kleinen"
Verhältnissen kommen: wenig Geld da, hart arbeitender Vater & Mutter,
aber intakte Familie. Anders als gesättigte Leute aus "oberen"
Schichten haben diese Leute den Ansporn nach wirtschaftlicher
Verbesserung zu streben. Und durch das Vorbild einer arbeitsamen
Familie auch die Selbstdisziplin ihr Ziel zu erreichen.
  Der Knackpunkt ist also eher die intakte Familie: Kinder
aus Familie deren Mitglieder keiner geregelten Arbeit nachgehen,
werden das selbst auch nicht anstreben.

MfG JRD

Re: mit 47 zu alt =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Rassisch natürlich nicht und erblich bedingt kann man in dieser
Einfachheit auch nicht sagen. Ich würde eher sagen, dass die
erblichen Voraussetzungen ein bestimmtes Intelligenzpotential
definieren und die Entwicklung des Menschen (mit mit dem Lebensalter
abnehmender Intensität) dann bestimmt, wieviel von diesem Potential
ausgeschöpft wird.
Ich hoffe aber, dass Du mir nicht wirklich unterstellen willst, mit
meinen Aussagen NS-Gedankengut unterstützen zu wollen.

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Kann man in dieser Einfachheit aber auch nicht sagen. Intakte
Familienverhältnisse sind schon das Wichtigste - hab neulich was bei
3Sat gesehen, wonach Stress bei heranwachsenden Büschelratten zu
deutlich verschlechtertem Hirnwachstum führt. Es gibt keinen Grund
anzunehmen, dass das bei Menschen anders sein sollte.

Jetzt ist aber nicht automatisch davon auszugehen, dass Kinder mit
hart arbeitenden Eltern, in intakten Familienverhältnissen
aufwachsen. Zwei Bekannte (einer Elektriker und einer LKW-Fahrer)
von mir arbeiten wie irre, um klar zu kommen. Wenn so jemand dann
jeden Abend stinkig nach Hause kommt nur noch was isst und ein
bisschen fernsieht, bevor er ins Bett geht, überträgt sich das ja
auch auf die Kinder.

Allerdings ist die Intelligenz (im weitesten Sinne) stark davon
abhängig, wie stark sprachliche Fähigkeiten, Fantasie, analytisches
Denken. usw gefordert werden, das beginnt nachweislich schon in der
Schwangerschaft. Das ist deutlich von der Bildung der Eltern
abhängig.

Gruss
Benjamin

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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Das Gehirnvolumen wird wohl offensichtlich mit der Körpergrösse
korrelieren. Und die wiederum mit Ernährung und Gesundheits-
zustand ( Hygiene usw. ) usw. also zivilisatorischem
Entwicklungsstand.
Der typische Bewohner der 3. Welt ( "Neger" ) hat heute meist
schon die physischen Voraussetzungen nicht.
Wenn man sich aber die alten Römer ansieht: entsprechen
in Körpergrösse auch nicht der heutigen Bevölkerung, lebten
auch unter Bedindungen wie heute 3. Welt.
  Die politisch korrekte Meinung, daß alle Rassen gleich
sind, ist sicher nicht richtig, weil nur ideologisches Gegenstück
zum 3. Reich. Aber wo die Unterschiede wirklich liegen kann man
wegen der erheblichen Meßunsicherheit heute nicht feststellen.

MfG  JRD

Re: mit 47 zu alt =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Die These, das Gehirnvolumen würde direkt mit der Intelligenz
korrelieren, stammt ebenfalls aus der NS-Zeit.

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Die biologische Evolution des (modernen) Menschen endete vor 30.000
Jahren. Ein Kind von damals hätte die gleiche Intelligenz, wie ein
heutiges, wenn es unter den gleichen Umständen (inkl.
Schwangerschaft) aufwachsen würde - egal ob negroid, mongolid oder
kaukasisch.

Gruss
Benjamin

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Und es geht seitdem nicht weiter?

Also hat der Mensch doch eine Sonderstellung.

Aber was genau brachte denn die Evolution zum Stillstand?
Vielleicht wurden in der Eiszeit die Gene eingefroren...

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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"direkt", d.h. linear proportional wäre wohl übertrieben.
Ansonsten ist der Zusammenhang wohl klar und jedem verständlich.
 
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Das eben ist die ideologische Meinung, ungetrübt von jeglicher
Verifikation die sich wissenschaftlich nennen könnte.

MfG  JRD

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?
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Hat man halt die ursprüngliche Wortbedeutung verbogen.
Auch ein beliebtes Spiel von Politikern/Ideologen.

MfG  JRD

Re: mit 47 zu alt =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Mir nicht, erklär mal.
  
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Nein, es ist nicht ideologisch. Der moderne Mensch entstand vor
30.000 Jahren höchstwarscheinlich in Afrika und breitete sich von
dort über die Welt aus. Zum gleichen Zeitpunkt endete für ihn die
biologische Evolotion weil kurz gesagt das menschliche Verhalten
auch "sinnlose" Mitglieder am Leben zu erhalten, den Mechanismus der
Auslese ausser Kraft setzt. Was noch kam, waren Änderungen der Züge
und der Pigmentierung. Aus logischer Sicht ist davon auszugehen,
dass Menschen aus unterschiedlichen Gegenden der Erde unter gleichen
Voraussetzungen auch gleiche mentale Fähigkeiten haben, eben weil
die Unterschiede nur marginal sind.
Es ist keine wissenschaftliche Verifikation. Es wäre aber unsinnig
aufgrund deren Fehlen von der unlogischeren Annahme auszugehen,
zumal sich in Ländern in denen mehrere "Rassen" seit langer Zeit
unter zumindest ähnlichen Bedingungen leben, Unterschiede bei den
mentalen Fähigkeiten zumindest im Ansatz offenbart hätten. Der
einzige Grund, an solche Unterschiede zu glauben, ist ideologischer
Natur.

Gruss
Benjamin

Re: mit 47 zu alt =?iso-8859-1?Q?f=FCr?= den Job?

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Nein. Am Leben erhalten heisst nicht die Fortplanzung zu unterstützen.

Benachteiligte Menschen haben erstmal geringer Chancen für
Partnersuche und Geschlechtsverkehrfrequenz. Aus Sicht der Gene ist
das ausreichend um Reproduktion sicherzustellen.
Und war es damals sicher auch. Heute macht aber die Intelligenz dem
ein Strich durch die Rechnung.

Die völlig natürliche Auslese durch Tod bei Versagen wurde lediglich
durch eine Züchtung ersetzt.

Partnerwahl anhand der Attraktivität. Deswegen sehen Frauen ja auch
besser aus und haben weniger Haare am Körper: weil Männer eben auf
glatte Haut stehen. Und Frauen haben Brüste nicht etwa aus
biologischen Gründen (auch nicht um "Fruchtbarkeit" zu signalisieren,
wie man es gerne erklärt hat - kein Mann denkt bei lecker Brüsten an
Fruchtbarkeit), sondern schlicht und einfach weils lecker aussieht.

Wenn die Evolution stehenbleibt (d.h. in eine völlig andere Richtung
gedrängt wird) dann dadurch, dass man biologiscge "Unzulänglichkeit"
durch technische Hilfsmittel ersetzt. Brille, Kleidung, Rasur,
Schönheitschirugie etc. Und das kulturelle EInflüsse die Fortplanzung
stärker beeinflussen als das genetische Programm. Die Gene haben
einfach keine Chance mehr, da ihre Mechanismen ausgehebelt werden.

Re: mit 47 zu alt für den Job?

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[...]
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Und warum sind dann die griechischen Männer, im Gegensatz zu allen
anderen Männern,  außer an Händen  und im Gesicht über und über mit
Fell bewachsen? Weil das die Frauen dort so zum Knuddeln finden?

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Dann müßten die ja auch von Generation zu Generation größer werden.
Das würde ich eher verneinen.

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Ein paar gibt es aber noch (Aids, Krebs).


Tschö
   Dirk

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