Wenn 100 Gramm aufliegen, und ich den "Messschritt" richtig interpretiere, macht der Messchritt schon 1 Prozent Ungenauigkeit. Die "Genauigkeits"-Angabe greift also erst ab 500 Gramm. Komisch.
Grüße, H.
Wenn 100 Gramm aufliegen, und ich den "Messschritt" richtig interpretiere, macht der Messchritt schon 1 Prozent Ungenauigkeit. Die "Genauigkeits"-Angabe greift also erst ab 500 Gramm. Komisch.
Grüße, H.
Dass sich Genauigkeitsangaben typisch auf den vollen Bereich beziehen hast du also auch noch nie gehört.
Oh, Entschuldigung, ich wusste nicht, dass Du nur Geräte für Grossküchen kennst.
Grüße, H.
Ähnlich wie bei einem Digitalmultimeter "1 % + 3 digits"
Bereich 5000g 0.2% ergibt 10g Genauigkeit. Die 1g/1ml sind die Auflösung. Was hat ein Bereich von 5kg mit Großküchen zu tun?
Am 10.11.19 um 22:19 schrieb Martin Gerdes:
Meine schon lange nicht mehr. Ich brauche seit <~ 25 Jahren eine Brille dazu. ;)
Gute Frage. ;) Ich hab' auch noch so'n Ding. Könnte das vielleicht ein Hinweis auf den Hersteller sein:
Am 12.11.19 um 23:59 schrieb Martin Gerdes:
Nein, das muss eine der Auslegungen von Murphy's Gesetz sein.
Man darf gespannt sein, wie du als Konstrukteur das lösen würdest. Aber bitte nicht so wie bei meinem Rauchmelder: "Batterie 'runter" meldet der nämlich genauso. ;)
Am 09.11.19 um 17:25 schrieb Hanno Foest:
Schöne neue Welt. Beim letzten "vernünftigen" Auto, an das ich mich erinnere, war der ganze Ruhestrom der vom Senderspeicher im Radio (so ein paar µA wohl).
Hartmut Kraus schrieb:
Hatte dein Auto keine Quarzuhr?
Am 22.12.19 um 10:19 schrieb Frank Müller:
Ah doch, denke schon. Alles klar, das muss ein unheimlicher Stromfresser gewesen sein. ;) Oder eher nicht - wie sonst konnte die Batterie so manchen Winter in der Garage überleben ... (War ja nicht mein Auto, war Muttern ihres.) ;)
Am Sun, 22 Dec 2019 10:31:49 +0100 schrieb Hartmut Kraus:
Mein verbrennergetriebenes Rollcomputerschneckenhaus hat gottseidank ein Solarpanel auf dem Dach und ich bin gespannt, ob er nach der Winterpause noch anspringen wird. Wenn man in dem Ding im Dunklen schlafen will, wundert man sich immer über das rege Geblinke unter dem Vordersitz. aq
Am 21.12.2019 um 23:32 schrieb Hartmut Kraus:
Die war mal VOLKSEIGENTUM!
W.
Am 22.12.19 um 14:31 schrieb Wolf gang P u f f e:
Woraus schließt du das? Aber egal: Die hab' ich nämlich von meinem Vater, und der gehörte schließlich auch zum Volk. ;)
Am 22.12.2019 um 14:43 schrieb Hartmut Kraus:
Und ich gehörte einst zu einem Volkseigenen Betrieb, bis man nach der Wende zuschauen musste, wie mechanische und elektronische Messgeräte zerstört wurden. Da blutete einem das Herz und man rettete so manches gute Stück. Auf einem ebensolchen Messschieber ist auch dieses dreieckige KS-Zeichen zu sehen. Daher meine Mutmaßung. :-)
W.
Am 22.12.19 um 15:32 schrieb Wolf gang P u f f e:
Ah ja, aber nur, weil die DDR - Wirtschaft ja grundsätzlich marode war, was? Hör' bloß auf.
Naja, ich vermute nun eher, das ist seit der Herstellung so. Sieht nämlich genauso aus wie die Skaleneinteilung. Das eher wie nachträglich eingraviert, vielleicht als Inventarnr.:
Am 22.12.2019 um 15:51 schrieb Hartmut Kraus:
Ich vermute, das KS-Zeichen hat etwas mit dem Hersteller zu tun. Die eingeprägten Nummern (Seriennummer?) sind bei meinem Exemplar auf beiden Einzelteilen des Messschiebers vorhanden und sollten vermutlich die paarweise Zusammengehörigkeit während des Herstellungsprozesses kennzeichnen.
W.
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