Nur eine Idee - erst mal

Nov 09, 2019 20 Replies

Extra bewusst einfach und simpel, habe ich so besser im Griff. . . Mehr als variable Spannungsversorgung kleinerer Testaufbauten als zur Leistungsversorgung. Nun meine Idee: Trafo 30-40W, Gleichrichter mit Ladeelko und notwendiger Aufwand zwecks Netzsicherheit(obwohl ich damit umgehen kann) will ich ersetzen mit z.B.


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Und habe damit kein Problem mit der Netzspannung und gleichzeitig


Was sagt die Runde dazu? Zu 'verkehrt' gedacht oder eine Alternative


FLi


Aber dann gibts bei Pollin unter Best. Nr. 351564 ein Labornetzteil mit

Gerrit

Am 09.11.2019 um 08:33 schrieb Gerrit Heitsch:

sind. Ich hab das Teil hier stehen, da ist definitiv ein Trafo drin.

Gerrit

Am 09.11.2019 um 08:33 schrieb Gerrit Heitsch:

Man sollte die Strombegrenzung auf maximal 1,5A umbasteln.

dann auch noch am Regler viel verheizt wird.

Das habe ich bisher nicht gebraucht. Meine Anwendung scheint also besser zu passen und der OP will auch nur um 1A haben.

Wobei da ein Relais drin ist womit der Ausgang am Trafo umgeschaltet wird damit bei kleiner Spannung eben nicht soviel verheizt wird. Die Umschaltung passiert bei ca. 7V.

Gerrit

Am 09.11.2019 um 09:17 schrieb Gerrit Heitsch:

prima verwenden.

Ripple am Eingang vorgesetzt bekommt?

/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Tja, da muss ich allerdings passen - kann ich nicht messen. Aber im

eingestellt auf 15V.

auf dem Tisch rum . . .

Wird Dir vermutlich nicht viel helfen: Ca. 1991? hab ich vom blauen C ein Labornetzgeraet Voltcraft "DIGI-35 S" fuer ca. 120DM gekauft. 30V 2,5A. Richtig analog ;-) Vom feinsten. Leider nur eins. Als ich das nach paar Wochen nachkaufen wollte: Vergriffen. Das Teil hab ich dann hochgeskillt ;-) auf 38V 2,7A (wir haben 240V+) und einen Stromfeinregler dazugebaut. Die Schaltung ist verfuegbar und dermassen simpel und funktioniert einwandfrei. Hab ich auch schon nachgebaut.

Wenn ich zuviel drauflege, faengt es manchmal zu stinken an ... ;-)

Das Dingens ist unkaputtbar. Ich denke zweifelsfrei, bei dem inneren Aufbau und den verwendeten Halbleitern, dass das STATRON mal gebaut hat.

Wunderbare analoge Technik.

Gruesse Gert

Am 09.11.2019 um 13:55 schrieb Gert:

[...]

Ja.

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Ich denke, jetzt muss ich dir doch mal Danke sagen.

Danke

Und ich werde das Gefuehl nicht los, dass wir uns verbal kennen.

Gruesse Gert

Ich fand die Seite auch spannend, hab mein erstes Labornetzteil wiedererkannt, das BK127C / TNG20.

minimal einstellbare Strom immer mehr geworden, irgendwann so 100mA (und drunter ist er immer voll in die Begrenzung gefahren). Schade eigentlich.

Liegt im Keller.

Johannes

selben Hardware." -- Hans-Peter Diettrich in d.s.e.

Am 09.11.19 um 18:50 schrieb Johannes Bauer:

Hanno

The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith

Am 09.11.2019 um 13:55 schrieb Gert:

Aber nur solange der Thermoschalter nicht versagt. Der ist

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mfG W.Martens

Wolfgang Martens schrieb:

[...]

Ack.

Ciao

Reinhard

Schonmal probiert, vor ~10 Jahren. Posting in dse gibts noch. Damals

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Das Problem ist aber, dass Analogtechnik echt nicht mein Ding ist, ich

diagnostizieren. Und dann kommt noch obendrauf, dass die Zeit halt wirklich ein sehr knappes Gut geworden ist...

Johannes

selben Hardware." -- Hans-Peter Diettrich in d.s.e.

einen leiseren ersetzt. Die Einstellung insb. der Strombegrenzung ist wegen der normalen 270 Grad Potis etwas fummelig aber brauchbar. Bei dem Preis braucht man an Selbstbau nicht zu denken.

Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de

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