Lochraster- und Streifenrasterplatinen

May 29, 2010 37 Replies

Hallo,



viele (vermutlich alle) von Euch werden jetzt denken, ob meine Frage ein Scherz ist oder ob jemand wirklich so dämlich sein kann. ;-)



Sorry, aber diese Frage ist mein voller ernst:



Ich habe in der Jugend gerne Elektrische Schaltungen gebaut. Es hat manchmal funktioniert und es machte vor allem Spaß. Schade dass dieses Hobby bei den heutigen Jugendlichen nicht mehr "In" ist.



Jetzt, da ich wieder mehr Freizeit habe, bin ich dabei ein kleines Elektroniklabor einzurichten um wieder den Spaß an meinem alten Hobby zu entdecken.



Früher habe ich Schaltungen entweder auf selbst geätzten und selbst gebohrten Platinen aufgebaut oder "freiluft-hängend", wenn es schnell sein musste.



Ich habe nie verstanden wozu die Lochraster- und Streifenraster- platinen gut sind und ob diese wirklich den Zeitaufwand beim zusammenlöten einer Schaltung stark reduzieren können.



Das Problem ist aber, dass ich nicht mit diesen Platinen umzugehen weis.



Werden da die Bauteile einfach eingelötet, ja? Wie werden die Strombahnen zwischen den einzelnen Bauteilen realisiert?



Werden da irgendwelche Brücken gelötet um z.B. einen Kondensator mit einem Widerstand zu verbinden? Wie werden da Kreuzungen von Leiterbahnen realisiert?



Und welchen Sinn ergeben die Streifenraster in diesen Platinen?



Gruss Artur



Noe, ist schon ok, jeder hat mal angefangen. Oder wieder angefangen. Sehr loeblich von Dir, das tun nicht mehr viele.

Bei Logik-Chips oder Opamps schon. Es sieht (von oben) hinterher auch salonfaehiger aus.

Ja, einloeten. Im Zweifel besser einen Sockel einloeten und das Bauteil reinstecken. Zum Verdrahten gibt es entweder normalen duennen isolierten Draht, notfalls einige Schnipsel aus CAT5 Kabel "mopsen". Es gibt auch Faedeldraht wo beim Loeten der Isolierlack schmilzt. Muss aber geuebt werden und stinkt ein wenig.

Immer mit Schaltdraht oder Faedeldraht.

Damit hat man Strecken wo alles verbunden ist. Z.B. wenn man 4-5 Transistoren als Schalter benutzt werden sollen und alle Emitter zusammen muessen. Weniger Kabelei. Dabei muss ein wenig geplant werden wo man was hinsetzt, und Unterbrechungen kann man z.B. mit einem sehr flach angeschliffenen Bohrer von Hand machen der ein wenig mehr Durchmesser als die eine Streifenbahn hat. Am besten einen alten Skalenknopf drauffriemeln, sonst gibt das wunde Finger und Schwielen. Dann in ein Loch halten, einige Male mit zwei Fingern drehen, und die Bahn ist dort unterbrochen. Aber niemals die scharfen Kupferspaene auf den Fussboden fallen lassen, gibt boese Schnitte.

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Artur Kawa schrieb:

Sie sorgen erstmal dafür, dass die Bauteile stabil halten.

Ja. Bei Lochraster: mit blankem Draht, Fädeldraht, Lackdraht oder Zinnklecks (zwischen 2 benachbarten Pads). Bei passender Planung bekommt man Lochraster-Aufbauten ähnlich dicht/kompakt wie eine geroutete Platine.

Mit isoliertem Draht.

Den Sinn von Streifenraster habe ich nie verstanden - das Routing in Querrichtung ist umständlich, das Ganze braucht ewig viel Platz. Auf Lochraster sind nachträgliche Änderungen deutlich einfacher machbar, und das Layout ist intuitiv und ähnlich dem, wie man es als einseitiges Layout ätzen würde.

cu Michael

Nö, es ist genau wie bei Lochraster: Bei guter Planung ist fast die Dichte einer richtigen Platine erreichbar. Du hast bei deinen Betrachtungen offensichtlich vergessen, daß im Extremfall eine Streifenleiterplatte im Zuge der Bearbeitung notfalls auch zu einer Lochrasterplatte mutieren kann.

Der Unterschied zwischen Streifen- und Lochraster besteht einfach nur darin, wie sich die Arbeit verteilt. Bei Lochraster muß man mehr löten und fädeln, bei Streifenleiter mehr ritzen oder fräsen. Ich ziehe Streifenleiter jederzeit vor, weil mich die Fädelei nervt.

Aber das ist eigentlich nicht der Punkt. Der Punkt ist: Wen interessiert's, wieviel Platz eine Testschaltung auf der Leiterplatte einnimmt? Natürlich gibt es bestimmte Sonderfälle, wo das eine Rolle spielen kann, aber dann kann, wie schon gesagt, für diesen Schaltungsteil ein Streifenleiterplatte notfalls auch zur Lochrasterplatte mutieren.

Es gibt noch den Fall eines Punkt-Rasters auf der eienn Seite kombiniert mit durchgehendem Kupfer zwischen den Löchern auf der anderen Seite. Wenn bei Analogschaltungen die Hälfte der Verbindungen nach Masse führt, ist das gleich doppelt praktisch. Erstens ist an jedem Pin in kürzestem Abstand Masse Verfügbar, ohne dass ein Kabel gezogen werden muss. Zweitens hat man den Luxus einer Masseebene -- Kein irritierender Spannungsabfall durch Rückkehrsteröme, Schirmwirkung, ....

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Kai-Martin Knaak Öffentlicher PGP-Schlüssel: http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?op=get&search=0x6C0B9F53

War in 70ern gängig unter der Annahme daß die Schaltung axiale bedrahtete Bauteile und Transistoren hat.

Ist weiterhin gängig bei Leuten denen Steckbretter suspekt sind. Sieht bei mir so aus:

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  • Für kurze Abstände verwende ich verzinnten 0,5mm Blankdraht, für lange verzinnten isolierten 0,5mm Schaltdraht ( ca. Conrad 60 60 73 - 15 ). Andere Leute favorisieren oft dünnere Drähte.
  • Pertinax ist zwar billiger als FR4 aber verzieht sich im Lauf der Zeit mechanisch und zerbröselt langfristig. D.h. wenn das Breadboard nach Ende der Entwicklung nicht auf geätzte Leiterplatte übertragen wird sondern langfristig verwendet werden soll sollte man FR4 nehmen
  • Es ist angenehmer viel Platz zu haben. Ich verwende oft Doppeleuro FR4 von Reichelt. Die sind zwar teuer aber wenn man sie wiederverwendet ist das kein Problem. Man sollte auch bei ebay reinschauen, gibt es häufig brauchbare Lochrasterplatinen billig. Manchmal auch ungeeignete, z.B. mit zu kleinen Bohrlöchern. Mit eckigen Lötaugen habe ich auch Probleme.

Ist eine gute Ergänzung zu Lochraster. Aber der pekuniäre Aufwand für die Ausrüstung ist hoch. Wenn man nur genau ein Board bauen will wird Lochraster meist effizienter sein. Ein Vorteil den Layout mit z.B. Eagle gegenüber Lochraster hat ist die automatisch bessere Dokumentation.

Ging bei Transistorschaltungen ehedem einfacher als bei ICs heute.

MfG JRD

Hi Artur,

dto.

Ich benutze seit Verfügbarkeit Lochrasterplatinen, Streifenraster selten.

Hier

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findest Du ein Beispiel, der Entwurf wurde mit Sprint-Layout gemacht. Die grünen Leiterbahnen sind auf der Platinenunterseite als Blankdrahtverbindungen gelötet, blau ist eine Kreuzung = Drahtbrücke auf der Oberseite.

Für ?: Der DS1620 wird von einem unter ihm montierten Widerstand beheizt.

Peter

"Artur Kawa" schrieb im Newsbeitrag news:4c0180cc$0$6992$ snipped-for-privacy@newsspool4.arcor-online.net...

Also wenn man eine Schaltung nur ein mal aufbaut, ist es nicht sinnvoll, sich ewig mit dem Layout per Hand oder einem Computerprogramm zu beschäftigen.

Man nimmt eine Lochrasterlpatine oder Streifenraster, wenn man noch überwiegend bedrahtete Bauteile verarbeitet (obwohl sich SMD Widerstände und Kondensatoren auch gut auf Lochraster verlöten lassen, und manche anderen auch).

Obwohl viele Leute das tun, sollte man auf Lochraster NICHT die Drähte der Bauteile umknicken und als Leiterbahnen verwenden, man hat sonst massive Probleme mit dem Auslöten, und einen Fehler hat man ja immer in der Schaltung :-)

Ist die Schaltung komplexer, nimmt man Fädeltechnik, also Verdrahtung auf Lochraster mit Kupferlackdraht, damit kann man Platinen herstellen, die in der Komplexität Multilayerplatinen entsprechen. Nur bei der Stromzuführung muss man sich ggf. Gedanken machen (ich habe früher oft eine doppelseitige NICHT durchkontaktierte Platine geätzt auf der nur die Massefläche und VCC_Flache waren (und ein paar einfache Leiterbahenn) und den Rest per Fädeltechnik gebaut.

Also: Lochraster ist DER Weg für Einzelstücke. Es geht schnell, ohne Ätztechnik, ohne CAD-Programm. Mna sollte nur nicht den Fehler machen, ZU KLEINE Platinen bauen zu wollen.

Die mechanische Befstigung ist natürlich viel besser, als wenn man freifliegend arbeitet.

Bei Lochraster durchaus per Lötzinn. Klecks zwischen je zwei Lochrasterinseln Man braucht keinen Draht (nur auf der Oberseite, wenn man eine Brücke als Kreuzung baut)

Bei Streifenraster lötet man die quelaufenden Brücken per Draht auf der Oberseite, und trennt die unten nicht waagerecht laufenden per Cutter.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage: http://freenet-homepage.de/mawin/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

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Ah, aelteres Semester, noch mit Roehren, Loetoesen und Sauerkrautverdrahtung aufgewachsen :-)

Schoen! Aber ein Abblock-C wuerde ich ihm trotzdem goennen ;-)

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Heiko Nocon tut geschreibselt haben:

Es gibt auch Leiterplatten, bei denen die Streifen alle 4 Löcher unterbrochen sind. Das ist die von mir bevorzugte Sorte.

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Damit lassen sich ohne große Verdrahtungsarbeit Schaltungen aufbauen. SMD-ICs im SO-Gehäuse lassen sich auch leicht auflöten, wenn man die Streifchen längs auftrennt. Ich verwende dafür immer die Säge von Roco (Modellbahnhersteller).

Außerdem verlöte ich alle Bauteile oben, das erhöht meiner Meinung nach die Übersicht (alles auf einer Seite spart das ständige Umdrehen) und spart auch noch etwas Zeit beim Beinchen kürzen: Man schneidet nach dem Löten alles direkt auf der Platinenoberfläche ab.

Die Schaltung sollte schon auf eine Platte passen. Aber man kann ja notfalls auch Teil-Schaltungen als Steck-Modul auf kleine senkrecht stehende Leiterplatten auslagern.

Matthias

Am Sun, 30 May 2010 07:37:11 -0700 schrieb Joerg:

Ich hatte mir als Kind mit etwa 10 Jahren ein schönes Experimentierbrett aus Sperrholz gebaut:

U-förmige Wanne, vorn Doppeldrehko und Bohrungen für Drehschalter und diverse Potis.

Hinten Fassungen für Röhren (IMHO 9-polige für E-Röhren usw.) und diverse Buchsen für 'Bananenstecker'.

Auf dem Boden zwei parallele Lötösenleisten zwischen denen dann die Bauelemente eingelötet wurden.

Funktionierte prima :-)

Lutz

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Bei mir war es aehnlich, allerdings hatte ich Roehrensachen nur in selbstgebogene oder geschlachtete Metallchassis gesetzt. Irgendwie war mir Hitze und Holz zusammen nicht geheuer. Die Transistorschaltungen sahen aehnlich aus wie Deine und deren Groesse bestimmte sich nach dem was sich im Restekorb eines Baustoffhandels an Sperrholzstuecken fand.

Dann wurden von Reisszwecken die weissen Plastikhaeubchen abgepellt und die ins Bodenholz gedrueckten Zwecken dienten als Loetstuetzpunkte. Leider lief beim Loeten gelegentlich Flussmittel ins Holz und das konnte man nicht sauber wegputzen. Wenn das zu haesslich war hatte ich die ganze Sache schonmal dick lackiert. Farbe ebenfalls von Sonderangeboten bestimmt, rot und knall-gruen waren meist billig. Damit war das dann auch tropenfest :-)

Loetoesenleisten wollte ich immer haben, aber damals waren die zu Schuelerpreisen nicht aufzutreiben. Obwohl wir in der Naehe von Duesseldorf wohnten wo man per S-Bahn zu zwei recht guten Elektroniklaeden kam. Das ging frueher noch, als Kind allein mit der Bahn in eine Grosstadt zockeln.

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Am Sun, 30 May 2010 08:14:33 -0700 schrieb Joerg:

Ich kann mich noch gut erinnern dass ich (ebenfalls mit 10 oder 11) eine neue Heizung für meinen Lötkolben (ELWI, 40 Watt) brauchte.

In Meissen gab es so etwas damals nicht, Auto hatten wir keins und so habe ich meinen ganzen Mut und das Geld vom Altstoffe sammeln zusammengenommen und bin nachmittags allein und heimlich bis Dresden Hbf gefahren. Von einem älteren Kumpel wusste ich dass auf der Wallstrasse (parallel zur Verlängerung der Prager Strasse die ich kannte) der Modellbauladen war und dass es dort so etwas gibt.

Ich war froh dass das alles reibungslos klappte, abends gleich noch die Heizung in den Lötkolben eingebaut - funktionierte ;-)

Lutz

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Ja, heimlich haben wir wohl alle viel gemacht frueher. Meine Eltern hatten entschieden nein gesagt, als ich eine Loetkolben kaufen wollte. "Geht nur unter Aufsicht von Vattern". Der hatte aber einen Ingenieursjob und war fast nie vor sieben oder acht abends zuhause. Also habe ich irgendwann heimlich mein Sparschwein etwas erleichtert und fuer

10DM einen Loeterich gekauft. Italienisches Modell der Gattung "Que sera, sera", man konnte die gluehende Heizwendel durch die Loecher sehen wie beim Toaster und Schutzerde hatte der keine. Vermutlich damit es nicht knallte wenn mal ein Drahtstuecken durch ein Loch an die Wendel piekst. Mit wundert immer noch wie das die ganze CD4000 Chips ausgehalten haben, die verhielten sich ja damals gegenueber der heutigen B-Serie in Sachen ESD wie die Prinzessin auf der Erbse.

Das waren noch Zeiten, wo man solche Ersatzteile bekam. Heute ist Ex und Hopp angesagt. Mir ist hier ein Abgasgeblaese kaputtgegangen, Luefterwalze weggerostet, kam in Broeckchen hinten rausgepustet. Man konnte aber nur die komplette Einheit bekommen, obwohl Motor und Kondensator noch gut waren. Und zu allem Ueberfluss galt die Garantie nur wenn man auch noch einen neuen Kondensator kaufte ("only if ordered with the module"), aber das ging mir denn doch zu weit und ich verzichtete auf die Garantie.

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Am Sun, 30 May 2010 09:16:48 -0700 schrieb Joerg:

Das Ding war gar nicht so einfach zu wechseln, die alte Heizung saß durch den Zunder fest auf der Kupferspitze und das neue Teil war recht filigran, nur ein hellbrauner Keramikkörper mit dünnem Heizdraht an den dann etwas stärkere Drähte führten.

Lutz

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Für die ERSA bekommst Du auch heute die Heizkörper als Ersatzteil.

73 de Tom
DL7BJ * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19 * http://www.dl7bj.de

Fuer Loetstationen gibt es die meist auch bei den anderen Herstellern, zumal die massenhaft in der Produktion eingesetzt werden und da hat man eine Instandsetzungstruppe. Aber verkauft Ersa das auch fuer normale Loetkolben mit Netzstrippe?

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Auch heute gibt es noch Ersatzheizelemente für Lötkolben, zumindest wenn man nicht die billigsten vom Baumarkt nimmt.

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Gruss, Stefan

Ja, z.B. 09 L 3524,09 L 3526,09 L 304,09 L 186 usw., alles Artikelnummern von

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73 de Tom
DL7BJ * DL-QRP-AG #1186 * AGCW-DL #2737 * DARC OV I19 * http://www.dl7bj.de

Ah, es heisst jetzt Pincette, nicht mehr Pinzette. Ich brauche doch mal einen Deutschkurs :-)

Fuer Weller gab es die schon immer. Wobei man sich immer fragen muss ob es lohnt. Denn bis bei einem LR-Griffel das Element verbrutzelt dann ist der meist schon ziemlich abgelutscht, und teuer sind die ja nicht. Meine neueste Weller ist uebrigens Made in Germany :-)

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