Ottmar Ohlemacher schrieb:
Nach meiner Erfahrung sind deutliChe Unterschiede bei den Notebookfabrikaten erkennbar.
Die Notebooks mit Desktop-CPUs überfordern die Akkus schlicht und ergreifend. Einen Li-Ionen-Akku in 1 bis 1,5 Stunden zu entladen ist nicht gesund. Die Zellen sind für solch hohen Ströme nicht gebaut.
Billignotebooks laden die Akkus sofort nach, auch wenn sie noch 99% Ladung haben. Aber gerade an den beiden Extrempunkten ganz leer und ganz voll machen sich die Ladezyklen bemerkbar. Es soll Notebooks geben, die die Akkus erst bis 95% laufen lassen, bevor sie nachgeladen werden. Da kann man im laufenden Betrieb schon einige Male den Stecker ziehen und am nächsten Ort wieder einstecken, ohne einen neuen Ladezyklus zu buchen.
- Punkt ist der verwendete Controller. Die alten Controller berücksichtigen die zunehmende Impedanz der Zellen nicht vernünftig. (Akku fällt von 80% Ladung schlagartig auf 3% oder tiefer). Gute Controller kalibrieren sich nach und passen sich alternden Zellen an. Denn Li-Ionen-Zellen, die zwar altersbedingt eine etwas höhere Impedanz haben als Neuzellen, können noch nahezu ihre volle Kapazität haben, wenn man die Ommas richtrig behandelt. Nur die ollen Billigcontroller können das nicht.