Achtung: Chinesische Eneloop Akkus

Oct 12, 2017 24 Replies

Ich lese gerade, dass offenbar ein Teil der Eneloop-Produktion nach China


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Die von mir dieses Jahr bei Conrad und accuswiss.ch gekauften stammen noch aus Japan, aber man sollte beim Kauf in Zukunft vorsichtig sein. Auch wenn


Wie sind euere Erfahrungen? Alle Eneloops noch "Made in Japan"? Habt ihr



festgestellt?


die Panasonic LSD-Akkus (Infinimum) i.d.r. noch besser waren als die Eneloop von Sanyo. Aber die haben sie ja vom Markt gekauft. Kurzum, jetzt gibt es keine Konkurrenz mehr, und es kann beliebiger Ramsch verkauft werden.

Marcel

Ich habe noch etwas weiter gelesen.

So wie ich es verstanden habe hat Panasonic nur den Markennamen "Eneloop"

Panasonic verkauft offenbar nun einerseits die Original-Eneloops (wenn made in Japan drauf steht) und komplett andere Akkus aus China ebenfalls als Eneloop. Es handelt sich also nicht um eine Auslagerung oder einen schlechten Nachbau, sondern es wird nur die Marke "Eneloop" auf ein Produkt eines Drittanbieters gedruckt.

anderem "Fujitsu", "Amazon basics" und IKEA Ladda. Bei letzteren beiden

den Hersteller wechseln.

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Amazon scheint die Eneloop Pro und die normalen Eneloop unter eigenem Namen zu verkaufen. Fujitsu ebenfalls die normalen Eneloop.

Stefan

Am Donnerstag, 12. Oktober 2017 13:15:18 UTC+2 schrieb Stefan Heimers:

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lleicht

.

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stellt. (>bg)

Oje, so weit hatte ich es nicht verfolgt.

was man bekommt. Das kann man niemandem sinnvoll empfehlen. Der Markenname ist nun wertlos.

Es wird allerdings noch geraume Zeit dauern, bis das der letzte mitbekommen hat. In der Zeit kann man noch gut Geld mit der Marke verdienen.

Nicht falsch verstehen, auch No-Name-Ware ist zuweilen ziemlich gut.

Man kann noch nicht mal vom Kauf dieser Marke abraten - diese Sprache wird immer verstanden - weil es schlicht keine brauchbaren Alternativen mehr gibt. Kann GP-Batteries noch etwas? Bzw. was ist mit Fujitsu?

Marcel

Ich habe es so verstanden, dass die eneloop made in Japan immer noch aus der gleichen Fabrik kommen wie einst die Sanyos, inzwischen aber sogar noch besser sein sollen.

Die chinesischen eneloops haben damit offenbar wenig zu tun, basieren auch nicht auf dem eneloop-Patent. Im Artikel steht aber, dass sie dennoch besser sein sollen als echte eneloops der ersten Generation, die zum Zeitpunkt des Testens allerdings schon sieben Jahre alt waren.

In Europa werden bisher wohl nur japanische eneloop verkauft. Ich habe

gekauft und gerade mal nachgeschaut: es sind japanische.

Am 13.10.2017 um 20:01 schrieb Martin Klaiber:

Das mag alles sein. Nur ohne differenzierende Produktbezeichnung kann

Marcel

On 14.10.2017 09:16, Heiko Lechner wrote: > Am 13.10.2017 um 20:01 schrieb Martin Klaiber:

zukauft?

Davon gehe ich aus, wenn sie "Made in Japan" sind.

Nein, ich habe hier uralte (ca. 10 Jahre) Infinium HHR-4MPE von

die Chinesischen Eneloop, die in Australien aufgetaucht sind, sind mit Infinium identisch.

Und zu aller Verwirrung gibt es von Panasonic nun auch noch Evolta-Akkus. Das sollen angeblich die Nachfolger von Eneloop sein. Mir ist schleierhaft, was Panasonic mit diesem Marken-Wirrwar bezweckt.

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mehreren kleineren Zellen zusammenbebaut werden. Der Rest wird mit

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Heute war ich in der IKEA und habe mich mit LADDA-Akkus eingedeckt, je ein Pack mit 500mAh (AAA) sowie 1000mAh und 2450mAh (AA).

"Made in Japan" steht drauf, und wenn man sie genau anschaut sieht man,

Garantie aus der selben Fabrik.

Allerdings ist die Anzahl Ladezyklen mit 1500 tiefer spezifiziert als bei "Eneloop Lite". Also sind die vielleicht doch nicht ganz identisch.

Die "lite"-Variante kostet sage und schreibe vier mal weniger als das

Verbrauch auf Akkus umzustellen, bei denen sich die original-Eneloops von den Kosten her nicht rentieren.

1000mAh in AA? Da kommen Erinnerungen an die NiCd-Zeit auf...

Gerrit

Am 23.10.2017 um 22:57 schrieb Stefan Heimers:

Im Grunde eher ein Viertel.

Butzo

Das ist sogar ein Faktor 6, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

Die Eneloop Lite sind allerdings eine neuere Variante mit 550mAh und

3000 Ladezyklen, also nicht 1:1 vergleichbar.

Die 1000er LADDA habe ich nun im Refreshmodus in meinem IPC-1L Akkulade-

Entladestrom. Die Akkus sind laut Datumscode ca. eineinhalb Jahre alt, sind also echte LSD/Ready-To-Use.

Klaus Butzmann schrieb:

Bei viermal weniger landet man IMHO bei minus drei. Nun ja, Tribut an den Volksmund eben. In den Medien sind sie ja auch

vor vielen Jahren mal um 650% abgewertet worden sein.

mfg Rolf Bombach

Am 27.10.2017 um 21:59 schrieb Rolf Bombach:

Und die Pamir hatte beim Untergang 270 Grad Schlagseite...

da eher was von durchgekentert gesagt.

"Die Hindenburg hatte 14 Gaszellen, 12 mit Wasserstoff und 2 mit

Butzo

Am 23.10.17 um 22:57 schrieb Stefan Heimers:

Die Dinger sind nicht nur schlechter, was denn Innenwiderstand und die

aus einem Werk, in dem der Herstellungsprozess derart gut im Griff ist wie bei Sanyo/Panasonic.

Falk D.

Hast Du sie nur einmal getestet, oder ein paar Refreshzyklen durchlaufen lassen?

vorgeladen werden. Vielleicht werden sie auch selektiert, "die guten ins

Ich teste zur Zeit meine schon in die Jahre gekommenen, aber kaum

mit den IKEA 2450ern vergleichen.

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