längsregler 50-200 V

May 09, 2005 16 Replies

Hallo, bin auf der Suche nach einem einstellbaren Festspannungsregler der 50 bis



200V bzw. -50 bis -200V liefert. Bei so hohen Spannungen gibts keine vorgefertigten Module, und die Suche nach 'high-voltage regulator' war nicht besonders erfolgreich.. Vielleicht schon mal jmd sowas gebaut? lg manfred

Conrad hatte mal einen 3 Bein Regler im Programm der bis über 300 V abkonnte. Der wurde in etwa wie ein Lm317 beschaltet. Allerdings nur ein paar mA Ausgangsstrom. dusty

dusty schrieb:

Du meinst doch nicht den VB408?

CU, Oliver

Hoppla da hab ich was vergessen: Der Längsregler soll kurzzeitig (100ns) bis zu 4A liefern!

Manfred Westreicherschrieb: "

Welches Pausenverhältnis? Wenn's das nicht fertig gibt, halt konventionell aufbauen.

Dirk

1us

wär fein wenn du mir verraten würdest wie mans konventionell aufbaut! thx

Manfred Westreicherschrieb: "

Also Verhältnis 1:10. Macht knapp 400mA im Mittel, die der Regeltransistor schaffen muß. Bei 150V, die der Regeltransistor wegregeln soll, sind das 60W Verlustleistung. Das sieht mir schon stark nach Zwangskühlung aus.

Du solltest bei diesen Anforderungen mal über einen Schaltregler nachdenken, oder Deine Anforderungen einschränken.

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ungefähr so.

Dirk

Dirk Ruth schrieb:

Das wirst Du schwerlich ausregeln. Üblicherweise liefert ein Kondensator am Ausgang des Reglers kurze Stromspitzen.

Ansonsten such mal nach einstellbaren Spannungsreglern und deren Applikationen. Dort findest Du entsprechende Schaltungen zur Spannungs- oder Stromerweiterung. Z.B. bei SGS

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,...

Gruss Udo

Hallo

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f

Welche Funktion haben in der Schaltung C3 und R6?

Danke :-)

Christian

Das Problem hierbei ist, dass es recht schwierig ist ohne spezielles "Knoffhoff" einen Schaltregler zu entwickeln. Ich kann es jedenfalls nicht.

Eine alternative Loesung waere ein (Ringkern-)Trafo mit mehreren Sekundaerwicklungen wickeln zu lassen. Ist gar nicht so teuer. Man kann die Schaltung so dimensionieren, dass die Umschaltung automatisch mit Relais erfolgt, wenn eine bestimmte Ausgangsspannung ueberschritten wird, wobei eine gewisse Hystere beruecksichtigt werden muss, weil die Sekundaerspannung lastabhaengig schwankt.

T1, T2 und T3 muessen hochspannungsfaehig sein!

Zwischen Opamp-Ausgang und Basis von T3 evtl. eine 1N4007-Diode schalten (Kathode bei der T3-Basis).

Warum? Es kann bei schnellen transienten Vorgaengen dazu kommen, dass extrem kurze Spannungsimpulse vom Kollektor zur Basis uebergehen und den Opamp zerstoeren koennen.

Man glaubt es nicht, wenn man das nicht schon mal selbst erlebt hat. Ich machte diese Erfahrung mit dem integrierten Spannungsregler MC1466 von Motorola, bei dem ich zwischen dem Ausgang Pin 5 und der Basis einer Hochspannungstransistorstufe eine 1N4007-Diode geschaltet habe, um dieses Problem zu beseitigen. Das war vor gut 25 Jahren...

Da die Diode nur im leitenden Zustand ist, faellt die relativ langsame Recovery-Time dieser Diode nicht ins Gewicht.

C4 muss gross genug sein, dass C4 als Energielieferant fuer die

4-A-Impulse ausreicht. Dabei ist es noch besonders wichtig, dass parallel zu C4 als Hochspannungs-Elko genuegend grosse Hochspannungskeramik-Kondensatoren geschaltet werden, denn diese sind die eigentlichen Impulsstromquellen, da der Elko alleine eine viel zu hohe parasitaere Induktivitaet hat.

Link zum Datenblatt:

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Uebrigens, danke fuer den Typ zu meinen Elektronik-Minikurs. Ich denke, ich wede diese Sache mit der Hochspannung noch einfuegen, dass moeglichst niemand auf die Schnauze faellt und keine Ahnung hat, weshalb. Ich musste damals fremde Hilfe eines Elektronik-Guru beiziehen umd das Problem zu erkennen.

Gruss Thomas

Meine Elektronik-Minikurse: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ (Streiche alle 'x' in der Mailadresse fuer Replay!) *** 'de.sci.electronics' wurde am 07.02.2005 11 Jahre alt! ***

Anstatt nur ein Link auf ein Schema zu setzen, ist es grundsaetzlich besser den Link auf den ganzen Elektronik-Minikurs zu setzen und speziell auf Bild und Titel-Texte zu verweisen. Das ist ganzheitlicher, weil der Leser sogleich den Eindruck des ganzen Artikels erhaelt.

Der Link zum ganzen Kus:

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Ich empfehle des gesamten Inhalt zu lesen. Deine Frage wird im Kapitel "Die Schaltung" im Unterkapitel "Die zusätzliche Frequenzgangkompensation mit C3 und R5" beantwortet. Es geht hier um Bild 1. In Bild 1 entspricht R5 dem R6 von Bild 2, das viel weiter unten ist.

Gruss Thomas

Meine Elektronik-Minikurse: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ (Streiche alle 'x' in der Mailadresse fuer Replay!) *** 'de.sci.electronics' wurde am 07.02.2005 11 Jahre alt! ***

Danke für den Link :-) Ich hatte zwar auf der Seite gesucht, aber irgendwie nicht so recht den passenden Artikel zum Bild gefunden.

*noch einen angenehmen Tag wünschend* Christian

Christian Auerswaldschrieb: "

Dazu hat Thomas ja schon was geschrieben.

Woher kommen eigendlich Deine 200V für die Versorgung des Reglers? Kann/darfst Du sagen, was das werden soll?

Dirk

Kotz.

CNR

Günther

Günther Dietrich schrieb:

Die nach unten offene Bublath-Skala für die Unwissenschaftlichkeit von Fernsehbeiträgen?

de.alt.netdigest konsultieren. :-)

Gruß Henning

henning paul home: http://www.geocities.com/hennichodernich PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Warum? Ich habe mich meist amusiert. :-)))

Gruss Thomas

-- Meine Elektronik-Minikurse:

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(Streiche alle 'x' in der Mailadresse fuer Replay!)

*** 'de.sci.electronics' wurde am 07.02.2005 11 Jahre alt! ***

Ich kann mich über Volksverdummung nicht amüsieren.

Grüße,

Günther

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