In article , Joerg writes: |> |> Hier wuerden Photos helfen. Bei vielen Geraeten kann man vorsichtig die |> Gummifuesschen aus ihren Loechern ziehen und darunter tauchen dann |> Schraubenkoepfe auf.
Es war sogar noch einfacher. Man sollte einfach jede Schraube lösen, die man findet und sich nicht von vermeintlicher Logik ("Neeee, die kann das üüüberhaupt nicht sein") leiten lassen.
War dann tatsächlich Kontaktbrand, Schalter durchgemessen, tut nix, also Schalter ausgebaut, zerlegt, die Kupferbestandteile angeschliffen, alles wieder zusammengebaut. Schaltet wieder.
Und wenn ich mir jetzt noch notiert hätte, wie die 5 Kabel an den Schalter gehören, täte das Ding auch wieder... Jaja, ich weiß. Sagt nichts.
Das Dingen sieht grundsätzlich so aus:
\ L -- ---[[[[]]]]-+--- O1 | +---------+ | +---( o )----- K +---+
S2 ----[[[[]]]]----- O2
Die [[[]]] sind jeweils die Windungen, ( ) die Kohlen, wie sie am Rotor "o" kleben.
4 Kabel kommen raus, der Farbe nach O1, O2 und S2 genannt. Die Kohlen sind durchverbunden und mit o1 fest verbunden. Dazu gibt's dann natürlich noch N.
Das ganze soll nun auf einen Doppelwechselschalter, der wie folgt aussieht (Ein-Zustand):
2 ----\ ---- 1 5 ----\ ---- 3 4 ----
k ist an Pin 5 angeschlossen, das ist das einzige, was ich mit Sicherheit sagen kann.
Also mal flugs den Kreislauf geschlossen, es wollen ja sicherlich beide Spulen angeregt werden -- so dachte ich zumindest -- und legte folglich N auf 2, O1 auf 4, S2 auf 1 und O2 auf 3.
Damit wäre im Einschaltzustand N auf S2, K (und damit auch o1) auf O2 verbunden.
Tut nur nix.
(Und ja, grundsätzlich täte sich schon was, die Konfiguration, die dazu führt, das Licht dunkler werden zu lassen, dabei den Motor leicht und ruckartig zu drehen und bei längerer Betätigung für angenehme Gerüche zu sorgen, habe ich auch schon gefunden -- man vertraut dann ja auch mal gerne auf das Erinnerungsvermögen langjährig gebogen verlegter Kabel :)
Die unsportliche (wenn auch verdiente) Maßnahme wäre nun, eine Moulinette auf eBay zu schießen -- die finden sich ja dort tatsächlich in gewisser Stückzahl, um das korrekte Anschlußschema zu ermitteln.
Aber vielleicht findet sich ja hier jemand, der meinem offenkundig mangelhaften Verständnis von Elektromotoren entgegenwirken kann...
Rainer