Ladesäulen mit 1 MW

Oct 20, 2021 Last reply: vor 2 Jahren 524 Replies

Du schriebst am Tue, 16 Nov 2021 17:13:51 +0100:

...

Nicht unbedingt Musk, obwohl der da gern dreinredet, sondern Tesla.

Da gabs auch noch einen anderen, viel simpleren, Fall:

Nur ging damit die Frontscheibe zu Bruch. Warum? Ja, das Auto hatte

leider etwas zu weit herausstand und sich halt in die Frontscheibe

----------------------------------------------------------- -----------------------------------------------------------

?t mindestens aufrecht zu erhalten und gleichzeitig die Umwelt- und Per

.

Beispielsweise zum britischen Parkinson-Forscher wird im Film gesagt, da? ? schon mehrfach versucht wurde, ihn abzuwerben, was er aber bisher stets a blehnte.

Man will mit Hilfe solcher Forscher viele Milliarden verdienen!

nichts davon?

innen, sofern

Diejenigen bei Unternehmen/Firmen sind wohl eher Dr.Ing.

Diese Forscher machen ihre Arbeiten und Ergebnisse durch wissenschaftlich e Publikationen bekannt. Nach einer Weile (Jahre) sind sie weltweit bekannt.

rbeiten.

Yogeshwar hat sie doch von daher durch Recherchen ausfindig gemacht und s ie aufgesucht.

Auch vom britischen Parkinson-Forscher habe ich schon vor Jahren etwas im Fernsehen gesehen. Max Little, Mathematiker, Aston University, Birmingham.

Solch ein Forscherleben liegt doch bei Dir gar nicht vor.

sie leben?

Die werden doch bezahlt! Bei uns vielleicht 8000 ? pro Monat, plus xy. Und die leitenden Dr.Ing. bei Unternehmen werden kaum weniger erhalten.

zept habe ich ein Konzept geschaffen das den Gesamtenergiebedarf von z.B.

ativen Energien die logische Konsequenz. Ich kenne kein einziges Konzept,

ch aber nicht. Also kann die Reduzierung des Energiebedarfs und der Umsti

Was macht der Max Little von oben? Es hat Algorithmen entwickelt, die entstehenden Parkinson

Beschleunigungs-Sensoren des Handies, das einfach getragen wird.

Also eine App auf'm Handy - konkret funktionierend. Vergleich das mal mit Deiner Entwicklung.

Ich habe nachfolgend beschrieben, wie.

en.

r Wasserstoff-Technologie.

l.

ingesetzt.

r.

Was kostet eins? Eine Milliarde?

ind

Es gibt da keinen oder kaum einen Wettbewerb, sondern die jeweiligen Forscher arbeiten an _ganz_ verschiedenen Problemen _innerhalb_ der Themas 'Autonomes Auto'. Der Film zeigt das deutlich!

gen.

licken muss und das ein besonders schwieriges Problem sei. Die Spezialist

.

?hmten MIT arbeitet

ander. Nicht nur MIT und TUM, sondern WELTWEIT SEHR VIELE Institute. Oft

Sein Kollege, Prof. Iyad Rahwan, ebenso am MIT, arbeitet an der 'Moral Ma chine' im Themenbereich des 'Autonomen Autos'. (im Film von 32:00..43:00) An der arbeitet Sertac Karaman _nicht_.

uten oder einer Stunde.

?ber, welche Route man auf dem Weg zum Ziel fahren sollte. Da kannst du sogar Monate und Jahre noch einsetzen. Wenn in Oberammergau der halbe Or

Das meinte Prof. Sertac Karaman allerdings nicht, als er von Sekunden, Mi nuten, Stunde, sprach. Er sprach von dem, das in der nahen Zukunft liegt.

Jahren, bis zum Erscheinen

ch schon. Sogar ohne Sicherheitsfahrer.

Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar .bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/a udio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/strin g.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/ rand.htm http://www.schellong.de/htm/bsd.htm

auf der

0

uten

, dann

z.B. 120 km/h ausgeschildert ist.

Helmut Schellong var@schellong.biz

Der gute Helmut erweist sich nunmal auch hier wieder, wie in praktisch

unwissend in praktisch jedem Gebiet, von welchem er schwafelt. Letztlich ist das zwar kein Wunder, weil er ja selber schon eingestehen musste,

hat keinerlei Studium geschafft, ja noch nichtmal einen Hauptschulabschluss kann er nachweisen. Aber er spielt dennoch mit

gelegentlich etwas nervt

deshalb dazu passende Steueranweisungen, wenn es denn schon ausnahmsweise sinnvoll sein sollte, ein Posting in mehrere Gruppen zu setzen. Gerade ein technikaffiner Mensch sollte das verstehen und

MfG Rupert

Am 16.11.2021 um 20:24 schrieb Helmut Schellong:

Der akademische Grad macht also den Forscher. Demnach hatte ich viel mit Forschern zu tun. Mein Physik-Professor war damals auch bekannt als

dezentralen Energieeinsatz" - war die nun Forschung oder nicht? Der Prof. hatte einen Titel. Ich nicht. Das Thema habe ich mir selber gestellt.

Ist eine Diplomarbeit eine wissenschaftliche Publikation? Da steht der

noch ohne Titel.

Man kann auch mit Sachen bekannt werden, die gar nicht so sehr zum

also Journalist oder Forscher oder beides?

war ich auch nicht. Folglich kann ich nie geforscht haben.

anmeldet und was nicht. Vor diesem Hintergrund ist leicht zu erkennen, dass es mit Patenten weniger um den technischen Fortschritt, sondern

verdienen. Dann muss aber auch eine gute Marketingmaschine vorhanden

auch welche, die dem Alkohol oder Drogen verfallen sind, die dem Druck der Industrie nicht gewachsen sind, deren private Beziehungen gescheitert sind und in der Gosse landen... Ich vermute sehr, dass so

untersuchte Probanden. Wie kommt man als Mathematiker zu solchen

versanden soll. Am Ende muss er seine Software auch noch verkaufen,

davon, wenn sie den Aufwand treiben?

Nach Wirkungsort und akademischen Grad. Wer das nicht bieten kann,

sich geben. Oder habe ich da was falsch verstanden?

Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Privathaushalt ist eine

kleiner Haushalt wird aber kaum in der Lage sein, H2-produzierende und robuste Mikroorganismen zu produzieren, die sich ihre Umgebung selbst

und wasserstoffgetriebene U-Boote spielen in einer ganz anderen Liga.

??? Weil deren Treibstoff so teuer ist?

in die Entwicklung von H2-produzierenden Organismen zu stecken. Je

Er ist Wissenschaftsjournalist. Er hat sehr wahrscheinlich einen Termin, bis zu dem ein Beitrag fertig sein muss und ein begrenztes Budget. Wird ein bestimmtes Thema abgearbeitet, dann werden besonders oft zitierte

und weniger in sozialen Medien. Die werden dann der Reihe nach abgeklappert. Die Begehrtesten unter ihnen werden am wenigsten Zeit haben. Also gibt es entsprechend viele Absagen. Und so geht's in der Liste immer weiter nach unten, bis sich im geeigneten Zeitraum und in

bezeichnen, wenn sie weitgehend gleich gebaut sind.

Servus www.astrail.de

Am 16.11.21 um 20:07 schrieb Sieghard Schicktanz:

Hinzu kommt, das Bilderkennung heute meist auf neuronalen Netzen

kippen lassen.

Dem Menschen gesteht man eine gewisse Fehlerquote zu, aber bei einer

Schreckgespenst "Produkthaftung" im Raum stehen.

Hallo Rolf Bombach,

Du schriebst am Tue, 16 Nov 2021 12:48:23 +0100:

...

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Hallo Holger Schieferdecker,

Du schriebst am Tue, 16 Nov 2021 10:23:04 +0100:

Das ist genau die aktuell benutzte Methode. Nachvollziehbarkeit ist

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und

n ist da auch nicht nett. Gezahlt habe ich trotzdem.

/ \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

und das kann durchaus auch Schrittgeschwindigkeit sein.

Ich fahr z.B. hier keine (erlaubten) 30, wenn da jemand mit einem Kleinkind an der Hand geht, noch dazu wenn dieses fahrbahnseitig am der

Es braucht i.d.R. eine Mindestzeit um ein nicht triviales Problem

Peter

Sieghard Schicktanz schrieb:

Guido

Am 16.11.2021 um 20:07 schrieb Sieghard Schicktanz:

"selberSiftware" kenne ich nicht. Vermutlich meinst du, ob ich selber schon mal Software geschrieben habe. Da habe ich. Z.B. ein Programm zum

Evolutionsmodul. Oder eines, das SFIRM-Daten in den Lexware-Buchhalter

zuordnet.

Klar. Mein CAD-Programm hat z.B. einen Befehlsumfang, den ich noch nie komplett genutzt habe.

Klar. Wenn nur EINE Person das Pflichtenheft schreibt, kann man bei sowas wie einem fahrerlosen Auto mit 99,999% Wahrscheinlichkeit davon aus gehen, dass NICHT alles Notwendige drin steht.

Sobald man statistisch nachweisen kann, dass autonomes Fahren weniger

allgemeine Zulassung nicht mehr drum rum kommen.

Servus www.astrail.de

Am 16.11.2021 um 22:11 schrieb Hergen Lehmann:

durchscheuern oder verkokeln, ... Ist doch alles nichts Neues.

werden, wenn die Lage besser werden soll.

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Am 16.11.2021 um 20:16 schrieb Sieghard Schicktanz:

dilettantischer Fehler. Denn ob man einen Weg befahren kann oder nicht,

Dass man einen derart gravierenden Fehler so lange unbemerkt mit schleppt, kann ich mir kaum vorstellen.

Lichtraumprofils) gleich zweimal vorkommt. Da sollte der entsprechende

Servus www.astrail.de

selbst bei der Telekom.

Erfolg von E-Books, obwohl bei ihnen im Netz Daten erzeugt und

so reinguckt. Das Lesen von E-Books weist auf ein Interesse hin auf das

weissderteufelwas noch. Damit kann man schnell mal auf einer schwarzen Liste landen.

(Ausnahme: Vegane Diktatur).

Die gibts -

formatting link

verbunden hat.

nicht, sind eine Hollywood-Dystopie und genauso realistisch wie das

Waffen, die indirekt von Menschen gesteuert werden, ohne dass diese

Und damit sind wir wieder bei meinem Punkt 2. Von diesen historisch

in D hat niemand was. Die Kosten (deutschlandweit mehrere 100 Mio.)

Herbert

Am 17.11.21 um 13:40 schrieb Herbert Albrecht:

Kaputt bei dir? Geht hier.

Ist das da so oft kaputt?

Wenn ich eBooks lese, guckt da keiner in irgendwelche Daten.

Hanno

The modern conservative is engaged in one of man's oldest exercises in moral philosophy; that is, the search for a superior moral justification for selfishness. - John Kenneth Galbraith

gen.

ichtet erscheint, sind indirekte Auswirkungen der KI.

selbst bei der Telekom.

Du siehst da nichts? Ich bekomme da einen Download angeboten.

Film produziert werden.

e.

emerkungen gemacht.

.

lichen Erfolg von E-Books, obwohl bei ihnen im Netz Daten erzeugt und ges

so reinguckt. Das Lesen von E-Books weist auf ein Interesse hin auf das

, sexuell, weissderteufelwas noch. Damit kann man schnell mal auf einer s chwarzen Liste landen.

Ich habe auch kein Smartphone, und werde niemals eines haben.

[...]

werden

in D hat niemand was. Die Kosten (deutschlandweit mehrere 100 Mio.) tr?

berlegen, ihre Karriere besser im Ausland zu starten.

Abwanderung eben. Kenn'wa schon.

Helmut Schellong var@schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/c2x.htm http://www.schellong.de/c_padding_bits.htm http://www.schellong.de/htm/bishmnk.htm http://www.schellong.de/htm/rpar .bish.html http://www.schellong.de/htm/sieger.bish.html http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/a udio_unsinn.htm http://www.schellong.de/htm/tuner.htm http://www.schellong.de/htm/string.htm http://www.schellong.de/htm/strin g.c.html http://www.schellong.de/htm/deutsche_bahn.htm http://www.schellong.de/htm/schaltungen.htm http://www.schellong.de/htm/ rand.htm http://www.schellong.de/htm/bsd.htm

n

Diesen Stunt werden sie so bald wohl nicht wiederholen, aber das Hin- und Hertelephonieren gibt es bestimmt noch.

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