Noch besser - also was hat das damit zu tun, dass mein Vergleich "blöd" sein soll? Wie Helut sich das denkt: Zwei (oder mehr) fette Trafos (die garantiert nicht exakt dieselben Daten haben) parallel schalten - da sind garntiert die "schwächeren" eine zusätzliche Last für die "stärkeren", oder?
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Hallo, kann mir bitte jemand sagen, was die Punkte in dem Schaltzeichen der...
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Hartmut Kraus
Mit ein bisschen Überlegung wärst du wie gesagt gleich drauf gekommen, dass man diesen Aufwand (wie so vieles in deinem Projekt) generell unterlassen kann, mit gleichem Ergebnis. ;)
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Hartmut Kraus
Am 17.11.19 um 23:20 schrieb Rolf Bombach:
Hast du sowas schon mal gebaut oder ich (wie Tausende andere)? Also halt' endlich die Fresse und kümmere dich um Sachen, von denen du was verstehst. Da hast du auch genug zu tun.
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Hartmut Kraus
Am 18.11.19 um 04:08 schrieb Hanno Foest:
Nee, eine Sauerei sondergleichen. Jetzt bin ich aber auch von dir maßlos enttäuscht. Bislang hatte ich eigentlich den Eindruck, du hättest das nötige Mindestmaß an Ahnung, um in einer Elektronik-NG mitreden zu können.
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Hartmut Kraus
Am 17.11.19 um 22:47 schrieb Rolf Bombach:
Was (~ etwa) aufs selbe 'rauskommt. ;) Ich maße mir das Recht an, zu behaupten: Eine "invertierte" Verstärkung (also um 180° phasenverdreht) von > 1 bedeutet < -1. ;) Aber lassen wir das. ;)
Korrekt, das erschien mir im ersten Moment auch paradox (und auf die Art hab' ich auch in grauer Vorzeit mal einen kleinen OPA abgeschossen, also die Gegenkopplug zu stark angezogen, damit die Verstätkung zu sehr verringert), aber darüber bin ich auch lange hinaus, keine Sorge. ;)
Genau. Besonders beeindruckend wird das im Infraschallbereich: Man hört nichts, sieht nur die Lautsprechermembran (so man sie denn sieht) ;) ganz langsam "pumpen". ;)
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Hartmut Kraus
Hast du. Erspare mir jetzt die Suche, hab' ich dir schon mal unter die Nase gehalten.
Sag' bloß, da muss man auch erst mal drauf kommen. ;) Aber wenn ich mit der gleichen gebetsmühlenartigen Wiederholung antworten darf (nur etwas sinnbehafteter): In den paar Metern Kabel wie in deiner Anlage können nun mal nennenswerten Fremdspannungen enstehen, die du ja noch mit "Anpassung an die - bei NF kaum vorhandene - Kabelimpedanz" und ähnlichem Firlefanz bekämpfen willst. ;)
Also was die Abschirmung betrifft: Hast du das inzwischen 'rausgekriegt, wie das auch (tausendfach praxisbelegt) mit Kupfergeflecht "magnetisch" funktioniert, oder muss ich meine Nachhilfeunterricht fortsetzen?
Also noch eine Hilfestellung: In /jedem/ Leiter wird bei /Änderung/ des äußeren Magnetflusses einen Spannung induziert (hier also mit 50Hz). Und der induzierte Strom fließt so, dass er ein Magnetfeld aufbaut, das seiner Ursache entgegenwirkt. Fertig.
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Hartmut Kraus
Am 18.11.19 um 12:28 schrieb Hartmut Kraus:
KEINE ;)
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Helmut Schellong
Eine absonderliche Vorstellung von Trafos.
Die Windungszahlen und Drahtdurchmesser sind garantiert gleich, und die Kerne auch. Folglich können die sorglos parallel geschaltet werden.
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Helmut Schellong
Ich schrieb, daß dieses Blech gleichzeitig als Kühlkörper fungiert.
H
Helmut Schellong
Du hast es abermals nicht verstanden. Du behauptest, ich hätte geschrieben, daß Fremdspannungen nur in Kabeln entstehen können. (siehe oben) Wie bescheuert ist das denn?!
Ich schrieb dabei von einer Übertragungsstrecke mit Kabeln. Wenn jemand das Objekt der Betrachtung definiert und etwas darüber schreibt, bedeutet das nicht, daß das Geschriebene NUR in diesem abgegrenzten Objekt vorkommen kann.
Zu allem kommt also noch hinzu, daß Du Deutsch nicht richtig verstehst.
Okay - dann eben ein Beweis:
formatting link
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Ja, dennoch schirmen Geflechte mit µr=1 und geringen Frequenzen kaum ab. Das Diagramm basiert sogar auf einem geschlossenen Rohr, mit entsprechend höherer Abschirmung. Bei Geflecht kommt es noch auf den Deckungsgrad an.
Du bist ein heftig verwirrter Quacksalber.
H
Hartmut Kraus
Nee, du ein herrlicher Quatschkopf. Oder erkläre doch mal das (wie gesagt tausendfach praxiserprobte) "Phänomen", dass die Abschirmwirkung von Kupfergeflecht für den "Hausgebrauch" völlig ausreichend ist. Sogar bei mir - da liegen die Kabel unter dem Tisch mitten in einem Drahtverhau von Netzkabeln - da hängen gefühlte 30 Geräte an mehreren Steckdosenleisten.
H
Hartmut Kraus
Täusch' dich mal nicht, gerade Ringkerntrafos sind wege der komplizierten Wickeltechnik nie genau einer wie der andere. Solltest du mit deinem Perfektionismus eigentlich wissen.
Möglich, dass sich die unvermeidlichen Ausgleichsströme in Grenzen halten. Verlassen würde ich mich darauf nicht. Aber du weißt ja eh' alles besser. ;)
H
Hartmut Kraus
Blödsinn - Kühlkörper für Trafos, die eh' selbst bei Dauerbelastung mit dem Nennwert gerade mal warm werden würden. So du sie denn überhaupt annähenrd so weit belasten könntest, ohne dein Haus zum Einsturz zu bringen, wie gesagt. Und schonmal davon gehört, dass Musik alles andere als ein Sinus-Dauerton ist?
Übrigens werden Ringkerntrafos üblicherweise einfach mit einer großen Scheibe angeschraubt, und wenn auf der anderen Seite dein Metallgehäuse ist, ist das wohl mehr als genug Kühlung.
H
Hartmut Kraus
Aber nicht deine erste, s. z.B. deine "Entdeckung" der "Notwendigkeit der Anpassung an die Kabelimpedanz" (bei NF praktisch = 0) oder der "Notwendigkeit", für NF-Kabel noch wirksamere Abschirmungen zu erfinden als ein geschlossenes Eisenrohr. ;)
Das ist was anderes, aber das Experimetieren mit verschiedenen Ausgangswiderständen kannst du dir bei dieser Niederohmigkeit echt sparen. Musst nur mal begreifen. ;)
H
Hartmut Kraus
Wie gesagt: Bloß gut, dass meine Kabel das nicht wissen. Inmitten einer Menge Netzkabel, streckenweise noch parallel dazu verlaufend. Wie hab' ich das bloß gemacht? ;)
Wenn's denn welche wären. Aber wie ich sehe, sind deine Eingänge ja auch vergleichsweise niederohmig ausgelegt.
Sehr vernünftig. ;) Die müsstest du ja auch (nur ganz leicht überspitzt) direkt neben / über den Trafos anordnen, damit sie von dem bisschen Streufeld überhaupt was merken.
Besonders bewährt hat sich übrigens bei mir (weiß nicht, ob ich dir da was neues erzähle): Die Platinen parallel zum Stahlblechboden anordnen, mit nur ein paar mm Abstand. Dann ist wirklich Ruhe. Überall und garantiert
H
Helmut Schellong
Schon wieder Dein verengtes Sehen.
Ich will doch nicht die Trafos kühlen!, sondern den Brückengleichrichter und große Lastwiderstände im Alugehäuse.
H
Hartmut Kraus
Und damit heizt du dann die Trafos von außen, und die kriegen keine Luft. Sehr gut durchdacht, muss man schon sagen. ;)
H
Hartmut Kraus
Denkst du immer noch. ;)
So ziemlich die besten Resonanzböden, die man sich vorstellen kann. Und wohl auch so ziemlich das Teuerste. Aber warum einfach und billig (Spanplatten), wenn man's auch kompliziert (zusätzliche Dämpfung dringend erforderlich) und teuer haben kann.
Übrigens wird sowas z.B. für die Gehäuse von Edel - Gitarrencombos (Amp und Speaker in einem Gehäuse) verwendet - da hat's aber einen Sinn, weil's nicht ganz unwesentlich zum "Sound" beiträgt. Eine HiFi - Box soll aber keinen eigenen "Klang" haben, Klar. ;)
H
Helmut Schellong
Immer diese unbegründeten Behauptungen. Begründe doch mal, warum der Trafo keine Luft bekommen soll.
H
Hartmut Kraus
Wenn du ihn rundrum in Blech einpackst? Ok, machst Luftlöcher 'rein? Mach' doch nur, immer der höchstmögliche Aufwand, nur so kann man zu was kommen. ;)
Ach ja: Wozu brauchst du die dicken Lastwiderstände?
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