Am 19.11.2019 um 16:15 schrieb Hartmut Kraus:
Naja, wir wollen es ja nicht übertreiben - ich bin ja HF-Mann :)
Was braucht Helmut für eine Slew-Rate in seiner PA? Für Lala sind das beim CD-Player 22.4 kHz/2/PI*sqrt(P_out*R_Last)
:)
Am 19.11.2019 um 16:15 schrieb Hartmut Kraus:
Naja, wir wollen es ja nicht übertreiben - ich bin ja HF-Mann :)
Was braucht Helmut für eine Slew-Rate in seiner PA? Für Lala sind das beim CD-Player 22.4 kHz/2/PI*sqrt(P_out*R_Last)
:)
Am 19.11.2019 um 16:27 schrieb Leo Baumann:
sorry - falsche Taste:
Slew-Rate= 22.4 kHz*2*PI*sqrt(P_out*R_Last)
Am 19.11.19 um 16:27 schrieb Leo Baumann:
Also von dir kann er die "Erkenntnisse" schon mal nicht haben, dass
- Kabel bei /Niederfrequenz/ eine Impedanz von 50 Ohm haben, an die man den Verstärkerausgang anpassen muss,
- ein Kupfergeflecht als Abschirmung erst bei > 10kHz wirksam wird, darunter nicht mal ein geschlossenes Rohr gut genug wäre ...
Na, und noch so einiges. Bloß gut, dass meine Kabel das auch nicht wissen, wie gesagt. ;)
Weiß ich nicht so genau, aber mit Sicherheit weniger als irgendwas/0 ;)
Am 19.11.2019 um 16:36 schrieb Hartmut Kraus:
Kabel liegen in der Erde.-
Bei Niederfrequenz und einer Länge von 1 m ist das scheiß egal ...
Am 19.11.19 um 16:39 schrieb Leo Baumann:
Klar, das bringt Helmut auch noch fertig: Vom Preamp zu den Endstufen Erdkabel. ;)
Klar, interessanter wird's schon im MHz - Bereich. ;) Also kannst du vielleicht nachvollziehen, wie die Telekom das hingekriegt hat: Beim Bau der neuen Umgehungsstraße hier die "letzte Meile" Kabel (Freileitung) durch ein Erdkabel ersetzt, aber damit die Dämpfug des alten Kabels (49 dB) und damit die lahme Bandbreite meines DSL exakt reproduziert. ;)
Am 19.11.2019 um 16:44 schrieb Hartmut Kraus:
Vorsicht mit numerichen, technischen Daten bei der Telekom - die geben immer an was theoretisch sein soll, nicht was ist.
Theoretisch konnte man an Breitbandkabel Übergabepunkten der Telekom zu Analogzeiten genau einen Fernseher anschließen :)
Am 19.11.19 um 16:52 schrieb Leo Baumann:
Nein, nein, die /praktischen/ 49dB hat vodafone gemessen (die haben die Kabel ja von der Telekom gemietet, und ich wiederum einen Vertrag mit denen) ... Auf dem Papier stehen bei ihnen auch theoretische 19dB (nach Aussage der Telekom) - aber die kamen mir auch schon mal so: "Wir garantieren für eine Leitung, die steht, nicht für DSL". ;)
Man muss aber noch dazu sagen: Das Gewitter alleine war nicht das Problem (mit sauberem Biltzschutz und geerdetem PC) - aber konnte ich wissen (Strom hatte ich ja), dass die Kabeldesigner von E.ON draußen gerade den Schutzleiter abgeklemmt hatten? Jedenfalls konnte ich an der (isolierten) Tatstaur mit der Hand 3cm lange Funken ziehen. ;)
Am 19.11.2019 um 15:54 schrieb Helmut Schellong:
Du hast von theoretische Elektrotechnik, Sprungantworten,Laplace-Transformation keine Ahnung.
ua(t)=L^-1{L{ue(t)}*T(p)} mit T(p)=U2/U0(omega) mit omega=p
Das muss man wissen!
Spielchen eröffnet?
Folglich sind die Behauptungen oben falsch.
Bloß nicht davon, dass LTSpice mit Anstiegszeit=0, also "Steigung=Unendlich" nicht funktioniert. ;)
Am 20.11.2019 um 02:10 schrieb Helmut Schellong:
Dann sottest Du wissen, das L^-1{1/p} der Einheitssprung ist und eine Steigung von Unendlich hat, genau das, was dringend erwünscht ist.
Aus Deinem Geschreibsel geht hervor, dass Du das nicht verstanden hast.
Zitat:"Deine Gate-Ströme bei Speisung mit Rechteck sind irrelevant. Ein Rechteck in ltspice ist theoretisch und hat eine Anstiegszeit von 0. Das muß man wissen. "
Am 20.11.2019 um 02:35 schrieb Hartmut Kraus:
Bei LTspice kann man bei Rechteckspannungen u. -Strömen keine Anstiegszeit von 0 s angeben. Man muss sich mit kleinen Zeiten behelfen.
Am 20.11.19 um 03:05 schrieb Leo Baumann:
Sach' ich doch. ;) Wenn's Helmut nur einsehen würde.
Am 20.11.2019 um 03:08 schrieb Hartmut Kraus:
Lassen wir ihn 'mal viel Geld für seine PA aus dem Fenster werfen. Wenn ich an einer untimativen MOSFET-PA Interesse hätte, würde ich der Zwecks Impulsverhalten eine anständige Slew Rate gönnen.
Aber Helmut hat nur irgendeine Schaltung kopiert und nicht selber entwickelt. Die hat 'ne Slew Rate wie 'ne Schnecke - lol
Am 20.11.19 um 03:13 schrieb Leo Baumann:
Doch, doch, die macht ihm ja noch nicht genug Krach, deshalb will er ja noch Transis parallel schalten. Und mit dem Ruhestrom schon 200W verheizen. Da haben die fetten Kühlkörper wenigstens was zu tun. ;)
Nun, da denke mal nicht so HF-lastig. Musik enthält nun mal keine Rechtecksignale. Impulse mit Anstiegszeit >~0 kommen da kaum vor. ;)
Hörbare Verzerrungen dadurch hab' ich nicht mal aus der Ära der schnarchlangsamen Germanium-Endstufen in Erinnerung. Bei den ersten (bezahlbaren) ;) Verstärkern, die die Bezeichnung "HiFi" wirklich verdienten (auch schon etwas länger her, aber nicht ganz so lange), trat aber das Phänomen auf, dass sie bei plötzlichen Pegelsprüngen durchaus hörbar verzerrten. Hohe offene Verstärkung + starke "Über-alles-" Gegenkopplung - so weit, so gut. Man hatte nur versäumt, bei der /Gegenkopplung/ auf geringe zeitliche Verzögerung zu achten. ;)
Am 20.11.2019 um 03:30 schrieb Hartmut Kraus:
Nun, ich habe ja geschrieben, welche Slew Rate er mindestens verwirklichen muss um CDs wiederzugeben:
sr=22.4kHz*2*PI*sqrt(2*P_out_rms*R_Last)
Das kann man leicht berechnen indem man us*sin(2*PI*f*t) differenziert und für us sqrt(2*P_out_rms*R_Last) einsetzt.
Am 20.11.19 um 04:57 schrieb Leo Baumann:
Aber nicht doch, hier geht's um rein analoge Signale. ;)
Am 20.11.2019 um 05:07 schrieb Hartmut Kraus:
Das ist die max. Steigung eines analogen Sinus aus einem CD-Player.
Am 20.11.2019 um 04:57 schrieb Leo Baumann:
Das ist offensichtlich falsch.
Und wenn man von Mathe Ahnung hat, dann gehts noch viel einfacher.
Am 20.11.2019 um 07:57 schrieb Bubo bubo:
oh, ja, sr=sr=22.05kHz*2*PI*sqrt(2*P_out_rms*R_Last)
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