Hallo,
kann mir bitte jemand sagen, was die Punkte in dem Schaltzeichen der Übertrager dieser Buchse bedeuten?
Hallo,
kann mir bitte jemand sagen, was die Punkte in dem Schaltzeichen der Übertrager dieser Buchse bedeuten?
Am 03.12.2012 12:26, schrieb Manuel Winterholm:
Die kennzeichnen den Wicklungssinn der beiden Spulen.
Am 03.12.2012 12:30, schrieb Eric Brücklmeier:
Und damit liegt die Polarität fest.
Am 03.12.2012 12:30, schrieb Eric Brücklmeier:
Eigentlich Punkte gleicher Polarität.
Gruß Dieter
Am 03.12.2012 13:19, schrieb Dieter Wiedmann:
die sich technisch woraus ergibt? Eben...
Dann sollte man von (haarspalterisch) Polarität bei gleichem Wicklungssinn sprechen? Ob der links- oder rechts-rum ist, dürfte ja wohl wurscht sein :-).
Grüße, H.
;-)
oder relativer Wicklungssinn ;-)
Am 03.12.2012 15:27, schrieb Eric Brücklmeier:
Im Sinne von: Links ist da, wo der Daumen rechts ist? :-)
Es ist damit ersichtlich dass der Wicklungssinn gleich ist und damit die Gesamtinduktivität der Übertrager Lg=L1+L2+k*sqrt(L1*L2) ist und nicht Lg=L1+L2-k*sqrt(L1*L2). Zweiteres wäre gegeben bei gegensinniger Wicklung.
mfG Leo
Am 03.12.2012 12:30, schrieb Eric Brücklmeier:
Nicht ganz. Die kennzeichnen den Wicklungsanfang. Und der hat schon seine Bedeutung, wenn es um höhere Frequenzen oder die Phasenlage geht.
Tschüß GERD
Moin!
Lg=L1+L2+2*k*sqrt(L1*L2). ^^ Der Strom in L1 induziert eine Spannung in L2 _und_umgekehrt_. Bei idealer Kopplung (k=1) ergibt die doppelte Anzahl an Windungen (L2=L1) die vierfache Gesamtinduktivität.
Gruß, Michael.
Am 03.12.2012 16:45, schrieb Gerd Belo:
Hast Du da eine Quelle?
Gerd Belo schrieb:
Hallo,
da aber eben auch die Wicklungsrichtung ihre Bedeutung hat möchte man ja eigentlich beides wissen. Man kann zwar annehmen das man die Wickelmaschine meistens in der gleichen Richtung laufen lässt, dann wäre mit gleichem Anfang auch die gleiche Richtung gegeben.
Bye
Der Wicklungsanfang ist innen am Kern.
w.
Am 03.12.2012 17:35, schrieb Eric Brücklmeier:
Keine Ahnung, wer mir das vor >40 Jahren beigebracht hat. ;-)
Letztendlich ergibt sich aus dem Wicklungsanfang der Wicklungssinn. Der Anfang hat dann eine entscheidende Bedeutung, wenn es NICHT um einfache Wicklungen geht. (z.B. bei bifilaren Wicklungen oder Wicklungen mit Anzapfungen) Daher der Punkt für das (Draht-) Ende, mit dem die Wicklung begonnen wurde.
Tschüß GERD
Am 03.12.2012 18:40, schrieb Gerd Belo:
Die einschlägigen Lehrbücher sehen das anders, insofern wäre eine Quelle nicht uninteressant.
Aber nur, wenn man stillschweigend von gleichsinniger Wicklung ausgeht (was in der Regel der Fall sein dürfte).
Bei Transformatoren? ;-)
Am 03.12.2012 18:14, schrieb Helmut Wabnig:
Ja und, was bringt diese Information?
Eine Menge. Bei Flybacks ist es z.B. suboptimal den Drain des FET am anderen Ende anzuschliessen. Weil das beim EMC Test Heulen und Zaehneknirschen geben kann, zumindest wenn alles im Plastikgehaeuse sein muss.
Auch bei Buck und anderen Architekturen sollte man darauf achten. Aus diesem Grund haben selbst Einzelspulen oft einen Orientierungspunkt. Beispiele aus deutschen Landen finden sich in den Datenblaettern der Firma Wuerth.
Der Wicklungsanfang ist zwingend immer innen am Kern, insofern bringt diese Aussage rein gar nichts!
Am 03.12.2012 18:49, schrieb Eric Brücklmeier:
zB wo das Ende der höchsten Einstreuungssensibilität eines Übertragers liegt.
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