Klirrfaktor realer Übertrager

Nov 03, 2019 Last reply: 6 years ago 1141 Replies

Korrekt, soweit du sie im Vorfeld erkennst. Aber leider bist du gegen Hinweise selbst auf elementare Fehler völlig resistent.

Kommt noch. Als nächstes kalkuliere also mal Mu-Metall für die Abschirmung deiner monströsen Netztrafos ein. ;)

Am 16.11.19 um 17:20 schrieb Helmut Schellong:

Das wollte ich wissen. Noch ein Tipp (aber gegen den bist du sicher auch völlig resistent): Spanplatten sind billiger als Holz, und für Boxen besser geeignet, weil sie eine "innere Dämpfung" haben.

Ansichtssache. Da streite ich micht nicht.

Leo Baumann schrieb:

Ach was. Standard-HF-Technik. 500 W Treiber für 2 kW Endstufe; die Leistung ist ja nicht weg, wird durch Gitterbasis/Kaskode weitergereicht.

Helmut Schellong schrieb:

Zehnte Ordnung ist insofern interessant, als sie ein Minimum an Überschwingen der Impulsantwort zeigt. Aber Steil wird ein Besselfilter nie sein; das "Knie" bleibt bei höheren Ordnungen immer gleich, nur im Weitabbereich werden diese steiler gemäss Ordnung. Das ist der Tribut an den Phasengang. Baust du das Filter mit Opamps auf? Reihenfolge der Eckfrequenzen kann Rauschen und Übersteuerungsfestigkeit beeinflussen. Nimmt man da heute nicht Digitalfilter?

Hartmut Kraus schrieb:

Witzbold. Eine naturgetreue 1812-Wiedergabe geht ohne Pyrotechnik nicht.

Am 17.11.19 um 16:04 schrieb Rolf Bombach:

Die Rede war von Sinfonieorchester, nicht von Rockband. ;)

Am 17.11.19 um 15:54 schrieb Rolf Bombach:

Lass' das bloß nicht Helmut hören - der bringt's sonst noch fertig, sein ganzes Konzept auf Röhren umzustricken. ;)

Am 17.11.19 um 16:01 schrieb Rolf Bombach:

Was du nur hast. Fremdspannungen entstehen doch (gem. Helmuts "fundierten Kenntnissen") nie im Gerät, nur in den Kabeln. ;)

Hartmut Kraus schrieb:

Doch, du regst dich dermassen auf, dass du dich zu einem irren Vollquoting hinreissen lässt. Auch scheinst du nicht kapiert zu haben, das Helmut weder Auto- noch Laster-fahren will und auch keine Tonnage transportieren.

Um bei idiotischen Vergleichen zu bleiben: Die Queen Mary 2 hat vier Motoren und zwei Turbinen, welche ihrerseits dann vier Propellergondeln antreiben. Und jeder Motor hat 16 Zylinder, das sind dann nach deiner mysteriösen Logik auch je 16 Motoren, welche starr verbunden sind, was ja nicht geht, wegen warum auch immer.

Helmut gehört doch hier zu der ausserordentlich seltenen Spezies, welche tatsächlich konkret in echt ein Elektronikprojekt realisieren. Und was passiert? Nichts als Gegenwind, meist rein emotionaler Art.

Hartmut Kraus schrieb:

Einer, der 741er im Signalweg verwendet, redet von durchdacht...

Am 17.11.19 um 16:15 schrieb Hartmut Kraus:

Damit kennt er sich auch nicht aus.

Am 17.11.19 um 16:26 schrieb Rolf Bombach:

Ich habe diese Vergleich ja auch nur angebracht, um es selbst ihm verständlich zu machen. ;)

Blödsinn. Es ist wohl ein Unterschied, ob 16 Zylinder auf eine Kurbelwelle arbeiten und Kraftstoffanlage und Steuerung für den ganzen Motor, oder ob man zwei komplette Motoren starr miteinander koppeln würde.

Das glaubst aber auch nur du.

Jaja, schon gut. Du hast wohl keins meiner Postings richtig gelesen, sonst würdest du nicht so einen Schmarrn schreiben.

Am 17.11.19 um 16:15 schrieb Hartmut Kraus:

Sinusorchester...;-)

Am 17.11.19 um 16:31 schrieb Rolf Bombach:

Du solltest lesen lernen: An dieser Stelle kansst du jeden OV einsetzen, und den 741 habe ich genommen, weil ich gerade keinen anderen dahatte, und über die Boxen hört man absolut nichts davon.

Am 17.11.19 um 16:37 schrieb horst-d.winzler:

Am Sinus (Busen) der Kultur, sozusagen. ;)

Am 17.11.2019 um 16:01 schrieb Rolf Bombach:

Die letzten 25 Jahre schon, meine PC4-XL sind mit Motorroller 56001 realisiert.

Dürften alle aktuellen DSPs mit 24 Bit D/As auf der linken Backe machen, eine DCX 2496 kostet fast nichts. Ok, optisch eher schlechter WAF...

Abschwächer hinter der Weiche und vor den Endstufen ist sinnvoll.

Butzo

Verstehe ich nicht; ICH bin doch derjenige, der genau DAS seit Tagen angeraten hat! ICH schrieb von hohen Pegeln (3,5-6V), um den Fremdspannungsabstand zu erhöhen. ICH schrieb von Widerständen 3k9..7k5, um das Rauschen nicht zu erhöhen.

Und nun schreibst Du, das Gegenteil davon sei mein Grundirrtum!?

Die OPA1612 arbeiten mit +-18V (40V max). Folglich wären 12V möglich. Ich schrieb jedoch von maximal 7Vrms an den Ausgangstreibern. Der Sicherheitsabstand ist also groß.

Die Verstärkung einer Stufe innerhalb der Weichen ist gering. Beispielsweise 1,6-fach.

Ich habe oben "(passive)" übersehen. Der Amp wird dann ein spezieller Gitarren-Verstärker sein.

Prüfungsaufgabe? Wegen der Kabel-Kapazität.

Das Thema hat mit meinem Projekt nichts zu tun. Mein Vorverstärker hat <=0,1 Ohm (50 Ohm) Ausgangswiderstand und meine Endstufe 600 Ohm Eingangswiderstand.

Am 17.11.19 um 20:34 schrieb Helmut Schellong:

Ach ja? Und was war dann das da?

Ach: Hast du endlich Mu-Metall bestellt, um deine Netztrafos abzuschirmen? ;)

Lass gut sein, für mich ist dieser Thread gestorben.

Selbstverständlich. Schließlich "klingt" ein elektrisches Wimmerholz nirgendwo "langweiliger" als über einen HiFi-Amp.

Na, wenigstens etwas. ;)

Na was denn nun? ;)

Dann sieht's doch gut aus. ;)

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