Hallo, kann mir bitte jemand sagen, was die Punkte in dem Schaltzeichen der...
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Helmut Schellong
Nach 20000 kommen halt 5000000 und 10000000. Da ist einfach nichts dazwischen.
Potis mit Lebensdauer 20000 gingen alle nach 10 Monaten defekt.
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Helmut Schellong
Ich schrieb, daß die Endstufen Eingangspegelsteller
3 x 12 Stufen haben.
Der Vorverstärker gibt 7 Veff raus, an 600 Ohm. Das ist gewaltig, so daß die Endstufen nach der Übertragungsstrecke den Pegel stark runternehmen können.
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Hartmut Kraus
Ok, hab ich nicht gleich gesehen. Und wo ist da von 100 --> 20 Hz ein Abfall zu sehen?
Genau. Willst du ja wohl machen.
Möglichst alles, aber zwingend notwendig die Verstärkung. Sonst kriegst du Nichtlinearitäten in den Frequenzgang und Verzerrungen jenseits von Gut und böse 'rein. Erzähle ich dir was Neues? Wie gesagt, simuliere erst mal, da kannst du das sehr schön sehen. Aber willst du ja gar nicht, erst mal Geld 'reinstecken und bauen, dann auf Schnauze fallen, oder ...
Nee, aber "High End" und sonstigen Großkotz von wegen "von allem nur das Beste". Da sollte man Selbstverständlichkeiten wohl voraussetzen können. ;)
Auch nicht zu empfehlen, sondern jeder Endstufe ihr eigenes Netzteil. Darfst mal überlegen, warum.
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Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 20:02 schrieb Helmut Schellong:
Aber in der Zone wurde ja grundsätzlich nur Mist gebaut, oder? ;)
Ok, wie's heute aussieht, kann ich überblicksmäßig nicht beurteilen - aber 10 Monate ist ja wohl keine Lebensdauer. Heißt das, man kurbelt die
2.000 mal im Monat durch, also im Schnitt 66mal am Tag?
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Hartmut Kraus
Ach so 'rum. Deine Endstufen sind also im Normalfall gar keine Verstärker, sondern Dämpfer. ;) Für die Spannung, müssen halt nur ein bisschen Strom verstärken. Würde mich mal interessieren wie du das machst. (Unter uns: Da würde es ein Transistor, geschaltet als Emitter- /Sourcefolger, tun.) ;)
Aber nee, dazu brauchst du ja n*100W - Endstufen. Bloß damit du "High End" draufschreiben kannst und Riesenkästen da stehen hast. Weißt du, wie ich das finde? Wie einen Ferrari, den du im Schritttempo fährst. ;)
H
horst-d.winzler
Am 08.11.19 um 20:23 schrieb Hartmut Kraus:
Die Qualität war zu oft mangelhaft. Es gab ja keine Konkurrenz auf die man hätte ausweichen können. Real existierender Sozialismus eben.
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Helmut Schellong
Jeder Fet hat einen Punkt ohne Temperaturgang für Id, abhängig von Ugs. Bei AlFet liegt dieser temperaturstabile Strom typisch bei 0,2A. Das ist so. Daß dieser Strom nicht bei allen Exemplaren den Wert hat, den das Diagramm ausweist, ist doch ganz klar! Die Transistoren haben allesamt gewaltige Toleranzen.
Ich habe mir schon vor langer Zeit vorgenommen, die AlFet auszumessen und zu selektieren.
Wenn der Strom steigt, wird der Fet wärmer. Wird er wärmer, sinkt der Strom. Der Fet regelt sich also selbsttätig auf den optimalen Punkt hin, sofern die Initialeinstellung korrekt war.
Es muß natürlich eine geeignete Schaltungstechnik gewählt werden! Eine, die den Parametern Spielraum gibt.
Ich kann auch den Ruhestrom mit einem Servo regeln, so daß er auf's mA genau stehen bleibt. Genau so, wie ich den Ausgang auf Null Volt mit einem Servo regeln lasse. Ich muß noch überlegen, ob sich die beiden Regelungen gegenseitig (teilweise) ausschließen.
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Roland Franzius
Am 08.11.2019 um 14:49 schrieb Bubo bubo:
Ja, aber nur als Konsument.
Roland Franzius
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Helmut Schellong
ArnoR schrieb, nicht AbdulK: |Diese Wirkung ist wichtig, da die Ugs der Mosfets, wie die bipolaren |Transistoren, einen negativen TK hat und der Ruhestrom daher mit der |Temperatur ansteigt.
Die Ugs wird von außen vorgegeben, kann also keinen TK haben, der im FET bewirkt wird. Beim BJT sinkt die für einen Ik notwendige Ube mit der Temperatur. Der Strom Ik steigt also mit der Temperatur. Beim FET steigt die für einen Id notwendige Ugs mit der Temperatur. Der Strom Id fällt also mit der Temperatur.
ArnoR hat also Stuß geschrieben.
Das habe ich bereits 2016 alles berechnet. Ein Verstärker hat zwei Kühlkörper. Jeder hat die Maße: B=500 L=200 H=85, ~9,5 kg.
Ich habe 2016 mehrere unbekannte Schaltungskonzepte mit ltspice simuliert. Weil ich sie einfach ausprobieren wollte. Sie waren aber nicht ausgewogen genug und hätten sehr mühsam kalibriert werden müssen. Alle Schaltungen haben aber in ltspice funktioniert, auch Servos. Mit allen üblichen berechneten Ergebnissen. Alles plausibel.
H
Helmut Schellong
Im Diagramm ist das zu sehen, in der Frequenzgang-Kurve.
Gerade Mosfets lassen sich problemlos parallel schalten! Im Gegensatz zu BJTs.
Was sind das für Behauptungen?! Immer wieder Behauptungen auf blauen Dunst hin! Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe bisher nur die AlFet gekauft, weil ich in ltspice eine abschließende Schaltung verabschieden werde, bevor ich Platinen in Auftrag gebe.
Und Du mußt überlegen, was Brückenverstärker bedeuten. Desweiteren, was MOSFETs möglich machen. Und daß für beide Stereo-Kanäle je ein separater
3-fach-Verstärker bereit steht, neben seiner Box.
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Helmut Schellong
Ja, es wurden induktive Näherungsschalter damit automatisch kalibriert.
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Helmut Schellong
Ich hoffe, Du meinst das nicht ernst, was Du vorstehend
- hoffentlich mit Ironie - geschrieben hast. Das würde andernfalls ein schlechtes Bild darstellen. Vergleiche doch mal 7*7/600=0,08 mit 1000.
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Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 19:49 schrieb horst-d.winzler:
Der Fremdspannungsabstand kann gar nicht groß genug sein. ;) Ich nehme an, du meinst die Dynamik, die das Gerät übertragen kann.
Hm, das Problem hatte ich auch befürchtet. Ich wollte nämlich den Aufwand mit symmetrischer (also differentieller) Signalübertragung nicht treiben. Da hätte ich die Kiste vor > 30 Jahren schon anders aufbauen müssen (davon hatte ich damals aber noch keine Ahnung.) - oder eben vollkommen neu konstruieren. Brauchte ich aber alles nicht:
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Betrachte mal mein "Eingangsmodul" fürs Netzteil ganz links unten. Das ist ein Filter, das ich auch nicht berechnet, sondern aus einem alten PC- Netzteil ausgeschlachtet habe. ;) Äußerst wirksam, in Verbindung mit einigen weiteren Maßnahmen, als da wären:
- Eine Schutzleiterdrossel (ein Ferrit-Ringkern mit ein paar Windungen drauf)
- und natürlich das A und O: Eine überlegte Masseführung durchs ganze Gerät (auch zur Vermeidung von Brummschleifen, deshalb auch NIE Signalmasse = Schutzerde, wie man's leider aus Bequemlichkeit in vielen "professionellen" Geräten sieht). Das Erdsymbol sind Verbindungen zum Stahlbechgeäuse (da steckte mal ein 286er Dekstop drin). ;) Besonders zu beachten die 0,1 µF vom zentralen Masse-Sternpunkt im Netzteil zum Gehäuse (das ist wie gesagt schutzgeerdet). Das ist für irgendwelche möglichen "Brummströme" ein hoher Widerstand, aber nicht für transiente Störungen, die jetzt noch durchkommen könnten, diu werden prompt abgeleitet.
Ein weiterer Trick, den man in verschiedenen Endstufen-Designs findet (hier in meiner Bass-Endstufe): Zwei Masse-Sternpunkte - "clean earth" für Signale, "star earth" für alles, wo nennenswerte Ströme fließen, und beide mit einem niederohmigen Widerstand verbunden. Das bringt's!
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Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 22:06 schrieb Hartmut Kraus:
Ähm - auch über die meterlangen, nicht abgeschirmten Lautsprecherkabel, die sonst gerne mal Antennen spielen, kommt nichts rein. ;)
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Hartmut Kraus
Das ist mein voller Ernst.
Nich böse sein: Es IST ein Armutszeugnis, das du dir selber ausstellst. Ich setze noch einen drauf: Weil du deinen "Ferrari" nicht mal mit 100 geradeaus fahren könntest - so unausgreift, wie deine Konstruktion jetzt noch ist.
Bist du inzwischen drauf gekommen, warum du nicht die Netztrafos parallel schalten sollst? Das ist ungefähr so, als wenn du zwei Motoren mechanisch starr miteinander verbinden würdest. ;) So, nun stelle mal sicher, dass die exakt mit der gleichen Drehzahl laufen, sonst muss der schnellere den langsamere noch mitschleppen. ;)
Mehrere Endstufen an einem Netzteil: Wenn eine Endstufe nennenswerten Strom zieht (also die Bassendstufe den Löwenanteil), gibt's Verkopplungen über das (nie ganz ideale) Netzteil auf die anderen, d.h., die Betriebsspannung der anderen würde im Takt des Basses schwanken ... Glaub, mir, das ist kein "High End". ;) Du siesht, welchen Aufwand ich schon in meiner leistungsmäßig nicht überwältigenden Kiste getrieben habe: Die Spannungen stabilisiert, bloß nicht die für die Bassendstufe. Aber die wird über eine extra Gleichrichterbücke und zwei ganz dicke Elkos versorgt.
Hä?
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Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 22:06 schrieb Hartmut Kraus:
Ähm - natürlich noch jede Menge RC-Glieder zur Siebung - auf jeder Baugruppenplatine mindestens eins für jede Betriebsspannung, in der Bassendstufe noch ein paar mehr. Sonst wäre mir der Tausendfüßler-IC garantiert mehr als einmal abgeraucht, und ich wüsste nicht, warum. Zum Glück gab's dafür eine fertige Platine,. die ich nur noch bestücken musste.
Helmut, kriegst du langsam eine leise Ahnung, was dir noch bevorsteht, bis dein "Ferrari" mal richtig läuft? ;) Manche Tricks kann man in der Schaltung auch gar nicht dokumentieren - ob du's glaubst oder nicht: Über "läuft" einwandfrei" und "läuft gar nicht" oder "schwingt" entscheidet an manchen Stellen, ob du einen Elko mit seinem Minusbeinchen vor oder hinter einem bestimmten Punkt im Leiterzug plazierst - wenn du vielleicht denkst "Masse ist Masse" ...
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Hartmut Kraus
Eben, eben.
Plausibel?
Und danach richten sich natürlich deine FETs. ;) Die können nur leider Toleranzen von bis zu ein paar Volt haben ... Alles durchsimuliert?
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Hartmut Kraus
Nö. Wenn die Verstärkung nicht linear verläuft (und das ist nun mal nicht ganz einfach hinzukriegen), hat das katastrophale Folgen für Frequenzgang und Klirrfaktor.
Ok, das ist doch ein Wort. Wann sehen wir die?
Dass man bei gleicher Betriebsspannung die doppelte Ausgangsspannung und damit die vierfache Ausgangsleistung 'rausholen kann. Das hat aber nichts mit der o.g. Problematik zu tun.
Dito.
Dito. Man darf also gespannt sein auf deien Simulation.
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Hartmut Kraus
Am 09.11.19 um 00:00 schrieb Hartmut Kraus:
@Alle: Was meint ihr, wann die kommt? Wenn sich MOSFETs so problemlos parallelschalten ließen, wie Helmut ja immer noch meint, dann wohl gleich. Also vermutlich nie. ;) Wetten werden angenommen. ;)
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