Am 07.11.19 um 19:26 schrieb horst-d.winzler:
Bitte nicht schon wieder. ;)
Am 07.11.19 um 19:26 schrieb horst-d.winzler:
Bitte nicht schon wieder. ;)
Am 07.11.19 um 19:36 schrieb Hartmut Kraus:
Es geht um Verdeutlichung von Größenordnungen. Und das in leicht nachvollziehbarer Form. Nicht um politische Bewertung. :-)
Am 07.11.19 um 19:52 schrieb horst-d.winzler:
Eben deshalb hab' ich ja auf den Wikipedia - Artikel verlinkt. Auch wenn die Treibhausgase nur in Spuren in der Atmosphäre vorhanden sind, ist ihre Wirkung doch eine ungeheure. ;)
Ich habe vor Langem eine Abhandlung gelesen, in der behauptet wird, viele, wenn nicht die Meisten, würden Töne etwas unterschiedlich (rechtes & linkes Ohr) wahrnehmen. Das der Klang eines Musikstückes von der Lautstärke abhängt, ist ja bekannt. Hast du desterwegen die Möglichkeit einer (bei Bedarf) gehörrichtigen Lautstärke vorgesehen? Selbst sehr teure Verstärker besitzen diese Möglichkeit nicht. Ich sehe das als ein kleines, aber immerhin vorhandenes Manko an.
Am 07.11.19 um 20:00 schrieb Hartmut Kraus:
Ich überlasse die Beurteilung jedem selbst. Denn in der Wissenschaft gäbe es keine Wahrheit aber das Streben danach. Irgendwo gelesen. Und Politik ist immer Interessen geleitet. Fakten bedürfen immer auch der Interpretation. Bekanntlich sind Interpretationen ein weites Feld.
Am 07.11.19 um 20:04 schrieb horst-d.winzler:
Ich kann mich an Zeiten erinnern, als das quasi "Standard" war. (Auch in DDR - Geräten.) ;) Heute kann's schon Beschaffungsprobleme bei den Potis mit Anzapfungen geben. Es dürfte seine Gründe haben, warum das wieder aus der Mode gekommen ist. Wie gesagt, ich hab' auch mal damit experimentiert - hat mir nichts gebracht. Das Problem dürfte wohl sein: Wenn man Musik nur als "Hintergundberieselung" laufen lässt, hört man eh nicht genau hin - und bei "raumfüllender" Lautstärke kommt eh' alles korrekt an.
Es dürfte seine Gründe haben, warum das wieder aus der Mode gekommen ist.
Am 07.11.19 um 20:12 schrieb horst-d.winzler:
Und die Erwärmung durch vom Menschen gemachtes CO2 (und vom Menschen extrem reduzierte CO2-Senken wie riesige Urwälder) ist keine Frage der Interpretation mehr, die ist ein Fakt. Streiten wir uns nicht, daran ändern wir eh' nichts. ;)
Am 07.11.19 um 20:19 schrieb Hartmut Kraus:
Hier mal ein Beispiel:
Am 07.11.19 um 13:28 schrieb Gerhard Hoffmann:
Hallo,
auf die Schnelle habe ich auch nur das User-Manual gefunden, und auch die Info, daß es da offenbar mehrere Versionen gibt.
Über ebay und einigen Seiten mit Anmeldepflicht kann man das möglicherweise bekommen.Dss Gerät sieht ja sehr übersichtlich aus und man kann da ja wesentliche Zusammenhänge doch erkennen. Vermutlich symmetrische Kaskode-Eingangsstufe, Treiberstufe, Temperaturkompensation, Gleichstrommregelung, parallele Ausgangstransistoren usw.. Das könnte man relativ leicht verifizieren. Ruhestrom kann man vorsichtig antesten oder Standardwerte verwenden.
Komplizierter ist das mit den diversen Schutzschaltungen, da gibt es große Unterschiede.
Manchmal kann man auch von verwandten Geräten auf die Schaltungstopologie schliessen.
Wenn die Transistoren und ICs beschriftet sind dann hilft das auch schonmal weiter - sofern das keine Spezialteile sind.
Bernd Mayer
Am 07.11.19 um 20:19 schrieb Hartmut Kraus:
Wenn man einen so großen Aufwand wie Helmut treibt, drängt sich die Frage nach der "Naturtreue" der Wiedergabe auf. Und die ist numal abhängig von der Lautstärke. Bei den Preisen der High-End-Klasse sollten Potis sowieso obsolet sein. Ebenso asymmetrische Verbindungen der Teilgeräte und zwar konsequent. Meiner Ansicht gehört eine abschaltbare gehörrichtige Lautstärke einfach dazu. Als Hintergrundberieselung genügen aber preiswerte Geräte.
Am 07.11.19 um 20:33 schrieb horst-d.winzler:
Eben. Und wenn du meinetwegen ein Sinfonieorchester "naturgetreu" wiedergeben willst, können schon mal so > 70dB angesagt sein. ;) Also was soll's. ;)
Ich kenne die Definition dafür nicht.
Alle Eingänge haben Links + Rechts. Es gibt einen Stufenschalter 2x6 für 6 Tonquellen.
Jedenfalls habe ich geplant, hierarchisch mit Links und Rechts zu beginnen - also Stereo. Ein Doppel-Poti (li+re) dafür, kombiniert mit Balance. Links und Rechts teilen sich jeweils auf in Baß+Mitten+Höhen. Der Vorverstärker hat folglich 6 Ausgänge. Es gibt (3) Doppel-Potis für Baß (li+re), Mitten (li+re), Höhen (li+re). Ist gemeint, daß hier 6 Potis statt 3 'gehörrichtig' wäre?
[...]
Wie ist das denn gemeint? Ohne Lautstärke-Regler?
Ich verwende nur XLR-Eingangsstecker. Es müssen dann außen Adapter verwendet werden.
Dazu müßte ich erst eine Definition kennen.
Helmut Schellong schrieb:
Das meinst du doch wohl nicht ernst?! Derart wenig Ahnung kannst du doch nicht haben, wenn du vom Selbstbau eines Audio-Verstärker fabulierst?!
MfG Rupert
Ich habe auf das reagiert, was der Vorredner schrieb. Was der so alles schrieb, hast Du offenbar nicht gelesen.
So weit klar.
Übrigens: Wie du das ganze durchweg DC-koppelst, will ich auch sehen. ;) Als ob Cs im Signalwegweg was versauen könnten. Das müssen dir auch irgendwelche Gurus eingeredet haben. ;) Du musst nur dafür sorgen, dass kein C beim Umschalten umgeladen wird - das gibt hässliche Knack- bis Krachgeräusche. ;)
Meine Güte. Wie gesagt: Man kann's auch übertreiben. ;)
Das "Mischungsverhältnis" (Lautstärke von Bass / Mitten / Höhen) stellt man für eine möglichst lineare Wiedergabe /einmal/ ein. Eben auch ein bisschen der Raumakustik angepasst. ;)
Nein. Das Prinzip ist, dass das Ohr bei geringeren Lautstärken weniger empfindlich für Bässe und Höhen ist, die also "gehörrichtig" angehoben werden.
Niemand hat mir je reingeredet. Ich bin studierter Entwicklungsingenieur.
Ich schrieb, daß ich ab Vorverstärker-Ausgang DC-Kopplung habe. Ich kann die Ausgänge-DC-Pegel einstellen, per COMMON-Eingang. In den Endstufen sind trotzdem Cs mit Parallelschalter.
Cs versauen im Signalweg einiges. Insbesondere nimmt jeder Bässe weg. Jeder C ist ein Hochpaß. Ich habe schon 100uF Folie gesehen, deshalb.
Das ist unumgänglich. Ich habe keine Weichen in den Boxen, sondern im Vorverstärker. Ich werde nicht darauf verzichten, die Frequenzbereiche per Poti einstellbar zu machen.
Man kann ja die Potis nach einmaliger Einstellung nur nötigenfalls nochmals anfassen. Wenn mal eine Box um 50 cm verschoben wurde, z.B. Oder wenn ein Teppich gelegt wurde.
Dieses aber nur für bestimmte Lautstärke. Bässe und Höhen kann ich ja (per Poti) anheben.
Ich auch nicht, und ich werde das nicht spezifisch einbauen. Im HighEnd-Bereich ist man stolz, außer einem Lautstärke-Poti gar nichts zu haben. Ich folge diesem Grundsatz nicht. Aber einen grafischen Equalizer baue ich nicht ein. Ich habe nur die unbedingt notwendigen Frequenzweichen.
Auch dann ist man vor Fehlern nicht gefeit. Und dein größter Fehler ist
- ganz objektiv betrachtet - dass du Leistungen realisieren willst, die du nie im Leben brauchst. Ok, wenn alles funktioniert (und auch äußerlich gut aussieht), kannst du schon stolz sein: Du hast was geschafft. Aber glaub' mir, diese Befriedigung wird nicht lange vorhalten. Dazu wird noch einiger Frust kommen ...
Ok.
Nicht der Rede wert, wenn der Eingang der folgenden Stufe hochohmig genug ist. Und das so auszulegen, ist mit OVs kein Problem.
Ok.
Alles klar. ;) Wenn ich mir meine Kiste angucke: Die Potis für Balance / Höhen / Tiefen sind beim größten Teil des Quellenmaterials nur noch was fürs Auge. Schieberegler, und irgendwie schön anzusehen, wenn sie dank meiner richtigen Berechnungen alle schön in der Mitte stehen (bleiben können). ;) Und Lautstärke? Da sehe ich das erste Problem, mit dem du deine liebe Not haben dürftest. Viel Spaß beim Fummeln nahe dem linken Anschlag. ;)
Für Netzgeräte hat sich Kombination Grob-Fein hier sehr bewährt. Mein einfacher analoger Rechteckgenerator hat vier gestaffelte Potis für die Frequenz.
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Am 07.11.2019 um 20:12 schrieb horst-d.winzler:
An deinem Irrsinn muss nichts interpretiert werden.
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