Als Lautstärkeregler einen 2x23 Stufenschalter mit überlappenden Kontakten.
Warum nicht XLR-5-polig für Stereo?
Wenn gehörrichtige Lautstärke dann auch für jeden Eingang einen Pegelregler. Muß man wissen man ob diesen Aufwand treiben will. Ich meine, irgendwo habe ich noch eine Dimensionierungsanleitung?
formatting link
formatting link
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
Hallo, kann mir bitte jemand sagen, was die Punkte in dem Schaltzeichen der...
H
horst-d.winzler
Wozu 6 Ausgänge? Du benötigst doch nur einen Ausgang für die PA. Ev. benötigst du eine Möglichkeit Geräte wie einen zusätzlichen Equalizer einzuschleifen. Bei einer separaten Endstufe wäre ein Regler empfehlenswert der den Ausgangspegel in 4x 6_dB Stufen abschwächt. Wenn ich dich richtig verstehe, willst du einen Mittenregler vorsehen? Wenn je ein Regler für Höhen und Bässe vorgesehen wird, dürfte das ausreichen. Die beiden Regler sollen ja nur eine gewisse Anpassung an den Raum ermöglichen.
H
Hartmut Kraus
Ja doch, und wieviele Grob-/Fein-Kombinationen bräuchte Helmut dann? Für
3 Frequenzbänder in 2 Kanälen ... Also statt 3 (Tandem-) Potis mindestens 6 ...
Und das alles nur, weil er aberwitzige mögliche Leistungen realisieren will, womit er sein Haus zum Einsturz bringen könnte, wovon er also für ohne Gehörschäden erträgliche Lautstärke Prozentbruchteile braucht.
@Helmut: Abgesehen davon - hast du das Ganze schonmal simuliert? Das wäre dringend anzuraten. Nicht dass dir erst beim Bauen einiges abraucht, das geht ggf. ganz schnell und wird teuer. Als Stichworte würden mir spontan einfallen:
- Schwingneigung - du legst Wert auf eine möglichst hohe obere Grenzfrequenz? Das ist also nicht absolut zu empfehlen. ;) Sondern tunlichst dafür Sorge zu tragen, dass bei der Frequenz, auf der das Ganze schwingen will, dier Verstärkung unter 1 gesunken ist ...
Ach ja: Sind deine tollen FETs überhaupt für Linearbetrieb ausgelegt? Das werden nämlich immer weniger. (Der Trend im Verstärkerbau geht auch seit geraumer Zeit weg von Analogen zum Class D, das hat seine Gründe) ...
formatting link
Deine 200W Verlustleistung im Arbeitspunkt ohne Signal sprechen diesbezügl. schon Bände. ;) Und Rail-to-Rail ist einfach nicht drin, das wirst du sehen, wenn du nur ein bisschen rechnest.
Das ist aber längst nicht alles ... Werd' vernünftig, Helmut!
B
Bubo bubo
Am 08.11.2019 um 01:35 schrieb Helmut Schellong:
Wo konnte man Entwicklungsingenierwesen studieren?
Und braucht man das im Zeitalter der Digitalfotografie noch?
H
Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 14:41 schrieb horst-d.winzler:
Jetzt mal nicht böse sein, sondern richtig hingucken: Für jeweils 3 Endstufen links und rechts braucht man schon 2*3 = 6 Ausgänge. ;)
formatting link
L
Leo Baumann
Am 08.11.2019 um 14:45 schrieb Hartmut Kraus:
Ich möchte den MOSFET-Treiber für seine 24 Transistoren pro halben Verstärker 'mal sehen - die Gate-Kapazität-SUmme liegt bei 30 nF :)
Er will doch Slew-Rate, oder?
Oder träumt er vom leistungslosen Steuern von MOSFETS? - haha
H
Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 14:50 schrieb Hartmut Kraus:
Sorry, hier der Link zu seinem Projekt:
formatting link
Also die Aufteilung in 3 Frequenzbänder ist durchaus üblich, nur diese Leistungen im Heimbereich nicht. ;)
B
Bernd Mayer
Am 07.11.19 um 20:33 schrieb horst-d.winzler:
Hallo,
das macht nur Sinn bei Kompaktanlagen. Bei Anlagen die individuell zusammengestellt werden hängt die Lautstärke ja stark vom Wirkungsgrad der Lautsprecher ab.
Bernd Mayer
H
Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 14:49 schrieb Bubo bubo:
Aber sicher. Nur mit dem Unterschied: Da wird nicht erst fotografiert und dann entwickelt, sondern umgekehrt. ;)
B
Bernd Mayer
Hallo,
"einfacher analoger Rechteckgenerator" und vier gestaffelte potis klingt interessant.
Kann man die Schaltung sehen?
Bernd Mayer
H
Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 15:03 schrieb Bernd Mayer:
Das gilt immer. ;)
B
Bernd Mayer
Am 08.11.19 um 15:38 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
und daher kann man da keine einfache Schaltung für "gehörrichtige Lautstärkeregelung" einbauen. Übliche Schaltungen dafür verwenden ja die Eingangsspannung und die alleine bestimmt dann ja nicht die Lautstärke.
In Kompaktanlagen oder Komplettsystemen eines Herstellers ist das anders.
Bernd Mayer
H
Helmut Schellong
Ich bin 66 Jahre alt und kenne das Psychenleben. Ich habe 1970 mit dem Elektronik-Hobby begonnen. Der Beruf hatte mir nur wenig Zeit für private Projekte gegeben.
Jetzt als Rentner habe ich Zeit und Muße genug, ein ordentliches Projekt durchzuziehen - letzte Chance. Ich will doch kein Geld zurücklassen.
Insofern mache ich gewiß keinen Fehler mit meinem Projekt. Ich habe seit den 1990ern gar keine Musik von einer Anlage! Nur von meiner Akai-Bandmaschine per Kopfhörer und vom Fernsehen.
Es kann sich läppern. Meine Baß-Chassis haben von 100 --> 20 Hz einen Abfall von 98dB --> 83db. Da dachte ich schon daran, dies per Filter auszubessern. Das wäre kein Bestandteil der Weiche. Ich muß dann einen Allpaß hinzufügen.
Für die Lautstärke muß ich hochwertige Leitplastik-Potis nehmen ohne Anschlag und einzeln. Ich will da eine Lebensdauer von 10.000.000 Umdrehungen. Normal ist eher 25000. Ich muß eine Mechanik bauen, um ein Doppelpoti zu erlangen, bei der ich beide Anschläge selbst bestimmen muß.
H
horst-d.winzler
Am 08.11.19 um 14:59 schrieb Hartmut Kraus:
Da hat er sich was vorgenommen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das Endprodukt anders sein wird als geplant. Das ist sozusagen ein Naturgesetz. ;-)
H
Hartmut Kraus
Dann können's wohl keine Basstreiber sein, oder? ;) Oder gilt das nur für das nackige Chassis, wenn's in der Luft hängt - klar, da gibt's für Bässe einen akustischen "Kurzschluss".
Das dürfte mit dem richtigen Gehäuse behoben sein. Ist aber auch eine kleine Wissenschaft für sich.
Also mal prinzipiell: Du /musst/ gar nichts. Aber bei dem Aufwand, den du treiben willst, kannst du mal bei der Einschätzung auf deiner Webseite "3 bis 4 Monate" locker "Monate" du4ch "jahre" ersetzen. Und so lange hast du keine "Musik von irgendeiner Anlage". Ich garantiere dir also, der Frust wird die Begeisterung lange vorher besiegen.
Schon deshalb, weil die Endstufe, so wie du dir das gedacht hast, einfach nicht funktionieren kann ...
H
Helmut Schellong
Kenne ich, 24-Stufen. Ein Double deck kostet 200 €. Das sehe ich nicht ein.
Ich verwende hochwertige Leitplastiks Bourns 6639, mit 10 Mio Umdrehungen Lebensdauer.
Kenne ich; Ich habe momentan nichts dagegen.
Habe ich schon überlegt. Pegel-Trimmer sind kein Problem, jedoch Pegel-Potis schon. Aber nach dem Tonquellen-Stufenschalter habe ich ja den generellen Lautstärkeregler, und man kann nur eine Quelle gleichzeitig durchschalten.
Die Potis sitzen nicht in der Frontplatte, sondern es gehen Edelstahl-Stangen 6mm zu den Durchführungen der Frontplatte.
A
Axel Berger
Leider nein. Das Ding liegt seit etlichen Jahren in der Kiste und obwohl ein Schaltplan vielleicht noch existiert, finde ich den nicht leicht. Soweit ich mich erinnere steckt da drin ein TL084, ein kleiner Kondensator, die Summe der vier Potis -- jeweils von einem Bein zum Schleifer -- ist dessen Vorwiderstand, und Rückkopplung. Dahinter ein kleiner Ausgangstransistor als open collector mit Vorwiderstand zur positiven Versorgung. Ich weiß nicht mehr, wie ich dessen Basis zum Sperren auf Null bekommen habe (single supply). Ich werde doch nicht etwa einen LM324 genommen haben? Gedacht war das Ding zum Test von Transistorzündungen und zur Klaibration von Drehzahlmessern, also Kontaktsimulation mit maximal 300 Hz. Ich war dann ziemlich überrascht wie gut und eckig das Rechteck im Oszi bei 20 kHz noch aussah. Also wirklich alles extrem primitiv.
H
Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 16:43 schrieb Hartmut Kraus:
Das schaffst du auch im Leben nicht. ;)
Übrigens: "Version 1.0" meiner Kiste entstand noch unter Honecker, und so alle Schaltjahre mal wurde sie auseinandergerissen und neu "designt". Die DDR - Bauelemente, die heute noch drin stecken, tun nach > 30 Jahren noch klaglos ihren Dienst, darunter auch das Poti für den Eingangspegel. Absolut nix Hochwertiges, absoluter DDR - Standard für damals vielleicht
2 DDR-Mark. Funzt wie am ersten Tag - ok, einmal in den 30 Jahren auseinandergenommen, gereinigt, Achse neu geschmiert, das war's. Keinerlei Verschließerscheinungen zu sehen oder zu hören!
So, nun komm' du nochmal mit "Du brauchst" irgendwelchen Furz und Feuerstein ...
H
Helmut Schellong
Meine Projektseite nicht angeschaut?
formatting link
Ich habe Boxen ohne Weichen darin. Folglich muß ich Weichen im Vorverstärker haben. Das ergibt zwangsläufig 6 Ausgänge bei 2 x Baß+Mitten+Höhen.
Garantiert nicht.
An den Endstufen habe ich je 3 x 12 Stufen Pegel.
Warum nicht symmetrisch? Wenn ich die Mitten etwas leiser will, drehe ich am Mitten-Regler.
H
Hartmut Kraus
Am 08.11.19 um 16:39 schrieb horst-d.winzler:
Stimmt. Sisyphus war ein Faulenzer gegen ihn und Don Quichotte ein exzellenter Stratege. ;)
Kann man so sehen. Hoffen wir nur, wir können ihn vorher überzeugen.
Join the Discussion
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Didn't find your answer?
Ask the community — no account required
Report Content
You are reporting this content to the moderators. They will look at it
ASAP.