h.-d.winzler schrieb:
Was ist denn ein Leistungsfach? Was waren das für Aufzeichhnungen? UM welche Schulausbilding geht es, deren Niveau gesenkt wurde?
Guido
h.-d.winzler schrieb:
Was ist denn ein Leistungsfach? Was waren das für Aufzeichhnungen? UM welche Schulausbilding geht es, deren Niveau gesenkt wurde?
Guido
Rainer Knaepper schrieb:
Das ist schon klar, auch dass der heutige Qualitätsdschurnalismus[tm] und die Drehbuchfantasten mit Technik generell nicht klar kommen.
Ich meinte nur: Es gibt weitaus bizarrere Fehler, als man so denken könnte. Leuchtet der Lügenstift am Schaltschrank, dann heisst das noch lange nicht, dass der Schrank nicht korrekt geerdet ist. Jedenfalls früher gab es interessante Jahresberichte des ESTI, da wurde einem ganz anders :-].
Doppelte Wochenstundenzahl, also so eine Art "Hauptfach".
Wohl um Gymnasien. Hier steht ein wenig mehr zum Vergleich und wie Lehrer das jeweilige Schulsystem empfanden, nachdem sie in beiden Systemen unterrichtet haben:
Uhu schrieb:
Ich nahm an, dass du gemeingefährlich vorsätzlich eine Sprache aus dem Humbug Valley gewählt hattest.
So subtile unfreiwillige Koinzidenzen. Ich finde es auch irgendwie viral, dass ausgerechnet ein Herr Barr den Epstein-Skandal untersuchen lassen will.
Das ist irrelevant für die behauptete Niveaureduzierung in der DDR-Schulausbildung. Sowas gabs da in der normalen Abiturausbildung nämlich nicht.
Es hat einen Grund, warum ich mal bei dem Thema nachgefragt habe. Vor der Mathe-Abschlußprüfung zur 10 Klasse haben wir von unseren Lehrern die Klausuren der früheren Jahre als Übungsmaterial bekommen. Teilweise waren die KLausuren 20 Jahre alt - und bei den ältesten Klausuraufgaben war der schwierigkeitsgrad in der Tat etwas höher als so ab etwa Mitte der 70er Jahre.
Auch Gymnasien gabs da nicht. Im Artikel wird einiges (vermutlich eher durch die Zeitungsschreiber) vermischt, aber die o.g. Aussage steckt da nicht drin. Es wird beschrieben, daß es hauptsächlich Frontalunterricht gab, das stimmt.
Richtig. Es wurde viel gefordert.
Guido
In Deutschland war die Situation einzigartig. Alle Reichen nach demKrieg waren Neureiche quasi per Definition. (Mal von bedenklichen Ausnahmen abgesehen, die dann alle irgendwie bei VW oder der Deutschen Bank gelandet sind oder in der Schweiz Steuerasyl erhalten haben.) Ich habe die Zeit in Basel noch erlebt, wo man Altreiche und Arme nicht auf den ersten Blick unterscheiden konnte. Die Armen (ein Grundschullehrer mit Familie war wirklich arm), die hatten kein Auto und keinen Fernseher und nur selten ein Telefon. Falls letzteres doch, dann meist nur berufsbedingt, etwa Bahnangestelle mit Pikettfunktion. Die Reichen hatten keinen Fernseher aus weltanschaulichen Gründen und allfällige Autos waren in der Ferienvilla im Tessin versteckt. Und die Villa wurde erwähnt unter "wir dürfen im Haus von Bekannten Urlaub machen). Allfälliges Telefon wurde mit Ausreden begründet. Und die Kinder waren meist die, die an Weihnachten am wenigsten bekamen und mit wenig Taschengeld auskommen mussten. Erst später kamen die Neureichen mit Protz und Privatlehrern.
Joerg schrieb:
Immer wenn man denkt oder hofft, der Marianengraben des Intellekts wäre endlich erreicht, buddelt einer noch tiefer.
Oder um einen bekannten Fussballer zu zitieren: Man muss es nicht nur körperlich drauf haben, sondern auch physisch.
Es gibt durchaus Fahrpläne... oder so Karten "wie finden sie zu uns"... da hilft auch ein IQ von 180 oder der eine oder andere Nobelpreis nichts.
Rolf Bombach schrieb:
Ich hab schon (Bus-)Fahrpläne gesehen, die galten für Hin- und Rückrichtung. Einmal von oben nach unten und für die Gegenrichtung dann von unten nach oben zu lesen. Aber spätestens wenns darum geht, in einigen Nahverkehrssystemen den richtigen Fahrschein zu bekommen, versagen auch genug "normale" Leute bei der Navigation durch den Tarifzonendschungel.
Guido
Du fragtest, was ein Leistungsfach ist und ich schreib Dir das. That's all :-)
Keine Schwerpunktfaecher z.B. fuer Leute, die spaeter Ingenieur werden wollen?
Ede verdient 2500 Mark pro Monat, Atze bekommt 15 Mark Stundenlohn. Diskutiere diese Problematik unter Beruecksichtigung sozio-oekonomischer Geschichtspunkte :-)
Hiess das nicht Oberstufe Polytechnikum und dann fuer Leute, die Abitur machen wollten, Erweiterte Oberschule?
Und man musste schoen linientreu sein.
Ein Bekannter hat daraufhin "ruebergemacht".
Joerg schrieb:
Ja, sobald man raus hat, was gemeint ist. PED XING.
Ja, sobald man raus hat, dass damit überholen gemeint ist.
In GB haben sie zum Teil auch mysteriöser Wörter. Den Ausdruck für zwei Fahrspuren in gleicher Richtung hab ich schon wieder vergessen.
Joerg schrieb:
Bei mir leuchtete das gelbe Motorensymbol. Ich bin damit in die Werkstatt gefahren mit der Bemerkung, ich hätte eine Warnanzeige des Abgassystems. Der Schrauber guckt rein, meint, nein, das wäre das Symbol für die Motorelektronik.
Tja, wenn das so einfach wäre...
Grosser Citroën ist da zu empfehlen. Da schwimmen Thermometerchen auf dem See, Männlein blasen aus vollen Backen, ... rund 80 lustige Lämpchen stehen da zur Verfügung. In der Mitte vier(?) fette rote mit "STOP". (Sofort anhalten, totaler Bremsausfall oder so :-])
Uhu schrieb:
Vor lauter Wald?
vom Pferd?
Gerhard Hoffmann schrieb:
Kompass ist immer falsch, Funkpeilung stimmt nie, nur der Chef hat immer Recht. Der Anordnung zum Absturz ist Folge zu leisten. Nicht auszudenken, was alles passieren kann, wenn jeder macht, was er will.
^&*#!!-Symbole. Sach ich ja immer.
Oh ja, das grosse rote Cluster. Wenn das aufleuchtet, ist beim DS21 und aehnlichen Modellen sofortige Reaktion angesagt. Sofern es noch geht ...
Was bei mir ein mulmiges Gefuehl hinterliess, ist das kleine Baellchen, auf das man beim Bremsen treten muss.
Ist das gleiche wie RR XING, kennt hier jeder. Sollte man beachten, weil schweres Eisen von der Seite anrauschen kann.
Uebel wird es, wenn Ortsnamen abgekuerzt sind und man nicht von dort ist. Am Schild "LIE" waere ich fast vorbeigerauscht (Long Island Expressway). Das kann aber auch in Deutschland passieren. Die Radio-Durchsage eiens Staus am "Moersenbroicher Ei" verstanden nur Duesseldorfer, denn das war auf keiner Landkarte zu finden.
Das hat bei meinem ersten USA-Besuch keine 100 Millisekunden gedauert.
Du meinst einen "Dual Carriageway"?
Am 21.08.2019 um 23:32 schrieb Joerg:
So schlimm war das idR. nicht. Wenn der Hydraulikdruck weg ist bremst es trotzdem. Die Bremse löst sich bloss nicht mehr...
Beim neuen C5 hatte ich ein ganz anderes Problem: Als es ihr richtig schlecht ging (Batterie defekt?) fing sie plötzlich an französich mit mir zu reden...
O.J.
Am 21.08.19 um 21:14 schrieb Guido Grohmann:
Leistungsfach bedeutet:
Am 22.08.19 um 09:34 schrieb h.-d.winzler:
Nimm den Link:
"Je pense que je vais mourir maintenant" oder so :-)
Immer noch besser, als ein Oszilloskop, das nach einem Hard Reset alle Menues in Chinesisch zeigte. Ja wo ist denn jetzt die Sprachumschaltung? Die war drei Menue-Ebenen darunter.
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