Hallo Axel,
Du schriebst am Wed, 27 May 2015 08:58:00 +0200:
ach. (Vielleicht habe ich mich ja doch dreimal verrechnet.)
er
nche
obleme.
Bring' mal Zahlen.
Hallo Axel,
Du schriebst am Wed, 27 May 2015 08:58:00 +0200:
ach. (Vielleicht habe ich mich ja doch dreimal verrechnet.)
er
nche
obleme.
Bring' mal Zahlen.
Hallo Hanno,
Du schriebst am Wed, 27 May 2015 00:59:43 +0200:
egend
ner passenden Tiefe
ht
?e hat. Bei
100m Granit vertikal - ca. 5-fache Dichte von Wasser - sind da zwar nur inca. 300m lang
gerade zu
ereich
Bei Granit, oder Basalt, nicht so, richtig. (Es gibt da ja diese
en.) Da ist dann aber das Problem, so einen Klotz an die richtige Stelle zu
auszuschneiden.
Versiegeln wird wohl nicht zu umgehen sein - sonst kriecht das Wasser (das
e Ritzen
t,
Zeig' mal Deine Berechnungen. (Ich hab' keine gemacht, vorsichtshalber.)
h.
Naja, _ganz_ problemlos ist so ein Ding aber auch nicht. Stell' Dir mal
erk,
(Nein, meine Idee des inversen Pumpspeicherwerks bring' ich jetzt nicht an.)
iert.
Hallo Christoph,
Du schriebst am Wed, 27 May 2015 13:42:31 +0200:
...
Ahja, solange willst Du also damit warten?
...
haos zu erwarten.
[Reaktionszeit]ange
teristik
uten
nur
dem die Spannung ein.
...
Deine Rede ist sehr variabel, um nicht zu sagen sprunghaft...
?tte mich interessiert.
Auch nicht, soweit ich mich erinnere.
...
Du solltest Dich in der Hinsicht mal informieren. Die Renovierung wird
en der enthaltenen Giftstoffe. Sichtbare Anteile sind recht irrelevant, zudem
die direkt
_Das_ ist der kleinste Teil dabei.
Sieghard Schicktanz schrieb:
Welches Gesetz verpflichtet ihn denn deiner Ansicht nach dazu?
MfG Rupert
Am 28.05.2015 um 22:09 schrieb Sieghard Schicktanz:
Dann nimmt man halt noch mehr Hydraulikstempel und mehr Masse. Ich habs nicht nachrecherchiert, aber in einem Radiobericht zum Thema wurde
werden Stollen getrieben bis der Klotz freiliegt. Verglichen mit kilometerlangen Tunneln ein Klacks. Sagte der Bergbauingenieur *shrug*
Das eine ist recht grobe Mechanik, das andere ist Kernphysik, an der man schon 50 Jahre forscht und die allen Prognosen nach noch mal 50 Jahre brauchen wird (wenn sie denn jemals funktioniert).
entsprechende Anlagen bauen und hochskalieren kann, ist bekannt. Wie weit, ist eine ingenieurtechnische Aufgabe. Kernfusion dagegen ist
Daher die Idee mit der Bergspitze :)
Seh ich aber nicht so tragisch. Oben auf den Granitklotz kann man Wald
gehen sollte.
man ggf. sogar unterirdisch packen - man braucht ja eh Stollen und
mit zig Bar, sollte man ein paar Meter von Abstand nehmen... aber sonst?
Hanno
man seitens der Feuerwehr normalerweise drauf verzichtet, weil das zu
Hanno
Sieghard Schicktanz schrieb:
Gummischlauchleitung wie H07RN-F schon abgedeckt ist.
Hausnetz angeschlossen, womit die Verkabelung ein ganz normaler Bestandteil des Hausnetzes ist.
zu schaltenden Spannung" entfernt, damit dies keine Rolle spielt, bei
Gedanke - immanente Sicherheit der DC-Seite durch Kleinspannung - bereits wieder verlorengeht.
Rechnung, also kann man mit ihrer Hilfe auch Verluste decken die man in
Die Dezentralisierung ist der Witz von Modulwechselrichtern.
Problem - obiges ist doch schon der Worstcase.
Warum sollte ich etwas tun, was die Nachteile aller Varianten auf sich vereinigt?
Eben. Deswegen schaltet man keine Parallelschaltungen in Reihe, sondern Reihenschaltungen parallel.
Ich weis nicht, was *solche* Module sein sollen und wodurch sie besser sein sollen. Jedes Modul, was in einer Parallelschaltung mit anderen
aber das muss mit Abschattung alleine erst mal erreicht werden.
zustimmen.
Siegfried
Sieghard Schicktanz schrieb:
brauchen.
.. sofern der Fachmann sie nicht "vergessen" hat.
Siegfried
Am 28.05.2015 um 22:33 schrieb Sieghard Schicktanz:
Wie soll das Chaos zustande kommen? Da wird ein Strompreis
Die einen stellen eine fixe Preisgrenze ein, weil das mit der billigsten Technik machbar ist. Andere leisten sich etwas Software, weil sich damit
parametrierbar oder auch in selbstlernend geben. Letztere wird in den
finden. Aber das wird dann schon mit der Zeit. Die parametrierbaren ohne Selbstlernfunktion arbeiten vom ersten Moment an richtig. Aber mit falschen Vorgaben kommt dann halt auch das falsche Ergebnis raus. Wer solche Dinger programmiert, sollte sich auskennen.
das sollten die DLSs durch die lokale Preispolitik automatisch
diese Leitung.
wird. Da bricht die Spannung nicht so leicht ein, weil es dann auch um wesentlich mehr Einspeiser geht.
mit regenerativen Energien was erreichen will, darf nicht in Einfalt denken. Da hilft nur Vielfalt.
private Haushalte? Die sind auch nur lauter "Kleinkram".
dann muss dort schon mal nichts mehr angeliefert werden, was die Leitungen entlastet.
Kommt eben immer auf Einzelfall an.
Orten wird er vor Ort verwertet.
Am 28.05.2015 um 21:44 schrieb Sieghard Schicktanz:
Freut mich.
Weil's der Weg des geringsten Widerstands nicht unbedingt her gibt. Der Mensch ist bequem. Damit auch unsere Politiker. Wenn ja jemand noch was
einzuschlagen...
zum Soll-Zustand werden muss.
Ein Grund mehr, aufmerksam zu bleiben.
Hallo Hanno,
Du schriebst am Fri, 29 May 2015 00:52:29 +0200:
nicht
Dann wird die ganze Chose aber noch raumgreifender und noch instabiler.
ren 10m Hub
n sind hier
...
ur
uch ganz auf eine Dichtung verzichten und "die paar Liter" Druckmedium , die's da
ns Gehege, Wasser mit 50bar spritzt recht aggressiv, und daneben gibt's auch noch Korrosions- und Erosionsprobleme.
telle aus
Das wird wohl der "Erfinder" gewesen sein, der sieht diese Probleme, seinen Beschreibungen zufolge, als leicht beherrschbar an.
?rmig
unter
t ca.
1cm Durchmesser "dicht an dicht" um die 100m tief exakt senkrecht und parallel in solches (inhomogenes) Gestein zu bohren und die Stege glattmen
Ich glaub's erstmal nicht.
icht, ...
_Relativ_ ist das nicht mehr so grob - 1cm gegen 100m ist ein Faktor 10000.
Dimensionen von ein paar Metern, nicht hunderte.
?me
verschmelzen zu lassen. Auch nicht einfach, wie man an den auftretenden und meist unerwarteten Problemen sieht...
n?ssig,
...
Die versinkt dann in einem tiefen Loch, wenn der Speicher entladen wird? Da
eme...
ht man
Ja, so hat das der "Erfinder" auch dargestellt. Er wollte sogar AFAIR bis
einen viertel Kilometer auf und ab, getrieben von ein paar
Mal nachrechnen. Bleiben wir bei dem "kleinen" Speicher mit 100m
von
das einen
leiten
brauchen wir 16000sec oder ca. 4 1/2 Stunden zum Anheben bzw. - mit
?re eine
a.
bziehen
?r eine kleine
also recht
on
chern wieder auspumpen... War aber wohl auch nicht ergiebig genug.
deal. OK,
ng -
ielleicht alles
Hallo Christoph,
Du schriebst am Fri, 29 May 2015 08:31:48 +0200:
e eine
in
wollen.
Und schon ist eine Vielzahl unterschiedlichster Strategien zur Steuerung
ten
es System.
...
es
Eben. Und meiner Ansicht nach wird genau das mit Deinem System passieren.
mmen
uf
Hallo Rupert,
Du schriebst am Thu, 28 May 2015 22:40:05 +0200:
?tte
...
Im Extremfall das Hilfeleistungsgesetz, dasselbe, das Dich verpflichtet,
?nglich_
Naja, Du bist da ja sicher Experte. Welchen Rang bekleidest Du bei der Feuerwehr?
Hallo Siegfried,
Du schriebst am Fri, 29 May 2015 00:12:44 +0000 (UTC):
du
ch auf die
Ja, ok, die Schrauben gehen schon durch. Die Halter selber sitzen aber auf
igt.
Scheint's bei thermischen Kollektoren dann nicht zu geben.
Hallo Siegfried,
Du schriebst am Fri, 29 May 2015 00:02:47 +0000 (UTC):
ete
lige
, bei
g ist.
kt am
hen ist halt erstmal eien gewisse Strecke _keine_ Sicherung da, die kommt im, Normalfall wohl erst am Wechselrichter. Das Hausnetz kommt dann dahinter.
ng gerissen nicht
nlagen
Immerhin ein Faktor 4 bis 10 oder so. Bei den Forderungen nach
Aber um Abschattung wirksam aufzufangen, brauchte man noch kleinere Moduln,
hen und
?sser", um ein paar Module mehr draufzupacken und damit einen kleineren
z - von der Sonneneinstrahlung, die leider nicht einstellbar ist.
ine
Hallo Christoph,
Du schriebst am Fri, 29 May 2015 08:47:39 +0200:
ten habe,
(Achso, war ja nur ein Vorschlag...)
... sollten wir hier wohl besser nicht diskutieren...
SCNR
Wolfgang
-- Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
Sieghard Schicktanz schrieb:
Das "Hilfeleistungsgesetz", so, so.
Bei den Feuerwehren kennt jeder die Probleme, welche elektrische Anlagen mit sich bringen. Oder auch Gasleitungen, Druckluftanlagen, Sauerstoffleitungen,
Erfolg haben sollen. Bei RTL magst du das anders kennengelernt haben, aber wirf doch mal einen Blick auf die Webseiten der Feuerwehren in deinem
Veranstaltungen. Dort kannst du dich informieren (lassen), wie es in der Wirklichkeit zugeht.
MfG Rupert
Am 29.05.2015 um 23:36 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ich denke schon, dass das ein stabiles System wird. Wie stellst du dir
deiner Meinung nach das Ganze derart aus dem Tritt bringen, dass da garnichts mehr geht? Im schlimmsten Fall wird man sich vom Netz trennen und seinen Strom im Inselbetrieb produzieren. Aber dir scheinen noch
Wieso? Die Sensoren stellen fest, dass Strom fehlt. Also wird der Preis
die DLS-Zellen werden und welche Besonderheiten es dort gibt. Es geht nach wie vor um die Sensoren an den Referenzpunkten, deren Werte in die DLS eingespeist werden, die daraus einen Strompreis ermittelt und
Am 29.05.2015 um 23:31 schrieb Sieghard Schicktanz:
Und?
Nein.
Heindl ist Physiker.
und zu dichten.
Du irrst. Noch mal: Tunnelbohrer.
Anhieb funktionieren. Guck dir mal an, wie das bei der Skalierung von
Hanno
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