Am 12.01.2026 um 16:16 schrieb Axel Berger:
das ist zwar korrekt, interessiert aber häufig nicht.... BTST
Am 12.01.2026 um 16:16 schrieb Axel Berger:
das ist zwar korrekt, interessiert aber häufig nicht.... BTST
Marco Moock wrote on 10.01.2026 12:02:
Es geht nicht nur um die Batterie. Nach 10 Jahren wird davon ausgegangen, daß der Sensor nicht mehr richtig funktioniert.
3-polig wird die Zelle nicht sein, auch wenn sie 3 Lötpins hat.
Mit einem Fluke 1662 Installationstester und ähnlichen nicht.
Meines Wissens nach alle eines Stromkreises.
Laut Rindernet 10..30€ pro Stromkreis
Butzo*aussen
Am 12.01.2026 um 16:16 schrieb Axel Berger:
Einfach das Inbetriebsetzungsprotokoll gemäß VDE 0100-0600? anfordern.
Hint: Ich hab' die letzten 50 Jahre in privat vermieteten Wohnungen noch nie eins gesehen.
Butzo*aussen
Für einen, der davon Geräte amortisieren, Gebühren, Beiträge und Steuern zahlen muß und vom Rest auch noch leben will, eher billig.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Kein Wunder. In meiner Wohnung, Neubau, Erstbezug, habe ich gefunden:
- Steckdosen falsch, u.a. ohne Erdung
- Raumthermostate an den Heizkreis eines anderen Raums angeschlossen
- Wärmezähler bei der Brunata der verkehrten Wohnung zugeordnet
Alles das habe ich Nachbarn natürlich mitgeteilt mit der Aufforderung, bei sich zu prüfen. Und wie viele haben es wohl getan? Auch der eine erst nachdem sein Frau einen Riesenaufstand wegen der spürbaren Kribbelei veranstaltet hatte.
Aber als ein neuer Mieter beim Einzug eine winzige Macke im Treppenhaus verursacht hatte, die ich selbst dann kaum finden und sehen konnte, als ich wußte, wo sie sein soll, mußte das auf dessen Rechnung für mehrere tausend sofort erneuert werden. Bezahlen muß ich, denn dessen Versicherung hat selbstverständlich einen deutlichen Abzug für mehrere Jahre Abnutzung vorgenommen.
So sind Menschen. Ich kann das nur beobachten und feststellen, verstehen muß ich es nicht.
Das wäre bei meiner Art, frisch angeschlossene Steckdosen zu prüfen¹ immerhin aufgefallen.
Grüße Marc
¹ 230V mit dem elektronischen Nicht-Duspol zwischen den beiden Anschlüssen wo es hingehört, zusätzlich noch "Durchgang" zwischen N (bei mir im Haus immer rechts oder unten) und dem PE-Bügel. Dauert zwei Sekunden.
Alles das bestätigt mich darin, dass es richtig war, im eigenen, selbst gebauten Haus zu wohnen: Da hat mir niemand von den Nachbarn reinzureden.
Ich hoffe, mir das noch bis zum Ende leisten zu können. Ich bin mir bewusst dass ich nie wieder so schön wohnen werde wie jetzt. Selbst die Genossenschaftswohnung am Grasbrookhafen, von der ich manchmal kühn träume (die ich aber aber natürlich trotz 30 Jahren Mitgliedschaft in der Genossenschaft mit höchstmöglicher Menge Genossenschaftsanteile niemalsnie bekommen würde), würde nicht so schön sein.
Grüße Marc
So einen hübschen Prüfstecker mit drei Dioden und Auslöseknopf habe ich auch. Da "Phase rechts" in Deutschland nur Empfehlung ist, trifft es hier auch nur bei der statistisch zu erwartenden Hälfte zu. Französische Dosen hätten das Problem nicht.
Genau. Hachja - der gute alte Duspol. Einer liegt bei mir in jedem Werkzeugkasten für Elektrokrams.
Vol"Was für einen Thread habe ich da nur wieder angerichtet?"ker
Grundsätzlich ja, nur muss man es sich erstmal leisten können.
Da beisst es hier einige, wenn die Rente unter den vorschriebenen Abdeckungsrahmen des laufenden Kredits fällt.
Man liest sich, Alex.
10 Jahre gilt für Büros und dgl., Wohnhäuser werden nur alle 20 Jahre geprüft, bei uns letztes Jahr. Der Mann hat so ziemlich alle zugänglichen Steckdosen abgecheckt, mit einem krassen Bauchladen mit Multifunktions-Installationstester für diesen Zweck, geht schnell. Steckdosen hinter Schränken oder so hat er nicht geprüft. Besonders genau war die Prüfung in Küche, Bad und Aussensteckdose; dort wurde bei allen Dosen geprüft, ob LS und RCD tatsächlich auslösen. Im Rest der Wohnung wurde der Auslösetest nur stichprobenartig bei etwa drei, vier Steckdosen durchgeführt.
Bei einer Dose war N und L vertauscht (Schweizer Steckdosen sind im Ggs. zu Schuko polarisiert), das wurde offenbar bei der Bauabnahme vor
20 Jahren nicht bemerkt. Hab ich in ein paar Minuten selber behoben und damit war der Kontrolleur zufrieden.Die checken auch Installationsfehler. In einer früheren Wohnung wurde eine Steckdose am Spiegelschrank bemängelt, die zu nahe bei der Dusche war -- die Steckdose war aber gar nicht angeschlossen. Dennoch musste die Dose entfernt und das Loch abgedeckt werden. Immerhin hat mir der Prüfer geglaubt, dass ich das beheben werde (und ich habs tatsächlich gemacht).
Kosten: Schweizer Preise halt. Unsere Wohnung ist zweistöckig und recht gross, 520 CHF. Typisch sind eher 350 CHF für ein Reihen-EFH oder eine Eigentumswohnung.
Die Prüfer sind in der Regel Elektriker, die dafür eine Schulung machen müssen. Die Prüfer-Firma darf die Mängel nicht selber beheben, das muss ein anderer Elektriker machen.
- Andi
Am 10.01.2026 17:55 Uhr schrieb Frank Scheffski:
Ist hier nicht der Fall. Bei meinem Modell kann man diese Kammer öffnen. Die hat außen auch ein Netz drauf, sodass große Staubflocken nicht reinfliegen können.
Ich sehe hier jedenfalls keinen Staub und an der Decke dürfte da auch nur sehr wenig sein.
Am 12.01.2026 13:26 Uhr schrieb Axel Berger:
Wie kam das zustande?
Am 12.01.2026 16:34 Uhr schrieb Helmut Schellong:
Die Lithium-Zelle habe ich jetzt gefunden, war unter einer Abdeckung.
Das 3-polige Teil ist mit L1 beschriftet und ist mehrschichtig, sieht wie mehrere Knopfzellen übereinander aus. Die Beinchen sind mit A, B und C beschriftet.
Soll ich davon ein Foto machen?
Am 18.01.26 um 17:22 schrieb Marco Moock:
Jeder Haushalt ist unterschiedlich. In einem Raucherhaushalt zum Beispiel nutzen dir weder Netz noch Schlitze, da wird tatsächlich der Sensor selbst zugesetzt, mit einer klebrigen Masse, die sich praktisch nicht entfernen lässt. Ähnlich bei einem Rauchmelder, der zu dicht an einer Kochnische montiert ist.
Der Gesetzgeber könnte nun entweder eine regelmäßige Prüfung durch einen Fachbetrieb fordern, oder er fordert den präventiven Austausch nach einer Zeit, nach der ohnehin ein Batteriewechsel fällig ist.
Was ist wohl für den Verbraucher mehr kostenintensiv?
Wo Menschen leben, gibt es *IMMER* Staub. Nicht jeden Staub sieht man in Form von dicken Flusen.
An einer Stelle kam ein langes Kabel bei einer Doppelsteckdose an, die wurden mit kurzen Stücken verbunden, und ab da als Kabel weiter. Bei den drei kurzen Stücken fehlte eins, das überflüssige und für die Funktion unnötige. Hinter dem weiterführenden Kabel kam auch bei mir die Mikrowelle.
Bei Reihenklemmen ist es üblich, dass der ins Haus führende Schutzleiter über die Hutschiene geerdet wird, auf die die Reihenklemme aufgesteckt ist. Fehlt nun die Erdung der Hutschiene, ...
Grüße Marc
Das betrifft dann aber alle und fällt eher auf. Meine eine Steckdose mit Phase auf dem Erdungsbügel blieb mehrere Jahre unentdeckt.
Im Keller gibt es im Heizungsraum mit den Zählern eine Steckdose ohne Schutzleiter. Die Dose selbst ist korrekt angeschlossen und das Kabel verschwindet in einem Spaghettiteller. An der Stelle habe ich mich bisher geweigert, weiterzusuchen. Ich müßte da auch in Bereiche, die ich nicht zu öffnen berechtigt bin und alle denkbaren Folgen (lose, schlecht befestigte Verbindung, die sich beim Berühren löst, oder etwas der Art) verantworten.
Man sollte da doch zwischen Erdung, Schutzleiter, Neutralleiter und Potentialausgleich unterscheiden.
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