Am 22.05.2020 um 14:39 schrieb Holger Bruns:
Du hast weiterhin schwere Wahnvorstellungen! Geh zum Facharzt für Psychiatrie!
Am 22.05.2020 um 14:39 schrieb Holger Bruns:
Du hast weiterhin schwere Wahnvorstellungen! Geh zum Facharzt für Psychiatrie!
Hallo,
sorry, da ist mir doch glatt was verloren gegangen...
Wirths Antwort soll vollständig etwa so gelautet haben:
value, like "Wirth."
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----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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Hallo Enrik,
Du schriebst am Thu, 21 May 2020 23:05:00 -0000 (UTC):
(Bitte Vervollständigung beachten.)
Ja, das wird auch so ausgesprochen, aber das hat eine spezifische Bedeutung, die den Zusammenhang nicht entspricht. Das war kein Vortrag für C-Fanatiker.
Hallo Reinhardt,
Du schriebst am Fri, 22 May 2020 10:03:46 +0800:
Wer redet hier was von "Kurzform"? Es ging um die Aussprache, und die wäre homophon zu "worth". (Ich hatte da auch was "verloren", bitte Vervollständigung beachten:)
Mir selten, meist benutze ich den Vordereingang.
-is
Kann ich nicht direkt beurteilen, aber ich hab mal mit einem gesprochen, der dir wohl zustimmen dürfte.
Barbecue am Abend zwischen zwei Wettkampftagen in Roermond. Ein Westniederländer fragt mich auf Deutsch: "Sag mal, verstehst du die Limburger?" Ich antworte: "Nicht besonder." Er daraufhin: "Ich auch nicht."
-is
z.B. PDP-8, Der Unterprogrammaufruf speicherte den aktuellen PC in den neuen *PC , inkrementierte den, und dann gings am zweiten Wort weiter.
Sowas ist der Grund, warum FORTRAN im Allgemeinen keine rekursiven Funktionen zu unterstuetzen versprach.
-is
Thomas Prufer schrieb:
Wenn ich in M bin, gehe ich traditionell ins Deutsche Museum. Die geben sich Mühe, solange bis offenbar irgend eine Bürokratie versagt. Kann passieren, aber sie selber sehen sich ja als herausragendes Museum in Europa, mindestens. Da hätte ich auch vielerorts mehr Sorgfalt und Einsatz erwartet.
Die meisten Do-it-yourself-Exponate sind kaputt. Und auch die deutschen Tafeln könnten mal durchgeputzt werden.
An einer alten Dampfmaschine mit DC-Dynamo steht AFAIK immer noch, die Anlage wäre noch bis in die 90er Jahre im Einsatz gewesen, für das Stromnetz. Ging eine Zeit, bis ich kapiert habe, dass relative Angaben so seine Tücken haben.
Reinhardt Behm schrieb:
nerven mich im Englischen; daher glaube ich auch nicht, dass man den Beispieltext ruckelfrei korrekt lesen kann.
Gut, es gibt das Problem auch im deutschen, aber eher selten. Etwa, ob man den Schupo umfahren oder umfahren sollte.
Helmut Schellong schrieb:
Diese Röhre war vor 30 Jahren als EPROM-Löscher populär. Ich muss mir unbedingt mal ein Exemplar auf dem Flohmarkt ergattern.
Hast du mal rausgekriegt, was da als Vorwiderstand fungiert?
tvs + tvs_z: P ist eine Spannung (20V) wie sie von einem OPV kommen kann. Die Signalspannung (P,S) sollte außerhalb einer Schutzsituation maximal etwa 5V betragen. Der Innenwiderstand der Signalquelle beträgt 5 MegOhm. Trotzdem wird das Signal kaum merklich von der Schutzschaltung (mit dem gezeigten Dioden-Typ von D1) beeinflußt. Parallel zur Begrenzer-Diode D2 befindet sich C2=470nF, nur für Demonstrationszwecke. Diese riesige Kapazität wird vom Signal S abgekoppelt und ist auf das Signal wirkungslos, solange D1 sperrt. D2 wird durch V3 vorgespannt, Strom wenige mA. D2 kann insbesondere auch eine TVS-Diode sein (hohe Kapazität). Dazu paßt z.B. eine Gleichrichterdiode 1N400X. R4 sollte damit aber deutlich geringer als 5M sein. Die fallende Flanke von S wird durch die Schutzschaltung sichtbar beeinflußt, wegen der Sperrverzögerungszeit. Die Schutzschaltung begrenzt S auf etwa 6,6V.
tvs.asc: :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Version 4 SHEET 1 1368 680 WIRE 144 80 -48 80 WIRE 256 80 240 80 WIRE 368 80 336 80 WIRE 400 80 368 80 WIRE 976 80 944 80 WIRE 1088 80 1056 80 WIRE 1216 80 1088 80 WIRE 240 128 240 80 WIRE 1088 160 1088 144 WIRE 1120 160 1088 160 WIRE 1152 160 1120 160 WIRE 1200 160 1152 160 WIRE 1312 160 1280 160 WIRE -48 176 -48 80 WIRE 144 176 144 160 WIRE 144 176 64 176 WIRE 176 176 144 176 WIRE 368 176 368 80 WIRE 1088 176 1088 160 WIRE 1152 176 1152 160 WIRE 1312 176 1312 160 WIRE 64 192 64 176 WIRE 144 192 144 176 WIRE -48 272 -48 256 WIRE 64 272 64 256 WIRE 64 272 -48 272 WIRE 144 272 64 272 WIRE 240 272 240 224 WIRE 240 272 144 272 WIRE 368 272 368 256 WIRE 368 272 240 272 WIRE 1088 272 1088 240 WIRE 1152 272 1152 240 WIRE 1152 272 1088 272 WIRE 1312 272 1312 256 WIRE 1312 272 1152 272 WIRE 240 288 240 272 WIRE 1088 288 1088 272 FLAG 240 288 0 FLAG 240 80 E FLAG 944 80 P FLAG 1088 288 0 FLAG 1216 80 S FLAG 400 80 P FLAG 1120 160 Z SYMBOL pnp2 176 224 M180 SYMATTR InstName Q1 SYMATTR Value BCW68G SYMBOL res 160 176 R180 WINDOW 0 36 76 Left 2 WINDOW 3 36 40 Left 2 SYMATTR InstName R1 SYMATTR Value 330 SYMBOL res 160 288 R180 WINDOW 0 36 76 Left 2 WINDOW 3 36 40 Left 2 SYMATTR InstName R2 SYMATTR Value 1k8 SYMBOL cap 80 256 R180 WINDOW 0 24 56 Left 2 WINDOW 3 24 8 Left 2 SYMATTR InstName C1 SYMATTR Value 100n SYMATTR SpiceLine V=50 Irms=1.02 Rser=85m Lser=0 SYMBOL voltage -48 160 R0 WINDOW 123 0 0 Left 0 WINDOW 39 0 0 Left 0 SYMATTR InstName V1 SYMATTR Value 5 SYMBOL voltage 368 160 R0 WINDOW 123 0 0 Left 0 WINDOW 39 0 0 Left 0 SYMATTR InstName V2 SYMATTR Value PULSE(0 20 0 1n 1n 200u 400u) SYMBOL res 240 96 R270 WINDOW 0 32 56 VTop 2 WINDOW 3 0 56 VBottom 2 SYMATTR InstName R3 SYMATTR Value 100 SYMBOL diode 1072 80 R0 WINDOW 0 43 30 Left 2 WINDOW 3 86 30 Left 2 SYMATTR InstName D1 SYMATTR Value MMSD4148 SYMATTR Description Zener Diode SYMATTR Type tvsdiode SYMBOL zener 1104 240 R180 WINDOW 0 24 64 Left 2 WINDOW 3 24 0 Left 2 SYMATTR InstName D2 SYMATTR Value BZX84C6V2L SYMATTR Description Diode SYMATTR Type diode SYMBOL cap 1136 176 R0 SYMATTR InstName C2 SYMATTR Value 470n SYMBOL res 1072 64 R90 WINDOW 0 0 56 VBottom 2 WINDOW 3 32 56 VTop 2 SYMATTR InstName R4 SYMATTR Value 5Meg SYMBOL voltage 1312 160 R0 WINDOW 123 0 0 Left 0 WINDOW 39 0 0 Left 0 SYMATTR InstName V3 SYMATTR Value 10 SYMBOL res 1296 144 R90 WINDOW 0 0 56 VBottom 2 WINDOW 3 32 56 VTop 2 SYMATTR InstName R5 SYMATTR Value 1k TEXT -82 312 Left 2 !.tran 0 2m 0 startup ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
Ich kann dessen Wert nicht mehr ablesen, weil durch Hitze nur noch Grautöne zu erkennen sind. Größe ist wohl eine Nummer größer als 0207.
Leider hast Du nur zu recht. Entweder war das zu meiner Unterprimanerzeit noch ganz anders oder ich war beim ersten Besuch so begeistert, daß ich es nicht mitbekommen habe.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Hallo Rolf,
Du schriebst am Sat, 23 May 2020 22:57:18 +0200:
Da hab' ich jetzt auch einige Zeit gebraucht, um das zu kapieren. Was ist an der Aussage "bis in die 90er Jahre" relativ? Ja, grade mal das Jahrhundert. Aber, bitte, _wessen_ Tücken soll so eine Angabe haben? Mir fielen da bloß _ihre_ eigenen ein, war das ggfs. so gemeint, aber im Kontext des Konsums der alltäglichen Journaille ohne grammatischen Internbezug im Satz vor sich hin geschrieben (gekritzelt)?
Die (engl) Kurzform seines Vornamens (Niklaus->Nick, verballhornt zu Nix).
Ich hab mich mal bei einem Schlipstragenden des Museum darüber ausgekotzt, der zufällig da war.
"Neinnein, kann nicht sein."
Bei mir war er da falsch, weil ich für sowas ein hervorragendes Gedächtnis hab, und sagen kann im DIY-Exponat X in Halle Y ist seit Monaten-bis-Jahren kaputt weil sich eine Schraube gelöst hat, und die liegt im Schaukasten rum. Reparatur erfordert Schraube wieder reindrehen, eventuell Loctite, kost nix, dauert keine Stunde. Nachdem ich ihm ungefähr fünf so Stellen sagte, outete er sich als der Ausstellungsleiter des gesamten Museums, ich soll ihm das per mail zukommen lassen, er kümmert sich darum, jawoll.
Dann ist garnix passiert.
Die Mail hat er dann freundlich beantwortet, mehrere Jahre später, er kümmert sich darum, jawoll.
Dann ist garnix passiert.
Ich hab dann irgendwann mit einem Mitarbeiter gesprochen: diese spezielle Problem war wohl bekannt, also nicht das mit der Schraube. (Dürfte sich durch Pensionierung inzwischen zumindest geändert haben).
Dazu träfen Kameralistik, Design-Ansprüche und der rauhe Museumsalltag aufeinander: Ausstellungsstücke im (damals) Brücken- und Wasserbau wurden durch externe Firmen gebaut. Die hatten aber keinen Ahnung von den Belastungen durch z.B. eine geführte Klasse von gelangweilten Berufsschülern, die regelmäßig den Edelstahl-Rohr-Schwengel an der Pumpe abbrachen. Der Schwengel wurde halt immer kürzer, jedesmal neu angeschweißt, bis der Hebel kurz genug für den Kräftigsten war.
In der gleichen Zeit schweißten die Museumswerkstätten irgendwelche Stühle, weil das Budget "wir kaufen Stühle" erschöpft war, aber Budget für "externe Firma baut Schwengelpumpe aus Edelstahl und Acryl" nicht.
Und in den alten Ausstellungen sind oft so Kraftmax-Exponate, wo man mal schauen kann wieviel Watt man kurbeln kann. Das lässt dann etwas Energie verpuffen, welches dan die anderen Exponate schont.
Design? Schöne Rafi-Taster -- die Blendenringe werden abgeschraubt und geklaut. Schöne, luftige Glaskästen in der Abteilung Metalle -- da fehlen oben die Deckel, also fällt Staub rein, und Müll kann man auch oben reinwerfen. (Aufmachen und saubermachen geht nicht alleine.)
Dann kommt ein Sponsor, und packt sowas wie die CAD-CAM-Fertigungsstraße hin, die irgendwann an einem Nachmittag in der 80ern mal kurz funktionierte.
Oder es gibt sowas wie die Pharmazie, schön und gut, aber die Technische Chemie musste der weichen. Da gab's Maschinen, die sowas alltägliches wie Zahnpastatubendeckel fertigten, oder Vakkumtiefziefmaschinen. Das war mal was anschauliches, womit auch ein Grundschüler was anfangen konnte. Powerpointpräsentationen an Tatschscreens über hormonelle Empfängnisverhütung kann ich mir auch daheim anschauen.
Dabei hab ich an andere Stelle mit dem Output der Museumswerkstätten zu tun gehabt: die können richtig was. Das waren einmal Modelle. Die haben auch Leute, die Lager aus Lagermatall gießen und schaben können, so mit Preußischblau und an der Dampfmaschine selbst.
(Wenn hier wer mitliest, der im Deutschen Museum was zu sagen hat: meine Email funktioniert...)
Thomas Prufer
:-)
Fast aehnlich ging es mir gestern, bin aber nun auch Jahrzehnte im Ausland. Skype mit altem Studienkollegen und seiner Frau, beide in der Naehe von Stuttgart. Frueher in Aachen sprachen wir alle ... <ahem> ... "Hochdeutsch". Jetzt klingt deren Deutsch erheblich schwaebischer und ich musste mich richtig konzentrieren.
Egal wo man wohnt, das faerbt wohl ab. Schlimmer wird es, wenn man wie ich eine Sprache in einer Gegend von fast null ab lernt, wo ziemlich platt gesprochen wird. Ohne formelle Ausbildung, nur vom Unterhalten mit Leuten. Englisch hatte ich von Lehrern aus Kentucky und Lousiana gelernt, doch inzwischen denken wir, dass alle ausser den Kaliforniern einen Akzent haben.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Mon, 25 May 2020 11:25:53 +0200:
[Zustand im Deutschen Museum] Das hört sich ja richtig traurig an...Dabei kenne ich das (noch?) als richtig gutes Technisches Museum mit richtig guten Schaustücken, von denen man viele (die meisten?) sogsr selber bedienen oder in Gang setzen konnte. In der Physik-Abteilung konnte man da vieles ausprobieren, was im Alltag nicht ganz so einfach möglich ist, wegen Gefahren oder einfach der Zugangsmöglichkeit.
Wirklich schade, wenn das alles jetzt so verkommen sein sollte.
Das "sollte" kannst Du leider steichen. Ich war in den letzten Jahrzehnten nur selten da und habe nie so detailliert geguckt wie Thomas, aber was er schreibt deckt sich exakt mit dem, was ich auch sah.
Sieghard Schicktanz schrieb:
Ich bin lediglich der Meinung, dass ein Museum der insbesondere nach eigener Einschätzung Weltklasse vielleicht so alle 20-30 Jahre mal etwas Zeit finden könnte, die Hinweistafeln mal selber zu lesen. Es könnte ja sein, dass man die Sprache heute nicht mehr versteht oder dass sich inhaltliche Änderungen ergeben haben.
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