GPIO Eingang bei langer Leitung schuetzen

Feb 10, 2020 Last reply: 6 years ago 702 Replies

Mit Dir stimmt da etwas nicht. Du kannst die Webseite des DPMA offenbar nicht bedienen.

Ich hatte doch schon mehrfach

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Links darin gepostet.

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Diese beiden .pdf habe ich vom DPMA runtergeladen. Auf Papier habe ich die auch, aber nicht als Ausdruck der pdf.

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Die sind nicht so mein Fall, aber die Sketches sind echt gut. Etwa wenn er das Anruecken der Hell's Angels beschreibt:

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Dafuer bereiten wir uns hausgemachtes Desinfektionsmittel der belgischen Art:

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:-)

Die Website hat eine Suchfunktion. Was diese Patente betrifft: Eigentümer ist kein Herr Schellong, sondern eine Firma aus Urbach. Die Patente sind nicht mehr gültig:

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Holger

Was soll denn dieser falsche Link?! Ich habe doch den richtigen gepostet:

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Es gibt bei Patenten keinen Eigentümer, sondern Anmelder/Inhaber und Erfinder. Die Patente sind sehr wohl gültig!

Der Anmelder hat Ende 1994 auf das Schutzrecht verzichtet. Das ist üblich, weil die Gebühren stetig steigen. Ich bin aber nach wie vor der Erfinder - auf ewig.

05/09/2020 15:20 ================================================================== Zu meinen Patenten behauptet ein Rabulistiker, diese Patente seien nicht 'meine' Patente. Das ist falsch. Der Anmelder sowie der Erfinder haben Rechte an einem Patent. Ein Angestellter muß seinem Arbeitgeber eine Erfindung zur Verwertung anbieten, sofern die betreffende Erfindung im Rahmen der Produkte der Firma liegt. In solch einem Fall hat der Erfinder das Recht auf eine Erfindervergütung. Meine erste Erfindung erfand ich in einer anderen Firma, weshalb in dem Patent steht: "Antrag auf Nichtnennung" des Erfinders. Ich erhielt dafür 5000 DM Vergütung. Für die zweite erhielt ich 150 DM, weshalb ich keine weiteren Erfindungen mehr machte bzw. diese nicht zur Verwertung anbot. ==================================================================

Jetzt begreife ich so langsam deinen quälenden Auftritt bei der "Sicherung gegen Spannung", der mir einen Fakeholger und einen Sebastian Wolf an den Hals schaffte. Abermals ein Grund, hier nichts mehr zu posten. Ich kann doch nicht sämtliche Vorgeschichten von jedem recherchieren, der auf meine Posts anspringen könnte.

Holger

Du hast recht, es gibt Varianten der Sprache. Elender Schmarotzer, der ich bin, habe ich mich in der Joseph-Caro-Synagoge in Safed hinter die letzte Reihe einer niederländischen Reisegruppe gestellt und den sehr deutlichen Ausführungen des Reiseführers mühelos folgen können. Aber dem Video nicht, nicht eine einzige Silbe.

Es geht darum, Deine falschen Andeutungen richtigzustellen:

"Eigentümer ist kein Herr Schellong, sondern eine Firma aus Urbach."

Das ist doppelt falsch. Einen 'Eigentümer' gibt es bei Patenten nicht, wie ich bereits schrieb. Ich habe nie behauptet, 'Anmelder|Inhaber' der beiden Patente zu sein. Der 'Erfinder' bin ich.

Im Deutschen Museum sind Übersetzungen ins Englische unterwegs, die einfach nur peinlich sind. Aber das wissenschaftliche Personal ist vom Fach, und weil wissenschaftlich können die Englisch. Sie vergessen aber dass das per definitionem Wissenschaftler-Englisch ist, also schlechtes, und sparen halt den Profi ein.

Da war auch eine Engländerin beschäftigt, die denen ihre Übersetzungen mal korrekturgelesen hat. Aber weil das nicht zu ihren eigentlichen Aufgaben zählte, wurde sie zwar bezahlt (schlecht, hätte für ne Seite eines Patents nicht gereicht) aber mit einem solchem bürokratischem Eiertanz und Formularkram, der sicherstellte das es ein einmaliges Erlebnis blieb.

Thomas Prufer

Kommt immer drauf an, wo man die Sprache gelernt hat und wie. Bei mir nur durch Gebrauch und das war im Sueden der Niederlande sowie in einem belgischen Sportclub. Afrikaans ist im Prinzip aehnlich. Kann man hier im Vergleich hoeren, der Interviewer spricht fast reines Niederlaendisch, obwohl er Belgier ist:

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"Salonfaehiges" Niederlaendisch konnten wir im Suden auch, aber bei mir mehr, weil man das in den NOS Fernsehnachrichten hoerte. Trotzdem sind mir die belgischen Fernsehnachrichten der VRT nach wie vor lieber. Das koennen wir dank Internet auch hier sehen. Selbst die Deutsche Welle hat es (endlich!) gerafft :-)

Warum zieht mich das immer so runter, wenn ich mit dir schreibe? Ich lese deinen Namen in den Patentschriften nicht, von daher wirkt das auf mich, als hättest du dich mit fremden Federn geschmückt. Auch deine Bezeichnung als Ingenieur irritiert mich, denn du hast keinen solchen Abschluß. Den brauchst du aber dafür. Dann die Geschichte mit der Crowbar, die du ums Verplatzen nicht verstanden hast. Die mir die Hänselei eines Fakers einbrachte, plus den Wolf-Spams mit der Klappsmühle. Also, MOS-Eingänge schützt man mit Schaltdioden. Da ich inzwischen weiß, dass du schriftliche Beschreibungen der Schaltungen nicht verstehst, frag bitte Google mit "eingangsschutz dioden" und informiere dich selbst. Alles kein Hexenwerk. Meist ist der Eingangsschutz übrigens schon integriert.

Holger

Thomas Prufer schrieb:

Hiess der hier Schüttelcheck? Der Herr in der Bank hat nur den Kopf geschüttelt....

Reinhardt Behm schrieb:

Bei Bibel denke ich zuerst an Messiah.

Aber da war das Original auf elektr^W französisch und die Übersetzung dann auf englisch.

(Fachfremde werden jetzt den Kopf schütteln, sorry)

Die VHS-Kopftrommelheizer sind von alleine verschwunden.

Dafür hängen im medianen Haushalt vier¹ Handys praktisch dauernd am Saft, drei Zahnbürsten laden vor sich hin, NAS werkelt, Router routed, schnurlos-wasauchimmer sendet vor sich hin. Kaum eine Steckdose ohne Warze. Ob an jeder wirklich was dran ist?

Mal nachts im Dunkeln durch die Wohnung gehen: Überall glimmt was. Ich sehe hier netzbetriebene Digitaluhren an Herd, Mikrowelle, Küchenradio und Heulboje im Wohnzimmer. Dunstabzugshaube hat natürlich keine Schalter auf 230 V Ebene, sondern schicke Knöppgens und Digitalanzeige. Bildschirme auf standby, Laptops dauernd am Lader, Akku-dies, Akku-das. Die Kamera(s) sollte ich auch mal wieder laden.

Und der alte Kühlschrank ist ja nicht weg, der steht jetzt im Keller.

Face it: Selbst DE kann nicht so schnell PV zubauen, wie der Verbrauch durch IT zunimmt (wenngleich das meiste ausser Haus).

¹ alle Zahlen frei erfunden, dadurch aber nicht zwingend falsch.

"Mein" El-Ing hat an der hiesigen FH studiert und berichtete glaubwürdig folgendes; er war offenbar auch "Opfer": In den unteren Semestern herrschte da eine gewisse Verwunderung über die eine oder andere Arbeitsgruppe. Man hätte eigentlich noch nie einen Mitarbeiter dieser Leonard-Gruppe angetroffen. Und nachschauen lassen wollen die auch nicht; die Tür ist immer abgeschlossen. Aber irgend was machen die schon, es summt und brummt da immer was.

Stahl, Edelstahl, Pilz, Edelpilz. Stainless ist auch auf Englisch ein unglücklicher Bergriff, möglicherweise Werbesprech.

Eric Bruecklmeier schrieb:

Und gibt man das in Linguee ein, kommt als erstes Beispiel....

Wolfgang Allinger schrieb:

Make that backgoing! We are heavy on wire.

[...]

Weil Du zum Schluß gezwungenermaßen nur lange Absätze wie den nachfolgenden schreiben kannst, der von oben bis unten falsche Aussagen enthält.

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In der zweiten Datei steht mein Name. In der ersten steht an der Stelle 'Antrag auf Nichtnennung'. Die Schriftwechsel mit dem Patentanwalt habe nur ich. Die Schaltung verstehe nur ich, im infrage kommenden Kreis. Die Dimensionierung habe nur ich.

Ich bezeichne mich nicht als Ingenieur. In Patentschriften z.B. auch nicht, wie oben nachzulesen ist.

Solche Schaltungen habe ich bereits in den 1980ern verstanden. Lächerlich.

Hatten wir diesen Kontext?

Ich nahm schriftliche Beschreibungen von Schaltungen vor, die von Anderen nicht verstanden wurden.

Du würfelst verschiedene Arten von 'Begrenzung durch Dioden' durcheinander - kann ja auch kaum anders sein.

Kontext ist Begrenzung durch 'Durchbruch im Sperrbereich'. In den betreffenden Thread hinein wurde jedoch wieder mal Offtopic Antenneneingangs-Schutz durch Dioden-Schwellspannung (Durchlaßbereich) vorgenommen...

Am 20.05.20 um 23:05 schrieb Rolf Bombach:

Typisch deutsch alles 150% machen zu wollen. Wenn die Mehrzahl versteht was gemeint ist, ist das völlig ausreichend. Was sagte mal ein englischer Radaroffizier ( WK II ) wie er deutsche Signale von englischen unterschieden hat? Die Frequenzstabilität der Deutschen Geräte war wesentlich besser als die seiner Meßgeräte. Dafür haben dann die Angelsachsen mit ihrem Pragmatismus den Krieg gewonnen. Hat auch was.

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