Scheint in TV-Serien aber üblich zu sein, der Fehler. Ist mir so auch schonmal untergekommen - war aber keine Anwaltsserie.
Guido
Scheint in TV-Serien aber üblich zu sein, der Fehler. Ist mir so auch schonmal untergekommen - war aber keine Anwaltsserie.
Guido
Thomas Prufer schrieb:
Nun, die Kreativübersetzungen bei den Simpsons ergeben eine hübsche Liste. Bei Futurama wars noch übler: ich sag nur "Debugger".
Guido
Im IT-Bereich gabs noch schönere:
'Gebrochene Pfeife'
'Kein Weltraum links vom Gerät'
Gerrit
Das habe ich hier noch nicht gesehen. Die Bearbeitung von Bargeld und Schecks ist in den USA narmalerweise gebuehrenfrei. War es bei uns jedenfalls immer. Auch ACH-Transfers sind es meist, aber im Gegensatz zu Deutschland dauern solche Konto zu Konto Transfers im Durchschnitt drei Tage. Postkutschentempo. Wire Transfer sind sekundenschnell, kosten aber locker $15-$25, also macht man das nur wenn noetig.
Wir haben dafuer zwar keine Kontogebuehren, aber das mit dem Ueberweisen ist schon arg hinterwaeldlerisch.
Der kaum 30 Jahre alte Tuner hat keine Skala, nur ein Union-Jack-Display.
Grüße Marc
und Vcc,
Das klingt schlüssig, ja. Bleibt nur, dass die Fototransistorseite des Optokopplers auch ziemlich direkt an Vcc und GND hängt.
Grüße Marc
Ich bin zwar nicht Marc und setze einen anderen Installationsbus ein (LCN), aber ich kann dir berichten, dass ich mir mehr Dimmaktoren als Relais gewünscht hätte. Aber es hat seinen Preis.
Die von mir eingesetzten 230V AC Dimmer sind Phasenanschnittdimmer (mittlerweile auch umschaltbare Phasenan-/abschnittdimmer verfügbar), die sowohl mit Eisentrafos und geeigneten elektronischen Trafos funktionieren, als auch mit etlichen 230V LED Leuchtmitteln. Am unteren Ende flackern manche, aber problematischer ist eher Nach"glimmen" durch die Entstörfilter. Bei einigen Lampengruppen gab sich beises ohne Kompensation bei 2 bis 4 parallelen LED Leuchtmitteln. Sonst Eltako GLE o.ä.
Noch besser finde ich PWM Sekundärdimmer, damit funktionieren alle bisher probierten 12V LED Leuchtmittel und LED Stripes. Die Dimmen fast bis auf Null ohne flackern. Einfach mal am Labornetzteil "nachstellen".
Ich setze die Dimmer nicht nur zur Helligkeitseinstellung, manuell und mit Lichtszenen, ein, sondern auch mit leichten Ein- und Ausschaltrampen (ca. 1s), sowie zum langsamen abdimmen mit "Treppenhaus"timern und "Licht aus vergessen" Ausschalttimern.
Für eine Stehlampe habe ich auch einen EnOcean Dimmer (Eltako FSG71) mittels eines zu LCN gehörenden Gateways eingebunden, was mit auf- und abdimmen deutlich besser als klick-klack kommt.
Hoffentlich nicht, das ergäbe einen Kurzschluss. Der Fototransistor sollte nur zwischen GPIO und GND hängen, plus einem Pullup nach Vcc. Letzterer u.U. intern im Chip
Hast du dran gedacht eine P6KE 6.8 zwischen +5V und GND zu schalten? Das Datenblatt zu der behauptet in unter 1ns auf Spannungsspitzen zu reagieren.
Gerrit
Optokoppler macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man getrennte Stromversorgung hat. Ich mache das wenn ich Signale aus Maschinen die eine 24V Versorgung haben auf ein externes Microcontrollersystem geben will. Da habe ich dann noch einen Brückengleichrichter, Widerstände und Kondensatoren. Der Microcontroller sitzt dann irgendwo anders und hat ein eigenes Netzteil.
Aber wenn man eh keine getrennte Versorgung hat und deshalb GND-Leitung verbinden muss, dann bringt die Isolation des + Pols auch nichts.
Für den Optokoppler brauche ich eingangsseitig ca. 10mA um sauber zu schalten. Bei 5V Versorgung und ca. 2V die an der LED hängen bleiben, habe ich dann in Serie mit dem Eingang einen Widerstand von z.B. R = 3V / 10mA = 300 Ohm, also 270 Ohm oder 330 Ohm.
Auf der Ausgangsseite benötige ich auch etwas an Strom um sauber zu schalten. Ich nehme bei sowas 2k2.
Den 270 Ohm kann ich nun in die Zuleitung oder die Ableitung zum Reed-Kontakt schalten, oder ich teile den in 2 Widerstande á 150 Ohm auf. Meine lange Leitung "sieht" also VCC des PI über einen relativ kleinen Widerstand. Und mein GPIO-Eingang "sieht" VCC und damit die lange Leitung über den 2k2.
Wenn also auf der Leitung was passiert, dann schlägt das zumindest nach VCC durch.
Ich würde das ungefähr so machen: -------------------O VCC | | | | | | 2k2 | | | | ----------- ---------------------o--------- 330k -----------O GPIO | ----------- | / / Reed-Kontakt | -----------------------------------------O GND
Die beiden Dioden von GPIO nach VCC und von GPIO nach GND habe ich hier nicht eingezeichnet. Die sind außerdem optional
Wichtig ist, die GND Leitung auf keinen Fall draußen "erden". Einfach den potentialfreien Kontakt über ein zweiadriges Kabel zum PI.
Hier "sieht" die lange Leitung nur GND. Die Verbindung zu VCC ist hochohmiger als wenn ich einen Optokoppler einsetzen würde. Der GPIO "sieht" die lange Leitung über 330k. Da könnte ich direkt Netzspannung drauf geben ohne dass das dem GPIO irgendwas ausmachen würde (den 2k2 würde ich dann aber weglassen).
Würde ich nicht machen, wenn die Netzspannung ist Wechselspannung, wird also auch negativ und normalerweise ist das nicht zugelassen, die Spannung an einem GPIO darf gegenüber GND nicht negativ werden.
Auch kenne ich das so, ein GPIO als Input ist sehr hochohmig wenn man keinen Pullup zugeschaltet hat. Ob da die 330 kOhm reichen?
Netzspannung direkt? Ne du, lass mal. Das macht man besser mit echter Trennung.
Gerrit
Mit den beiden Dioden, die der GPIO normalerweise bereits intern hat, ist das kein Problem.
Die Frage ist dabei nicht, was zugelassen ist, sondern was tatsächlich passiert. Wenn ich da so hochohmig auf den GPIO gehe, treten diese schädlichen Spannungen am GPIO gar nicht auf, weil einfach nicht genug Strom fließt um Schaden zu machen.
Problem ist dann eher, wie andere User weiter oben schon geschrieben haben Spannungsfestigkeit der Widerstände, d.h. wenn die zu klein sind, dann kann es da einen Überschlag geben.
Übrigens: In den billigen Phasenprüfern mit Glimmlampe ist normalerweise ein popeliger 1/4 W 220k Widerstand eingebaut. Jedenfalls sieht das so aus, kann natürlich sein, dass da spezielle Spannungsfeste Versionen eingebaut werden. Wobei, auch in Schaltnetzteilen hat man primärseitig schon mal Widerstände die einiges an Spannung abkönnen müssen.Ich hab keine Erfahrung mit den GPIOs des PI, aber bei einem ATmega88P geht das auch noch mit Megaohms.
War nur eine Bemerkung um zu verdeutlichen, wie unkritisch das tatsächlich ist.
bzw. eigentlich ging es um die Unsinnigkeit von Optokopplern wenn eh GND durchverbunden wird.
Wobei der nur 245V abkönnen muss, der Rest des Scheitelwertes von ca.
325V bleibt an der Glimmlampe hängen. Und er muss das nicht lange tun, die Dinger benutzt man nur kurz.Wobei, auch in Schaltnetzteilen hat man primärseitig
Da sehe ich allerdings oft Reihenschaltungen und zwischen Primär und Sekundärseite ist sowas gar nicht zu finden.
Wenn die gesamte Schaltung keine Möglichkeit der Berührung bietet kann man das etwas entspannter sehen, aber sobald jemand an ein Signal rankommen kann sollte man lieber paranoid werden.
Gerrit
Das ist korrekt, aber trotzdem wäre es kein Problem, auf diese Art, eine Netzspannung mit einem Microcontroller zu überwachen.
Bei der Anwendung von Marc würden bei der von mir vorgeschlagenene Beschaltung solche Spannung aber eh nicht auftreten.
Aufm Hofflohmarkt geht *immer* Bares:-) Oder Tauschgeschäfte.
Aber PayPal anzubieten ist schon pfiffig, weil dann das Retro-Rennrad, das schmiedeeiserne Balkongitter, gleich verkauft werden kann. Denn so ein Objekt darf mal einen oder mehrere Hunderter kosten, die hat den ein Interessent nicht dabei, und dann geht das reservieren/kommt der wieder/ein anderen Interessent bietet etwas weniger aber "bar sofort" usw. komplett weg. Und beim Käufer entfällt die Abkühlphase, das ist für den Verkäufer gut.
Und bei "checks" (zu Deutsch am ehesten noch mit dem Wechsel vergleichbar?) gibt es auch den Fall "ungedeckt". Der "check" "bounced" dann, auch als "rubber check" bekannt. Dann kann der Verkäufer sein Geld eintreiben.
"Rubber check" kann auch für lustige Übersetzungen sorgen... "Gummiüberprüfung" vielleicht?
Thomas Prufer
Das meine ich natürlich.
Das Bauteil habe ich noch nicht verstanden.
Grüße Marc
Ein Gira 1032 00, der sich angeblich automatisch an die Last anpasst und automatisch zwischen An- und Abschnitt umschaltet.
Die Leuchtmittel sind dimmbare retrofit-LEDs mit E27 Sockel.
Die den Aktor dann noch viel mehr unterfordert.
Grüße Marc
Kannst du wie eine Zener-Diode betrachten, wird also in Sperrrichtung geschaltet (Kathode an Vcc). Steigt die Spannung zwischen Vcc und GND über die Durchbruchsspannung macht die Diode auf und das eben sehr schnell.
Aus dem Datenblatt:
The P6KE6.8A series is designed to protect voltage sensitive components from high voltage, high energy transients. They have excellent clamping capability, high surge capability and fast response time.
Gerrit
50 Watt Last war früher sicher kein Problem, aber in Zeiten der LED-Beleuchtung ist das halt öde.
Wobei auch aktuelle Dimmer oft nicht unter 10 Watt runterkommen.
/ralph
Naja, bei der Wahl des Präsidenten müssen in den Bundesstaaten ja auch Wahlmänner bestimmt werden, die dann per Postkutsche nach Washington reisen um dort ihr Votum abzugeben!
Josef
Ist sowas wie eine spezielle Zener Diode (TVS), die extrem schnell (~1ps!!!) leitend wird und kurzzeitig viel Strom bzw. Leistung abkann. So
durch) zu einem garantierten Kurzschluss.
Normale (zener)Dioden machen das nicht zuverlässig, sie legieren durch oder werden hochohmig... im Versagensfall ein unspezifisches Sicherheitslotto.
Also in Sperrichtung über Vcc und somit kann Vcc nicht mehr höher als nominal 6,8V werden. Genaues sagt das Datenblatt.
Schützt somit auch bestens gegen durchbrennende (Schalt)Netzteile. Gibbet auch bipolar, zB. für Telekom-Leitungen.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
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