GPIO Eingang bei langer Leitung schuetzen

Feb 10, 2020 Last reply: 6 years ago 702 Replies

Ach was, früher gab es Compuster, die keine Stacks hatten. Stacks habe ich erst beim 8008 (oder wars erst 8080) kennen gelernt.

Bei den Stackfreien Compustern wurde zB. der unterbrochene Befehl gepatcht (WIMRE hp21xx) genaues habe ich vergessen. Aber verschachtelte IR waren da kein Problem. BTDT. Da gabs auch noch was mit oberstem Bit in der Adresse=1 als Markierung für indirekt, d.h. die Adressfolge wurde solange abgeturnt (in einem sich dann langwerdenden) Befehl, bis das oberste bit=0 war und dann kam erst der Zugriff oder JMP, CALL... Lustig wenn man irrtümlich in einem Djungel von negativen Zahlen kam.

Oder die verdammte Missgeburt Plessey MIPROC 16AS, da gabs ein Returnregister, das man als erstes mal retten musste in einer IRSV, sonst wars spannend, da nur 1 (2?) Befehle lang, weitere IR gesperrt waren.

Ging alles, mit Stack wars latürnich einfacher. Und dann die Sache mit Return und Parameter Stack getrennt, erst emuliert, dann in HW, das war das non-plus-ultra. Faszinierend mitsamt gefädeltem Code, bin da dann dabei hängen geblieben, alles andere (zumindest bei embedded) ist Bockmist.

Schön war auch ein 3. Stack für Float und gar ein 4. für Strings, ein 5. für ...

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

So ein Mini Stack hätte ich auf einigen Compustern (mitohne Stack) gerne gehabt. s.h. anderes posting von mir. Ja es gab eine Welt ohne Stack, und das ging auch.

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Jau, kenne ich auch. Hab dem Prüffeld Mann gesagt, er solle die ausbauen und als WOM in seiner Schublade lagern :)

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

snipped-for-privacy@laosinh.s.bawue.de (Gerrit Heitsch) am 15.05.20 um 07:41:

Siehe Attiny15. Geht. Und das Mopped war in den vorgesehenen Einsatzbereichen sogar ziemlich erfolgreich. So erfolgreich, daß sie in den Tiny25 einen "kompatibilitätsmodus" eingebaut haben, so daß man mit dem Nachfolger ein bestehendes Design aufbohren kann.

Mit dann immerhin 128 Byte RAM ;-)

Rainer

Das Ding sieht eher aus wie eine Glimmlampe. Ich kannte die bisher nur in der Form von Leuchtstoffröhren, eben ohne die Beschichtung.

In meiner 'Löschbox' ist so eine 4W-Röhre drin. Reicht für 4 -5 EPROMs gleichzeitig.

Gerrit

Dann aber ohne Möglichkeit die Register zu sichern.

Gerrit

Man darf sich nicht vom sichtbaren Licht täuschen lassen.

Ich hatte früher 3 verschiedene Leuchtmittel verwendet: Osram Vitalux E27 TUV 6W E27 Fotolampe 1000W

Mit allen konnte man technische Filme Belichten.

Ja, schon... Aber da ist eindeutig eine Glimmentladung am laufen. Wahrscheinlich als Hilfe das Quecksilber zum Leuchten zu bringen. Die sonst nötigen geheizten Kathoden sehe ich da nicht.

Die leuchtet in einem wirklich schönen Hellblau. Nur will man da nicht lange reinschauen. Das hat schon nach ein paar Sekunden anhaltende Nachwirkungen.

Gerrit

Marc Haber schrieb:

Da waren die Leute aber sehr lange Zeit völlig anderer Ansicht. In der Antike waren griechisch und Latein die Sprache der Wissenschaft. Im Mittelalter konnte man wissenschaftliche Texte nur noch in Latein verfassen, wenn man ernstgenommen werden wollte. Ende des 18. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren Deutsch und zunehmend Englisch die Sprachen der Wissenschaft. Gerade auch eine Reihe grundlegender Erkenntnisse in Chemie und Physik im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in deutscher Sprache veröffentlicht und etablierten diese Sprache weltweit als Wissenschaftssprache. Erst seit Ende des zweiten Weltkriegs ist Deutsch als Wissenschaftssprache weitgehend abgelöst durch Englisch, wobei die Meinungen sehr geteilt scheinen, ob es tatsächlich sachliche Gründe dafür gibt. Es liegt wohl einfach nur daran, dass in den 1950er und 1960er Jahren zunehmend die USA in den Mittelpunkt rückten und viele deutschsprachige Wissenschaftler ab 1933 und dann nochmal verstärkt nach 1945 in die USA abwanderten, weil es dort bessere (zunächst Überlebens- später Verdienst-) Möglichkeiten gab. Man kann grundsätzlich jeden beliebigen Sachverhalt gleichermassen exakt in einer der heutigen Hochsprachen beschreiben! Nicht selten liegen ja mangelhafte Ausdrucksweise und/oder mangelhaftes Verständnis einfach nur an mangelhafter Kenntnis der jeweiligen Sprache (zwanghaft englisch plappernde, weil sich dabei gelehrt fühlende Österreicher beispielsweise schaffen es häufig, sich mit ihrem Denglisch arg tolpatschig zu zeigen...).

MfG Rupert

Am 15.05.2020 um 13:13 schrieb Wolfgang Allinger:

Du warst in der aktiven Zeit nicht zufällig in Kiel aktiv? :D

Bernd

Nein, bei Krautkrämer in Hürth (bei Köln), vorher in Düsseldorf und Wuppertal, danach 'home office' als Freiberufler in Solingen.

Also Heimatbasis immer im Viereck W, D, K, SG :) Einsätze weltweit.

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Das Teil sendet wirklich auf 254 nm.

Wozu Reg auf dem HW-Stack sichern? Geht auch über lokale Variablen oder mit Stackemulation, sage nur FORTH :)

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Wie ist das eigentlich mit dem jetzt allgegenwärtigen Nowcast des RKI? Gibt's sowas im englischen oder ist das Beamer und Hendi (ich glaube ja letzteres)?

Witzig finde ich auch die Idee, mit einer Prognose für heute aus einer Woche alten Daten eine aktuelle, heute passierende Änderung des Trends sehen zu können, bevor die Woche rum ist.

So ist das mit dem Glauben:

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Meteorologie ist keine Spaßmacherei.

Das Teil funktionierte danach überraschenderweise noch.

Damit der magische Rauch rauskommt, müßte man das Keramikgehäuse sprengen... hab ich bislang noch nicht geschafft. Geht aber sicher.

Hanno

Ist tatsächlich eine Glimmlampe, mit Edelgas- und Quecksilberdampffüllung. Interessant.

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Inzwischen wird ja einiges an "UV-C" LED-Leuchtmitteln angeboten. Sind das chinesische Märchen, oder kommt da echt UV-C raus, im Sinne von: eignet sich zum Entkeimen und EPROMs loschen?

Hanno

Es _ist_ eine Glimmentladung, ja. Jedoch hast Du 'Glimmlampe' und 'Leuchtstoffröhre' geschrieben. Nur darauf habe ich (vorbeugend) geantwortet.

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Der lange Stab darin ist ein Glasrohr mit einem Draht hindurch und leitfähig beschichtet. AC1 geht an den linken Becher und über einen Widerstand an die Beschichtung der Glasröhre. AC2 geht an den Draht durch die Glasröhre an den rechten Becher.

Mein AT&T DSL Modem kam sogar darunter, aber das ist nicht Kabel oder Faser.

Ja, im Bereich Koax/Faser leider ueblich :-)

Das ging ganz fluessig. Nur terpsichore musste ich nachsehen, war mir voellig unbekannt.

Der Pfiff ist, dass man in den meisten Sprachen sowohl gesprochen als auch geschrieben Fehler machen kann und dennoch verstanden wird. Wenn hier jemand "grafics card" schreibt, verstehen die Leute das trotz Schreibfehler. Wenn in Deutschland ein Auslander sagt "Ich machen jetzt die Tisch sauber", wird das auch verstanden. Mit Effizienz meinte ich den Bedarf an Papier bzw. Datenvolumen. Der ist in Englisch im technischen Bereich gefuehlt durchschnittlich mindestens 20% geringer als in Deutsch,.

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