Wie lange? Ich habe diese Tüchen in einem Laserkopf, und der ist so hermetisch abgedichtet wie möglich. Endloser O-Ring, gute Durchführungen, massenweise Schrauben. Das Gerät steht in Innenräumen bei mehr oder weniger konstanter Temperatur.
Im Gerät ist ein Hygrometer, wird vom Rechner gelegentlich ausgelesen. Ungefähr einmal jährlich muss ich das Tütchen aus- wechseln.
Temperaturwechsel sind Mist. Es ist extrem schwierig, ein Gerät dermassen abzudichten, dass es nicht "atmet". Notfalls hilft am ehesten Ölfüllung oder Totalverguss.
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Hallo, vermutlich mehr Leute, die sich mit den technischen Details unterhalb der...
S
Sebastian Wolf
Am 11.05.2020 um 22:49 schrieb Rolf Bombach:
Totalverguss klappt bestens durch versenken im Marianengraben.
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Reinhardt Behm
Als Echtzeit-System (dauert echt Zeit)
J
Josef Moellers
Das steigert aber die Feuchtigkeit geringfügig ;-)
Josef
J
Josef Moellers
Wieder was gelernt!
Danke,
Josef
H
Heinz Schmitz
Das funktioniert hier auch nicht - egal, ob ich den "Link kopieren"-Link in einen Editor oder in das Suchfeld vom Firefox eingebe (ubuntu 18.04, Firefox 76.0 64 bit).
Meine Theorie: Google will uns nicht nur die Links geben, sondern auch sehen, welche davon wir nutzen. Jeder Versuch, das per Programm zu neutralisieren, wird den Nachteil haben, dass Google das Verfahren jederzeit ändern kann.
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Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong var@schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
R
Rolf Bombach
Sebastian Wolf schrieb:
Bei einem dieser Geräte streift mich dieser Gedanke bei jeder Inbetriebnahme. Die Firma hat sich allerdings mittlerweile selber ausser Betrieb genommen.
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Rolf Bombach
YMMD.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Joerg,
Du schriebst am Sun, 10 May 2020 11:57:54 -0700:
Das ist wohl auch besser so - damit hat der (oder die) Programmierer weitgehend freie Hand in der Aufteilung der Funktionen und der Zuordnung der Hardware-Funktionseinheiten. Wenn das dann nicht rein theoretisch arbeitende Leute sind, sollte dabei durchaus brauchbares 'rauskommen.
eine Zustandsmaschine. Aber heute sind auch die Mikrocontroller schnell genug (eigentlich schon seit Jahrzehnten), um das nebenbei in einer
Anwendungsprogramms. (Ich bin halt gewohnt, alles mit meinen kleinen
nik habe ich nie gemocht und nie gemacht.)
rd".
Nein, Du hast keinen Schreibfehler gemacht, aber rostig ist Dein
Arguments bringen wollte:
ioniert".
damit nichts zu tun. Das ist eine Ligatur aus zwei unterschiedlichen
nicht
eckig dargestellt wurde, hat wohl manche "schlauen" Leute dazu gebracht, das als Ligatur eines (langen) s mit einem z zu interpretieren und (falsch)
htig gesehen und bezeichnet ("german double s"), die HTML-Entwickler schon
ich
nt.
...
?re
einem
ine
eise.
...
as
t per Polling, evtl. sogar noch innerhalb der Interrupt-Routine. erfolgen. Wenn der Chip aber sowieso nicht im "Tiefschlaf" auf den Interrupt warten kann, weil er halt noch viele andere Sachen zu erledigen hat, dann bringt
?tigen Overhaed - das kann u.U. bis zu einem Faktor 100 gehen. Die Bearbeitung im
anke wird dabei auch komplexer als im "Hintergrundprogramm" im "Vorbeigehen". Gut, eine einfache Tastenabfrage mag da weniger kritisch sein, aber es gibt ja auch andere Signale von Kontakten, die ggfs. kritische Reaktionen
Entprellfunktionen immer mit mehrstufiger Pufferung (wie auch von Wolfgang
g mit definiertem Zeitverhalten.
einstellige kHz) sind besser im Hintergrundprogramm aufgehoben, es sei
dabei ein Ruhepause ("Tiefschlaf") und kann nur so wieder zur Arbeit geholt werden.
("man" sowieso nicht)
Womit der Aufwand dann wirklich auf die Spitze getrieben ist. Aber bitte - das kann "man" dann ja auch mit einer Bibliotheksfunktion in Javascript im Browser machen, wenn "man" das "richtig" programmieren will...
...
. Klar, ist ja ganz einfach. Kennst Du Karl Valentin? "Buchbinder Wanninger"?
Genau das macht man im Zeitalter des Energiesparens nicht. Wozu soll der uC diese ganze Zeit laufen? Das ist meist nicht noetig.
Hmm, jetzt verlaesst mich mein Deutsch wirklich, ich weiss nicht, was mit Riesenschleifentechnik gemeint ist.
Ah, jetzt ja :-)
Huch? Da habe ich Jahrzehnte in Germanien gewohnt und das wusste ich nicht. Dachte "sz" und "Buckel-s" seien das gleiche.
Englisch ist wirklich einfacher :-)
Ich kann sie bei Bedarf immer erklaeren. Nur (meist) nicht das genaue Produkt, aber das sollte verstaendlich sein.
Das ist i.d.R. nicht sinnvoll, weil man die ISR dann ueber die laengste zu beruecksichtigende Prellzeit laufen lassen muesste. Das ist heute oft nicht mehr bio-oeko genug. Man kann dieselbe ISR nehmen, doch die braucht dann zwei Inputs. Eine vom Pin, und danach wird die auf Timer Output umgeschaltet, danach wieder zurueck. Auf diese Art kann man die ISR sofort nach Erkennen des logischen Pegelwechsels und Umschalten auf Timer Output bzw. umgekehrt wieder schlafenlegen, und damit den ganzen uC bis auf dessen Timer.
Wenn der uC noch einen Haufen anderer Jobs hat, klar.
Letzteres ist bei sehr vielen Produkten der Sensorik der Fall. Da erledigen wir so gut wie alles mit ISR und kalkulieren in Mikroamperestunden.
Der Banana Pi hat keinen Sleep Mode? Und da wollt Ihr Eure AKW abschalten ...
Sowas war bisher immer eine der leichteren Uebungen. Es is auch so, dass diese einmal geschriebenen Routinen bei anderen Projekten wiederverwendet werden.
Machen wir immer in C und Inline-Assembler.
Einer der Gruende, warum ich einen kleinen Pogoplug als NAS umgebaut habe. Wir koennen nicht einfach ueber Umweltschutz reden und dann aber die Energie weiter rauspfeffern.
Ein Schreiben eines Applications Engineers gilt zumindest in den USA als offizielle Stellungnahme der Firma. Bei Euch nicht?
Noch nicht.
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Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
W
Wolfgang Allinger
Wie jetzt, Du kanntest den Unterschied zwischen Echt-Zeit und Echtzeit nicht?
Windoof&Co arbeitet mit Echt-Zeit. Meine embedded Projekte alle in (harter) Echzeit.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
G
Gerhard Hoffmann
Am 13.05.20 um 00:55 schrieb Joerg:
Eine Freundin meiner selbst hat ihre Dissertation über das Thema geschrieben, wie sich die Aussprache des Englischen geändert hat als die alten Engländer anno dunnemals gelernt haben, wie das mit dem Schreiben geht. Ich frag' mich, wer das wissen will.
Den habe ich heute nach einem Telefon-Marathon schon mal zitiert.
Wanninger lebt!!!
Mein Elster-Zugang(1) hat irgendwie nicht mehr gscheit funktioniert und ich habe leichtsinnigerweise einen neuen beantragt im Sinne von RESET. Das hat als erstes den alten völlig totgeschlagen, ohne dass der neue aktiv ist.
Nun habe ich die Geschäftswohnung in Böblingen aufgegeben weil dort nix mehr zu tun ist. Am wenigsten Wohnen; wo mein Bad und meine Küche war ist jetzt ein Krater bis unters Fundament des Hauses zwecks Buddelns einer Drainage. Der Krater würde Platz bieten für eine neue Wohnung. Ok, etwas dunkel.
Kacke, wenn sich da unterirdisch der größte Nebenfluss des Neckars bildet.
Also ist erst mal Rückzug ins eigene Heim angesagt, dort ist es warm & trocken. Nun hat das lokale Einwohnermeldeamt aber leider fast 4 Wochen Wartezeit auf einen Termin wegen Corona. Dafür besteht die Elster-Verwaltung aber darauf, die Pin-Nummer per Brief an die letzte "bekannte" Adresse zu schicken. Dass wir Briefwechsel hatten unter meiner Heimatadresse spielt da eher keine Rolle.
Stand heute nachmittag wird der Pinbrief also nach Böblingen geschickt werden ("geschickt" erscheint irgendwie unangebracht), er wird dort bouncen, weil dort nur Maurer oder möglicherweise Taucher sind, und erst, wenn er zurück in Cottbus ist ( dem Vernehmen nach das Epizentrum des Pin-Brief-Versands), dann kann die zuständige Sachbearbeiterin im Böblinger Finanzamt sich dort melden, eine Neuzusendung an sich selbst beantragen und mir das Dings dann zusenden. Klar dauert das einen guten halben Monat extra, aber dafür haben wir auch eine effiziente Verwaltung, gelle?
Gruß, Gerhard
(Zuständigkeits-Ping-Pong, tote Telefonnummern etc hab' ich euch erspart.)
(1) Elster = elektronisches Finanzamt. Nomen est omen.
H
horst-d.winzler
Am 13.05.20 um 02:53 schrieb Gerhard Hoffmann:
Pah Englisch. Sprecht ersteinmal Chinesisch. Interessant wirds wenn man wissen will, wie chin. Worte vor zB 100 Jahren ausgesprochen wurden. :-)
Wo lag nochmal die "pfx" Datei auf dem Rechner? ;-)
Staatliche Geldumverteilung. Jeder glaubt er könne andere Steuerzahler übervorteilen und sieht nicht, das auch er abgezockt wird.
M
Marc Haber
Dieser Banana Pi fragt nebenbei auch noch alle paar Sekunden insgesamt vier Stromzähler (optische Leseköpfe und einmal Modbus RTU über RS485) ab, wartete auf Verbrauchsimpulse vom Wasserzähler (per USB) und Klingelimpulse von der Haustür (ein zweiter GPIO-Pin, die dortige Schaltung entstand ebenfalls mit Eurer Hilfe) und schiebt die Daten in eine (nicht auf dem Pi laufende) Datenbank. Klingelt jemand an der Haustür, erzeugt der Pi eine Telegram-Nachricht.
Der Stromverbrauch des durchlaufenden Pi macht hier den Kohl auch nicht mehr fett; nur die Arbeitsplatzrechner werden schlafen geschickt. Der Rest läuft durch.
Grüße Marc
G
Guido Grohmann
Gerhard Hoffmann schrieb:
Spätestens dann hätte ich mal einen Nachsendeauftrag bei der Post eingerichtet.
Guido
G
Gerhard Hoffmann
Am 13.05.20 um 07:50 schrieb Guido Grohmann:
Der existiert, hilft aber genau garnix weil das nicht nachgesandt wird.
Gerhard
A
Axel Berger
Ja, kann witzig werden. Meine Tochter war länger im Ausland. Ich bin ihr Auto gefahren, Nachsendung war geklärt, nur habe ich die Knolle nie bekommen. Und dann wollten die noch wegen unpünktlicher Zahlung rummosern.
H
Hanno Foest
Am 13.05.20 um 07:15 schrieb Marc Haber:
Privates Rechenzentrum? :)
Mir wird schon ganz anders, wenn ich den Stromverbrauch meiner Vodafone Kabelbox sehe... und wenn die nicht durchläuft, hab ich kein (Festnetz)telefon.
Hanno
H
Hanno Foest
Am 13.05.20 um 09:43 schrieb Axel Berger:
Mein vorletzter Nachsendeantrag hatte eine Erfolgsquote von ca. 50%. Den Aufwand, vor Ort nach Post zu gucken hatte ich entsprechend eh. Ohne Nachsendeantrag wäre es wenigstens deterministisch gewesen.
Hanno
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