Ich habe jetzt mal zwei Fragen, bei deren Recherche ich nicht so ganz weiter komme.
1.) Woher bekommt man Informationen darüber, wie man MIDI-Signale mit einem Mikrocontroller erzeugt und sendet?
2.) Hat zufällig jemand von Euch heute die Simpsons gesehen? Dort gibt es in einem Supermarkt ein Klavier/Keyboard mit riesigen Tasten, welches in den Fußboden eingearbeitet ist, wo Hoomer drauf rumhüpft. So etwas möchte ich nachbauen, aber ich habe "noch" keine Idee, wie man das am besten realisiert. Meine erste Idee war es eine dünne PE-Folie zu nehmen, zwei Lagen Alufolie nehmen und das ganze einfach unter den Teppichboden als eine Art Kondensator. Habt ihr noch andere Ideen? Genial wäre es ja, wenn man das Ganze von unten noch irgendwie beleuchten könnte.
MfG,
Markus
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M
Martin Wiesner
Wie w=E4re es damit, ganz einfach mal danach zu suchen?
google -> "midi avr" liefert:
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0AVR.pdf
Specs:
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bis dann,
Martin
G
Guido Grohmann
Markus schrieb:
Bitte bitte bitte stell das Ergebins dann auf YouTube! :D
Guido
D
Dieter Wiedmann
Markus schrieb:
Schaus dir doch einfach an, du findest das in New York City, Fifth Ave Ecke 58ste Straße.
Gruß Dieter
M
Markus
"Martin Wiesner"
Genial. Warum habe ich das selbst nicht gefunden. Danke!
Verstehe ich das richtig, dass lediglich das erste Bit vom Statusbyte quasi die Synchronisation darstellt?
@Guido: Ich habs auf meine ToDo gesetzt ;)
@Dieter: Mit deinem Hinweis konnte ich mir jetzt sogar ein paar Pics ergooglen.
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Hat jemand Ideen wie die Technik der Tasten da funktionieren könnte? Tepichboden ist das da ja nun definitiv nicht.
MfG,
Markus
A
Alexander Dahl
Hallo Markus,
Nein.
Schau doch mal in die Bastelecke auf
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;-)
Gru=DF Alex
D
Dieter Wiedmann
Markus schrieb:
Nicht nur eine Idee, ich weiß es. Die 'Tasten' wurden gerade mal einen Kilometer von hier angefertigt. Aber ich werde mich hüten hier was darüber zu erzählen, obwohl das Prinzip sehr naheliegend ist.
Gruß Dieter
O
Oliver Wache
Dieter Wiedmann schrieb:
Ist das das, was in dem Film "Big" mit Tom Hanks vorkam?
CU, Oliver
A
Andreas "cavala" Fischer
2 feste Ecken, und unten mittig nen kleinen taster mit feder?
D
Dieter Wiedmann
Oliver Wache schrieb:
Genau.
Gruß Dieter
P
Peter Heitzer
Im Datenblatt der uC zur Benutzung des UART. MIDI ist 31250 Bd 8,N,1.
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liefert nähere Informationen zum logischen Datenformat und der techn. Ausführung
Wenn die Haptik einem Keyboard ähnlich sein soll, d.h. die "Taste" einen merkbaren Hub hat, würde ich die "Tasten" auf Gummi schwimmend verlegen und den Kontakt mittels Reedkontakt und Magnet realisieren. Für Anschlagsdynamik böte sich ein Magnet und eine Spule an, ähnlich wie in einem Gitarrenpickup. Transparente "Tasten" und Reflexlichtschranken wären auch denkbar.
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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G
gUnther nanonüm
"Markus" schrieb im Newsbeitrag news:45bf8ba2$0$18840$ snipped-for-privacy@newsspool4.arcor-online.net... ..
Hi, da gbits etliche Möglichkeiten. Z.B. zweiseitig beschichtetes Plastik, das gbits auch transparent, sozusagen "Touchpad für Elefanten", da könnte man mit Verstärker in Grenzen sogar die Anschlagsdynamik messen. Bzw. aufs Gewicht etwa eines Kindes eichen. Ne andere Lösung ist ein Hohlkammerprofil, eine Makrolon-Doppelstegplatte etwa, die als Schlange ausgelegt wird und durch die Belastungsverformung einen Drucksensor "antreibt". Sowas ist dann auch beleuchtbar. Es könnte glatt möglich sein, einfach die Dehnung eines in Drahtglas eingelassenen Metalldrahtes zu messen, ähnlich wie das in manchen Glasgebäuden geschieht. Sowas ist nicht ohne einigen Aufwand machbar, aber möglich. Man kann über Laser oder UV-Licht die Polarisationseigenschaften von bestimmten Kunststoffen sichtbar machen bzw messen, die sich unter Belastung/Verformung geeignet ändern. Man kann die Platte auf Kraftsensoren lagern, Piezoelemente etwa. Das erfordert keinerlei merkbaren Weg, ist dennoch recht genau, aber teuer zu realisieren. Man könnte große "Knackplatten" realisieren, also wie in einer billiogen PC-Tastatur zwei flach parallele Leitflächen mit sehr geringem Abstand. Die Belastung führt zur Verformung, zur Berührung. Wenn die untere "Bahn" eine Leitermatrix wäre, könnte man über eine Flächenanalyse auf die Anschlagsstärke schließen. Die "obere Lage" wäre dann ein beleuchteter/selbstleuchtender Kunststoff mit leitender Unterseite. Eine mit UV-aktiver Farbe gefärbte Polycarbonatplatte etwa, mit seitlicher UV-Beleuctung aus dem Randbereich.
Billiger Selbstbautrick: passendes Stück Antistatikteppich zerlegen, den gut leitfähigen Schaumstoff der Unterseite als Zwischen-Lager nehmen, und einfach seinen Widerstand messen. Bei Kompression durch Belastung sinkt dieser, das funktioniert ähnlich wie das Touchpad am Notebook. Da kann dann eine beliebige leidlich verformbare Bedeckung drauf, auch eine beleuchtete Platte, etwa eine Makrolon-Doppelstegplatte mit in die Stege einleuchtenden LEDs am Rande.....da wären ganze Lichtorgeln machbar, aber auch eine EL-Folie unter Glas ist denkbar.
mfg,
gUnther
H
Heiko Lechner
Hallo!
Eichen wohl kaum,
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- ich hab da nichts =FCber Kinder gefunden :P
CNR, Heiko.
A
Ansgar Strickerschmidt
Peter Heitzer schrub:
Das wird meistens viel primitiver gemacht: Zwei passend angebrachte Kontakte, die bei unterschiedlichem "Betätigungsgrad" der "Taste" schalten, und die Zeit zwischen dem Schließen von Nr.1 und Nr.2 ausgezählt. Kriegt man nämlich direkt ein digitales Ergebnis mit minimalstem Aufwand an Verdrahtung und Ekeltronik[tm].
Ansgar
Mails an die angegebene Adresse erreichen mich - oder auch nicht! Gültige
Adresse gibt's bei Bedarf!
Mails to the given address may or may not reach me - valid return address
will be given when required!
M
Markus
"Ansgar Strickerschmidt"
die bei unterschiedlichem "Betätigungsgrad" der
ausgezählt. Kriegt man nämlich direkt ein digitales
Ich befürchte die Implementierung von Anschlagsdynamik ist keine gute Idee, weil das den "Benutzer" dazu animiert besonders feste auf die Tasten zu springen und so ein frühzeitiges Ableben der Tasten die Folge wäre. :)
D
David Bauer
Such mal unter FSR-Sensoren (Force Sensitive Resistor). Gibts auch beim großen C fuer wenig Geld. Die Dinger muessen nur zwischen zwei festen Oberflaechen liegen und vertragen keinen laengeren statischen Druck, weil sie dann driften.
Gruss,
David
C
Christian Müller
"Markus" schrieb im Newsbeitrag news:45bf8ba2$0$18840$ snipped-for-privacy@newsspool4.arcor-online.net...
Hallo Markus,
sag mal, hast Du wirklich alle Deine übrigen Projekte abgeschlossen, inkl. Bewerbungen und DSDS dass Du schon wieder ein Neues startest? Wie schaffst Du das?
Ich brauche entweder ewig für ein Projekt oder es wird nie fertig...
Gruss Chregu
J
Jens Carstens
Markus schrieb:
Das könnte man ihm mittels eines soliden mechanischen Anschlages ganz schnell austreiben
meint Jens
J
Jens Carstens
Christian Müller schrieb:
Hallo Christian, hast du jemals davon gehört, dass eines dieser Projekte zum Abschluss gekommen ist?...
SCNR, Jens
P.S.:
Das ist das Wesen jedes Projektes... Es gibt noch eine 3.Möglichkeit: Es wird unfertig für abgeschlossen erklärt und dem Kunden angedreht...
dito, Jens
A
Andreas Eibach
Geil.
Da freuen sich bestimmt die Nachbarn, wenn der Benu^W^Wdas Kind dann die Anschlagdynamik "austestet". :-) Als ob Dumbo der Elefant aus dem Disneyland zu Gast wäre. Tihi. LOL.
-Andreas
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