Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...

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Hi NG,

vor einigen Tagen hat ein Elketriker bei uns einige neue Steckdosen gesetzt.

Alle Dosen sind jetzt so positioniert, daß die Kontakte senkrecht stehen,
die Schukos horizontal.

Hat das irgendeinen speziellen Grund oder hat der Elektriker einfach nicht
nachgedacht ?
Ich fände es besser wenn die Kontakte horizontal stehen, damit bei
Winkelsteckern das Kabel nach oben oder unten weggeht. So behindern sich
zumindest bei Mehrfachsteckdosen gewinkelte Stecker.

Nicolas Nickisch



Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...

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War wohl wirklich ein Elketriker. Ein Elektriker würde das, was Du beschreibst,
nicht tun. :->

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Mutmaßung: das Kabel kam von der Seite und war zu kurz, daher mußte er die
Dose drehen. Reklamiere am besten gleich.

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Auch bei Einfachsteckdosen ist's natürlich besser, wenn das Kabel nach unten
weggeht anstatt erst zur Seite und dann nach unten. Es entsteht zwar nicht
sofort ein Kabelbruch, aber zumindest eine unnötige Belastung.

Viele Grüße
Steffen


Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
snipped-for-privacy@freenet.de (Steffen Buehler)  schrieb am 29.01.04:


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Noe, der war einfach nur 'ne faule S**.

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Wenn die Leitungen dafuer schon zu kurz waren, wie hat er sie dann erst  
anschliessen koennen?
Einfache Loesung: Steckdosen werden entweder mit Dosenschrauben (durch den  
Steckdosenrahmen in der Dose) oder mit den angebrachten Krallen montiert.  
Dosenschrauben kosten 0,irgendwas cent extra, und wenn man Pech hat, hat  
die Dose in der Wand nicht die entsprechenden Loecher (weil zu alt, schief  
eingebaut oderoderoder).
Wenn jetzt die Leitung seitlich ankommt und die Krallen verwendet werden,  
*kann* es in unguenstigen Faellen so sein, dass man die Krallen nicht mehr  
spreizen kann, weil die Leitung im Weg ist/verletzt wuerde. Aber wirklich  
nur in unguenstigen Faellen, meist ist und bleibt es Faulheit.

Reklamieren bzw. vorher festlegen ist hier angesagt. Ist also *auch* ein  
Fehler des Auftraggebers: vielen ist die Lage egal, und wem's nicht egal  
ist, der muss halt den Mund aufmachen und das auch kundtun. Sonst wird er  
halt mit Faulheit bestraft.

Heutzutage muss man *alles* angeben, am besten noch mit Zeichnung, und  
selbst das wird oftmals ignoriert.
Ich habe mal fuer einen Telekomiker und die erste Dose genaue Angaben  
gemacht, wo die hindarf und sogar schon Duebel inkl. Schrauben gesetzt und  
einen Zettel mit Beschreibung drangehaengt. Grund: drumherum lieft *viel*  
InPu-Leitung fuer Nachtspeicher. Der Idiot hat die Dose genau eine Breite  
danebengesetzt (natuerlich neu gebohrt) und *richtig Schwein gehabt*, dass  
er keinen gewischt gekriegt hat. Dafuer sind die nach meiner Beschwerde zu  
fuenft (!) aus der Bauabteilung der Muetzenmaenner angetrabt und haben die  
Oertlichkeit nochmal besichtigt, nur um dann lange Gesichter zu machen;-))


ciao, Dirk

--
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Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
Scheint aber in der Wohnung durchweg so zu sein.
Ich dachte nur, daß vielleicht ein Amtsschimmel in irgend einer
DIN-Bevormundungschrift festgelegt hat, daß eine deutsche Steckdose
senkrecht zu stehen hat (natürlich mit Androhung von hohen Bußgeldern bei
Zuwiderhandlung).

Nicolas Nickisch

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gesetzt.
beschreibst,
stehen,
nicht
unten



Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
Moin.

Am 29.01.2004 17:02 schrieb Nicolas Nickisch:

 > Scheint aber in der Wohnung durchweg so zu sein.

Da sagst, dass er nur einige nachträgliche Dosen gesetzt hat, wird er
sich wohl an den vorhandenen orientiert haben. Das find ich irgendwie
verständlich. Bei der Reklamation würd ich also nicht so sehr auf den
Tisch hauen.
Gruß   ch

Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
Darum geht es mir gar nicht. Die paar Steckdosen kann ich auch noch selber
drehen.

Mich beeindruckt einfach diese Hirnlosigkeit.


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Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...

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Ab 2004 neu: Dosensteuer für horizontal eingebaute Schukodosen!
Analog zur Fenstersteuer für Fenster zur Strasse, wie sie vor 100 Jahren
(oder so?) mal hier in der Nähe üblich war, da haben die Häuser zur Strasse
auch kaum Fenster...

--
Ing.olf

Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
Klasse Idee. Ich bin sowieso für die Einführung einer
Sauerstoffbenutzungssteuer pro Atemzug. Es gibt auch in unserem Land noch
viel zu viele Dinge die nicht behördlich geregelt und vor allem mit Gebühren
belegt sind.

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bei
Strasse



Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
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Da wird aber zusätzlich eine CO2 steuer fällig.
Vieleicht auch Abwassergebühr.

--
MFG Gernot

Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...

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/* BWL-Simple-Mode-On

Prima, lass uns gleich mal ein Konsortium zur Entwicklung eines Systems für
Messung, Erfassung und Abrechnung von Atemzuganzahl und Atemzugvolumen
gründen. Ich habe da so'ne Idee mit einer OPU (On-Person-Unit), die per GPS
die Position bestimmt und per SMS die Daten abliefert. Man kann dann zum
Beispiel Waldluft teurer besteuern als Stadtluft. Landluft, Meerluft,
Industriegebietluft und Wohnungsgebietluft verschiedener Klassen könnte man
so auch abrechnen...

Wenn wir uns beeilen, können wir damit zum Vorreiter in Europa werden und
das System als Aushängeschild deutscher Ingenieurkunst allen Mitgliedern
der EU verkaufen. Und dann China, denk mal an die Menge, die wir da
verkaufen könnten, mir persönlich würde ja schon ein bescheidener Euro per
Unit reichen...

Ach ja, vielleicht machen ja T-Dings, Crymler und 'ne französche Firma
unbekannten Ursprungs auch mit ;-)

BWL-Simple-Mode-Off */


Ing.olf

Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
Nicolas Nickisch schrieb:

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Ephraim Kishon hat solch eine Steuer mal glossiert. Er hat dann
einfach nicht mehr geatmet.

Er hat auch mal 102% Einkommenssteuer bezahlt. Darauf hin kamen die
Finanzbeamten um zu sehen, wie er sich das leisten kann :-)

Marc
--
Früher sind die Menschen in die Kirche gegangen, heute wird gezappt. Ich
find' beides sche*ße. Tim van de Bovenkamp in dard.

Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
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Wenn es sich um 2er oder mehrfach-Gruppen von Steckdosen handelt oder
die Leitung nicht von oben oder unten sondern von der Seite her kommt
dann kann er die Steckdosen nicht "waagrecht" mit den Krallen montieren,
ohne dabei eventuell mit den Krallen die Leitung zu beschädigen. Er
müsste die Steckdosen mit Schrauben an der UP Dose festschrauben. Das
ist aber zusätzlicher Aufwand.

--
Andreas Hezel
__________________________________________________________
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Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
Andreas Hezel spoke thusly:
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...und eigentlich die bessere Art Steckdosen zu montieren, weil
festsitzender.
Ich würde sogar soweit gehen, Steckdosen, die nicht (zusätzlich)
mit Geräteschrauben befestigt sind, als "Pfusch" zu bezeichnen.

Wenigstens gibt es ab und zu Kunden, die Wert auf solche Details
legen...


Tschüs,

Sebastian

--
Wenn ich beschliesse, dass irgendwas ein Loch drin haben
sollte, dann wäre dem geraten in spätestens 30 Minuten [...] ein
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Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...


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Hmmm, hab' ich in meiner Strippezieherzeit _nie_ gemacht,
außer bei Hohlwanddosen, da gehts nicht anners.
Hat sich noch nie einer beschwert, ich wüsste auch nicht,
daß meine Firma die Schrauben einzeln gehabt hätte.

Übrigens bekommt man auch Dreierpäckchen waagerecht mit den
Krallen fest, wenn man die Augen aufmacht auch ohne Beschädigung
der Leiter...


Michael Buchholz



Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
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Ja und nein klar bekommt man die Schukodose richtig fest mit den Krallen
auch kann man aufpassen und die Schukodose mit den Krallen so montieren,
dass die Leiter nicht beschädigt werden, aber man zugegeben meistens ist
doch bei der ganzen Arbeit auch ein wenig Zeitdruck dabei und da passier
schnell mal was wer schon mal eine gewischt bekommen hat weil er mit den
Krallen die Leiter beschädigt hat montiert die Dosen andersrum.

--
Andreas Hezel
__________________________________________________________
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Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...

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Das ist weder eine Entschuldigung noch sonstwie vertretbar. Die EInsätze
haben zig Jahre mit den Krallen wunderbar gehalten. Auch bei
horizontaler Zuführung kann man die Kralle kinderleicht gegen das Kabel
setzen. Dann wird es beim Einsetzen mit nach hinten gedrückt und beim
anziehen der Kralle rutscht diese ab und wird setlich nach vorne gegen
die Zuführungsöffnung geklemmt. Nix passiert.

Da ist der Pfusch aber schon vorher gelaufen, denn eine Dose wird immer
vertikal oder diagonal mit Leitungen besetzt. Horizontal gibt es doch
nur zwischen Päckchen.

Aber was nützt die beste Zuführung, wenn die Strippen hinterher zuammen
mit 5 Lüsterklemmen in eine Standard Dose gequetscht werden, nachdem
zusammengehörende Kabel mit einer Zange ordentlich verdrillt wurden.

Habe solche Wunderwerke gerade erst im frisch renovierten Haus meiner
Schwiegereltern vorgefunden. Ebenfalls mit Schluß auf den Rahmen. Und
das beste an der ganzen Bau-Murkserei kommt erst noch. Da der Elektriker
vor dem Putzer da war hat der die Dosen einfach nur in die Wand gesteckt
und verdrahtet. Der putzer hat dann einen schönen Rauhputz aufgetragen
und ich konnte dann sehen, wie ich die Rähmchen auf die Dosen und
Schalter bekomme, die bis über 1cm unter den Putz verschwunden sind.

Alles wieder freklopfen und unterfüttern. Und das Beste ist, der Putzer
hat zwar alles schön überputzt, aber die Dosen kann man so wieder aus
der Wand ziehen.

Ach ja, die Kabel für die elektrischen Rolläden hingen auf 1.8m nach
innen ins Wohnzimmer anstatt nach außen über dem Fenster. Aber
sorgfältigst eingeputzt.
Dann stehste da als Schwiegersohn und musst mit dem wirklich langen
Bohrer und ner Laser-Wasserwaage ein Loch durch die Außenwand auf die
Fensterflanke bohren, so übereck. Dann außen einen schlitz durch den
Zementputz ziehen, weil die Fassade eh noch gemacht wird.

Was solls, aufregen bringt nix. Schraub mal eine der Steckdosen aus der
Wand und schau nach, ob der einen anderen Grund als seinen
Promillespiegel hatte, die Dosen vertikal zu setzen. Wenn nicht, dann
dreh sie Dir, wie Du sie brauchst. Wenn Du unsicher bist, mach die
Sicherung vorher raus, wenn Du Dich nicht traust, frag einen versierten
Bekannten. Freizeitelektriker machen auch viel Mist, aber der ist
wenigstens nicht so teuer wie vom 'Fachmann'.

Bei mir gibt es auf der Baustelle kein Bier mehr!

Gruß

--
Ulrich Prinz
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Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...

[...]
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Also ich kenne das nicht anders, als dass der Putzer nach dem
Elektriker kommt.
Der Elektriker hat aber die Dosen zu fixieren.
Anderseits frage ich mich warum der Putzer da nichts gesagt hat. Dem
muss doch aufgefallen sein, dass die Dosen lose rumhängen?

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Vielleicht war der Elektriker noch nicht fertig und hat das
Wiederkommen vergessen? ;)
Elektriker und Putzer scheinen beide nix getaugt zu haben.

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                     ^^^^^^^^^^^^^
Oje, mitunter eine schwierige/undankbare Position.

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Das hatte ich erst gar nicht angefangen; jedoch haben sich einige
Arbeiter einfach selbst bedient (Keller des Altbaus war während der
Anbauphase von der Baustelle aus zugänglich und nicht abschließbar)
und zwar nicht nur am Weizenbier. :(

Gruß
Uwe



Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
Uwe Schwöbel spoke thusly:
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*PRUUUST*
Erfahrungsgemäß fällt Verputzerkolonnen rein gar nichts auf. Die
werden eigentlich nur noch von Fußbodenlegern getoppt. :-)


Tschüs,

Sebastian

--
Wenn ich beschliesse, dass irgendwas ein Loch drin haben
sollte, dann wäre dem geraten in spätestens 30 Minuten [...] ein
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OT: Baupfusch was: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
moin,

will auch mal meinen Senf zu Baumurkserei abgeben :)

Vorgeschichte: Dachstuhlbrand, Dachgeschoss wurde abgetragen und neu
aufgebaut.

Aus dem Estrich kam eine Steigleitung, 5 Meter lang, die letzten 2 Meter
verkohlt. Also auf 3 Meter gekürzt.

Die Elektriker haben daraufhin die Unterverteilung in einer schlecht
zugänglichen Kammer geplant, wo man erst reinkriechen muss, ca. 1Meter
hoch die Kammer, 4 Meter lang, der Kasten genau in der Mitte.

Leider hat die Abbruchfirma die Steigleitung 40cm über dem Bodem
'gekürzt' - mitter Axt.

Die UV wurde dennoch in der Kammer gesetzt, aber die 40cm Steigleitung
gehen in eine große 'Verteilerdose' und dann nochmal 1,5 Meter in die
UV. Nachdem das Kabel schon ab war hätte man ja neu Planen können und
die UV besser zugäglich anbringen können?
Oder uns vielleicht ainfach mal drauf hinweisen können, das so ne UV gut
zugänglich sein sollte - auch wenn's mal dunkel ist wegen
Stromausfall... [ich hab in der 'Kammer' /eher Krichboden immerhin ne
Lampe angebaut, die extra abgesichert ist]

Ebenso wurde eine Wechselschaltung mit der Axt gekürzt - am Tag davor
wurde von gleicher Firma das Kabel der Wechselschaltung sauber aus der
Wand extrahiert und zur Seite gelegt [aufgewickelt] - Erfolg:
Stromausfall für meinen Computer.
Also Klemmen, Isolierband und alten Kochtopf drüber -> Es fing an zu
regnen *grr*

Weiter haben die Elektriker 8 Stunden demit zugebracht an die
Sprechanlage von Siedle eine neue Türsprechstelle anzubringen, die alte
war ja verbrannt.

Sie waren zu zweit, einer durfte dauernd unten klingeln und der andere
hat rumprobiert.

Als sie dann weg waren gabs nen kurzen mit leutem Brummen im Hörer, wenn
man die Tür öffnen wollte, also hab ich mal die Verteilerdose
aufgemacht, und die Kabel auch mal richtig verbunden...

Dann wurden 2 Steckdosen, daneben Dose für Telefon und Fernseh gesetzt.
Aufgeschraubt wurde ein 4-fach Rahmen, der auch Telefon und Fernseh-Dose
abdecken soll, die Telefondose wurde dann von der Telekom eingesetzt,
Sat wollten wir neulich machen: Die Überraschung: die Telefon und
Fernsehdose sind mit 1 cm zu viel Abstand moniert so dass die Einsäze
nicht zu befestigen sind... args!  auch das _sollte_ auffallen...
[letzteres erst jetzt bemerkt - leider]

Dann hat der Heuzungsmonteur noch Vor und Rücklauf vertauscht, vergessen
die Ventile unten an den Heizkörpern zu öffnen, dafür im Neubau Fernseh
gesehn als keiner da war [ich kam mittags nach Hause und wunder mich
warum oben der Fernseher läuft und keiner da ist -> er füllte im Keller
gerade Wasser nach in die Heizung] die Wärme-abtrahlplatten die auf die
Fensterseite der Heizkörper gehörten waren in den Raum montiert und bei
einer das Kondenswasser-ablaufloch nach oben, schön sichtbar, ...
solche Sachen sollten _eigenlich_ auffallen....

Ausserdem haken die kleinen Rollos weil die Führngsschienen nicht
richtig abgeschnitten sind [Kommentar: müssen se halt größere Rolläden
einbauen lassen, bei den kleinen ist das so] also haben wir die
irgendwann auch mal auseinandergebaut, weil sowas fällt ja auch erst
nach der Bauabnahme auf...

Mittlerweile bemerken wir dass unter dem Schiefer wohl auch nicht
rostfreie Materialien zum Einsatz kamen: es entstehen so braune
Rostränder aufm Dach...

Und das was alles nur ein Dachgeschoss mit Dachstuhl das da neu
aufgebaut wurde - wie mag das erst bei einem ganzen Haus sein?!

Achja: das war Trockenbau, das Bier haben 'se selber mitgebracht:)

Damals hatte ich leider noch keine Ahnung, aber im Nachhinein *brr*

Florian


Re: Frage zur Position von Schuko-Steckdosen ...
|> Habe solche Wunderwerke gerade erst im frisch renovierten Haus meiner
|> Schwiegereltern vorgefunden. Ebenfalls mit Schluß auf den Rahmen. Und
|> das beste an der ganzen Bau-Murkserei kommt erst noch. Da der Elektriker
|> vor dem Putzer da war hat der die Dosen einfach nur in die Wand gesteckt
|> und verdrahtet. Der putzer hat dann einen schönen Rauhputz aufgetragen
|> und ich konnte dann sehen, wie ich die Rähmchen auf die Dosen und
|> Schalter bekomme, die bis über 1cm unter den Putz verschwunden sind.

Nachdem ich auch gerade fleißig am Renovieren bin: Als ich die Küche von
den wundervoll anzusehenden (-> Brechreiz) Fliesen des Vorbewohners befreit
habe und dabei zwangsweise den ganzen Speis mit von der Wand gemeißelt habe,
fand ich zu meinem Erstaunen, daß die Verdrahtung ultrasimpel gelöst war, d.h.
einfach Baumarktstrippe über die Mauer verlegt und ab und an mit einem
Kabelhalter fixiert. Das ganze wurde dann bündig in Mörtel beerdigt, Fliesen
drauf und gut war...

War das einfach Faulheit oder hatte man es früher einfach nicht so mit Schlitze
schlagen und dort die Kabel in Schläuchen reinverlegen!?

|> Bei mir gibt es auf der Baustelle kein Bier mehr!

Gefährlich :)

Wie meinten die Maurer seinerzeit zu meinen Eltern: "Sie haben immer gut
für uns gesorgt, drum haben wir ihnen auch keine abgeschlagene Bierflasche unten
in den Kamin gemauert..."

Auf die Nachfrage, was das denn brächte, kam die Antwort: "Mit der halben
Flasche drin heult's im Kamin selbst beim kleinsten Wind schon fürchterlich."

Rainer

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