Du haettest das Video gucken sollen, da hoert ein Mikrophon das Rauschen, und das Spektrum wird gezeigt, da ist kein Gehirn involviert.
Du haettest das Video gucken sollen, da hoert ein Mikrophon das Rauschen, und das Spektrum wird gezeigt, da ist kein Gehirn involviert.
Es geht nicht um Reflexion sondern um Ablenkung in eine andere Richtung. Das Echo ist dann nicht das, was du erwartest.
Gerrit
Aber sie reflektieren kaum, wenn man mit der Sonne im Ruecken auf starken Regen schaut ist das einzige Zeichen der Reflexion der Regenbogen.
Schneefall und Nebel sind da viel schlimmer.
Es geht nicht um die Menschliche Wahrnehmung, die haben ein Mikrophon an die Muschel gehalten und zeigen das Frequenzspektrum.
Carla Schneider schrieb:
Hat dieses Sendung-mit-der-Maus (oder so) Video jemand verifiziert?
MfG Rupert
Hallo Carla,
Du schriebst am Mon, 26 Dec 2022 18:56:09 +0100:
Gut, das nimmt dann halt das durch den resonanzraum modifizierte Rauschen auf. Das dürfte sich im Hörbereich nicht allzu stark von weißem oder leicht "gefärbtem" Rauschen unterscheiden, weil es da sehr viele und sich überlappende Eigenschwingungsmoden gibt.
Das ergibt keinen Sinn, weil diese Arbeit praktisch der Entwicklung eines Autonomen entspricht. Wer soll das Auto mit den Dummies fernsteuern? Wer soll die Software im Computer entwickeln?
Und die Software kann nur im Zusammenhang mit Autonom-Prototypen entwickelt werden.
Umgekehrt. Am Anfang stehen die Annahmen. Da heraus werden die Entscheidungen der 'Moral Machine' generiert. Das wird dann getestet.
Welche Simulationen?
Nein.
Berechnen kann man sie in einem Autonomen, mit den Sensoren darin, während realer Testfahrt.
Warum fahren beim MIT nur Prototypen real, wenn das alles mit purer Simulation machbar ist?
Eben. Bisher hast Du einfach allerlei Behauptungen aufgestellt. Genau das führt zu nichts.
Die genauen Abstände auf den Bildern sind alle irrelevant - sie sind symbolisch.
Keine Ahnung - Spekulation.
12/22/2022 18:57--------------------------------------------------------------------
Das ist irrelevant. Sie ist da und eine Kollision mit ihr droht.
So etwas kommt vor, ja.
Wenn sie das Rot übersieht, ist ein Anhalten ihrerseits unlogisch.
Dann ist automatisch Rot für die Benutzung des Zebrastreifens, mit zeitlicher Überlappung.
Kaum, sie kann ja z.B. parallel zur Straße gehen und plötzlich einen Schwenk vornehmen.
Das ist alles irrelevant. Meine 'bish' (Binary) kann nur von
Es sind 2 verschiedene Formeln, die unten angegeben sind. Die zweite ist per 6,95 skaliert, damit v=0 in derselben Zeile ist.
vs= root(q,2)
Es wird einfach die Annahme getroffen, daß das Ausweichen vor das Hindernis funktioniert und die Insassen im Autonomen sterben. Jegliche anderen Annahmen sind irrelevant.
Hallo Carla,
Du schriebst am Mon, 26 Dec 2022 18:08:41 +0100:
Z.B. sowas: Ship in bad weather northwest of England 2.
Richtig, also Überlagungen mit Fokussierung, aka "Kaustik". ...
...
Mit geeigneten Wellenformen lassen sich beliebige "Gebilde" mittels Überlagerung erzeugen. Eine Möglichkeit ist da die Fouriersynthese, d.h. die Überlagerung "ebener" Wellen. Es gibt aber halt beliebig viele andere Basissysteme von Wellenformen, auch zirkulare wie in der Kaffeetasse. Für letztere ist das hier eltztens gepostete Video (
...
Ja, das kann auch vorkommen. Gibt es ja auch bei Licht, woraus die Prismenspektrographen beruhen.
Eine solche ist sehr gut erkennbar in dem anderen geposteten Video, wo recht bald nach der Detonation eine sich laufend ausdehnende ellipsenförmige Verzerrung durchs Bild läuft.
Ja.
Na, ich weiß nicht - ich habe den Donner schon kilometerweit gehört... Aber eine richtige Stoß_welle ist das dann nicht mehr, das ist richtig. In großer Entfernung sorgt die Dispersion (das ist die Bezeichnung für eine wellenlängenabhängige Brechungsindexvariation) in der Luft für das Auseinanderlaufen der in der Stoßfront enthaltenen Teilwellen und zieht den (Schall-) Knall damit in die Länge. Sollte die Dispersion unter bestimmten Umständen gegensinnig wirken, können sich Wellen unterschiedlicher Frequenz sogar zu einer Stoßfront aufsteilen - so ähnlich wie die Brecher an manchen Stränden.
Jaja, istja recht. Dann ist das Echo halt nicht so eindrucksvoll. Aberdas war ja auch nur ein "Aufhänger".
Warum? Ich bitte um eine Begründung, auch mathematisch.
Und wer saugt da? Da fließen ja durchaus enorme Luftmengen ab, die müssen dann irgendwohin. Einfacher Wind kann das nicht leisten, da muß schon ein radialer Abfluß auftreten. Effektiv ist das vielleicht _auch_ ein - weiträumigerer - Wirbel mit dem Tornado im Zentrum, sowas wie das Dual zu einem Hurrikan, der im Zentrum ruhig ist. Der tornado- erzeugende Wirbel wäre dann außen relativ "leise", und die Strömung konzentriert sich zum Zentrum hin, um dort in einer Instabilität (ganz im Zentrum geht halt nicht, da müßte die mathematische Beschreibung eine Singularität angeben) zusammenzulaufen. Wäre durchaus denkbar.
Hallo Christoph,
Du schriebst am Sun, 25 Dec 2022 21:05:35 +0100:
Frag' doch einfach mal bei den zuständigen Firmen an. Inzwischen gibt es doch schon eine ganze Menge von Herstellern von GaAs-Bauteilen, auch mehr oder weniger integrierte, sogar auf demselben (GaAs-) Chip. Die einschlägigen Fachzeitschriften geben einen geeigneten Einstieg.
Ja, Bonden auf Si ist ein alter Hut. Auch bei LEDs (z.T. GaAs) kann man das inzwischen.
Aber _DAS_ wird kein auch nur halbwegs ernsthaft an Produktion interesierter Hersteller auch nur in Betracht ziehen. Das geht für Testeinrichtungen, aber nicht für eine Fertigung. Und schon garnicht "einfach".
Hallo Gerrit,
Du schriebst am Mon, 26 Dec 2022 11:51:29 +0100:
Möglicherweise chaotisch. So halt wie die Regentropfen fallen.
Hallo Carla,
Du schriebst am Mon, 26 Dec 2022 18:44:27 +0100:
[Regentropfen]Und der kommt durch Dispersion bei der Brechung der in den Tropfen reflektierten Lichts zustande.
Hallo Christoph,
Du schriebst am Sun, 25 Dec 2022 21:11:43 +0100:
Genügend davon schon, siehe Heißluftbackofen. In Kriegen werden solche Methoden durchaus auch angewandt.
Habe ich sowas auch nur angedeutet?
...
Genau, Phantas(tere)ien.
Das kann man bezweifeln, die Wellenlaenge des Schalls bei 1kHz sind 30cm, die Schnecke ist viel kleiner, selbst abgerollt. Da sind sicher mehrere Eigenschwingungsmoden bei ueber 10kHz aber die sind fuer den Hoereindruck ueberfluessig.
Silizium ksnn diese Wellenlaenge (1.7mikrometer) nicht detektieren. GaAs zwar auch nicht, aber man kann damit sowas bauen:
Hallo,
mittlerweile habe ich das Video für Kinder angesehen. Bei der Aufnahme vermisse ich den Typ und die Art des Mikrofons. Und auch die Pegelauflösung beim Spektrum im Regieraum des Tonstudios.
Ausser dem Spektrum gibt es da ja auch subjektive Hörerfahrungen des "Schauspielers".
Die Muschel wird dabei ja nur an *ein* Ohr gehalten. Das stört die Stereowahrnehmung und diese einseitige Veränderung hat sicherlich Einfluß aufs Gehirn und die Psychoakustik.
Ein Mikrofon hoert nicht, das nimmt nur auf!
Ein Mikrofon ist kein Lebewesen.
Es sind diverse Gehirne beteiligt bei der Herstellung und beim Betrachten des Videos. Etwa Regissseur, Kameramann, Tontechniker, Schauspieler, Editor usw..
Bernd Mayer
Kann man bei einer Kindersendung nicht erwarten, trotzdem bisher das beste was ich dafuer auf Deutsch gefunden habe. Keine Ahnung wie das auf Englisch heisst, Muschelrauschen ist ja schon auf Deutsch falsch, weil es keine Muschel ist sondern eine Meeresschnecke. Das Wort kommt wohl daher:
Dann hoert auch das Hoergeraet nichts - warum heisst es dann so ? Vielleicht ist Horchen das bessere Wort...
Die koennten natuerlich die Spektrumanzeige gefaelscht haben...
Dann wird die auch keiner ausser dir verwenden, man kann das gleiche auch mit einer richtigen Programmiersprache berechnen.
Diese Formel zeigt eine lineare Abhaengigkeit zwischen Zeit und Ort, also Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit von 6.95m/Sekunde, warum gerade diese Geschwindigkeit ?
vs*vs=v0*v0+2*a*s. Woher kommt diese Formel und wozu ist sie gut ?
Man kann annehmen dass das Auto mit einer bestimmten Geschwindigkeit faehrt, und wenn es damit ungebremst auf ein Hindernis trifft haengt es vom Auto ab wer darin stirbt, das ist allerdings durch Crashtests bekannt, und damit wuerde auch die Moral Machine im Auto feststellen ob das passieren wird oder nicht. Mit Sicherheitsgurt sollte man einen Frontalaufprall von 50km/h ueberleben weil die Autos so gebaut sein muessen.
Hallo,
eine Muschel wie im Video habe ich hier nicht zum Testen.
Wenn ich eine Hand nahe ans Ohr halte und den Abstand ein wenig variiere, dann höre ich bei einem bestimmte Abstand auch Rauschen (uuih huihhh ohhh). Einen rhythmischen Anteil nehme ich da auch wahr.
Bei der Spektrumsanzeige im Video halte ich den Wechsel von ca. 1/3 des Bildschirms (bei geöffnetem Fenster) auf total Null bei Geschlossenem trotz Anwesenheit einer Person für auffällig.
Ich würde da eher von Optimieren sprechen als von Fälschen.
Bernd Mayer
[... ...]
Ja, mehrfach aufwendiger.
Ich habe die bish extra dafür entwickelt, damit ich mit einem kleinen Bruchteil des sonst üblichen Aufwandes arbeiten kann. Ich dachte mir, es ist doch idiotisch, unnötig mit mehrfachem Aufwand zu arbeiten. Und ich wollte kein Idiot sein.
Steht doch oben: |Die zweite ist per 6,95 skaliert, damit v=0 in derselben Zeile ist.
Kopien von oben (alles übersehen?):
----------------------------------- |Es sind 2 verschiedene Formeln, die unten angegeben sind. |vt= v0 + at |vs= sqrt( v0² + 2as )
[...]|Es wird einfach die Annahme getroffen, daß das Ausweichen vor das Hindernis funktioniert |und die Insassen im Autonomen sterben. |Jegliche anderen Annahmen sind irrelevant.
Wenn ich ein leeres Glas ans Ohr halte hoere ich Rauschen, das verschwindet wenn zwischen Glas und Kopf kein Spalt mehr ist.
Das ist ein Schalldichtes Fenster, evtl. liegt es an einer vielbefahrenen Strasse, da kann es laut sein, und die Anzeige ist linear, da koennte das schon so aussehen.
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