Ford+VW: Argo AI - Robotaxi-Startup eingestellt

Dec 14, 2022 Last reply: 2 years ago 485 Replies

Hallo Helmut,

Du schriebst am Sat, 24 Dec 2022 12:51:20 +0100:

Und viele Compiler, die viele ältere Standards auch noch unterstützen, damit die älteren Programme komplizi^Wkompilierbar bleiben.

Dessen unbenommen.

Ein Standard - _auch_ der C-Standard - gibt sowieso keine Garantie, und schon garnicht für Fehlerlosigkeit.

Hallo Volker,

Du schriebst am Sat, 24 Dec 2022 11:34:58 +0100:

Das ist so auch falsch. Die Kombination aus Leistung und Wellenlänge ist wesentlich, wobei die Leistung für die mögliche Schädigung verantwortlich ist und die Wellenlänge für die Absoption im Gewebe und deren Profil. Dazu kommt dann ggfs. im Grenzbereich nicht mehr schnell genug ableitbarer Wärme die Einwirkungsdauer (Temperaturerhöhung).

...

^verbliebenen Labor in China?

Hallo Christoph,

Du schriebst am Sat, 24 Dec 2022 11:54:00 +0100:

An den Börsen wird heiße Luft gehandelt. Wer geschickt genug hin- und herlaviert, _kann_ gute Gewinne machen. Sichere Gewinne kann aber nur machen, wer durch sein hin- und herlavieren die anderen Mitspieler dazu bringen kann, für ihn günstige Verläufe zu bewirken. Das geht natürlich ganz bevorzugt mit viel Manövriermasse (aka Geld), aber durchaus auch durch Propaganda, ausreichend geschickt aufgemacht und breit verteilt. ...

Eben. An der Börse zählt keine technische Kompetenz.

Die treten auch in sehr tiefem Wasser auf, im uebrigen sind die Monsterwellen ja nichtmal 10 mal so gross wie "normale" Wellen.

Solche nicht, die Monsterwellen sind meist sehr lang...

Das ist auch in unendlich tiefem Wasser so:

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Langwellige Wellen breiten sich also schneller aus und haben eine größere Periodendauer als kurzwellige. Bei einer Wellenlänge von 1 km ist c etwa

142 km/h und T etwa 25 s, bei einer Wellenlänge von 10 m ist c etwa 14 km/h und T etwa 2,5 s.

--------

Die Stosswelle, bei Detonationen, am schoensten sichtbar bei Kernwaffentests.

Es ist eine Reflexion.

Das sind Wirbel, Schall hat damit nichts zu tun.

Am 24.12.2022 um 21:15 schrieb Sieghard Schicktanz:

Beschreiben die Theorien dahinter und die entsprechenden Formeln einigermaßen die Realität, dann sollten ein paar Größenordnungen keine Rolle spielen.

Vergleichbares gibt's in Luft auch. Berge, Bäume, Wiesen, Sand, ...

Genau darauf wollte ich hinaus.

Ach was - ein Betonmischer (voll Sprengstoff) reicht ;-)

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Die Slow Mo Guys haben da auch ein paar Videos mit schönen Schockwellen. Und passend zum Thema Wellen:

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cu Michael

Au ja, bei Tempo 130 auf der Autobahn erstmal im Wohnmobil den Thron besuchen und hoffen, dass der Fahrer nicht bremsen muss. Mal abgesehen davon, dass der Gesetzgeber da (aus guten Gründen) was dagegen hat.

Was für ein Fortschritt: bitte vor Antritt der Fahrt die Windeln für Erwachsene anlegen - das wird ein Renner!

Wenn ich mich auf langer Strecke nicht ums Fahren kümmern will, dann kann ich auch gleich ein Zugticket kaufen. Da kann ich zwischendurch während der Fahrt lesen, dösen, aus dem Fenster schauen, Essen, aufs Klo gehen, Schlafen ... ganz nach belieben. Und um Zielort halt je nach Plan weiter mit ÖPNV, Mietauto oder Schusters Rappen.

Man liest sich, Alex.

Arno Welzel schrieb:

Ich denke schon, dass die KI die Unzahl an völlig idiotisch produzierten Parkschäden usw. deutlich reduzieren könnte.

Helmut Schellong schrieb:

Bis Altersjahr ca. 30 ist der tödliche Verkehrsunfall der häufigste Unfalltod. Ab Alter 60 kommt dann der Hausunfall in den Vordergrund. Klar, man kann sagen, dass trotzdem tödliche Verkehrsunfälle relativ selten sind, weil es für "relativ" ja immer irgend einen passenden bis angepassten Vergleich gibt. Einer meinte hier ja, früher wären Menschenopfer normal gewesen. Früher? Dem Auto wird sehr viel geopfert.

Indirekte Verkehrsopfer zähle ich hier jetzt mal nicht, sonst geht wieder das Geheule los.

Helmut Schellong schrieb:

Die Lebenszeit wird aber nicht in Kilometern gemessen. In den 70ern hatte man fast 10x so viele Verkehrstote, das hat man auch irgendwie akzeptiert. War das jetzt auch extrem gut?

Sieghard Schicktanz schrieb:

Carla hat einen Link gepostet, wo verschiedene Verfahren angegeben sind.

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Nicht unüblich sind Time-to-pulse-height-Verfahren. Die wurden vor vielen Jahrzehnten schon für die Kernphysik entwickelt.

Kurz, man kann die Pixel durchaus sequentiell zurücksetzen, so wie man das auch schon bei CCD-Cameras gemacht hat. Es darf nur nicht zu viel Umgebungslicht eintreffen. Das kann man durch kurze Zeiten und optische Filter minimieren.

Christoph Müller schrieb:

Das schwierige dürfte die Kopplung der GaAs-Sensoren mit der Si-Elektronik sein.

Das ist ein Allgemeinplatz, solche "Argumente" passen immer.

Wir reden nicht von Schweisslasern oder so. Die Gefahren sind sehr gut untersucht, insbesondere zu den beim Militär seit langem genutzten Range-Findern. Der Wellenlängenbereich um 1750 nm ist bei Nanosekunden-Lasern über 1 Mio mal weniger gefährlich als der sichtbare Bereich.

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Es war allgemein anerkannt schlecht genug, um erheblichen Aufwand zu rechtfertigen. Meine Eltern hatten Gurte, als die noch aufpreispflichjtiges Zubehör waren. Sicherheitslenksäule, Knautschzonen, Fahrgastzelle, Kopfstützen, Zweikreisbremsen und etliches mehr, das mir gerade nicht einfällt, war teuer und aufwendig aber nach allgemeinem Konsens das Geld wert. Irgenwann sind die niedrigen Früchte aber abgeerntet und es gibt anderswo mehr Lebensjahre pro Dollar. Single-issue-fanatics haben immer unrecht, überall.

Das Ganze hat aber nichts mit dem Resonanzeffekt zu tun (Muschel).

In den 1970ern, als ich noch Ford Capri fuhr, galten etwa 20000 Verkehrstote. Diese Zahlen waren sicher nicht 'extrem gut' - aber immer noch 'gut-befriedigend'. Autos sind heute _wesentlich_ sicherer.

Das Wort 'relativ' ist hier sehr wesentlich!

2500 Verkehrstote im Jahr schmerzen viele Leute sehr. 1000 Corona-Tote pro Woche (!) sind hingegen (fast) egal!

Am 25.12.2022 um 18:50 schrieb Rolf Bombach:

Um welche Art von Problemen geht's dabei? Bonden mit Alu-, Cu- oder Au-Draht sind nichts Neues. Mit Reib- bzw. Ultraschallschweißen kann man auch sehr unterschiedliche Werkstoffe miteinander verbinden. Wenn alle Stricke reißen, kann man auch einfach per Feder angedrückte Nadeln verwenden.

Hallo Carla,

Du schriebst am Sun, 25 Dec 2022 12:12:18 +0100:

[Monsterwellen]

Kommt _auch_ auf Deine Definition von "normalen Wellen" an.

Verwechselst Du das jetzt mit solchen Erscheinungen wie Tsunamis? Ich habe von "Monsterwellen" eher als solchen gehört, die einige 10m "in jeder Richtung" groß sein sollen, die also ein Schiff, auch ein "etwas größeres", einfach überrollen können. (Von Monster Wellen- _Tälern_ habe ich noch nie gehört - die müßte es aber gensso geben.)

BTW, einen weiteren habe ich ganz vergessen noch zu erwähnen: die Dichte. Wasser ist halt ungleich "schwerer" als Luft und kann damit erheblich größere Kräfte auch bei relativ kleinen Phänomina entwickeln.

Kaum in "unendlich tiefem Wasser" gibt es keine Unebenheiten am - nicht vorhandenen - Boden, und dzf. auch keine Brechungsindexänderungen.

...

Jein. Stoßwellen bei detonationen entstehen nicht durch Fokussierung, sondern durch "plötzliches" Einbringen zusätzlichen Materials in das umgebende Fluid und dessen darauffolgende schnelle Ausdehnung. BTW, was Deinen Sinn für "Schönheit" dahingehend angeht - na, ich weiß nicht... zustimmen kann ich Dir da jedenfalls nicht.

Ja, Reflexion mit Fokussierung an bestimmten Stellen. Als Vergleich für einen ähnlichen Effekt ohne Reflexion, durch Brechung.

...

Können Wellen keine Wirbel bilden? Warum nicht? (BTW, wenn Du Dich da auf den Abflußwirbel im Waschbecken o.ä. beziehst: _wo_ ist bei einem Tornado der Abfluß?)

Am 24.12.2022 um 21:35 schrieb Sieghard Schicktanz:

Heiße Luft bringt normalerweise niemanden um. In Kriegen sterben zigtausende von Menschen. Meinst du, dass die Börsen dabei KEINE Rolle spielen?

Mit Geld hin und her schieben wird leider mehr Geld verdient als mit dem Schaffen von echten Werten.

Aber Zukunft(sfantasien).

Hallo Christoph,

Du schriebst am Sun, 25 Dec 2022 12:15:37 +0100:

Dein Optimismus in Ehren - aber "ein wenig" sind Randbedingungen schon auch relevant. Andererseits sind die Formalismen der Fluiddynamik durchaus belastbar, aber auch die unterliegen Skaleneffekten, die bei unterschiedlichen Randbedingungen die erreichten Wirkungen beeinflussen. Du kennst die Reynolds-, Prandtl- u.ä. Zahlen, die in dem Zusammenhang auftreten? Was im Wasser mm-große Objekte sind, werden in Luft schnell Riesengebilde, wobei sich die Strömungsgeschwindigkeiten auch um "größere Faktoren" unterscheiden. (Genaueres kann ich dazu nicht auf die Schnelle sagen, ich habe damit "eher wenig" zu tun...)

Ja, sicher - halt mit Auswirkungen entsprechend der dafür relevanten Skalengrößen. Außer beim Sand oder Staub - der kann die Eigenschaften der Luft auch direkt verändern. Allerdings geht das beim Wasser auch.

Ich wollte Diir garnicht widersprechen.

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