FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern - Page 2

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Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern

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Ich dachte immer, zur Wassererhitzung hE4%ngt man die DrE4%hte direkt
in den Eimer. Wasser hat schliesslich einen messbaren Widerstand...
SCNR
Harald


Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
Harald Wilhelms schrieb:
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Es gab eine Serie Wasserverdunster, die heizten mit direktem
Stromdurchgang. Jedenfalls ist automatische Abschaltung bei
Wassermangel garantiert.

--
mfg Rolf Bombach

Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
Rolf_Bombach schrieb:
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In Fahrgeschäften auf dem Rummel wurden ja so ähnnliche Konstruktionen
zum sanftem Anlauf auch in DE noch verwendet. Wasserbottich mit etwas
überdimensioniertem "Drehko" und Rost, Salz etc. zum Finetuning des
Widerstandsbereiches. ;-) Das ist noch gar nicht so lange her *gg*

Moins Paul

Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern

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Warum nicht? Technisch ist das machbar, und Gewiss als der Hersteller
mit den empfindlichsten RCD am Markt dürfte auch die entsprechende
Kompetenz haben.

Gruß Sevo

Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
Ingo Lienesch schrieb:
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Und wozu dienen Fehlerspannungs-Schutzeinrichtungen?

FI-Schutzschalter gibs mit Auslöseströmen von 10mA, 30mA, 100mA und
300mA. Mit und ohne Zeitverzögerung.

Daneben gibt es Ausführungen für Wechselstrom + pulsierendem Gleichstrom.

--
mfg hdw

Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
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Gesehen habe ich einen Fehlerspannungsschutzschalter auch schon
einmal.
Baujahr "ganz schF6%n alt"
Der wurde in sehr alten Hausverteilung als SchutzgerE4%t eingesetzt.
In Folge der Sanierungsarbeiten wurde er durch einen FI ersetzt.

Mir sind keine Neuanlagen bekannt in denen nach gFC%ltigen VDE
Bestimmungen Fehlerspannungsschutzeinrichtungen als alleinige
SchutzmaDF%nahme eingesetzt werden dFC%rfen.
Aber gerne lase ich mich eines besseren belehren.


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Alles richtig! und alle GerE4%te dienen dem Personenschutz!
Ich wFC%rde auch gerne noch einen Schritt weiter gehen und FI`s auch als
BrandschutzmaDF%nahme bezeichnen.
Ich denke gerade in der Landwirtschaft ,wo durch Nagetiere Leitungen
angefressen werden, wE4%re durch den Einsatz von FIB4%s einige BrE4%nde
verhindert worden.

GruDF% Ingo
www.Mein-easyshop.de






Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
Ingo Lienesch schrieb:
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Vorrausetzung war die Einführung von PE(PEN) auch in
Haushaltsinstallationen.


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Gern.
DIN VDE 0100 Teil 410
Zitat: "...wenn im Zusammenhang mit elektronischen Betriebsmitteln kein
ausreichend großer Strom zum Abschalten anderer Schutzeinrichtungen
fließen kann."



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Alles richtig, aber
Fehlerströme von 100mA oder 300mA dürften die wenigsten Mitmenschen
aushalten ohne Schaden zu nehmen.
So man will können FIs mit Auslöseströmen von 100mA oder 300mA auch im
weitesten Sinn als Personenschutz bezeichnet werden. So geschützte
Einrichtungen fliegen den Nutzern/Betreuern nicht gleich um die Ohren ;-)

--
mfg hdw

Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
Horst-D.Winzler schrieb:

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Wo in der DIN VDE 0100-410 soll das denn stehen? Nenn mal bitte
Erscheinungsjahr und Seite oder Kapitel, ich kann das nicht finden.

Gruß Willi

Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern

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Richtig.

Dann sind wir uns einig:-)

GruDF% Ingo

www.Mein-easyshop.de




Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
Horst-D.Winzler schrieb:

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Damit da niemand auf falsche Gedanken kommt, was tatsächlich in der
aktuellen DIN VDE 0100-410 steht, ist folgendes (man beachte besonders
415.1.2):

415.1 Zusätzlicher Schutz: Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs)

415.1.1 Das Verwenden von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) mit
einem Bemessungsdifferenzstrom, der 30 mA nicht überschreitet, hat
sich in Wechselstromsystemen als zusätzlicher Schutz beim Versagen
von Vorkehrungen für den Basisschutz (Schutz gegen direktes Berühren)
und/oder von Vorkehrungen für den Fehlerschutz (Schutz bei indirektem
Berühren) oder bei Sorglosigkeit durch Benutzer bewährt.

415.1.2 Das Verwenden solcher Einrichtungen ist nicht als alleiniges
Mittel des Schutzes gegen elektrischen Schlag anerkannt und schließt
nicht die Notwendigkeit aus, eine der Schutzmaßnahmen nach den
Abschnitten 411 bis 414 anzuwenden.


Gruß Willi

Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern

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Wozu nun dienen die gelbgrünen Drähte in den Kabeln und die
"Schutzkontakte" in den "SCHUKO" - Steckern _eigentlich_ ?

Sie dienen dazu, daß die Verbraucher (=Geräte) mit Metall-
gehäuse bereits dann einen _Fehlerstrom_ verursachen, der
den FI-Schalter zum Auslösen anregt, lang bevor ein Mit-
mensch (siehe oben) das Gerät/Metallgehäuse berührt hat.

... das Gerät/Metallgehäuse, das sonst durch den "Erdschluß"
eine zu hohe Berührungsspannung[!] (jaja, Potential...)
gegen Erde gehabt hätte.

Die Technik "FI" ist intelligent, sie überwacht "alle" Geräte
mit Metallgehäuse über das Ohmsche Gesetz auf Berührungs-
spannung ohne deren Spannung messen zu müssen. Allerdings
ist sie auf die Mithilfe der _Schutzleiter_ angewiesen,
die möglichst wenig "Erdwiderstand" haben sollen, um
wenigstens die 100mA oder 300mA Fehlerstrom bei 20Volt
Berührungsspannung nicht überschreiten zu lassen. Damit
kann auch die Gefriertruhe und der Wäschetrockner so
überwacht werden, daß die Hausfrau nicht der "italienischen
Scheidung" ausgesetzt ist und trotzdem die Fische nicht
übers lange Wochenende auftauen weil das 30mA Sensibelchen
ausgelöst hat.

Ist doch eh nicht kompliziert :-)
Vorschrifthinoderher, was weiß den schon der §§fux

Eine zusätzliche "Feinschutzschaltung" soll sein für die
"Stromkreise" im Haus, für den Haarfön und das Kinderzimmer.

MfG
--
Das Mädchen aus der Feenwelt | Der Bauer als Millionär
http://www.meg-glaser.biz/meg/bruederleinfein.html
We've slightly trimmed the long signature. Click to see the full one.
Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Co mputer steuern
Franz Glaser (KN) schrieb:
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9F%"
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Hallo Franz,

vollstC3%A4ndigerweise sei noch darauf hingewiesen, das bei FehlerstrC3%
B6%men
unter 10mA (der empindlichste FI lC3%B6st bei 10mA aus) muC3%9F dann do=
ch ein
"Fehlerspannungsschalter" ran. Nennt sich IsolationswC3%A4chter.

Ich bedauere jetzt schon den "Hauselektriker" von dem verlangt wird, in
einen Haushaltskreis einen 10mA FI einzuschleifen ;-)

--20%
mfg hdw


Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
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Das ist so nicht richtig.
Fehlerspannungsschalter sind obsolet.
Isolationswächter sind ganz was anderes und nur in IT-Systemen einsetzbar.

Abgesehen davon gilt, dass die maximal zulässige Berührungsspannung 50V AC
beträgt, in bestimmten Bereichen (z.B. Tierhaltung) nur 25V AC.
Es muss sichergestellt sein, dass der Erdungswiderstand so klein ist, dass
spätestens beim Anliegen der maximalen Berührungsspannung der Schutzschalter
auslöst.


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Nö, kein Problem. Die Dinger sind eh nur 2polig und für einen einzelnen
Stromkreis gedacht.



Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern

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Das stimmt nach Nenngrößen. Die FI-Schalter lösen glücklicherweise
nicht erst beim Nennstrom aus sondern vorher. Außerdem habe ich bis
heute noch nicht rausbekommen, ob die 50V als Spitzenwert und die
300mA als Effektivwert bei der Definition herangezogen werden müs-
sen, irgendwann habe ich mich ausgeklinkt und inklusive alle Tole-
ranzen eine Berührungsspannung 20V zur Berechnung des "gegn-Wider-
standes" festgelegt. Für mich. Er wird eh mit den Jahren schlechter.

Merke: 50V tut weh, 20V eff nicht.

MfG
--
Ferdinand Raimund, Der Bauer als Millionär:
http://www.meg-glaser.biz/meg/bruederleinfein.html


Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern

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Da in meiner Gegend TN-Systeme vorherrschen, habe ich sowieso keine Probleme
damit.
Sofern der Spannungsfall halbwegs im zul. Rahmen ist, wird man auch mit der
maximalen Berührungsspannung Dank niederohmigem PE keine Probleme haben.
(Leitungen mit gleichen Querschnitten für alle Leiter vorausgesetzt. Ich
habe auch schon 2x1,5mm² gesehen mit nachgerüstetem PE. Der entstammte einer
Telefonleitung und hatte sagenhafte 0,6mm Durchmesser.)

Bei Baustellenverteilerschränken wurde es oft mit dem 0,5er RCD für die 63A
CEE Dose knapp bis unmöglich.
Zumindest mit einem Kreuzerder.
Abhilfe:
Die versammelten Bauarbeiter bitten, künftig den Kreuzerder als Pinkelstelle
zu benutzen ;-)

Fahr mal durch ein beliebiges Neubaugebiet:
Da sind oft die Erder nur 30-40cm im Boden drin oder liegen (!) bloß im
Dreck.
Sowas kann man kaum glauben.
Wir rüsten jedes Jahr eine kleine Dorfkirmes mit Baustrom aus.
An einigen Standorten läßt sich nun überhaupt kein Erder einbringen (voll
gepflastert oder asphaltiert).
Dort benutzen wir "natürliche Erder", einmal ein Metallzaun, einmal der Mast
des Maibaums (Stahl).




Re: FI-Schalter oder Üb erlastsicherung per Computer steuern

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Wow. Was es alles gibt?! Ich weiß ja nicht... Was spricht dagegen, die
Tiefkühltruhe so anzuschließen, daß sie keinen oder einen eigenen
FI/RCD (mit ggf. höherem Auslösestrom) hat?

Re: FI-Schalter oder Üb erlastsicherung per Computer steuern

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In Syrien scheint der Mittelspannungsbereich (keine Ahnung, 10 oder 20
kV, oder sowas) nicht immer optimal gepflegt zu sein (Hochspannung
dagegen nach den Regeln der Kunst, Niederspannung katastrophal :-), so
habe ich da viele Bäume gesehen, die offenbar schon lange nicht mehr
zurechtgeschnitten worden waren - ihre Blätter dicht an den Leitungen
waren eher braun und vertrocknet, und ich nehme an, da regelt sich das
von alleine; alles, was Richtung Leitung im Wind zappelt, wird einfach
weggebrutzelt.

Nun frage ich mich, was für Ströme fließen da, spricht da der
Überlastschutz an, oder macht es auch bei dickeren Ästen einfach
zisch, weggebrannt, und keinen störts?

Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
Hallo Markus,
selbstverständlich gibt es FI-Schalter und Überlastsicherung mit
Meldekontakten die z.B.per SPS eingelesen und an Computer gesendet
werden. (Wartetechnik) Aber wie gesagt, das sind Meldekontakte. Fern
steuern lassen sich diese Sicherheitseinrichtungen natürlich nicht.

Freundliches Glück Auf aus dem Saarland
Tom

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Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
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schau mal hier:

http://www.google.de/search?hl=de&ie=ISO-8859-1&q=Fernantrieb+f.+FI-Schutzschalter&btnG=Google-Suche&meta =

--
MFG Gernot

Re: FI-Schalter oder Überlastsicherung per Computer steuern
Gernot Fink schrieb:
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Hallo Gernot,

ich sach ja immer: Man lernt nie aus.

Freundliches Glück Auf aus dem Saarland
Tom
--
www.tomfuchs.de

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