"Henning Paul" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@fump.de.vu...
Allerdings ist das Rechtesystem, so wie es implementiert ist, voellig unbrauchbar, und schuetzt den Computer eben NICHT vor Zerstoerung. So muesste es sein:
- Windows wird installiert->alle Dateien gehoeren dem Windows-Installprogramm
- Word wird installiert->diese Dateien gehoeren der Word-Installation
- Peter erzeugt ein Dokument: Die Datei und die Word-Einstellungen von Peter (in Peters INI-Datei, nicht der Murks-Registry) gehoeren Peter
- Peter loescht RECHTSCHREIB.DLL->Er kriegt was auf die Finger
- Peter weist das Word-Installationsprogram an, die Rechtscheibung (fuer alle Benutzer, weil Peter Administrator ist) zu entfernen->RECHTSCHREIB.DLL wird geloescht (Peter kann sie auch fuer sich alleine löschen oder gegen die alte ersetzen, da bleibt die Datei aber fuer die anderern Benutzer erhalten)
- Word wird als Texteingabefeld im Internet-Explorer verwendet und ein Virus weist Word an, Peters Dokument zu loeschen->Es gibt was auf die Finger, das Dokument gehoert nicht Benutzer unbekannt. Ebenso nicht die RECHTSCHEIB.DLL.
Dateirechte kann und darf es nicht pro Benutzer geben, sondern Dateien muessen Installationen zugeordnet sein, dann koennte es was taugen. Ebenso muesste man ermoeglichen, das Programm A die DLL V1.1 verwendet, Programm B die DLL V1.2, was in DotNET halbwegs geht aber krank geloest wurde.
Wer welches Programm ausfuehren kann, muss benutzerbezogen sein, so wie bisher die Dateirechte. Wenn Peter Windows installiert hat, darf nur er oder ein anderer von ihm zum Administrator erklaerter durch Neuaufruf des Installprogramms die Installation aendern, ebenso bei Word.