FYI: /etc/fonts/conf.d/30-debconf-no-bitmaps.conf war der Schuldige.
Gruß Henning
FYI: /etc/fonts/conf.d/30-debconf-no-bitmaps.conf war der Schuldige.
Gruß Henning
Hallo Henning,
Sauber! So muss es sein.
Hi Hanno!
Ok, aber die Musik ist in dem Fall die Grafikkarte. Deren analogen Schaltkreise sind ja nur dazu da damit ich überhaupt was sehe.
Er meinte wohl warum Digitales digitalisiert wird... Meines Wissens ist ja bekannt das Analog RGB mehr Farbabstufungen bieten kann als Digital DVI-LCD, oder wie das heißt. Inbesondere spezial Grafikkarten mit mehr Farben als üblich, haben meiner Meinung nichts verloren an LCD Pixel Dosenöffner ;-) Am Plasma vielleicht ... ja, aber dann die Stromkosten.. :->
Eine Digitalverbindung zum LS z.B. (Bang & Olufsen)... des is digital. Aber die 256 Werte vom DVI sind Augenauswischerei und die ganzen Statements, daß man die mehr-Farben von Analog RGB gar nicht sehen könnte am CRT und daß 256 Abstufungen eh schon mehr ist als man sehen kann usw... Schwachsinn. Das wär wie ein Plattenspieler mit digitalverbindung zum LS, in der Hoffnung das Ursignal besser zu machen, hehe... Kalibrier-Fernseher (100Hz, Kammfilter etc etc...) lassen grüßen. Jetzt sind auch schon die digitalen Grafikkarten dran...
Und dann das typische Digitale raufbasteln (4ms, 3ms, noch schneller, morgen besser etc.) und der Kunde soll zahlen... Ne ne, nicht mit mir! ;-)
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Mandic
Hilft aber nix bei der typischen PC-VGA-Karte, deren DAC kann nur 8Bit pro Farbe. Ist also egal ob man DVI oder Analog nimmt, nur ist eben bei DVI kein weiterer ADC noetig und das Bild meist besser.
Gerrit
Hi Gerrit!
Aha, interessant. Ach so... jetzt versteh ich das erst. H.d., daß s.g. 10-bit Color Grafikkarten, alla Matrox, mehr Farben nach dem DAC haben, bzw. mehr Farben auf einem Analog RGB Monitor darstellen?
Sers,
Daniel Mandic
Georg Acher postete:
Kompatibilität zu was? Das Erzeugen des Analogsignals erfolgt doch im Empfänger. Und der sollte den Bildschirm optimal ansteuern. Wenn ich einen Bildschirm habe, der 50 Hz Vollbild darstellen kann, dann soll der Empfänger diese Auflösung erzeugen. In diesem Fall würde dies z.B. bedeuten, aus 25 Hz Vollbild ein 50 Hz Vollbild zu machen. Das ist ein geringeres Problem als Deinterlacing. Und für die Fälle, wo das Quellenmaterial interlaced ist, kann ein wirklich guter Deinterlacer im Sender stehen. Damit wird die Qualität besser, als wenn in vielen Empfängern einfachere Deinterlacer eingebaut werden.
Meine Frage wäre, ob man bei der Kompression einen Vorteil hätte, wenn ein
25Hz Vollbild oder vielleicht ein 50 Hz Vollbild (mit geringerer Anzahl von Pixel pro Zeile?) übertragen werdem würde.Genau dies ist doch in der Nachbearbeitung kaum beherrschbar. Mit Nachbearbeitung meine ich die Dekodierung und die Anpassung auf die Auflösung des (Vollbild-)Displays.
Joachim
|> > Kompatibilität? |> |> Kompatibilität zu was? Das Erzeugen des Analogsignals erfolgt doch im |> Empfänger. Und der sollte den Bildschirm optimal ansteuern. |> Wenn ich einen Bildschirm habe, der 50 Hz Vollbild darstellen kann, dann |> soll der Empfänger diese Auflösung erzeugen. In diesem Fall würde dies z.B. |> bedeuten, aus 25 Hz Vollbild ein 50 Hz Vollbild zu machen. Das ist ein |> geringeres Problem als Deinterlacing.
Zu der Zeit, als DVB bzw. MPEG2 spezifiziert wurde ( Und für die Fälle, wo das Quellenmaterial interlaced ist, kann ein wirklich |> guter Deinterlacer im Sender stehen. Damit wird die Qualität besser, als |> wenn in vielen Empfängern einfachere Deinterlacer eingebaut werden.
Gute Deinterlacer gab es zu der Zeit auch nicht. |> > MPEG läuft bei Interlace getrennt über die beiden Halbbilder, nicht das |> > Vollbild. Daher bringt das bei der Kompression kaum Nachteile. |> |> Meine Frage wäre, ob man bei der Kompression einen Vorteil hätte, wenn ein |> 25Hz Vollbild oder vielleicht ein 50 Hz Vollbild (mit geringerer Anzahl von |> Pixel pro Zeile?) übertragen werdem würde.
Interlace in MPEG2 sind 50Hz Vollbilder mit der Hälfte der Zeilen ;-) Nachdem P7S1 bei stehenden Bildern auf progressiv schaltet, bringt es wohl leichte Bandbreitenvorteile mit ihrem statistischen Multiplex. Aber viel ist es IMO nicht. Und die schalten manchmal sogar auf die halbe Zeilenauflösung, zumindest bei Sat1 habe ich das schon häufiger gesehen. |> > Bei h.264 kann der Encoder auch innerhalb eines Frames entscheiden, welche |> > Makroblocks interlace und welche progressive kodiert werden (MBAFF-Mode). |> |> Genau dies ist doch in der Nachbearbeitung kaum beherrschbar. Mit |> Nachbearbeitung meine ich die Dekodierung und die Anpassung auf die |> Auflösung des (Vollbild-)Displays.
Der Dekodierung ist das vom Rechenaufwand recht egal, muss der Dekoder halt beherrschen (MBAFF kann noch nicht jeder). Beim Skalieren ist es vom Ergebnis her besser, weil ein Deinterlacer dann an den progressiven Stellen nichts mehr ändern kann. Bei den Deinterlacern mit Bewegungsschätzung passiert es schon gerne, dass die Bewegung in statische Bereiche reinläuft...
Hallo Georg,
her
änderndass
Und dann bliebe da nur noch die ganz kleine Aufgabe, diese ganze Technik auch mit halbwegs kulturell wertvollem Bildinhalt zu fuellen ;-)
Da haben Techniker aber nichts mehr zu melden...
Ich finde aber, dass man eine Reihe von kommerziellen Formaten irgendwie auch gleich in die Komprimierung reinbringen könnte. Die "Rate"-Call-In-Sendungen, die bei uns so langsam jeden Kanal zumüllen (sogar NICK als Kindersender hat jetzt welche), sollten sich über ein paar Schablonen generisch zusammenstellen lassen. Sogar das Audio ist immer gleich. Da würde es reichen, einmal 10MB zu übertragen und man könnte 20 verschiedene Shows über einen Monat damit synthetisieren. Dann wäre wieder Bandbreite für was sinnvolleres. Wie zB. die 5000ste Wiederholung der Doku "Kampflieger auf dem Flugzeugträger xyz" ;-)
Hallo Georg,
...
Klingt amerikanisch. Ich wohne da und weiss nicht, was das ist. Peinlich. Sollten wir den TV doch mal ab und zu einschalten?
lassen.
übertragenDann
der
Es gibt schon gescheites, bei uns auf dem Public Broadcasting Kanal. Geschichte und so. Dann ab und zu einen Humphrey Bogart oder einen guten Western. Aber nur 1-2 pro Woche, hoechstens :-(
Georg Acher postete:
Aber Kino gab es schon. Man kannte die 24 Bilder/sec und man kannte die Darstellung dieser Bilder mit höherer Bildwiederholfrequenz. Man kannte auch schon das Wort "Heimkino" mit dem (auch) das Ziel des Fernsehens beschrieben wurde. Da kann doch eine Idee, wie z.B. die Darstellung der übertragenen 25 Hz Vollbild auf einem 75 Hz Monitor, nicht so weit weg sein. 75 Hz Monitore gab es damals auch schon :-)
Gab es schon 100 Hz-TVs? Dann wäre auch klar gewesen, daß man Deinterlacer braucht. Und daß die Studiotechnik immer besser als die Heimtechnik war, war auch schon bekannt.
Aber vor allem wundert mich, daß man heute noch immer am Interlaced festhält. Es läßt sich doch jederzeit umstellen.
Und wenn man generell diese Vollbilder skaliert und darstellt, hat man zu viel zu interpolieren bzw. zu raten wie das Bild aussieht.
Das Problem ist doch, daß im modernen Heimgerät überhaupt ein Deinterlacer existiert.
Gruß Joachim
|> > Ich finde aber, dass man eine Reihe von kommerziellen Formaten irgendwie auch |> > gleich in die Komprimierung reinbringen könnte. Die "Rate"-Call-In-Sendungen, ... |> |> |> Klingt amerikanisch. Ich wohne da und weiss nicht, was das ist. |> Peinlich. Sollten wir den TV doch mal ab und zu einschalten?
Hier heisst das so. Das Prinzip ist, den Zuschauern durch Anrufen einer kostenpflichtigen "Mitmachnummer" Geld abzuzocken (meist 49cent pro Anruf). Dazu werden völlig triviale oder unlösbare Scherzrätsel (auch immer dieselben) gezeigt. Anrufer werden natürlich keine durchgestellt, nur immer so getan, als ob keiner drauf kommt (um den Proll vorm TV das Gefühl zu geben, dass er garantiert durchkommt und der erste ist, der 1+1 löst). Trotzdem kostet das natürlich Geld, das raffen aber wohl die wenigsten, die da anrufen...
Meist wird an so einer Aufgabe ca. 1h rumgerätselt mit Scheincountdowns ("gleich schlägt der Hot-Button zu") und eigentlich übelsten Beeinflussungen ("Wir haben jetzt noch 120s, kann doch nicht sein, dass da keiner draufkommt. Ich lege nochmal einen Hunderter drauf...). Ein Sender (9live, der macht das Tag und Nacht, nur durch fünftklassige Ausziehfilmchen unterbrochen) hat damit angefangen und scheffelt massiv Geld. Fast alle anderen Privaten machen das jetzt nach. In der Nacht gibts mindestens 3 oder 4 von denen gleichzeitig. Anscheinend gibt es genügend Blöde, dass sich das rechnet.
Georg Acher schrieb:
Dazu
Finden sie, dass solche Sendungen verboten gehören?
Rufen sie an:
Ja: 0137-xyz-1 Nein: 0137-xyz-2
(EUR -,49 aus dem deutschen Festnetz)
CNR, Dieter
Joerg schrieb:
Du kannst dir den Müll auch als Stream ansehen:
Gruß Dieter
P.S.: Keine Haftung für evtl auftretende inverse Speiseröhrenperistaltik.
In article , snipped-for-privacy@in.tum.de (Georg Acher) writes: |> Anscheinend gibt es genügend Blöde, dass sich das rechnet.
Nunja, die Frage nach der Rentabilität stellt sich hier wohl insbesondere nicht, nachdem die Nachtwerbeblöcke seit etlichen Jahren den Stöhn-Hotlines gehören.
Und da gibt es nicht mal was zu gewinnen.
Rainer
Hallo Georg,
auch
"Rate"-Call-In-Sendungen, ...
Dazu
ob
garantiert
Autsch. Und da fallen Leute drauf rein? Taeten sie hier aber vermutlich auch.
Wir hatten letztens einen woechentlichen Tanzwettbewerb und da wir beide lange Zeit Standardtanz gemacht haben, wurde der Fernseher einmal wirklich benutzt. Jeder Haushalt hatte mehrere Stimmen per Telefon und so konnte die Jury nicht allein bestimmen, wer in die naechste Runde kommt. Waren aber 1-800 Nummern und die kosteten wirklich nichts. Fuehrten auch nicht zu Telefonwerbung, welche hier nach Eintrag in die "Do-Not-Call" Liste nicht mehr erlaubt ist.
Hallo Joachim,
Bei kleinen Lokalsendern ist das hier nicht immer so...
Wegen der benoetigten Kanalkapazitaet. Das ist im Telco- und Funkmedienbereich die uebliche Waehrungseinheit.
Ich wundere mich, dass diese Sender noch nicht geschlossen wurden. Das ist doch astreiner Betrug, und zudem noch Glücksspiel gegen Geldeinsatz mit Minderjährigen.
Stefan
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