Hallo,
ich bin gerade dabei eine verflixte Parallelschaltung zu bauen. Meine Idee sieht dabei so aus:
Der ganze linke Teil wird mit 9V aus der Batterie betrieben. Theoretisch dürfte des 74HCT541 (den ich rumliegen hatte) mit zu viel Spannung betrieben, er tut aber und die Schaltung ist eh nie lange aktiv. Ich habe bereits MaWin angeschrieben (Danke an dieser Stelle), der die Schaltung als groben Unfug ansah. Da stimm ich ihm mal zu, hab nur keine bessere Lösung gefunden ;)
Es geht um folgendes. Zwei LEDs sind mit eigenen Schaltern parallel geschalter. Die Spannung wird aber innerhalb der Batterie so modifiziert, dass die LEDs nur leuchten, wenn *beide* Taster gedrückt sind. Meine Idee sah dabei (wie bei der verflixten Reihenschaltung) einen NE555-Wechselrichter vor (der ganze linke Teil der Schaltung). Der
74HCT541 stabilisiert die Spannung und verpolt die 9V, so dass praktisch ein Rechteck mit 18V Differenz entsteht, es sind also in jeder Halbwelle
9V vorhanden. Ich dachte mir das nun so: Wird der rechte Teil mit dieser Spannung betrieben, ist der Stromkreis nur dann geschlossen, wenn der zur Halbwelle zugehörige Taster gedrückt ist. Über den Transistor in der Leitung wird ein Kondensator geladen. Das gleiche nochmal für die andere Halbwelle. Sind beide Kondensatoren geladen, wird über das Transistor-AND Masse per Widerstand auf die Leitungen zu den LEDs gelegt, die die Spannung unter die Schwellspannung der Zenerdioden ziehen => die LEDs leuchten.
Nachdem das nun aber Mist ist, suche ich hier weitere Lösungsvorschläge. MaWin sagte, dass es mit einem D-FlipFlop ginge, mir fällt da aber keine Schaltung zu ein.
Nochmal kurz: Ich will eine Parallelschaltung, die sich wie eine Reihenschaltung verhält. Der ganze Schaltungskram ausser den Schaltern verschwindet in die Batterie. Das Gegenteil zu
Für alle Hinweise sehr dankbar, Gian