Ich hab da auch so meine Zweifel.
Microwellenherde?
IIRC arbeitet DECT mit 1900 MHz
Saludos Wolfgang
Ich hab da auch so meine Zweifel.
Microwellenherde?
IIRC arbeitet DECT mit 1900 MHz
Saludos Wolfgang
Jetzt wird mir auch vieles klar!
[...]
Du meinst ein Rechteck rausgeben? Dann schreib das auch. Wieviel Pulse? Welches Portbit?
Permanent: sollte auf einem Standard 12MHz 8031 mit 333kHz gehen.
Eine handvoll Pulse: geht mit 500kHz.
Ich kann Dir auch ein Portpin mit 12MHz wackeln lassen. Na gut, der Rechteck ist vermutlich nicht soo schön, aber 1MHz geht sehr sauber.
Das beweist bestenfalls, dass ich den 8031 gut kenne. Schlimmstenfalls hab ich mich blamiert. So what?
Saludos Wolfgang
Ja, das war möglich, aber was C++ mit STL schon seit Ewigkeiten kann, also typsichere Hashmaps und typsichere dynamische Arrays, also so Dinge wie
Private test As Dictionary(Of Byte, Byte()) = _ New Dictionary(Of Byte, Byte())
waren damit nicht möglich.
Wie schon geschrieben: Es geht nicht irgendein Vorteil verloren, wenn man nicht interpretiert, sondern nur compiliert, da das auch iterativ geht. Ich habe nochmal drüber nachgedacht und da man in Forth sowieso nur Wörter verwenden kann, die man bereits definiert hat (von Ausnahmen wie dem Tick-Wörtern, execute und "is" mal abgesehen), kann der Compiler das dann genauso gut optimieren, mit aggresiven Inlining wenns sein muß, wie wenn er es in einem Stück compilieren würde. Die Interaktivität des Systems kann bei voller Compiliergeschwindigkeit und Optimierung erhalten bleiben.
Du hast aber recht, daß das nicht viele Forth System machen, sondern sowieso nur eine einfache Threaded-Implementierung mit Bytecode implementieren. In vielen Fällen ist die Geschwindigkeit aber auch dabei mehr als ausreichend und der dabei ggf. minimal höhere Stromverbrauch (wegen weniger möglichen Sleep-Intervallen) vernachlässigbar, wenn es z.B. um eine Waschmaschinensteuerung geht.
Ja, kann man wohl so sagen. Zu beachten ist hierbei, daß von den 13 getesteten Forth Compilern nur einer kommerziell ist, wenn ich da nichts übersehen habe (iForth, für aktuell 100$) und man die sonst alle frei downloaden kann (GPL, BSD o.ä.), und der Vergleich scheinbar von 1996 ist, wo GCC auch noch nicht so gut optimierten Code produziert hatte wie heute. Die Quelltexte des Benchmarks ist aber verfügbar, du kannst es ja mal interessehalber durch eine aktuelle 4'er Version des GCC jagen und mit aktuellen Forth Systemen testen.
Ich habe auch schonmal ein Hello World! in APL programmiert :-) Zugegeben, vielleicht ein wenig mehr, inklusiv einer ganz rudimentären Lisp-Teilimplementierung von J:
Im allgemein gibt es keine untauglichen Sprachen, da die ja für irgendeinen Zweck erfunden wurden. Immerhin wurde APL vom Erfinder der Sprache 1964 dazu verwendet, die komplette Hardware des IBM System/360 formal zu beschreiben:
Passt, inklusiv Definition der Sprache, auf 67 Seiten, wobei da auch viel erläutender Fliesstext dabei ist. Der eigentliche formale Teil würde wohl auf so ca. 15 Seiten für das gesamte System passen.
Man kann meist erst richtig entscheiden, ob eine Sprache was für einen ist, wenn man sich damit ein paar Monate beschäftigt hat und ein Projekt damit gemacht hat, wofür mir leider die Zeit fehlt, aber irgendwann schaue ich mir zumindest auch mal Prolog und Linda (
Die Diskussion wird aber langsam ein wenig Off-Topic für diese Newsgroup, denn wir wollen ja nicht den SNR auf so schlechte Werte bringen, wie in manch englischsprachigen technischen Newsgroups.
Und das ist Äpfel mit Birnen vergleichen. ISDN ist ein digitaler Standard, mit dem man alles Mögliche machen kann; Internet ist nur eine Möglichkeit unter Vielen und keineswegs der alleinige Sinn und Zweck von ISDN.
DSL ist eine ganz andere Baustelle und läuft parallel dazu. Direkt vergleichen kann man POTS und ISDN...
-ras
Irgendwie müssen ja die Entwicklungskosten wieder 'reinkommen...
-ras
Ja, definitiv. Der muß immer mal wieder Feuerwehr spielen, wenn der Termin drängt, und die Entwicklerteams, die auf dem selben Flur hausen, haben nicht genug miteinander geredet, und nix paßt zusammen...
-ras
Auch auf die Gefahr, mich wiedereinmal zu wiederholen. Analog und ISDN sind "Echtzeitsysteme". Bei Verbindung ist die Laufzeit des Signals jederzeit reproduzierbar. Weiter ist ISDN bei sicherheitsrelevanten Anbindungen mW noch nicht zu ersetzen. Deshalb hinkt der Vergleich ISDN und DSL.
--=20 mfg hdw
Glaub Du ruhig weiter, dass Forth der Weisheit letzter Schluss ist. Es macht wirklich wenig Sinn, so zu diskutieren.
Myn
-- Forth? Da kann ich ja gleich Brainfuck oder Whitespace programmieren. Dürfte auch etwa die selbe Verbreitung haben.
Am Sat, 11 Apr 2009 01:52:00 +0200 schrieb Axel Berger:
Da hast du was falsch verstanden. Er nimmt des Steuerzahlers Geld um ihm von einem Teil davon etwas zu schenken damit man ihn wieder wählt.
Ich würde tippen das funktioniert wieder.
Lutz
So isset.
Ich habe genau gegenteilige Erfahrungen, s.u.
Nach meiner Erfahrung benutzen bytecode nur sehr wenige Spezialanwendungen.
IIRC wird das beim open-boot benutzt, aber da hat das ganz andere Hintergründe, da bytecode Zwischendateien viel kleiner sind und die werden dann beim laden in normalen gefädelten Code compiliert.
Das Dumme ist nur, du kannst keine neuen Definitionen machen, wenn nicht alle benötigten bytecodes vorher spezifiziert wurden, denn es gibt auf dem Target eben kein klassisches Dictionary mehr, was man erweitern könnte... Aber das ist bei Boot-Loadern eher nicht der Fall.
Keine Ahnung, ob die großen beiden (Forth Inc. und MPE) bytecode benutzen, alle Applicationen und Forth Systeme, die ich in den letzten
20 Jahren in den Fingern hatte, benutzten keinen bytecode.Bin gespannt.
Saludos Wolfgang
[...]
So sehe ich das im großen und ganzen auch.
Und man sollte die Sprache dafür einsetzen, wofür sie ursprünglich gedacht war.
C wurde entwickelt, um damit das Betriebssystem Unix zu programmieren. Es war nie gedacht, um damit Applicationen zu schreiben.
Forth wurde entwickelt, damit alle Rechner möglichst gleich aussehen und man nicht jedesmal bei Null anfangen muss, wenn man neue Applicationen auf einem anderen Rechnertyp schreiben muss.
Ich finde es eine geniale Idee, mit der virtuellen Forth Engine auf beliebiger HW aufzusetzen.
Weiterhin war dem Erfinder (Chuck Moore) klar, dass er niemals was schaffen kann, was alles abdeckt, also machte er aus der Not eine Tugend und sorgte dafür, dass Forth alle Werkzeuge hat, damit es äusserst einfach an alle Wechselfälle des Lebens angepasst werden kann.
Forth ist intern genial einfach aufgebaut. Ich hab lange gebraucht, um hinter vieles zu kommen, da ich einfach viel zu kompliziert dachte.
ACK, einmal reinschauen reicht i.a. nicht.
Das Hauptproblem ist hier, dass leider die Betreffs/topics nicht angepasst werden. Dieser ganze Teilthread wäre besser unter uC und Forth oder so gelaufen. So wie es hier i.a. läuft, findet man sich kaum zu recht.
Wolfgang Allinger schrieb:
Nicht ganz. Unix ist der Kernel und die Applikationen drumherum.
Basic wurde entwickelt, um *Anfängern* den Einstieg in die Programmierung zu erleichtern.
Pascal ist eine Lehrsprache....
Falk
Bei den hier verkauften weiss ich es nicht. Obwohl es an sich wurscht ist, denn 2.45GHz ist bei uns nicht so voll belegt wie in grossen Staedten. Ich haette nur nicht so gern RoHS mit NiMH und so, denn die moegen m.W. Trickle Charge nicht besonders.
Das hatte ich damals auch so verglichen und POTS hat dabei gewonnen, wegen der Kosten. Inzwischen hat POTS (hierzulande) auch so ziemlich alle Komfortmerkmale die sich die Leute wuenschen.
Ok, aber sooo schwer ist die Entwicklung einer Telco Chose nun auch nicht. Jedenfalls nicht gegenueber einem hochgezuechteten Ultraschallgeraet in der Medizin, wo ueber das Jahr maximal vierstellig verkauft wird. Und da haben wir immer ohne Novitaets-Absahne Profite gemacht.
Alte Regel ueber das Steuersystems: Es ist die Kunst, die Gans bei lebendigem Leibe zu rupfen, unter moeglichst wenig Gezische.
Hat sich mal jemand die neue englische Version angeschaut?
Die ist zwar immer noch alles andere als günstig, aber immerhin hat mir zur Studentenzeit die deutsche Ausgabe gut gefallen, so daß die neue englische Ausgabe durchaus z.B. für die Arbeitsgruppe interessant sein könnte.
Ist es einfach nur eine Übersetzung oder wurde viel hinzugefügt?
Gruß, Jürgen
Wie ja im thread schon herausgekommen ist hat sich das mit den Kosten sehr schnell angepaßt. Und die Komfortmerkmale, nun, die sind bei POTS halt alle irgendwie drangefrickelt, mit hacks wie einer krachenden flash-Taste, nervigen DTMF-Tönen, und der Signalisierung der anrufenden Teilnehmernummer zwischen zwei Klingelsignalen. Und wo einfach POTS gnadenlos verliert, das sind lange Telephonleitungen, ab
5km oder so macht POTS keinen Spaß mehr.-ras
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