Joerg schrieb:
Besonders gefreut wird dich sicher der Titel haben....
"Vista market share climbs"
Joerg schrieb:
Besonders gefreut wird dich sicher der Titel haben....
"Vista market share climbs"
Ist heute immer noch vielfach so. Hat aber auch Vorteile, gerade bei größeren Projekten, z.B. mal eben zu einem Kollegen im Team gehen zu können und Details zu besprechen oder Rückfragen direkt zu klären.
Ich habe bisher die meisten Anfragen über Empfehlungen bekommen, nach dem Motto "Ich habe von Herrn Schmitz gehört, Sie haben für Firma X Programm Y geschrieben, können Sie auch uns bei Aufgabe Z helfen?". Der Gulp-Job war der einzige über diese Job-Börse, was wohl aber auch daran liegt, daß ich das Profil danach gesperrt hatte, wegen zu vieler anderer Anfragen. Habe aber auch das Glück, mittlerweile ein paar gute Stammkunden zu haben, sodaß ich aktuell auch gar nicht mehr Vollzeit für einen Kunden arbeiten kann, was mir gut gefällt, da es recht abwechslungsreich ist.
Ganz so Closed-Source ist das nicht mehr. WindowsCE z.B. wird für die Entwickler komplett mit Quelltext des gesamten Systems ausgeliefert, der beim Image-Erstellen jeweils für die Zielplattform neu compiliert wird (was auch auf schnellen Rechnern schonmal 20 Minuten dauern kann) und du kannst theoretisch beliebig im Kernel Änderungen anbringen (wobei ich aber nochmal nachlesen müsste, ob die Lizenz das erlaubt oder man dann z.B. nicht mehr "WindowsCE Inside" oder so drauf schreiben darf). Und mit der Shared Source Initiative von Microsoft gibt es viele weitere Dinge im Quelltext. Forth ist ganz nett, aber Microsoft auch nicht nur schlecht :-)
Quark mit Sosse, Du redest wirr und hast das Forth Konzept nicht verstanden.
Gebetsmühle an: wenn ein Teil in HLL zu langsam ist, kannst Du entweder eine schnellere CPU nehmen oder versuchen, die lahmen Stücke in CODE zu schreiben.. Da steht nirgendwo, das Forth langsam ist.
Ganz im Gegenteil. Aber das passt nicht in Dein Weltbild.
Saludos Wolfgang
Noe, Vista mag ich nicht. Der Marktanteil steigt, aber nur deshalb, weil Otto Normalverbraucher nur noch Vista-PCs vorfindet und nicht weiss, wie er das umschifft. Oder gar nicht weiss was er sich da einhandelt.
Joerg schrieb:
Oder schlicht und ergreifend damit zufrieden ist, wie ich auf meinem neuen Notebook. Warum sollte ich es dann ersetzen? Never touch a running system. (Zumal Windows XP x64 ja auch nicht ganz unproblematisch ist.)
Christian
Quatsch, der Trick an Forth ist eben, dass es keine statische Sprache ist, sondern eine Sprache, die man solange erweitert (möglichst mit Begriffen des Anwenders) bis die Anforderungen an das Projekt erfüllt sind.
BTW es gibt Tonnen von Source Libraries für alles mögliche.
Leicht erlernbar? Ja! Leicht erweiterbar? Ja! Leicht anders? Ja, sogar sehr anders. Aber leicht im Kontext von kann nix, hat nix... wohl nicht.
Sag das mal den Leuten, die OOP Techniken erst mit Forth probieren und dann, wenn sie laufen, in der Original OOP Sprache benutzen, Forth wäre eine Leicht-Sprache in Deinem Sinne. Die kommen tagelang micht aus dem gröhlen raus.
Stimmt, pflege weiter Deine Ignoranz...
Nicht nur dafür. Ich hab an anderer Stelle mal den Hinweis auf den Airport Riyadh gegeben. KeinRuhmesblatt für C.
A B C D E F oops, dat gibbet ja schon = FORTH :-))
Saludos Wolfgang
Waere schoen, wenn es eine gute Moeglichkeit der Online Kommunikation gaebe. Mit Desktop-Sharing, Skizzierbereich a la weisse Tafel, und so. Bisher lief das nur von einem Board Room aus ueber dedizierte T1-Dopplelleitung zwischen Rancho Cordova und San Diego. Aber dafuer musste man zu diesem Gebaeude.
Selbst der letzte Versuch mit einem grossen Kunden ueber WebEx ging voll in die Hose. Nach wenigen Minuten fror das UI allerseits fest. Zum Glueck hatte ich alles per File geschickt und die Beteiligten hatten alle Zugang zum Firmen-Server. Sonst haetten wir vertagen muessen.
Manchmal waere eine solche virtuelle Arbeit sogar besser als vor Ort. Zum Beispiel wenn ich hier im Labor Messgeraete benutze, die der Kunde ueberhaupt nicht hat oder kennt, und die viel zu schwer fuer Fluggepaeck sind.
Das geniesse ich auch. Obwohl die Umstellung manchmal rabiat ist. Morgens Oelindustrie, nachmittags Luftfahrt oder Medizin.
Toll, die hätten es wohl besser Viagra genannt :-)
Oder wird das W7 so heissen? Soll ja alles viel besser, stärker und und und ... werden :-)
Und viele Buchstaben brauchen sie ja bei M$ nicht zu ändern.
SCNR
Saludos Wolfgang
Klar, wo es eh riesig RAM hat. Bei mir ist (war?) das problematischer, da etliche Spezial-Software laut Herstellerangaben definitiv nicht unter Vista lief. Koennte sich aber mit dem letzten Service Pack gebessert haben.
Ich habe schonmal mit NetMeeting und einem Kunden auf der Gegenstelle gearbeitet. Ging über DSL ganz gut, sogar mit Webkamera und verständlichem Ton (wohl aber etwas zeitverzögert, was anfangs irritierend ist). Praktisch dabei auch das gleichzeitige Arbeiten am selben Dokument und die Skizzenfunktion, besonders in Verbindung mit einem Grafiktablett.
Ah, und für all die Leute kommst Du mit $3 pro Minute aus?
Deswegen berechnet man die dabei entstehenden Kosten ja auch für die ganze Kiste und nicht nur für das Raedchen. Und um solchen Streß bei den hohen Kosten zu verhindern verwendet man in der IT heutzutage redundante Systeme, damit schaffst Du dann die 99,999%.
73 de Tom
Hat MS das nicht auch vergeigt und jetzt Windows Meeting Space "eingefuehrt", was nur funktioniert wenn alle (oh graus ...) Vista benutzen?
Mit reinen IT Tricks geht das nicht. Man muss manche Maschine auch mal einige Stunden an einem fetten Satz Bleiakkus oder einem Generator weiterbetreiben koennen. Das geht nur wenn die Maschine voll autark arbeiten kann.
In ziemlich vielen. Für gewöhnlich nur jeweils ein Programm, danach war klar, daß die Sprache untauglich ist.
Bisher hatte ich nicht das Vergügen solchen Krempel zu machen. Ich denk auch nicht, daß ich jemals dazu komm.
Warum sollte man dafür Java verwenden? Sowas macht man besser in C.
Was ist "Echtzeit Multichannel"? Meinst Du damit die inhärente Parallelität von Hardware? Das ist in VHDL selbstverständlich. Allerdings ist VHDL nix für mich. Verilog ist besser. Gibts als free Software.
So, und nun eine Frage an Dich, so als Forth-User: Wieviele Instruktionen braucht Dein Forth-System um ein Bit an einem Port klappern zu lassen. Bisher hat keiner von den Forth-Freaks darauf eine Antwort gehabt.
Keine Ahnung, ist schon was her, daß ich das verwendet habe. Wikipedia meint aber, man könne NetMeeting auch auf Vista installieren.
Nein. Als ich wegen meiner langen Leitung mit schnellen (14k) Modemen Probleme hatte und mir von der Post ISDN empfohlen wurde, war es viel teurer. Ich hatte zu dem Zeitpunkt zwei Analoganschlüsse im Haus plus den Aufpreis für Rufnummernübertragung und blieb trotzdem lieber bei meinen zuverlässigen 2400 bps. Fünf Jahre später, 1998, war es so wie Du sagst.
Exakt. Der Interpreter arbeitet "gefädelte Listen" ab. dabei werden massenhaft Pointer bewegt und Unterprogramme aufgerufen. Gelegentlich wird auch was Nützliches getan. Deshalb werden etwa 90 % der Zeit mit Interpretation verbracht. Schätz ich mal. Du kannst mit ja verraten, wie viele Instruktionen das Klappern eines Port-Bits braucht.
Mich interessiert Forth nicht ausreichend um philosophische Debatten um angebliche Vorteile zu führen. Da die Forth-Fans nicht mal eine einfache Frage beantworten können (Wie schnell ist eine simple Operation in Forth) hats auch wenig Zweck das fortzusetzen.
Doch, ich habs schon verstanden.
Meinetwegen. Benutz Forth und weich auf Assembler aus wenn Forth zu langsam ist. Ich schreib alles in C und brauch keinen Assembler für zeitkritische Teile.
Haste Recht. Assembler passt nicht in mein Weltbild.
Horst-D.Winzler schrieb:
Rat' mal wo ich kein Tagesgeld habe :-) :-)
Butzo
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