In article , Joerg writes: |> 2% entspricht auch nicht dem ueblichen Property Tax Satz, der hier etwa |> 1.2% betraegt. Bei Haeusern gegenueber Euch extrem viel.
...dafür IIRC auch gegen die Einkommensteuer anrechenbar, was für die hiesige Grundsteuer wohl nicht gilt.
Rainer
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R
Rainer Buchty
In article , Joerg writes: |> > Wo er das tut ist seine Sache.. Du koenntest schliesslich auch |> > alles per mailorder aus Nevada kommen lassen und damit die |> > Steuern in CA umgehen. |> |> Genau das ist der Punkt. Die Kalifornier muessen schwer dafuer latzen, |> haben aber nichts davon.
Wie jetzt. War das ein Eingeständnis der Unterschlagung von State Tax? :P
Rainer
J
Joerg
Hallo Rainer,
Huh? Noe, ich bezahle die brav. So wie alle anderen Steuern.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
N
Nicholas Preyß
"Hello IT, have you tried turn it off and on again?"
SCNR&f'up2p nicholas
G
Gerrit Heitsch
Macht nix, denn dann hat er dem Verkaeufer das Geld gegeben und der kann damit anderes machen.
Das Problem ist, die USA produziert nicht mehr sooo viel. Sehr viel Produktion ist nach China und Mexiko ausgewandert.
Gerrit
O
Oliver Bartels
Das ist ein Spiel mit dem Feuer, eine schwache Währung ist _langfristig_ nie gut für eine Wirtschaft, vorallem wenn sie immer schwächer wird und wenn man in vielen Bereichen keine eigene Produktion mehr hat.
Nimm doch Elektronik: Klar, bei Euch sind viele Chiphersteller, davon aber immer mehr fabless. D.h. produziert wird in Taiwan und die Jungs wollen Gegenleistung sehen. Das gilt auch für den "wir produzieren dann wieder mehr selber" Ansatz, der US Markt ist zwar groß, aber offenbar nicht groß genug, als dass am Ende nicht Geld für Produktionsgeräte nach Japan oder Europa rüber zu schieben ist.
Solange wie die ausländischen Produzenten das Vertrauen haben, dass es dem Dollar auch mal wieder besser gehen wird, da spekulieren sie ein wenig und holen sich, wenn er wieder steigt, umso mehr von der Gegenleistung etwas später. Zur Not kaufen sie halt gleich Las Vegas komplett auf ;-)
Das Problem ist nur: Im Grunde sind das versteckte Staatsschulden, weil: _Irgendwann_ wollen die ihre Dollars zu Material machen, eine Währung ist eine Verrechnungseinheit für Waren und Dienstleistungen und kein Selbstzweck.
Wenn die feststellen, dass das nicht mehr wirklich gut funktioniert, werden sie kurz drauf "Euro" schreien oder Euch dermassen politisch unter Druck setzen, dass aus der Supermacht Amerika ein harmloses Lämchen wird, wenn der asiatische Tiger anrückt.
Im Grunde ist das doch schon heute so: Was hat denn Mr. Bush gegen China entgegenzusetzen: Nichts! Wenn China heute hergeht und seine Währungsreserven in US-Dollar gegen harte Euronen tauschen will, dann ist Eure Wirtschaft platt, plätter geht es nicht, und es gibt die erste Währungsreform auf US-Boden. Ergo kann sich Eure Regierung nicht mehr wirklich in Wirtschaftsangelegenheiten durchsetzen.
Verschärft kommt jetzt hinzu, dass Eure Banken im Immo-Bereich offenbar massiv Geld gedruckt haben. Wie das geht ? Ein Bankguthaben zählt gemeinhin wie Cash, auch wenn die Bank das Geld längst an andere verliehen hat. Deswegen unterliegen Banken hier einer strengen Kontrolle, weil man auf die Art und Weise ganz schnell eine Währung aushebeln kann. Spätestens dann, wenn nämlich _alle_ gerne ihr Bankguthaben ausgezahlt hätten, wird man feststellen, dass es nicht mehr da ist :-( Leider kann die Bank dann auch nicht indirekt mit Sicherheiten dienen, welche man "diskret" zu Geld machen könnte, z.B. per Pfandbrief, denn die Ramschimmobilien sind das, was der Name sagt. Sprich: Die Bank hat Geld gedruckt, sie hat es dem Guthabenkunden gutgeschrieben und parallel für die Ramsch- Immobilie nochmal ausgeliehen, ohne dass ein Gegenwert vorliegt.
Das Ergebnis dieser Art des Wirtschaftens konnte man vor einigen Jahren auf dem amerikanischen Kontinent beobachten, ich sage nur Argentinien ...
Der Euro hat an der Stelle einen klaren Vorteil: Kein einzelnes Land kann ihn mal eben im Übermaß drucken, die Staaten - die das sonst per Haushaltsdefizit trotzdem könnten, können es auch nicht mehr - und die Banken werden so scharf kontrolliert, dass sogar in Deutschland das Modell des Einlagensicherungsfonds möglich ist.
Sprich: Geht die Bank pleite, ist das Geld der Kunden trotzdem weitestgehend gerettet, und zwar _ohne_, dass einer dann Euros druckt. Dieses Feature ist m.W. nach in den USA nicht wirklich implementiert ;-)
Das sind immer die Argumente, die man bei schwacher Währung hört, und kurzfristig mag das auch stimmen. Am Ende von Tag sagt aber immer der an, der die starke Währung hat.
Im Billigbereich ja, aber bei hochpreisigen Investitionsguetern sieht das anders aus. Ich denke mal, derzeit sind die Vertriebler bei Rohde&Schwarz gut am schwitzen, waehrend sich die von Tektronix und Agilent goldene Wasserhaehne ins Bad montieren koennen. Aehnlich mit Boeing versus Airbus usw. Irgendwann kann sich das Spiel aber wieder umdrehen, so wie Ende der 90er.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
G
Gerrit Heitsch
Der Albtraum ist eine OPEC die Oel gegen Euro verkauft.
Gerrit
M
MaWin
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:S4aoi.27156$ snipped-for-privacy@newssvr14.news.prodigy.net...
Du musst auch daran denken, WARUM die Welt zu Tektronix/Agilent greift: Weil sie so billig sind. Fast wie Chinaware. D.h. ihr bekommt wenig internationales Geld fuer die Leistung. Fuer ein Agilent gibt's eben keinen VW mehr, nur noch 2/3 VW (allerdings subventioniert VW derzeit seine Autos)
Man nennt das Inflation.
Ihr verdankt Bush den Wertverlust eures Gesparten um 1/3tel. Wer es jedoch dem Staat gleich gemacht hat und Schulden gemacht hat, auf dem lastet es nur noch 1/3tel so schwer.
Unter Clinton gab es noch einen Produktivitaetszuwachs bei euch. Den wolltet ihr aber nicht, wegen Pamela. Selber schuld.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
U
Uwe Bonnes
Joerg wrote: ...
Wer die Einreiseprozedur ueber sich ergehen lassen will ...
Teilweise entsteht die wieder. Es brummt so stark, dass die Arbeitslosenquote unter Ingenieuren hier derzeit bei 2% liegen soll. Wenn das stimmt, waere das de fakto Vollbeschaeftigung, weil man die restlichen 2% nicht kriegt.
Nicht unbedingt. Unsere Die Bonder haben wir auch immer hier gebaut. Aber eher deshalb, weil man uns in Europa gesagt hat, dass wir mit den Specs wohl einen an der Schuessel haetten. Hatten wir aber nicht :-8
Erinnere Dich mal an Mitte der 90er. Da rauschte der Euro rasant die Boeschung runter. Doch was runtergeht, kommt meistens wieder hoch. Meistens ....
Wenn der amerikanische Markt wegbraeche, gingen in China die Lichter aus. Ziemlich schnell.
Die duerfen nicht drucken. Das waren zumeist heisse Anlegerfonds (in die ich nicht investiere, egal wie der Baenker draengt). Hatte ich schon mal erklaert: Hier werden Hypotheken im Batzen und bei Privatanlegern auch schon mal einzeln gehandelt. Je hoeher das Risiko, desto hoeher die Rendite. Genauso wie bei Bonds. Allerdings waere mir das persoenlich derzeit zu heiss.
Die Immobilien sind hier schon recht gut. Nix Ramsch. Hatte letztens einen Geschaeftskunden aus Europa hier, der war ziemlich begeistert.
Doch: Heisst hier FDIC und ist genau das, ein Einlagensicherungsfond.
Mal abwarten. Mehr kann man eh nicht machen. Genausowenig wie Ihr was gegen die Abgeltungssteuer machen koennt.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com
M
Michael Kamper
Hallo MaWin,
Hilft aber nix, hier geht es nur um St=FCckzahlen. Die Unis kaufen hier mittlerweile auch fast nur noch bei Agilent und Tek ein, da bekommt man einfach mehr f=FCr sein Geld. Bei R&S bekommen die Lehrst=FChle nicht mal mehr anst=E4ndige Rabatte, w=E4hrend es an US-Unis g=E4ngig sein soll, dass die gro=DFen Firmen den Labs kostenloses Messequipment zu Verf=FCgung stellen.=20
Gru=DF Michael
H
Holger Bruns
Naja, der deutsche Englischunterricht in den Schulen ist leider nicht so brauchbar. Da heißt "once" im Zweifelfall eben "on CE", also: "Einschalten des Geräts mit dem CE-Aufkleber." Und nicht etwa "einmal".
Die lernen Englisch eben nicht als lebendige Sprache, die man tatsächlich zur Kommunikation von Mensch zu Mensch benutzt, sondern so, als wäre es ein totes Regelwerk mit Vokabeln drin, von denen die wichtigsten fehlen, so das man seine Gedanken nicht darin ausdrücken kann, auch nach Jahren des Unterrichts nicht.
Mir fällt dazu gerade ein, daß in den Schulen der Großvater zwar sachlich richtig mit "grandfather" übersetzt wird, aber wieso man seinen Opa nicht mit "grandfather" anspricht, sondern eher mit "grandpa" oder wohl auch mit "grandaddy" - okay, sagt einem nicht die Schule, muß man halt Musik hören. Die Musik von "grandaddy" gibt es dazu bei Amazon.
Holger
D
Dieter Wiedmann
Joerg schrieb:
Mitte der 90er? Kalibriere mal deinen Kalender.
Gruß Dieter
D
Dieter Wiedmann
Michael Kamper schrieb:
Inflation.
Schmiergeld.
Gruß Dieter
H
Horst-D.Winzler
Joerg schrieb:
Die ONUs (Optical Network Unit, das sidn die Kästen, die in der Gegend so herumstehen, haben im Unterteil einen Notstromakku. Dieser Akku ist auch notwendig, um Stromnetztransienten auszübügeln.
Das dürfte zukünftig noch lustiger werden. Denn Mitarbeiter , die die notwendige Sachkenntnis aufweisen, sind angeblich zu teuer. Also wird möglichst viel vergeben. So kann es kommen, das ein ehemaliger Landschaftsgärtner Tlefonanschlüsse einrichtet.
Is politisch wohl so gewollt. Siehe auch derzeitiger Ausbildungsstand von Hauptschulabgänger. Und nicht nur bei diesen...
Weil bei sog. Inhouse OPAL (OPtische AnschlußLeitung) bei Änderungen/Prüfungen immer Zugang zum Haus/Wohnung notwendig ist. Auch passt die datentechnische Verwaltung wohl nur schwer ins System? Auf Dauer ist wohl Cu billiger.
Es gibt inzwischen Netze, bei denen die Telekom TALs mieten muß. Nur scheint es sich für viele potentielle Netzbetreiber schlicht nicht zu rechnen, in Neubaugebieten eigene Netze zu errichten.
Interessant wird es erst, wenn jemand anderes als Telekom vor hatte ein Netz zu errichten. Dann aber, weil es sich womöglich für ihn nicht rechnet, zurücktritt. Dann ist Telekom gesetzlich verpflichtet, dort ein Netz aufzubauen. Diese Geld muß auch über die Vermietung von TALs eingespielt werden.
Das scheint tatsächlich so zu sein. Meine derzeitige DSL Anbindung läuft auch über Funk. Was ich absolut nicht mag, ist die hier auch praktizierte DSL Anbindung über PLC. KW hören somit kaum möglich. Aber wer hört auch schon KW-Rundfunk.
mfg hdw
O
Oliver Bartels
Das ist bei uns nicht anders:
Man hat langsam erkannt: Technik läßt sich nur mit Technikern aufbauen, und nicht mit Powerpoint-Managern.
Naja, aber der Bonder ist nicht der Kostenfaktor, der ist eher harmlos.
Entscheidend sind die Wafer Stepper, und da schaut es in den USA ganz mau aus. Again: ASML aus Europa oder Canon oder Nikon aus Japan sind das Mass der Dinge.
Der Knackpunkt ist, dass Ihr zwar einen extrem großen Markt habt, aber auch ein fundamentales Problem, welches sich seit Bush noch verschärft hat.
Wichtig ist die Langfristtendenz, und da geht der Euro bzw. früher die DM schon über Jahrzehnte nach oben und der Dollar nach unten.
Irgendwann werden die Ölkscheichs das nicht mehr gut finden, und die Chinesen auch nicht, und dann zahlt Ihr Eure Importe in Euro, dann ist Schluss mit Gelddrucken ...
Es ist eine gegenseitige Abhängigkeit, aber Ihr seit auch abhängig. Die Chinesen könnten Euch im Währungsbereich ganz schön ärgern, wenn sie wollten, da reichen schon 10% der Währungs- rücklagen in Euro konvertiert völlig aus ...
Vorallem kann soetwas eine Kettenreaktion auslösen.
Das Problem ist: Das _ist_ drucken, wenn auch nicht offensichtliches. Weil es Leute gibt, die solche Papiere beleihen.
It depends. Du weißt: Es zählt die Lage, die Lage, die Lage.
Und da könnte auch bei Euch mal etwas an der Infrastruktur getan werden, ich sage nur New York.
Nö, das solltest Du wissen, wenn Du dort lebst: ;-) "The FDIC provides deposit insurance which currently guarantees checking and savings deposits in member banks up to $100,000 per depositor."
Gut, es gibt bei uns auch Kleinstbanken, die keinem Einlagen- sicherungs_fonds_ angehören, da sind dann maximal 90% bis
20.000 Euro gesetzlich abgesichert. Eine solche Bank muss das allerdings bei Kontoeröffnung dem Kunden klipp und klar mitteilen, Meist sind das Privatinstitute z.B. von Firmen.
Ansonsten: Der echte Einlagensicherungsfond haftet mit 30% des Grundkapitals des letzten testierten Jahresabschlusses. Beispiel: Bei einer regionalen Bank 10 Mio Euro Eigenkapital macht eine Absicherung von 3 Mio. Euro _pro_ Kunde. Nimm die Deutsche Bank, da sind es ca. 1,3 Mrd. Euro Grundkapital, ergo Absicherung 390 Mio Euro pro Kunde.
Für Techniker: Geld ist wie Leistung, also Faktor 10 beim db, macht bei 390 Mio Euro / ($100000/1,35) ungefähr
=> 37dB mehr Sicherheitsmarge ;-)
Gell, das ist bei uns schon "etwas" sicherer, soetwas nennt sich _richtig_stabil_. Es darf doch auch mal bei uns etwas geben, dass etwas größer ist als in den USA, und sei es die Sicherheit bei der Einlagensicherung ;-)
Die Abgeltungssteuer ist eine ausgesprochen sinnvolle Lösung, sie sagt ganz einfach:
- Bei Ausschüttungen aus Kapitalanlagen zieht die Bank pauschal 25% als Quellensteuer ab.
- Damit sind alle Steuerpflichten erledigt, es fragt keiner mehr nach, was mit dem Rest und individuellen Steuersätzen ist, es gibt in dem Bereich auch keine Kontenabfragen oder sonstige Nachfragen mehr. Es ist alles abgegolten.
- Wer damit Probleme hat, kann immer noch individuell erklären.
=> Führt dazu: Zusammen mit der guten Einlagensicherung hat Deutschland erstmals die Chance, viel Geld aus den Niedrigsteuerinseln wieder anzuziehen. In stabilen Ländern wie der Schweiz oder Österreich gibt es ähnliche Regelungen, und wer dann immer noch meint, seine Kohle wegen der Differenz auf den Ützli-Uwanda-Inseln (tm) anlegen zu müssen und sie los wird, weil dort was pleite geht, der verdient dann eben Hohn und Spott zurecht.
Du darfst nämlich eines nicht vergessen: Aktienmärkte gehen auch mal runter, und in einer solchen Situation ist es nett, wenn man die Papiere verkaufen und das Geld einfach nur mal als solches liegen lassen kann, z.B. als schnödes Termingeld. Das geht bei uns wegen der Einlagensicherung auch bei großen Beträgen _sicher_ und problemlos, bei Euch darf der Kunde immer noch ein bisserl schlecht schlafen, falls sein Bankvorstand mal Mist gebaut hat und der Laden pleite geht. Ich sage nur Savings & Loans ;-/
Damit läßt sich in Europa eine ganz andere Anlagestrategie durchführen als anderswo, eben immer mit der Sicherheit im Hinterkopf, dass man zur Not immer wieder auf Termingeld ausweichen kann.
Auch soetwas ist übrigens ein Grund für den starken Euro, Otto Normalölscheich wird sich nämlich dreimal überlegen, wo er seine Kohle hinschleppt, denn irgendwann ist auch bei ihm mal das Öl zuende.
Und da lautet wegen der Stabilität und Sicherheit und der harten Währung die Anlageentscheidung in letzter Zeit immer mehr Europa.
Und ja, dabei wird auch Geld für neue Elektronik-Entwicklungen frei, es ist gerade einiges am Markt. Wer nämlich im Euro anlegt, für den mag es auch Sinn machen, einen Teil des Geldes in dann europäischen Firmen anzulegen, um das Währungsrisiko auszuschalten. Und von daher verdanken wir dem Euro und der jetzt besseren Politik gerade einen satten Wirtschaftsaufschwung, der wohl auch dauerhaft zu sein scheint.
Das muß aber schon einige Jahrzehnte her sein :-) Ich hatte zwar (nach dem Standort- und damit Schulwechsel) dann irgendwann eine Englischlehrerin die weniger Englisch konnte als ich (der ich mit Latein angefangen hatte...), Englisch wurde allerdings zu meinen Schulzeiten bereits recht lebendig vermittelt. Wie das an Haupt- und Realschule aussieht, kann ich mangels Erfahrung nicht sagen, selbst am altsprachlichen Gymnasium wurde da aber schon großer Wert drauf gelegt.
Der Rest kommt dann bei der Anwendung - Amis halten mich am Telefon witzigerweise für einen Iren oder Schotten :-)
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Rainer Buchty
In article , Dieter Wiedmann writes: |> Mitte der 90er? Kalibriere mal deinen Kalender.
Mitte der 90er war vor allem die letzte "goldene" Zeit für USA-Urlauber und Geschäftsreisende... Was Busch sen. als Vermächtnis an seinen Nachfolger hinterließ, war ein US$, der bei ungefähr DEM1,35 stand und sich da auch ein paar Jahre noch hielt. Inflation eingerechnet steht der US$ heute ungefähr gleich bzw. sogar drunter [1] -- die Buschfamilie hat für sowas wohl ein Händchen :)
Ich weiß noch, wie Kollegen anno 96/97 kofferweise CDs und Jeans importierten wegen des günstigen Wechselkurses (immer noch DEM1,40 IIRC).
Ab 1999/2000 änderte sich das radikal -- 1999 stand er ummert DEM1,80 und Ende 2000 dann bei DEM2,30 (EUR1,18); ab 2003 ging's dann richtig schön bergab, innerhalb von 9 Monaten von EUR1,02 auf EUR0,84.
Momentan stehen wir bei EUR0,72...
[1]
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Rainer
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